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  • Ford Kuga PHEV - führend in EU

    Europas meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell: Neue Ausstattungsoptionen auch für den Ford Kuga PHEV

     

    • Ford Kuga PHEV hat im ersten Halbjahr 2022 den Absatz des nächstbesten Mitbewerbers in Europa um mehr als 28 Prozent übertroffen
    • Styling-Paket ST-Line Black Package für den Ford Kuga umfasst ein schwarzes Dach, schwarze Außendetails und komplett schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder
    • on Ford entwickelte Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ stehen ab sofort für alle Kuga-Modelle zur Wahl

    KÖLN, 13. Oktober 2022 – Das meistverkaufte Plug-in-Hybridfahrzeug Europas1 hieß auch im ersten Halbjahr 2022 wieder Ford Kuga. Dies haben Analysen von JATO Dynamics und eigene Erhebungen von Ford ergeben. Mehr als 23.000 Kunden entschieden sich in diesem Zeitraum für einen Kuga PHEV. Damit übertraf sein Absatz den seines nächstbesten Mitbewerbers um mehr als 28 Prozent. Der erfolgreiche Fünftürer mit kombiniertem Elektro- und Benzinmotorantrieb hat bereits 2021 die Neuzulassungsstatistik für Plug-in-Hybride angeführt. Ford feiert dieses Ergebnis mit zwei neuen Ausstattungsoptionen für die gesamte Kuga-Baureihe: Das Styling-Paket ST-Line Black Package vereint schwarze Karosseriedetails mit 20-Zoll-Leichtmetallrädern und steht ab 2.500 Euro zur Verfügung. Die speziellen Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ rücken insbesondere das Wohl von Vielfahrern in den Mittelpunkt. Ford bietet sie für alle Kuga-Varianten an. Sie kosten für den Kuga Titanium X und ST-Line X 600 Euro, für alle anderen Ausstattungslinie sind sie ab 1.400 Euro zu haben.

    „Viele unserer Kunden möchten erste Schritte in Richtung Elektromobilität unternehmen, ohne sich gleich für ein vollständig elektrifiziertes Fahrzeug zu entscheiden. Als meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell Europas beweist der Ford Kuga PHEV, dass er für viele dieser Kunden die richtige Wahl ist“, betont Glen Goold, Baureihendirektor Ford Kuga. „Autos wie der Kuga Plug-in-Hybrid sind ein Teil des Engagements von Ford hinsichtlich einer elektrifizierten Zukunft.“

    Das Plug-in-Hybridsystem des Kuga besteht aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Es überträgt seine Systemleistung von 165 kW (225 PS) über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe an die Räder. Der Benziner mobilisiert dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Rein elektrisch kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 64 Kilometer (WLTP) lokal emissionsfrei zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen, in stadtnahen Gebieten und in Umweltzonen. Der kombinierte WLTP-Stromverbrauch liegt zwischen 15,6 und 14,8 kWh/100 km.

    Styling-Paket ST-Line Black Package – für zusätzlichen Style und mehr Individualität

    Ford bietet für den Kuga ab sofort das neue ST-Line Black Package-Styling-Paket an. Es umfasst exklusive schwarze Designelemente für den Außenbereich und kann mit der gesamten Palette der Außenfarben kombiniert werden. Das ST-Line Black Package ergänzt die ohnehin kraftvolle Erscheinung des Ford Kuga ST-Line um ein schwarz lackiertes Dach sowie schwarz lackierte Spiegelkappen, spezielle Frontblendenöffnungen und einen Heckspoiler. 20-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen den starken Auftritt. Auch die Heckklappen-Schriftzüge und ST-Line-Abzeichen sind in Schwarz gehalten.

    Neue Komfortsitze vorne bieten angenehme Unterstützung für die Wirbelsäule

    Für alle Kuga-Modelle stehen jetzt erstmals die von Ford entwickelten Komfortsitze zur Wahl. Dank ihrer hervorragenden Wirbelsäulenunterstützung haben sie das Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) erhalten. Ihre 18-fachen Einstellmöglichkeiten umfassen neben der Sitzflächenlänge, -höhe und -neigung auch eine 4-Wege-Lendenwirbel- und -Kopfstützenverstellung. So ermöglichen sie eine maximal bequeme und rückenfreundliche Sitzposition.

    „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR)

    Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ mit Sitz im niedersächsischen Bremervörde versteht sich als Schnittstelle und Mittler von Informationen über Schmerzursachen, deren Vermeidung und Therapiemöglichkeiten. Dabei erarbeiten medizinische und therapeutische Experten aus verschiedensten Fachrichtungen gemeinsam Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Kommission mit Experten aus diversen medizinischen Fachrichtungen prüft rückengerechte Produkte anhand eines strengen Anforderungskatalogs und zeichnet sie mit dem AGR-Gütesiegel aus, wenn sie die anspruchsvollen Vorgaben erfüllen. Das Gütesiegel soll Verbrauchern eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach rückenfreundlichen Produkten bieten und sie vor teuren Fehlkäufen schützen.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga PHEV in l/100 km (kombiniert): 1,3 – 1,0; CO2-Emissionen 29 – 22 g/km. Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6 – 14,8 kWh/100 km*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Berücksichtigt sind folgende Märkte: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Schweden, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

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    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.10.2022
    Presse

    Ford Kuga PHEV - führend in EU

    Europas meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell: Neue Ausstattungsoptionen auch für den Ford Kuga PHEV

     

    • Ford Kuga PHEV hat im ersten Halbjahr 2022 den Absatz des nächstbesten Mitbewerbers in Europa um mehr als 28 Prozent übertroffen
    • Styling-Paket ST-Line Black Package für den Ford Kuga umfasst ein schwarzes Dach, schwarze Außendetails und komplett schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder
    • on Ford entwickelte Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ stehen ab sofort für alle Kuga-Modelle zur Wahl

    KÖLN, 13. Oktober 2022 – Das meistverkaufte Plug-in-Hybridfahrzeug Europas1 hieß auch im ersten Halbjahr 2022 wieder Ford Kuga. Dies haben Analysen von JATO Dynamics und eigene Erhebungen von Ford ergeben. Mehr als 23.000 Kunden entschieden sich in diesem Zeitraum für einen Kuga PHEV. Damit übertraf sein Absatz den seines nächstbesten Mitbewerbers um mehr als 28 Prozent. Der erfolgreiche Fünftürer mit kombiniertem Elektro- und Benzinmotorantrieb hat bereits 2021 die Neuzulassungsstatistik für Plug-in-Hybride angeführt. Ford feiert dieses Ergebnis mit zwei neuen Ausstattungsoptionen für die gesamte Kuga-Baureihe: Das Styling-Paket ST-Line Black Package vereint schwarze Karosseriedetails mit 20-Zoll-Leichtmetallrädern und steht ab 2.500 Euro zur Verfügung. Die speziellen Komfortsitze mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ rücken insbesondere das Wohl von Vielfahrern in den Mittelpunkt. Ford bietet sie für alle Kuga-Varianten an. Sie kosten für den Kuga Titanium X und ST-Line X 600 Euro, für alle anderen Ausstattungslinie sind sie ab 1.400 Euro zu haben.

    „Viele unserer Kunden möchten erste Schritte in Richtung Elektromobilität unternehmen, ohne sich gleich für ein vollständig elektrifiziertes Fahrzeug zu entscheiden. Als meistverkauftes Plug-in-Hybridmodell Europas beweist der Ford Kuga PHEV, dass er für viele dieser Kunden die richtige Wahl ist“, betont Glen Goold, Baureihendirektor Ford Kuga. „Autos wie der Kuga Plug-in-Hybrid sind ein Teil des Engagements von Ford hinsichtlich einer elektrifizierten Zukunft.“

    Das Plug-in-Hybridsystem des Kuga besteht aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Es überträgt seine Systemleistung von 165 kW (225 PS) über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe an die Räder. Der Benziner mobilisiert dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Rein elektrisch kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 64 Kilometer (WLTP) lokal emissionsfrei zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen, in stadtnahen Gebieten und in Umweltzonen. Der kombinierte WLTP-Stromverbrauch liegt zwischen 15,6 und 14,8 kWh/100 km.

    Styling-Paket ST-Line Black Package – für zusätzlichen Style und mehr Individualität

    Ford bietet für den Kuga ab sofort das neue ST-Line Black Package-Styling-Paket an. Es umfasst exklusive schwarze Designelemente für den Außenbereich und kann mit der gesamten Palette der Außenfarben kombiniert werden. Das ST-Line Black Package ergänzt die ohnehin kraftvolle Erscheinung des Ford Kuga ST-Line um ein schwarz lackiertes Dach sowie schwarz lackierte Spiegelkappen, spezielle Frontblendenöffnungen und einen Heckspoiler. 20-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen den starken Auftritt. Auch die Heckklappen-Schriftzüge und ST-Line-Abzeichen sind in Schwarz gehalten.

    Neue Komfortsitze vorne bieten angenehme Unterstützung für die Wirbelsäule

    Für alle Kuga-Modelle stehen jetzt erstmals die von Ford entwickelten Komfortsitze zur Wahl. Dank ihrer hervorragenden Wirbelsäulenunterstützung haben sie das Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) erhalten. Ihre 18-fachen Einstellmöglichkeiten umfassen neben der Sitzflächenlänge, -höhe und -neigung auch eine 4-Wege-Lendenwirbel- und -Kopfstützenverstellung. So ermöglichen sie eine maximal bequeme und rückenfreundliche Sitzposition.

    „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR)

    Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ mit Sitz im niedersächsischen Bremervörde versteht sich als Schnittstelle und Mittler von Informationen über Schmerzursachen, deren Vermeidung und Therapiemöglichkeiten. Dabei erarbeiten medizinische und therapeutische Experten aus verschiedensten Fachrichtungen gemeinsam Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Kommission mit Experten aus diversen medizinischen Fachrichtungen prüft rückengerechte Produkte anhand eines strengen Anforderungskatalogs und zeichnet sie mit dem AGR-Gütesiegel aus, wenn sie die anspruchsvollen Vorgaben erfüllen. Das Gütesiegel soll Verbrauchern eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach rückenfreundlichen Produkten bieten und sie vor teuren Fehlkäufen schützen.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga PHEV in l/100 km (kombiniert): 1,3 – 1,0; CO2-Emissionen 29 – 22 g/km. Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6 – 14,8 kWh/100 km*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Berücksichtigt sind folgende Märkte: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Schweden, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

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    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Der neue Ford Mustang

    Der neue Ford Mustang setzt neue Pony Car-Maßstäbe in puncto Design, Performance und Digitalisierung

    · Komplett neu entwickelte, nunmehr siebte Generation der Sportwagen-Ikone tritt wieder als Coupé und Cabriolet an

    · Scharfes Design trifft auf beeindruckende Performance und eine weiter verbesserte Leistungsfähigkeit für den genussvollen Abstecher auf die Rundstrecke

    · Digitales, klar auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit begeistert mit adaptierbarem Doppel-Display, SYNC 4-Konnektivität und Over The Air-Updates

    · Basismodell für den internationalen Motorsport: Mustang Dark Horse mit Rennfahrwerk, effizienter Aerodynamik und stärkerem V8-Motor für den Wettbewerbseinsatz

    KÖLN, 15. September 2022 – Die legendäre Mustang-Baureihe* startet neu durch: Die Ford Motor Company hat nach europäischer Zeit heute am frühen Morgen die siebte Generation des berühmten Pony-Cars auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentiert. Die jüngste Auflage des meistverkauften Sportwagens der Welt geht erneut als Coupé und Cabriolet an den Start und wird voraussichtlich ab Spätsommer 2023 auch in Deutschland bestellbar sein. Zu den markantesten Merkmalen zählen ein neu gestaltetes, rein digitales Cockpit, ein weiter verbesserter V8-Motor* und ein nochmals schärferes Design. Das Ergebnis: ein echter Mustang, der seine Vorgänger in puncto Performance und Fahrspaß übertreffen wird.

    „Die Investition in eine neue Mustang-Generation ist ein großes Statement in einer Zeit, in der viele unserer Wettbewerber aus dem Geschäft mit Verbrennerfahrzeugen aussteigen", sagt Jim Farley, CEO der Ford Motor Company. „Wir von Ford beschleunigen jedoch unseren Wachstumsplan mit Verbrennerfahrzeugen, indem wir unsere profitabelsten und beliebtesten Baureihen – alle in der ‚Ford Blue‘-Familie angesiedelt – mit vernetzter Technologie und Hybrid-Optionen ausrüsten und zusätzlich bis 2026 rund 50 Milliarden Dollar in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen investieren."

    Weit mehr als zehn Millionen Exemplare des Ford Mustang haben in den vergangenen 58 Jahren seiner ununterbrochenen Produktion das Licht der Straße erblickt. Kein anderes Auto erhielt auf Facebook mehr „Likes“ als diese Sportwagen-Ikone. Tausendfach spielte er in Filmen und Fernsehserien mit, wurde besungen und kam in Videospielen zum Einsatz. Die Liebe der Fans zum Ford Mustang kennt kaum Grenzen, wie auch die aktuellen Verkaufszahlen beweisen: Seit 2014, als die noch aktuelle, sechste Generation des Traditionsmodells auf den Markt kam, führt sie die weltweite Sportwagen-Zulassungsstatistik ein ums andere Jahr an.

    Athletische Performance eines durchtrainierten Sportlers

    Mit dem Coupé und Cabriolet erreichen die sportlichen Attribute des neuen Ford Mustang ein noch höheres Niveau. Grund dafür sind die weiter verbesserten mechanischen Bauteilen, leistungsfähigere Software-Programme und gezielte Tuning-Maßnahmen sowie ein neuer Achtzylinder-V-Motor mit 5,0 Litern Hubraum. Er entstammt der neuen Generation IV-Familie von Ford und begeistert mit einem sehr direkten Ansprechverhalten und schierer Kraft.

    „Der neue Mustang fährt sich sportlicher und überzeugender denn je“, verspricht Ed Krenz, Chefkonstrukteur der siebten Mustang-Generation. „Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Ikone mit manuellem Schalt- oder Automatikgetriebe antritt: Dank seiner, Drive Mode‘-Technologie in Verbindung mit der elektronischen Steuerung des Motors, des Fahrwerks und der Lenkung können wir dem Fahrer jetzt überall die perfekte Performance bieten – auf seiner Lieblingslandstraße ebenso wie auf der Rundstrecke seiner Wahl.“

    Der neu entwickelte Mustang GT* zeichnet sich durch ein neues Ansaugsystem mit doppelten Lufteinlässen und doppelten Drosselklappen aus. Sie erhöhen den Luftdurchsatz und reduzieren Ansaugverluste. Das moderne „Drive Mode“-System deckt die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen ab. Hierfür gibt es bis zu sechs interaktive, individuell anpassbare Fahrprogramme: Normal, Sport, Glatt, Drag (Schnellstart) und Rennstrecke1 sowie einen frei konfigurierbaren Modus mit mehreren Profilen, die der Fahrer nach seinen persönlichen Vorstellungen abstimmen kann. Mit der Auswahl des Fahrprogramms erscheint auf der digitalen Instrumententafel das entsprechende Grafik-Symbol.

    Ein sehr direkt ausgelegtes, besonders steifes und reibungsarmes Lenksystem bietet dem Fahrer unmittelbare Rückmeldungen. Auch die kürzere Lenkübersetzung sorgt für ein sportliches Ansprechen auf Lenkbefehle, was die Kurvendynamik des neuen Mustang positiv beeinflusst.

    Eine automatische Drehzahlanpassung, die bei Gangwechseln das maximale Drehmoment nicht absinken lässt, gehört beim Mustang GT mit 6-Gang-Schaltgetriebe zur Serienausstattung. Außer dem manuellen Getriebe bietet Ford für die nächste Mustang-Generation auch wieder eine 10-Gang-Automatik an.

    Zum serienmäßigen Performance-Paket gehören 19 Zoll große Leichtmetallräder, eine Differenzialsperre an der Hinterachse für die optimale Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven, eine Bremsanlage des Rennsportspezialisten Brembo und ein aktives Klappensystem für die Auspuffanlage. Dieses ist einstellbar und liefert je nach Fahrsituation den passenden Sound für das ganz persönliche Roadmovie. Optional steht darüber hinaus auch das MagneRide2-Fahrwerk zur Verfügung. Anhand von Sensor-Informationen passt es die Charakteristik der Stoßdämpfer in Millisekunden-Intervallen über ein Hydrauliköl mit elektronisch beeinflussbarer Viskosität den Straßenbedingungen an.

    Voll auf den Fahrer konzentriert: Die digitale Erlebniswelt des neuen Ford Mustang

    Unter der scharfen Silhouette der siebten Mustang-Generation verbirgt sich das auf den Fahrer ausgerichtete und technologisch fortschrittlichste Cockpit in der fast 60-jährigen Geschichte dieser Sportwagen-Ikone. Es vereint in sich das Beste aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

    Bemerkenswerteste Neuerung ist die fließend-offen gestaltete Bildschirmleiste. Sie löst den traditionell doppelstöckig gestalteten oberen Armaturenträger ab. Hinter dem neuen, unten abgeflachten Sportlederlenkrad befindet sich eine digitale 12,4-Zoll-Instrumententafel. Sie kann unterschiedliche, vom Fahrer individuell anpassbare Layouts anzeigen, darunter auch spezielle Instrumenten-Konfigurationen für die einzelnen Drive Mode-Programme.

    „Wir haben jedes einzelne Pixel kreativ zu unserem Vorteil genutzt“, betont Craig Sandvig, Interaction Design Manager des neuen Ford Mustang. „Wir können auf dem Display alle wichtigen Fahrzeug-Informationen einspielen oder auch dem Fahrer die Entscheidung überlassen, wie und was er sehen will – von der Auswahl der Farben über die klassischen Mustang-Anzeigen bis zu einem 'ruhigen' Bildschirm, der sich auf das Wesentliche beschränkt.“

    Das rein digitale Instrumentendisplay geht fließend in den 13,2 Zoll großen Touchscreen des Entertainment- und Kommunikationssystems Ford SYNC 4 über. Es befindet sich unter der gleichen Glasabdeckung und ist ebenfalls zum Fahrer hin ausgerichtet. Die ergonomische Anordnung beider Bildschirme sorgt für einen klaren visuellen Informationsfluss und bietet leichten Zugriff auf die Bedienelemente.

    Beim Starten des Motors leuchtet die Armatureneinheit – passend zum Interieur-Ambiente – in einem warmen Kupferton mit schwarzen Akzenten. Eine ähnliches Design-Sprache kommt auch im rein elektrischen Crossover-SUV-Modell Mustang Mach-E** zum Einsatz. Der Fahrer kann allerdings alle Farben des Displays und auch der Innenraum-Beleuchtung nach eigenen Wünschen konfigurieren. Welche Informationen digital angezeigt werden, hängt vom jeweiligen Fahrmodus ab. Auch hier bietet der neue Mustang eine persönlich adaptierbare Programmstufe an. Ihr Set-up lässt sich auf dem Bildschirm in der Mittelkonsole durch eine 3D-Software des Anbieters Unreal Engine visualisieren. Diese Software liefert normalerweise Echtzeit-Renderings für Computer-Spiele – im neuen Mustang erleichtert sie im Zusammenspiel mit dem Touchscreen das Feintuning des Settings. Dabei kann die virtuelle Grafik des Fahrzeugs durch Wischbewegungen mit der Hand auch rotieren. Ein animiertes Begrüßungslicht und spezielle „Welcome“-Screens heißen den Fahrer und seine Passagiere beim Öffnen des Fahrzeugs und Einsteigen willkommen.

    „Wir haben eine klare Vorstellung davon, was sich unsere Kunden wünschen – nämlich den digitalsten Mustang aller Zeiten, bei dem aber auch weiterhin der Fahrer im Mittelpunkt steht“, erläutert Ricardo Garcia, Leiter Interieur-Design der Ford Motor Company. „Daher haben wir einige physische Bedienelemente wie zum Beispiel zur Steuerung des Audio-Systems und der Klimaanlage entfernt und in das digitale Display integriert. Wir entsprechen damit den Wünschen der Millennials, der Gen-Z und traditioneller Mustang-Fahrer gleichermaßen.“

    Der neue Mustang setzt auf eine frische, für diesen Klassiker speziell entwickelte Maserung der Cockpit-Materialien. Sitze und Lenkrad erhalten einen Lederbezug, die Kunststoffe des Instrumententrägers und der Türverkleidungen zeichnen sich durch besonders berührungsfreundliche Oberflächen aus. In den gehobenen Ausstattungsvarianten schmücken farbig auswählbare Ziernähte das Volant. Hinzu kommen ein spezielles Perforationsmuster für die Polsterung der Mittelkonsole sowie – farblich hierauf abgestimmt – asymmetrische Akzentstreifen für die Sicherheitsgurte. Ebenfalls in der Mittelkonsole findet sich ein induktives Feld für das kabellose Aufladen von Smartphones.

    Ford SYNC 4 serienmäßig an Bord

    Der neue Mustang hat serienmäßig Ford SYNC 4 an Bord, die jüngste Entwicklungsstufe des Entertainment- und Kommunikationssystems von Ford. Ford SYNC 4 ist mit Apple CarPlay und Android Auto3 kompatibel und arbeitet auch mit der FordPass App4 nahtlos zusammen. Wie beim rein elektrischen Crossover-SUV-Ableger Mustang Mach-E lassen sich auch bei dem neuen Sportwagen bestimmte Funktionen und Elektroniksysteme drahtlos „Over The Air“ (OTA) aktualisieren.

    Das neueste B&O5 Sound System brilliert durch glasklaren Klang aus zwölf Lautsprechern und einem Subwoofer. Es kann auch auf die elektronische Motorgeräusch-Optimierung von Ford zurückgreifen und das bullige Grollen des V8-Motors direkt in den Fahrgastraum übertragen.

    Zusätzliche USB-Anschlüsse an der vorderen Dachkante erleichtern den Anschluss zum Beispiel von On Board-Kameras beim Ausflug auf die Rundstrecke und verhindern, dass der Fahrer durch herumbaumelnde Kabel in seiner Konzentration gestört wird.

    Schärfere, aufmerksamkeitsstarke Formen mit zeitlosen Mustang-Elementen

    Die siebte Mustang-Generation kombiniert aufmerksamkeitsstarke Formen mit traditionsbewussten, zeitlosen Design-Elementen. Sie soll eine Kundenbasis begeistern, die nie zuvor eine komplexere Breite besaß.

    Die Motorhaube bleibt klassisch dreigeteilt. Sie erhält nun eine flache horizontale Linie, die wie eine Augenbraue wirkt und gemeinsam mit den neuen LED-Scheinwerfern der gesamten Frontpartie eine größere Wirkung verleiht. Damit greift das neue Modell ein charakteristisches Design-Element der Urversion aus den 1960er Jahren wieder auf – aber an die modernen Anforderungen des Fußgängerschutzes angepasst. Auch die schlanke Dachlinie und der hintere Achsüberhang zitieren Proportionen der allerersten Modell-Generation. Dass die Kraft eines Ford Mustang natürlich auch weiterhin nur auf die Hinterräder übertragen wird, unterstreichen die verbreiterten Kotflügel der hinteren Flanken bereits optisch.

    Im Heckbereich prägt eine Flügeleinheit das sportliche Erscheinungsbild. Die Rückleuchten – erneut wieder klassisch dreigeteilt – bekommen einen schärferen Zuschnitt, während das neu gestaltete Diffusor-Element unterhalb der Heckschürze die aerodynamische Balance verbessert.

    Zum ersten Mal erhalten die einzelnen Modellversionen des neuen Mustangs individuell gestaltete Frontpartien, durch die sie sich optisch voneinander unterscheiden lassen. Der Mustang GT, der Mittelpunkt dieser Baureihe, zeichnet sich durch größere Kühlluftöffnungen aus. Sie spiegeln den höheren Frischluftbedarf durch die gesteigerte Leistung und Performance wider. Dem entsprechen auch die zusätzlichen neuen Lüftungsöffnungen auf der Motorhaube und die adaptierten Formen des aerodynamisch wichtigen Frontsplitters.

    „Der Mustang GT hat eigenständige Design-Merkmale, die auf die besondere Performance dieses Modells hinweisen“, erklärt Ford Mustang Design-Manager Christopher Walter. „Er tritt markanter und kerniger auf, wirkt kraftvoll und zeitlos.“

    Mustang Cabriolet: Stoffverdeck öffnet und schließt per Knopfdruck

    Auch das traditionell „Convertible“ genannte Mustang Cabriolet führt das Erbe seiner Ahnen fort und bietet das entspannende Gefühl maximaler Kopf-Freiheit. Das vollständig gefütterte Stoffverdeck öffnet und schließt mit jeweils einem Knopfdruck. Die kompakte Dachkonstruktion ermöglicht im Zusammenspiel mit der unabhängigen Hinterrad-Aufhängung einen bemerkenswert großen Kofferraum, der zwei Golftaschen Platz bietet.

    Unter der Fronthaube – da, wo traditionell das Herz des Mustangs schlägt – sorgen eine neue Motorabdeckung, eine schwarze Domstrebe, modern gestaltete Embleme und die optisch ansprechende Führung der Kabel und Leitungen für Ästhetik.

    Ford bietet den Mustang der Modellgeneration 7 bei seiner Markteinführung in zwölf attraktiven Farben an – darunter auch drei neue, aufmerksamkeitsintensive Töne – Blue Ember, Vapor Blue und Yellow Splash. Die Brembo-Bremssättel stehen in Schwarz oder Rot (optional) zur Wahl und tragen darüber hinaus auch das Mustang-Logo. Bei den 19 Zoll großen Leichtmetallrädern haben die Kunden die Wahl zwischen zwei Designs.

    Umfangreichere Sicherheits-Features, moderne Technologien

    Die siebte Generation des Mustang tritt mit der neuesten Entwicklungsstufe an Fahrer-Assistenzsystemen von Ford an, die bereits den rein elektrischen Mustang Mach-E auszeichnen. Hierzu gehören zum Beispiel das Verkehrsschild-Erkennungssystem, die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop &Go-Funktionalität, der Spurmitte-Assistent, der Ausweich-Assistent und der Rückfahr-Bremsassistent.

    Ein weiteres interessantes Feature ist die „Aktive Schlaglochminderung“ in Kombination mit dem MagneRide-Fahrwerk. Diese Funktion überwacht kontinuierlich außer den Fahrwerksreaktionen und den Karosserie-Bewegungen auch die Lenkung sowie das Bremsverhalten, um die Fahrwerkseinstellungen entsprechend anzupassen.

    Auch die Diebstahl-Überwachung – eine FordPass-Funktion, die einen 24-Stunden-Service im Falle eines gestohlenen Fahrzeugs bietet – ist neu für die Mustang-Baureihe.

    Besitzer eines Ford Mustang können die Verbindung mit ihrem Sportwagen über die FordPass App auch auf andere Weise nutzen. Zum Beispiel, um das Auto ferngesteuert zu starten oder um den Motor auszuschalten (in Kombination mit dem Automatikgetriebe), um die Türen zu ver- oder entriegeln, um eine Losfahrzeit am Morgen festzulegen, den aktuellen Standort des Fahrzeugs zu ermitteln oder um wichtige Fahrzeug-Informationen abzurufen. Hierzu gehören außer dem Ölstand und der Tankreichweite auch die Wartungshistorie.

    Basis künftiger Rennwagen: Mustang Dark Horse mit ultimativem Rundstrecken-Talent

    An der Seite des neuen Mustang GT feiert eine weitere, noch sportlichere Version ihr Debüt: der Mustang Dark Horse –entwickelt für den ultimativen Einsatz auf Rundstrecken und als Basisfahrzeug für künftige Renneinsätze von Ford.

    Herzstück dieser speziellen Variante ist eine noch kräftigere Variante des neuen Gen IV-Achtzylinders mit modifizierten Nockenwellen und „Dark Horse“-Tuning. Der Motor zeichnet sich zum Beispiel durch ein doppeltes Drosselklappen-Ansaugsystem aus, das zugunsten von zusätzlicher Leistung den zweifachen Luftdurchsatz ermöglicht und in diesem Segment einzigartig ist. Ausgeliefert wird der Mustang Dark Horse ab Werk mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC sowie mit einer Titan-Schaltkugel aus dem 3D-Drucker, die allein diesem Modell vorbehalten ist. Alternativ wird der Mustang Dark Horse auch mit der 10-Gang-Automatik inklusive Schaltwippen am Lenkrad lieferbar sein.

    Zur Serienausstattung der „Dark Horse“-Version gehört ein eigenes Performance-Paket, das auf die hohe thermische Belastung eines forcierten Rundstreckenbetriebs ausgelegt ist. Hierzu zählen etwa zusätzliche Kühler für Motor- und das Getriebeöl (Automatik-Variante) sowie ein Kühler für das Hinterachs-Differenzial, ein besonders leichter Wasserkühler mit verbesserter Wärmeableitung und besonders leistungsfähige Kühlerlüfter. Ab Werk ist auch eine Torsen-Differenzialsperre an Bord. Sie verbessert die Beschleunigungseigenschaften und sorgt für eine ausgewogenere Kurvenbalance.

    Umfassend modifizierte Fahrwerks-Komponenten sind ebenfalls Bestandteil des Performance-Pakets für den Mustang Dark Horse – darunter Hochleistungs-Stoßdämpfer an der Vorder- und einen stärkeren Stabilisator an der Hinterachse, 19-Zoll-Performance-Bremsen von Brembo mit vier Kolben und größeren Rotoren, eine Domstrebe vorn und K-Streben hinten, unterschiedlich breite 19-Zoll-Leichtmetallräder (vorne: 19 x 9,0, hinten: 19 x 9,5) und P Zero PZ14-Sportreifen von Pirelli.

    Mit der Performance Electronic Parking Brake, einer Art elektronischen Driftbremse, bringt Ford eine neue Technologie auf die Rennstrecke. Sie übernimmt praktisch die Funktion einer konventionellen Handbremse, um den Sportwagen in eine Driftbewegung zu bringen. Die Performance Electronic Parking Brake wurde speziell für Einsteiger in den Driftsport entwickelt, die ihre Fahrzeug-Beherrschung noch optimieren wollen. Routinierte Mustang-Piloten hingegen finden in ihr bereits ab Werk ein System, das sie für den Wettbewerb einsetzen können.

    „Wir haben den neuen Mustang genommen, das Beste aus unserem neuen 5,0-Liter-V8, haben die Leistung gesteigert, die Aerodynamik, die Reifen und die Lenkung nochmals verbessert und ein interaktives Cockpit entwickelt. Herausgekommen ist der Mustang Dark Horse – ein Sportwagen, der alle bisherigen 5,0-Liter-Mustangs übertrifft", erklärt Ed Krenz, Chefkonstrukteur der siebten Mustang-Generation.

    Schwarz glänzender Kühlergrill mit trapezförmigen Nüstern

    Zahlreiche Details weisen bereits optisch auf das optimierte Rundstreckentalent des Ford Mustang Dark Horse hin. Das sportliche Ausnahmemodell hat zum Beispiel einen schwarz glänzenden Kühlergrill mit trapezförmigen Nüstern und einen neu gestalteten unteren Stoßfänger mit hochglänzenden Zacken. Die LED-Scheinwerfer erhalten einen dunkel getönten Hintergrund. Tiefer gezogene Seitenschweller und ein feststehender Heckflügel weisen aus rückwärtiger Sicht auf das besondere Potenzial des Motorsport-Basisfahrzeugs hin – ebenso wie das ausgeprägte Diffusor-Element und die Vierrohr-Auspuffanlage.

    Spezielle Ford Mustang Dark Horse-Logos ersetzen die traditionellen Mustang-Schriftzüge auf der Heckklappe, an den Türschwellern und auf den vorderen Kotflügeln. Die Frontpartie ziert auch weiterhin eine eloxierte Version des berühmten Pony-Emblems. Unverwechselbare „Dark Horse“-Symbole schmücken anstelle des Mustang-Logos auch den Instrumententräger und die digitalen Displays im Interieur. Zudem erhält jedes Fahrzeug eine Plakette mit der individuellen Chassis-Nummer.

    Ein weiteres besonderes Kennzeichen des „Dark Horse“ ist die Metallic-Lackierung „Blue Ember“– ein cooler, dunkler Farbton, der bei Licht einen warmen Schimmer entwickelt. Ford bietet für die Dachpartie und die Motorhaube des Coupés zudem eine Auswahl an folierten oder lackierten Motiven in verschiedenen Farben und Formen an. Ein optionales Ford Mustang „Dark Horse Appearance“-Paket beinhaltet Bremssättel von Brembo, die in dunklem „Notorious Blue“ mit einem kraftvolleren „Dark Horse“-Logo in „Grabber Blue“ ausgeführt sind.

    Das Sportlenkrad ist im unteren Bereich abgeflacht, um das Einsteigen zu erleichtern. Indigo-blaue Ziernähte schmücken den betont dick gepolsterten Lenkradkranz. Er ist mit Performance-Wildleder bezogen und liegt besonders gut in der Hand. Die silbern anodisierten Schaltwippen und die spezielle Taste für die Wahl der Drive Mode-Programme lassen sich problemlos erreichen.

    Kontrastierende blaue Ziernähte in den Sitzen, für die Türverkleidungen und die Manschette des Schalthebels bestimmen – gemeinsam mit den ebenfalls markant blau gefärbten Sicherheitsgurten – das Ambiente im Innenraum. Zum Ford Mustang „Dark Horse Appearance“-Paket gehören darüber hinaus Sitze in „Deep Indigo Blue“ mit einer speziellen Perforation, unter deren Oberfläche weitere Blautöne hindurchschimmern.

    Die Innenverkleidungen, Blenden und Lüftungsgitter erhalten ein Finish in „Black Alley“. Dieses metallisch glänzende Schwarz tritt an die Stelle der hellen Silbertöne in den anderen Mustang-Versionen. Bei allen Ford Mustang Dark Horse-Modellen mit manuellem TREMEC-6-Gang-Getriebe kommt darüber hinaus noch ein Schalthebel aus blau anodisiertem Titan hinzu. Er wurde hohlgebohrt, um besser gegen die Übertragung von Hitze geschützt zu sein.

    Ebenfalls zur Serienausstattung des Ford Mustang Dark Horse zählt ein hochmodernes B&O Sound System mit zwölf Lautsprechern und einem Subwoofer.

    „Es ist mehr als nur ein neuer Name. ‚Dark Horse’ bedeutet eine neue Design-Sprache für den Mustang, die raffiniert ist und dennoch perfekt zu seinem doppelten Verwendungszweck passt – Straße und Rennstrecke“, betont Joel Piaskowski, Global Director, Ford Design. „Bereits die optischen Veränderungen, sowohl innen als auch außen, zeigen, dass der Mustang Dark Horse gezielt auf Leistung getrimmt ist. Hinzu kommen zum Beispiel die technischen Modifikationen. Unter dem Strich wird der ‚Dark Horse‘ dem Fahrer ein Höchstmaß an Vertrauen und Kompetenz bieten.“

    Das „Dark Horse“-Modell öffnet dem Mustang das Tor in den weltweiten Motorsport

    Mit der Einführung des Mustang Dark Horse stellt Ford die Weichen für künftige Wettbewerbsversionen seines Pony-Cars, die weltweit in GT3- und GT4-Meisterschaften sowie in der nordamerikanischen NASCAR-Serie antreten können.

    „Wir gehen mit dem komplett neuen Ford Mustang in den Rennsport. Das ‚Dark Horse‘-Modell liefert uns dafür die perfekte Basis zur richtigen Zeit“, erläutert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für das weltweite Motorsport-Engagement des Konzerns zuständig. „Das Testprogramm läuft bereits und wir sind zuversichtlich, dass wir erfolgreich sein werden.“

    Mit dem Mustang Dark Horse S entwickelt Ford eine spezielle Leichtbau-Variante des Serienmodells, die ausschließlich für den Einsatz im Motorsport ausgelegt ist. Sie verzichtet auf alle Komponenten und Ausstattungsdetails, die für die Rennstrecke nicht unbedingt benötigt werden wie zum Beispiel die Innenraum-Verkleidung oder auch Airbags. An ihre Stelle treten ein Sicherheitskäfig nach aktueller FIA-Norm, ein Rennsitz mit Mehrpunkt-Sicherheitsgurten und Sicherheitsnetze sowie ein abnehmbares Rennlenkrad mit Schnellverschluss. Hinzu kommen weitere Sicherheitsdetails wie etwa eine Feuerlöschanlage und ein Not-Aus-Schalter für die Bordelektrik.

    Ford will einen werksunterstützten Mustang GT3 IMSA erstmals bei den 24 Stunden von Daytona (Januar 2024) ins Rennen schicken. Das von Ford Performance in Zusammenarbeit mit Multimatic entwickelte GT3-Fahrzeug wird von einem 5,4 Liter großen V8-Motor angetrieben und kann weltweit in allen GT3-Rennserien von Kundenteams eingesetzt werden.

    Ein neuer Ford Mustang GT4 für Kunden wird ebenfalls in der Saison 2023 debütieren und für globale GT4-Klassen in IMSA, SRO und FIA GT zur Verfügung stehen. Eine neue Mustang-Version wird in der nächsten Saison auch in der australischen Supercars-Serie debütieren, und in den kommenden Jahren werden neue Versionen in der NASCAR Cup-Serie sowie im NHRA Factory X-Rennen debütieren.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang abrufbar:

    https://mustang.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang 5.0 V8 in l/100 km nach WLTP (kombiniert): 11,8 – 11,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 275 – 260 g/km#. Bei diesen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    **Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E (inklusive Mustang Mach-E GT) nach WLTP (kombiniert): 21,2–17,2 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km#.

    ## Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Nur für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken.

    2) MagneRide ist ein eingetragenes Warenzeichen der BWI Gruppe.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    4) Die Apps FordPass ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    15.09.2022
    Presse

    Der neue Ford Mustang

    Der neue Ford Mustang setzt neue Pony Car-Maßstäbe in puncto Design, Performance und Digitalisierung

    · Komplett neu entwickelte, nunmehr siebte Generation der Sportwagen-Ikone tritt wieder als Coupé und Cabriolet an

    · Scharfes Design trifft auf beeindruckende Performance und eine weiter verbesserte Leistungsfähigkeit für den genussvollen Abstecher auf die Rundstrecke

    · Digitales, klar auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit begeistert mit adaptierbarem Doppel-Display, SYNC 4-Konnektivität und Over The Air-Updates

    · Basismodell für den internationalen Motorsport: Mustang Dark Horse mit Rennfahrwerk, effizienter Aerodynamik und stärkerem V8-Motor für den Wettbewerbseinsatz

    KÖLN, 15. September 2022 – Die legendäre Mustang-Baureihe* startet neu durch: Die Ford Motor Company hat nach europäischer Zeit heute am frühen Morgen die siebte Generation des berühmten Pony-Cars auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentiert. Die jüngste Auflage des meistverkauften Sportwagens der Welt geht erneut als Coupé und Cabriolet an den Start und wird voraussichtlich ab Spätsommer 2023 auch in Deutschland bestellbar sein. Zu den markantesten Merkmalen zählen ein neu gestaltetes, rein digitales Cockpit, ein weiter verbesserter V8-Motor* und ein nochmals schärferes Design. Das Ergebnis: ein echter Mustang, der seine Vorgänger in puncto Performance und Fahrspaß übertreffen wird.

    „Die Investition in eine neue Mustang-Generation ist ein großes Statement in einer Zeit, in der viele unserer Wettbewerber aus dem Geschäft mit Verbrennerfahrzeugen aussteigen", sagt Jim Farley, CEO der Ford Motor Company. „Wir von Ford beschleunigen jedoch unseren Wachstumsplan mit Verbrennerfahrzeugen, indem wir unsere profitabelsten und beliebtesten Baureihen – alle in der ‚Ford Blue‘-Familie angesiedelt – mit vernetzter Technologie und Hybrid-Optionen ausrüsten und zusätzlich bis 2026 rund 50 Milliarden Dollar in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen investieren."

    Weit mehr als zehn Millionen Exemplare des Ford Mustang haben in den vergangenen 58 Jahren seiner ununterbrochenen Produktion das Licht der Straße erblickt. Kein anderes Auto erhielt auf Facebook mehr „Likes“ als diese Sportwagen-Ikone. Tausendfach spielte er in Filmen und Fernsehserien mit, wurde besungen und kam in Videospielen zum Einsatz. Die Liebe der Fans zum Ford Mustang kennt kaum Grenzen, wie auch die aktuellen Verkaufszahlen beweisen: Seit 2014, als die noch aktuelle, sechste Generation des Traditionsmodells auf den Markt kam, führt sie die weltweite Sportwagen-Zulassungsstatistik ein ums andere Jahr an.

    Athletische Performance eines durchtrainierten Sportlers

    Mit dem Coupé und Cabriolet erreichen die sportlichen Attribute des neuen Ford Mustang ein noch höheres Niveau. Grund dafür sind die weiter verbesserten mechanischen Bauteilen, leistungsfähigere Software-Programme und gezielte Tuning-Maßnahmen sowie ein neuer Achtzylinder-V-Motor mit 5,0 Litern Hubraum. Er entstammt der neuen Generation IV-Familie von Ford und begeistert mit einem sehr direkten Ansprechverhalten und schierer Kraft.

    „Der neue Mustang fährt sich sportlicher und überzeugender denn je“, verspricht Ed Krenz, Chefkonstrukteur der siebten Mustang-Generation. „Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Ikone mit manuellem Schalt- oder Automatikgetriebe antritt: Dank seiner, Drive Mode‘-Technologie in Verbindung mit der elektronischen Steuerung des Motors, des Fahrwerks und der Lenkung können wir dem Fahrer jetzt überall die perfekte Performance bieten – auf seiner Lieblingslandstraße ebenso wie auf der Rundstrecke seiner Wahl.“

    Der neu entwickelte Mustang GT* zeichnet sich durch ein neues Ansaugsystem mit doppelten Lufteinlässen und doppelten Drosselklappen aus. Sie erhöhen den Luftdurchsatz und reduzieren Ansaugverluste. Das moderne „Drive Mode“-System deckt die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen ab. Hierfür gibt es bis zu sechs interaktive, individuell anpassbare Fahrprogramme: Normal, Sport, Glatt, Drag (Schnellstart) und Rennstrecke1 sowie einen frei konfigurierbaren Modus mit mehreren Profilen, die der Fahrer nach seinen persönlichen Vorstellungen abstimmen kann. Mit der Auswahl des Fahrprogramms erscheint auf der digitalen Instrumententafel das entsprechende Grafik-Symbol.

    Ein sehr direkt ausgelegtes, besonders steifes und reibungsarmes Lenksystem bietet dem Fahrer unmittelbare Rückmeldungen. Auch die kürzere Lenkübersetzung sorgt für ein sportliches Ansprechen auf Lenkbefehle, was die Kurvendynamik des neuen Mustang positiv beeinflusst.

    Eine automatische Drehzahlanpassung, die bei Gangwechseln das maximale Drehmoment nicht absinken lässt, gehört beim Mustang GT mit 6-Gang-Schaltgetriebe zur Serienausstattung. Außer dem manuellen Getriebe bietet Ford für die nächste Mustang-Generation auch wieder eine 10-Gang-Automatik an.

    Zum serienmäßigen Performance-Paket gehören 19 Zoll große Leichtmetallräder, eine Differenzialsperre an der Hinterachse für die optimale Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven, eine Bremsanlage des Rennsportspezialisten Brembo und ein aktives Klappensystem für die Auspuffanlage. Dieses ist einstellbar und liefert je nach Fahrsituation den passenden Sound für das ganz persönliche Roadmovie. Optional steht darüber hinaus auch das MagneRide2-Fahrwerk zur Verfügung. Anhand von Sensor-Informationen passt es die Charakteristik der Stoßdämpfer in Millisekunden-Intervallen über ein Hydrauliköl mit elektronisch beeinflussbarer Viskosität den Straßenbedingungen an.

    Voll auf den Fahrer konzentriert: Die digitale Erlebniswelt des neuen Ford Mustang

    Unter der scharfen Silhouette der siebten Mustang-Generation verbirgt sich das auf den Fahrer ausgerichtete und technologisch fortschrittlichste Cockpit in der fast 60-jährigen Geschichte dieser Sportwagen-Ikone. Es vereint in sich das Beste aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

    Bemerkenswerteste Neuerung ist die fließend-offen gestaltete Bildschirmleiste. Sie löst den traditionell doppelstöckig gestalteten oberen Armaturenträger ab. Hinter dem neuen, unten abgeflachten Sportlederlenkrad befindet sich eine digitale 12,4-Zoll-Instrumententafel. Sie kann unterschiedliche, vom Fahrer individuell anpassbare Layouts anzeigen, darunter auch spezielle Instrumenten-Konfigurationen für die einzelnen Drive Mode-Programme.

    „Wir haben jedes einzelne Pixel kreativ zu unserem Vorteil genutzt“, betont Craig Sandvig, Interaction Design Manager des neuen Ford Mustang. „Wir können auf dem Display alle wichtigen Fahrzeug-Informationen einspielen oder auch dem Fahrer die Entscheidung überlassen, wie und was er sehen will – von der Auswahl der Farben über die klassischen Mustang-Anzeigen bis zu einem 'ruhigen' Bildschirm, der sich auf das Wesentliche beschränkt.“

    Das rein digitale Instrumentendisplay geht fließend in den 13,2 Zoll großen Touchscreen des Entertainment- und Kommunikationssystems Ford SYNC 4 über. Es befindet sich unter der gleichen Glasabdeckung und ist ebenfalls zum Fahrer hin ausgerichtet. Die ergonomische Anordnung beider Bildschirme sorgt für einen klaren visuellen Informationsfluss und bietet leichten Zugriff auf die Bedienelemente.

    Beim Starten des Motors leuchtet die Armatureneinheit – passend zum Interieur-Ambiente – in einem warmen Kupferton mit schwarzen Akzenten. Eine ähnliches Design-Sprache kommt auch im rein elektrischen Crossover-SUV-Modell Mustang Mach-E** zum Einsatz. Der Fahrer kann allerdings alle Farben des Displays und auch der Innenraum-Beleuchtung nach eigenen Wünschen konfigurieren. Welche Informationen digital angezeigt werden, hängt vom jeweiligen Fahrmodus ab. Auch hier bietet der neue Mustang eine persönlich adaptierbare Programmstufe an. Ihr Set-up lässt sich auf dem Bildschirm in der Mittelkonsole durch eine 3D-Software des Anbieters Unreal Engine visualisieren. Diese Software liefert normalerweise Echtzeit-Renderings für Computer-Spiele – im neuen Mustang erleichtert sie im Zusammenspiel mit dem Touchscreen das Feintuning des Settings. Dabei kann die virtuelle Grafik des Fahrzeugs durch Wischbewegungen mit der Hand auch rotieren. Ein animiertes Begrüßungslicht und spezielle „Welcome“-Screens heißen den Fahrer und seine Passagiere beim Öffnen des Fahrzeugs und Einsteigen willkommen.

    „Wir haben eine klare Vorstellung davon, was sich unsere Kunden wünschen – nämlich den digitalsten Mustang aller Zeiten, bei dem aber auch weiterhin der Fahrer im Mittelpunkt steht“, erläutert Ricardo Garcia, Leiter Interieur-Design der Ford Motor Company. „Daher haben wir einige physische Bedienelemente wie zum Beispiel zur Steuerung des Audio-Systems und der Klimaanlage entfernt und in das digitale Display integriert. Wir entsprechen damit den Wünschen der Millennials, der Gen-Z und traditioneller Mustang-Fahrer gleichermaßen.“

    Der neue Mustang setzt auf eine frische, für diesen Klassiker speziell entwickelte Maserung der Cockpit-Materialien. Sitze und Lenkrad erhalten einen Lederbezug, die Kunststoffe des Instrumententrägers und der Türverkleidungen zeichnen sich durch besonders berührungsfreundliche Oberflächen aus. In den gehobenen Ausstattungsvarianten schmücken farbig auswählbare Ziernähte das Volant. Hinzu kommen ein spezielles Perforationsmuster für die Polsterung der Mittelkonsole sowie – farblich hierauf abgestimmt – asymmetrische Akzentstreifen für die Sicherheitsgurte. Ebenfalls in der Mittelkonsole findet sich ein induktives Feld für das kabellose Aufladen von Smartphones.

    Ford SYNC 4 serienmäßig an Bord

    Der neue Mustang hat serienmäßig Ford SYNC 4 an Bord, die jüngste Entwicklungsstufe des Entertainment- und Kommunikationssystems von Ford. Ford SYNC 4 ist mit Apple CarPlay und Android Auto3 kompatibel und arbeitet auch mit der FordPass App4 nahtlos zusammen. Wie beim rein elektrischen Crossover-SUV-Ableger Mustang Mach-E lassen sich auch bei dem neuen Sportwagen bestimmte Funktionen und Elektroniksysteme drahtlos „Over The Air“ (OTA) aktualisieren.

    Das neueste B&O5 Sound System brilliert durch glasklaren Klang aus zwölf Lautsprechern und einem Subwoofer. Es kann auch auf die elektronische Motorgeräusch-Optimierung von Ford zurückgreifen und das bullige Grollen des V8-Motors direkt in den Fahrgastraum übertragen.

    Zusätzliche USB-Anschlüsse an der vorderen Dachkante erleichtern den Anschluss zum Beispiel von On Board-Kameras beim Ausflug auf die Rundstrecke und verhindern, dass der Fahrer durch herumbaumelnde Kabel in seiner Konzentration gestört wird.

    Schärfere, aufmerksamkeitsstarke Formen mit zeitlosen Mustang-Elementen

    Die siebte Mustang-Generation kombiniert aufmerksamkeitsstarke Formen mit traditionsbewussten, zeitlosen Design-Elementen. Sie soll eine Kundenbasis begeistern, die nie zuvor eine komplexere Breite besaß.

    Die Motorhaube bleibt klassisch dreigeteilt. Sie erhält nun eine flache horizontale Linie, die wie eine Augenbraue wirkt und gemeinsam mit den neuen LED-Scheinwerfern der gesamten Frontpartie eine größere Wirkung verleiht. Damit greift das neue Modell ein charakteristisches Design-Element der Urversion aus den 1960er Jahren wieder auf – aber an die modernen Anforderungen des Fußgängerschutzes angepasst. Auch die schlanke Dachlinie und der hintere Achsüberhang zitieren Proportionen der allerersten Modell-Generation. Dass die Kraft eines Ford Mustang natürlich auch weiterhin nur auf die Hinterräder übertragen wird, unterstreichen die verbreiterten Kotflügel der hinteren Flanken bereits optisch.

    Im Heckbereich prägt eine Flügeleinheit das sportliche Erscheinungsbild. Die Rückleuchten – erneut wieder klassisch dreigeteilt – bekommen einen schärferen Zuschnitt, während das neu gestaltete Diffusor-Element unterhalb der Heckschürze die aerodynamische Balance verbessert.

    Zum ersten Mal erhalten die einzelnen Modellversionen des neuen Mustangs individuell gestaltete Frontpartien, durch die sie sich optisch voneinander unterscheiden lassen. Der Mustang GT, der Mittelpunkt dieser Baureihe, zeichnet sich durch größere Kühlluftöffnungen aus. Sie spiegeln den höheren Frischluftbedarf durch die gesteigerte Leistung und Performance wider. Dem entsprechen auch die zusätzlichen neuen Lüftungsöffnungen auf der Motorhaube und die adaptierten Formen des aerodynamisch wichtigen Frontsplitters.

    „Der Mustang GT hat eigenständige Design-Merkmale, die auf die besondere Performance dieses Modells hinweisen“, erklärt Ford Mustang Design-Manager Christopher Walter. „Er tritt markanter und kerniger auf, wirkt kraftvoll und zeitlos.“

    Mustang Cabriolet: Stoffverdeck öffnet und schließt per Knopfdruck

    Auch das traditionell „Convertible“ genannte Mustang Cabriolet führt das Erbe seiner Ahnen fort und bietet das entspannende Gefühl maximaler Kopf-Freiheit. Das vollständig gefütterte Stoffverdeck öffnet und schließt mit jeweils einem Knopfdruck. Die kompakte Dachkonstruktion ermöglicht im Zusammenspiel mit der unabhängigen Hinterrad-Aufhängung einen bemerkenswert großen Kofferraum, der zwei Golftaschen Platz bietet.

    Unter der Fronthaube – da, wo traditionell das Herz des Mustangs schlägt – sorgen eine neue Motorabdeckung, eine schwarze Domstrebe, modern gestaltete Embleme und die optisch ansprechende Führung der Kabel und Leitungen für Ästhetik.

    Ford bietet den Mustang der Modellgeneration 7 bei seiner Markteinführung in zwölf attraktiven Farben an – darunter auch drei neue, aufmerksamkeitsintensive Töne – Blue Ember, Vapor Blue und Yellow Splash. Die Brembo-Bremssättel stehen in Schwarz oder Rot (optional) zur Wahl und tragen darüber hinaus auch das Mustang-Logo. Bei den 19 Zoll großen Leichtmetallrädern haben die Kunden die Wahl zwischen zwei Designs.

    Umfangreichere Sicherheits-Features, moderne Technologien

    Die siebte Generation des Mustang tritt mit der neuesten Entwicklungsstufe an Fahrer-Assistenzsystemen von Ford an, die bereits den rein elektrischen Mustang Mach-E auszeichnen. Hierzu gehören zum Beispiel das Verkehrsschild-Erkennungssystem, die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop &Go-Funktionalität, der Spurmitte-Assistent, der Ausweich-Assistent und der Rückfahr-Bremsassistent.

    Ein weiteres interessantes Feature ist die „Aktive Schlaglochminderung“ in Kombination mit dem MagneRide-Fahrwerk. Diese Funktion überwacht kontinuierlich außer den Fahrwerksreaktionen und den Karosserie-Bewegungen auch die Lenkung sowie das Bremsverhalten, um die Fahrwerkseinstellungen entsprechend anzupassen.

    Auch die Diebstahl-Überwachung – eine FordPass-Funktion, die einen 24-Stunden-Service im Falle eines gestohlenen Fahrzeugs bietet – ist neu für die Mustang-Baureihe.

    Besitzer eines Ford Mustang können die Verbindung mit ihrem Sportwagen über die FordPass App auch auf andere Weise nutzen. Zum Beispiel, um das Auto ferngesteuert zu starten oder um den Motor auszuschalten (in Kombination mit dem Automatikgetriebe), um die Türen zu ver- oder entriegeln, um eine Losfahrzeit am Morgen festzulegen, den aktuellen Standort des Fahrzeugs zu ermitteln oder um wichtige Fahrzeug-Informationen abzurufen. Hierzu gehören außer dem Ölstand und der Tankreichweite auch die Wartungshistorie.

    Basis künftiger Rennwagen: Mustang Dark Horse mit ultimativem Rundstrecken-Talent

    An der Seite des neuen Mustang GT feiert eine weitere, noch sportlichere Version ihr Debüt: der Mustang Dark Horse –entwickelt für den ultimativen Einsatz auf Rundstrecken und als Basisfahrzeug für künftige Renneinsätze von Ford.

    Herzstück dieser speziellen Variante ist eine noch kräftigere Variante des neuen Gen IV-Achtzylinders mit modifizierten Nockenwellen und „Dark Horse“-Tuning. Der Motor zeichnet sich zum Beispiel durch ein doppeltes Drosselklappen-Ansaugsystem aus, das zugunsten von zusätzlicher Leistung den zweifachen Luftdurchsatz ermöglicht und in diesem Segment einzigartig ist. Ausgeliefert wird der Mustang Dark Horse ab Werk mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC sowie mit einer Titan-Schaltkugel aus dem 3D-Drucker, die allein diesem Modell vorbehalten ist. Alternativ wird der Mustang Dark Horse auch mit der 10-Gang-Automatik inklusive Schaltwippen am Lenkrad lieferbar sein.

    Zur Serienausstattung der „Dark Horse“-Version gehört ein eigenes Performance-Paket, das auf die hohe thermische Belastung eines forcierten Rundstreckenbetriebs ausgelegt ist. Hierzu zählen etwa zusätzliche Kühler für Motor- und das Getriebeöl (Automatik-Variante) sowie ein Kühler für das Hinterachs-Differenzial, ein besonders leichter Wasserkühler mit verbesserter Wärmeableitung und besonders leistungsfähige Kühlerlüfter. Ab Werk ist auch eine Torsen-Differenzialsperre an Bord. Sie verbessert die Beschleunigungseigenschaften und sorgt für eine ausgewogenere Kurvenbalance.

    Umfassend modifizierte Fahrwerks-Komponenten sind ebenfalls Bestandteil des Performance-Pakets für den Mustang Dark Horse – darunter Hochleistungs-Stoßdämpfer an der Vorder- und einen stärkeren Stabilisator an der Hinterachse, 19-Zoll-Performance-Bremsen von Brembo mit vier Kolben und größeren Rotoren, eine Domstrebe vorn und K-Streben hinten, unterschiedlich breite 19-Zoll-Leichtmetallräder (vorne: 19 x 9,0, hinten: 19 x 9,5) und P Zero PZ14-Sportreifen von Pirelli.

    Mit der Performance Electronic Parking Brake, einer Art elektronischen Driftbremse, bringt Ford eine neue Technologie auf die Rennstrecke. Sie übernimmt praktisch die Funktion einer konventionellen Handbremse, um den Sportwagen in eine Driftbewegung zu bringen. Die Performance Electronic Parking Brake wurde speziell für Einsteiger in den Driftsport entwickelt, die ihre Fahrzeug-Beherrschung noch optimieren wollen. Routinierte Mustang-Piloten hingegen finden in ihr bereits ab Werk ein System, das sie für den Wettbewerb einsetzen können.

    „Wir haben den neuen Mustang genommen, das Beste aus unserem neuen 5,0-Liter-V8, haben die Leistung gesteigert, die Aerodynamik, die Reifen und die Lenkung nochmals verbessert und ein interaktives Cockpit entwickelt. Herausgekommen ist der Mustang Dark Horse – ein Sportwagen, der alle bisherigen 5,0-Liter-Mustangs übertrifft", erklärt Ed Krenz, Chefkonstrukteur der siebten Mustang-Generation.

    Schwarz glänzender Kühlergrill mit trapezförmigen Nüstern

    Zahlreiche Details weisen bereits optisch auf das optimierte Rundstreckentalent des Ford Mustang Dark Horse hin. Das sportliche Ausnahmemodell hat zum Beispiel einen schwarz glänzenden Kühlergrill mit trapezförmigen Nüstern und einen neu gestalteten unteren Stoßfänger mit hochglänzenden Zacken. Die LED-Scheinwerfer erhalten einen dunkel getönten Hintergrund. Tiefer gezogene Seitenschweller und ein feststehender Heckflügel weisen aus rückwärtiger Sicht auf das besondere Potenzial des Motorsport-Basisfahrzeugs hin – ebenso wie das ausgeprägte Diffusor-Element und die Vierrohr-Auspuffanlage.

    Spezielle Ford Mustang Dark Horse-Logos ersetzen die traditionellen Mustang-Schriftzüge auf der Heckklappe, an den Türschwellern und auf den vorderen Kotflügeln. Die Frontpartie ziert auch weiterhin eine eloxierte Version des berühmten Pony-Emblems. Unverwechselbare „Dark Horse“-Symbole schmücken anstelle des Mustang-Logos auch den Instrumententräger und die digitalen Displays im Interieur. Zudem erhält jedes Fahrzeug eine Plakette mit der individuellen Chassis-Nummer.

    Ein weiteres besonderes Kennzeichen des „Dark Horse“ ist die Metallic-Lackierung „Blue Ember“– ein cooler, dunkler Farbton, der bei Licht einen warmen Schimmer entwickelt. Ford bietet für die Dachpartie und die Motorhaube des Coupés zudem eine Auswahl an folierten oder lackierten Motiven in verschiedenen Farben und Formen an. Ein optionales Ford Mustang „Dark Horse Appearance“-Paket beinhaltet Bremssättel von Brembo, die in dunklem „Notorious Blue“ mit einem kraftvolleren „Dark Horse“-Logo in „Grabber Blue“ ausgeführt sind.

    Das Sportlenkrad ist im unteren Bereich abgeflacht, um das Einsteigen zu erleichtern. Indigo-blaue Ziernähte schmücken den betont dick gepolsterten Lenkradkranz. Er ist mit Performance-Wildleder bezogen und liegt besonders gut in der Hand. Die silbern anodisierten Schaltwippen und die spezielle Taste für die Wahl der Drive Mode-Programme lassen sich problemlos erreichen.

    Kontrastierende blaue Ziernähte in den Sitzen, für die Türverkleidungen und die Manschette des Schalthebels bestimmen – gemeinsam mit den ebenfalls markant blau gefärbten Sicherheitsgurten – das Ambiente im Innenraum. Zum Ford Mustang „Dark Horse Appearance“-Paket gehören darüber hinaus Sitze in „Deep Indigo Blue“ mit einer speziellen Perforation, unter deren Oberfläche weitere Blautöne hindurchschimmern.

    Die Innenverkleidungen, Blenden und Lüftungsgitter erhalten ein Finish in „Black Alley“. Dieses metallisch glänzende Schwarz tritt an die Stelle der hellen Silbertöne in den anderen Mustang-Versionen. Bei allen Ford Mustang Dark Horse-Modellen mit manuellem TREMEC-6-Gang-Getriebe kommt darüber hinaus noch ein Schalthebel aus blau anodisiertem Titan hinzu. Er wurde hohlgebohrt, um besser gegen die Übertragung von Hitze geschützt zu sein.

    Ebenfalls zur Serienausstattung des Ford Mustang Dark Horse zählt ein hochmodernes B&O Sound System mit zwölf Lautsprechern und einem Subwoofer.

    „Es ist mehr als nur ein neuer Name. ‚Dark Horse’ bedeutet eine neue Design-Sprache für den Mustang, die raffiniert ist und dennoch perfekt zu seinem doppelten Verwendungszweck passt – Straße und Rennstrecke“, betont Joel Piaskowski, Global Director, Ford Design. „Bereits die optischen Veränderungen, sowohl innen als auch außen, zeigen, dass der Mustang Dark Horse gezielt auf Leistung getrimmt ist. Hinzu kommen zum Beispiel die technischen Modifikationen. Unter dem Strich wird der ‚Dark Horse‘ dem Fahrer ein Höchstmaß an Vertrauen und Kompetenz bieten.“

    Das „Dark Horse“-Modell öffnet dem Mustang das Tor in den weltweiten Motorsport

    Mit der Einführung des Mustang Dark Horse stellt Ford die Weichen für künftige Wettbewerbsversionen seines Pony-Cars, die weltweit in GT3- und GT4-Meisterschaften sowie in der nordamerikanischen NASCAR-Serie antreten können.

    „Wir gehen mit dem komplett neuen Ford Mustang in den Rennsport. Das ‚Dark Horse‘-Modell liefert uns dafür die perfekte Basis zur richtigen Zeit“, erläutert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für das weltweite Motorsport-Engagement des Konzerns zuständig. „Das Testprogramm läuft bereits und wir sind zuversichtlich, dass wir erfolgreich sein werden.“

    Mit dem Mustang Dark Horse S entwickelt Ford eine spezielle Leichtbau-Variante des Serienmodells, die ausschließlich für den Einsatz im Motorsport ausgelegt ist. Sie verzichtet auf alle Komponenten und Ausstattungsdetails, die für die Rennstrecke nicht unbedingt benötigt werden wie zum Beispiel die Innenraum-Verkleidung oder auch Airbags. An ihre Stelle treten ein Sicherheitskäfig nach aktueller FIA-Norm, ein Rennsitz mit Mehrpunkt-Sicherheitsgurten und Sicherheitsnetze sowie ein abnehmbares Rennlenkrad mit Schnellverschluss. Hinzu kommen weitere Sicherheitsdetails wie etwa eine Feuerlöschanlage und ein Not-Aus-Schalter für die Bordelektrik.

    Ford will einen werksunterstützten Mustang GT3 IMSA erstmals bei den 24 Stunden von Daytona (Januar 2024) ins Rennen schicken. Das von Ford Performance in Zusammenarbeit mit Multimatic entwickelte GT3-Fahrzeug wird von einem 5,4 Liter großen V8-Motor angetrieben und kann weltweit in allen GT3-Rennserien von Kundenteams eingesetzt werden.

    Ein neuer Ford Mustang GT4 für Kunden wird ebenfalls in der Saison 2023 debütieren und für globale GT4-Klassen in IMSA, SRO und FIA GT zur Verfügung stehen. Eine neue Mustang-Version wird in der nächsten Saison auch in der australischen Supercars-Serie debütieren, und in den kommenden Jahren werden neue Versionen in der NASCAR Cup-Serie sowie im NHRA Factory X-Rennen debütieren.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang abrufbar:

    https://mustang.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang 5.0 V8 in l/100 km nach WLTP (kombiniert): 11,8 – 11,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 275 – 260 g/km#. Bei diesen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    **Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E (inklusive Mustang Mach-E GT) nach WLTP (kombiniert): 21,2–17,2 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km#.

    ## Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Nur für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken.

    2) MagneRide ist ein eingetragenes Warenzeichen der BWI Gruppe.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    4) Die Apps FordPass ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft.

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    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Der neue Ford E-Transit Custom

    Der neu entwickelte Ford E-Transit Custom soll auch kleinere Unternehmen von der Elektromobilität begeistern

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

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    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    08.09.2022
    Presse

    Der neue Ford E-Transit Custom

    Der neu entwickelte Ford E-Transit Custom soll auch kleinere Unternehmen von der Elektromobilität begeistern

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

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    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • New Ford Ranger "Der Pick-Up"

    „Der Pick-up“ startet endgültig durch: Neuer Ford Ranger ab sofort auch in Limited- und Wildtrak-Ausführung bestellbar

    • Europas Bestseller unter den Pritschenwagen kommt im Frühjahr 2023 auch als „Limited“ und als „Wildtrak“ auf den Markt
    • Preisliste für den neuen Ranger Limited beginnt bei 44.090 Euro netto; Kunden können das beliebte Pick-up-Modell ab sofort bei den Ford-Partnern bestellen
    • Komplett neu entwickelte, besonders kraftvoll designte Ranger-Generation ist noch vielseitiger, leistungsfähiger und cleverer nutzbar als zuvor

    KÖLN, 1. September 2022 – Ford nimmt ab sofort Bestellungen für die beliebten Limited- und Wildtrak-Versionen des neuen Ranger* entgegen. Die jüngste Generation der erfolgreichsten Pick-up-Baureihe Europas1) hat mit der von Ford Performance entwickelten Top-Version Raptor* die Pflöcke bereits eingeschlagen – der neue Ranger Raptor ist seit etlichen Wochen bestellbar, die ersten Exemplare dieses ultimativen Pick-ups werden noch in diesem Jahr ausgeliefert. Im Frühjahr 2023 kommen dann mit dem Limited und dem Wildtrak auch die beiden zahmeren Varianten des beliebten Pick-ups auf den deutschen Markt – jeweils serienmäßig mit Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitzplätze). Die Preisliste beginnt für den Ford Ranger Limited mit 6-Gang-Schaltgetriebe bei 52.467 Euro inklusive Mehrwertsteuer (netto: 44.090 Euro). Das Ford Ranger Wildtrak-Modell startet inklusive 6-Gang-Automatik bei 56.513 Euro brutto (netto: 47.490 Euro).

    Mit dem neuen Ranger eröffnet Ford das nächste spannende Kapitel in der Erfolgsgeschichte dieser ikonischen Pick-up-Familie in Europa. Die jüngste Modellgeneration stellt eine komplette Neuentwicklung dar. Sie ist noch leistungsfähiger, vielseitiger und cleverer nutzbar. Der neue Ranger überzeugt mit einem kraftvollen Design, modernen Motor-Getriebe-Kombinationen sowie fortschrittlichen Fahrwerkslösungen. Dies alles vereint er mit einem attraktiven Hightech-Interieur, wegweisenden Konnektivitäts- und Fahrer-Assistenzsystemen sowie einem Plus an Lade- und Stauraum.

    „Der Ranger ist in Europa längst zu einer Ikone unter den Pritschenwagen aufgestiegen – eine neue Generation begeisterter Käufer sieht in ihm ,den Pick-up‘ schlechthin“, betont Hans Schep, Leitender Manager von Ford Pro in Europa. „Ford baut Pick-ups, die für Kunden auf der ganzen Welt die erste Wahl sind. Auf dieser globale Kompetenz haben wir aufgebaut, um die jüngste Entwicklungsstufe unseres europäischen Bestsellers noch besser zu machen.“

    53,2 Prozent aller in Deutschland verkauften Ranger der noch aktuellen Generation hat Ford bislang in der Wildtrak-Ausstattungsversion verkauft. 13,3 Prozent entfielen auf die Limited-Variante, während sich 16,7 Prozent der Kunden für das Topmodell Raptor entschieden haben. Die übrigen Neuzulassungen verteilen sich auf die XL- und XLT-Ausführungen (zusammen ca. 16,9 Prozent). Dies zeigt: Es gibt eine signifikante Nachfrage nach komfort-orientierten Pick-up-Modellen, die als ebenso geländegängige wie robuste Arbeitsgeräte ebenso taugen wie für die aktive Freizeitgestaltung abseits der ausgetretenen Pfade. Dabei spielt auch die besondere Eignung des Ranger als Zugfahrzeug eine Rolle: Alle Versionen dürfen bis zu 3,5 Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen.

    Die Motoren

    Es stehen zwei EcoBlue-Turbodiesel-Motoren zur Verfügung: ein 2,0-Liter-Vierzylinder (Limited und Wildtrak) und ein 3,0-Liter-Sechszylinder (Wildtrak):

    Ranger Limited

    • 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel (Single-Turbo) mit vier Zylindern und einer Leistung von 125 kW (170 PS)* – wahlweise mit 6-Gang-Handschaltgetriebe oder 6-Gang-Automatikgetriebe. Den Kraftfluss an die Räder übernimmt ein elektronisch geregeltes Antriebssystem, das auch während der Fahrt von Normal- (Hinterrad-Antrieb, 2WD) auf 4x4-Antrieb umschalten kann.

    Ranger Wildtrak

    • 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel (Single-Turbo) mit vier Zylindern und einer Leistung von 125 kW (170 PS)* in Kombination mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe. Den Kraftfluss an die Räder übernimmt ein elektronisch geregeltes Antriebssystem, das auch während der Fahrt von Normal- (Hinterrad-Antrieb, 2WD) auf 4x4-Antrieb umschalten kann.
    • 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel (Bi-Turbo) mit vier Zylindern und einer Leistung von 151 kW (205 PS)* in Kombination mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe und einem elektronisch gesteuerten permanenten e-4WD-Allradantrieb.
    • 3,0-Liter-V6-EcoBlue-Diesel (Bi-Turbo) mit einer Leistung von 177 kW (240 PS)* in Kombination mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe, die dem bulligen Drehmoment von 600 Newtonmetern gewachsen ist, und einem elektronisch gesteuerten permanenten e-4WD-Allradantrieb.

    Bis zu sechs Fahrprogramme

    Dem Fahrwerk des neuen Ranger gelingt ein noch größerer Spagat als bislang schon: ein komfortables, intuitives und verbindliches Fahrgefühl für den Straßenbetrieb auf der einen Seite sowie weiter optimierte Offroad-Eigenschaften auf der anderen Seite. Eine der Grundlagen hierfür liefern die bis zu sechs frei wählbaren Fahrprogramme des sogenannten Drive Mode-Systems: „Normal“, „Eco“, „Glatt“, „Schlamm“, „Sand“ und – in Kombination mit dem Automatikgetriebe – „Trailer“. Je nachdem, ob der neue Ranger gerade auf oder abseits befestigter Wege unterwegs ist, passen sich unterschiedliche Parameter dem jeweils gewählten Fahrprogramm an – von der Kraftverteilung über das Ansprechverhalten des Motors und der Schalt-Charakteristik des Automatikgetriebes bis hin zum Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramm oder der Traktionskontrolle. Im Gelände-Einsatz sorgt das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Antriebstechnologie, Fahrwerk und Karosserie-Abmessungen dafür, dass der neue Ranger auch extreme Böschungs- und Rampenwinkel meistern kann. Dies die vorläufigen Werte (Limited/Wildtrak): Böschungswinkel vorn 28/30; Böschungswinkel hinten: 22/23, Rampenwinkel 20/21, Watttiefe 800 mm.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme unterstreichen diese Eigenschaften zusätzlich. Die serienmäßige Angebotspalette reicht von Pre-Collision Assist über den Fahrspur-Assistent mit Fahrspurhalte-Assistent über den Rückwärts-Einpark-Assistent mit Bremsfunktion bis hin zu anderen modernen Funktionen wie dem optionalen Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert und Anhänger-Überwachung.

    Der Fahrer kann zahlreiche Systeme des neuen Ford Ranger direkt über das üppig dimensionierte Digital-Display des Instrumententrägers steuern und kontrollieren. Die Bildschirm-Diagonale von 12 Zoll ist die größte im Wettbewerbsumfeld. Der Touchscreen im Bereich der Mittelkonsole interagiert mit Ford SYNC 4A, dem innovativen Kommunikations- und Entertainmentsystem der neuesten Generation.

    Viele Status-Informationen des neuen Ford Ranger stehen über die FordPass App2) auch per Fernabruf in Echtzeit zur Verfügung. Einige lassen sich per Smartphone sogar steuern – so etwa die serienmäßige 360 Grad-Umfeldbeleuchtung (Zone Lighting-System). Sie ist ein Novum in dieser Klasse und leistet speziell beim Campen oder Be- und Entladen des Fahrzeugs in der Dämmerung oder Dunkelheit wertvolle Dienste.

    Ausstattung Ranger Limited

    Bereits der Ranger Limited verfügt serienmäßig über so angenehme Ausstattungsdetails wie zum Beispiel eine automatische 2-Zonen-Klimaanlage, ein beheizbares Multifunktions-Lenkrad, Sitzpolster und -mittelbahnen in schwarzem Soho Grain-Leder sowie eine berührungssympathische Soft-Touch-Oberfläche für den Armaturenträger und die Konsole. Die Außenspiegel sind elektrisch beheiz-, verstell- und einklappbar und haben integrierte Blinker sowie eine Umfeldbeleuchtung. Scheinwerfer und Rückleuchten setzen auf LED-Technologie.

    Ausstattung Ranger Wildtrak

    Im neuen Ranger Wildtrak kommen vor allem Karosserie-Details hinzu, die seine Offroad-Talente optisch unterstreichen und seine Vielseitigkeit weiter verbessern. Hierzu zählen die serienmäßige Dachreling, der Sportbügel sowie ein Motor- und Tankschutz aus robustem Stahl. Im Interieur überzeugt der Wildtrak durch Ledersitzbezüge, ein Sportlederlenkrad mit kontrastierenden Nähten, eine Ambiente-Beleuchtung und einen Dachhimmel aus schwarzem Webstoff.

    Außer den sieben attraktiven Karosseriefarben, die Ford für den Limited und den Wildtrak anbietet, steht für den Wildtrak zusätzlich auch das aufmerksamkeitsintensive Cyber Orange zur Wahl.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Produktbilder abrufbar: https://ranger.fordpresskits.com

    * Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn.

    2) Die Apps FordPass ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    01.09.2022
    Presse

    New Ford Ranger "Der Pick-Up"

    „Der Pick-up“ startet endgültig durch: Neuer Ford Ranger ab sofort auch in Limited- und Wildtrak-Ausführung bestellbar

    • Europas Bestseller unter den Pritschenwagen kommt im Frühjahr 2023 auch als „Limited“ und als „Wildtrak“ auf den Markt
    • Preisliste für den neuen Ranger Limited beginnt bei 44.090 Euro netto; Kunden können das beliebte Pick-up-Modell ab sofort bei den Ford-Partnern bestellen
    • Komplett neu entwickelte, besonders kraftvoll designte Ranger-Generation ist noch vielseitiger, leistungsfähiger und cleverer nutzbar als zuvor

    KÖLN, 1. September 2022 – Ford nimmt ab sofort Bestellungen für die beliebten Limited- und Wildtrak-Versionen des neuen Ranger* entgegen. Die jüngste Generation der erfolgreichsten Pick-up-Baureihe Europas1) hat mit der von Ford Performance entwickelten Top-Version Raptor* die Pflöcke bereits eingeschlagen – der neue Ranger Raptor ist seit etlichen Wochen bestellbar, die ersten Exemplare dieses ultimativen Pick-ups werden noch in diesem Jahr ausgeliefert. Im Frühjahr 2023 kommen dann mit dem Limited und dem Wildtrak auch die beiden zahmeren Varianten des beliebten Pick-ups auf den deutschen Markt – jeweils serienmäßig mit Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitzplätze). Die Preisliste beginnt für den Ford Ranger Limited mit 6-Gang-Schaltgetriebe bei 52.467 Euro inklusive Mehrwertsteuer (netto: 44.090 Euro). Das Ford Ranger Wildtrak-Modell startet inklusive 6-Gang-Automatik bei 56.513 Euro brutto (netto: 47.490 Euro).

    Mit dem neuen Ranger eröffnet Ford das nächste spannende Kapitel in der Erfolgsgeschichte dieser ikonischen Pick-up-Familie in Europa. Die jüngste Modellgeneration stellt eine komplette Neuentwicklung dar. Sie ist noch leistungsfähiger, vielseitiger und cleverer nutzbar. Der neue Ranger überzeugt mit einem kraftvollen Design, modernen Motor-Getriebe-Kombinationen sowie fortschrittlichen Fahrwerkslösungen. Dies alles vereint er mit einem attraktiven Hightech-Interieur, wegweisenden Konnektivitäts- und Fahrer-Assistenzsystemen sowie einem Plus an Lade- und Stauraum.

    „Der Ranger ist in Europa längst zu einer Ikone unter den Pritschenwagen aufgestiegen – eine neue Generation begeisterter Käufer sieht in ihm ,den Pick-up‘ schlechthin“, betont Hans Schep, Leitender Manager von Ford Pro in Europa. „Ford baut Pick-ups, die für Kunden auf der ganzen Welt die erste Wahl sind. Auf dieser globale Kompetenz haben wir aufgebaut, um die jüngste Entwicklungsstufe unseres europäischen Bestsellers noch besser zu machen.“

    53,2 Prozent aller in Deutschland verkauften Ranger der noch aktuellen Generation hat Ford bislang in der Wildtrak-Ausstattungsversion verkauft. 13,3 Prozent entfielen auf die Limited-Variante, während sich 16,7 Prozent der Kunden für das Topmodell Raptor entschieden haben. Die übrigen Neuzulassungen verteilen sich auf die XL- und XLT-Ausführungen (zusammen ca. 16,9 Prozent). Dies zeigt: Es gibt eine signifikante Nachfrage nach komfort-orientierten Pick-up-Modellen, die als ebenso geländegängige wie robuste Arbeitsgeräte ebenso taugen wie für die aktive Freizeitgestaltung abseits der ausgetretenen Pfade. Dabei spielt auch die besondere Eignung des Ranger als Zugfahrzeug eine Rolle: Alle Versionen dürfen bis zu 3,5 Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen.

    Die Motoren

    Es stehen zwei EcoBlue-Turbodiesel-Motoren zur Verfügung: ein 2,0-Liter-Vierzylinder (Limited und Wildtrak) und ein 3,0-Liter-Sechszylinder (Wildtrak):

    Ranger Limited

    • 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel (Single-Turbo) mit vier Zylindern und einer Leistung von 125 kW (170 PS)* – wahlweise mit 6-Gang-Handschaltgetriebe oder 6-Gang-Automatikgetriebe. Den Kraftfluss an die Räder übernimmt ein elektronisch geregeltes Antriebssystem, das auch während der Fahrt von Normal- (Hinterrad-Antrieb, 2WD) auf 4x4-Antrieb umschalten kann.

    Ranger Wildtrak

    • 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel (Single-Turbo) mit vier Zylindern und einer Leistung von 125 kW (170 PS)* in Kombination mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe. Den Kraftfluss an die Räder übernimmt ein elektronisch geregeltes Antriebssystem, das auch während der Fahrt von Normal- (Hinterrad-Antrieb, 2WD) auf 4x4-Antrieb umschalten kann.
    • 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel (Bi-Turbo) mit vier Zylindern und einer Leistung von 151 kW (205 PS)* in Kombination mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe und einem elektronisch gesteuerten permanenten e-4WD-Allradantrieb.
    • 3,0-Liter-V6-EcoBlue-Diesel (Bi-Turbo) mit einer Leistung von 177 kW (240 PS)* in Kombination mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe, die dem bulligen Drehmoment von 600 Newtonmetern gewachsen ist, und einem elektronisch gesteuerten permanenten e-4WD-Allradantrieb.

    Bis zu sechs Fahrprogramme

    Dem Fahrwerk des neuen Ranger gelingt ein noch größerer Spagat als bislang schon: ein komfortables, intuitives und verbindliches Fahrgefühl für den Straßenbetrieb auf der einen Seite sowie weiter optimierte Offroad-Eigenschaften auf der anderen Seite. Eine der Grundlagen hierfür liefern die bis zu sechs frei wählbaren Fahrprogramme des sogenannten Drive Mode-Systems: „Normal“, „Eco“, „Glatt“, „Schlamm“, „Sand“ und – in Kombination mit dem Automatikgetriebe – „Trailer“. Je nachdem, ob der neue Ranger gerade auf oder abseits befestigter Wege unterwegs ist, passen sich unterschiedliche Parameter dem jeweils gewählten Fahrprogramm an – von der Kraftverteilung über das Ansprechverhalten des Motors und der Schalt-Charakteristik des Automatikgetriebes bis hin zum Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramm oder der Traktionskontrolle. Im Gelände-Einsatz sorgt das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Antriebstechnologie, Fahrwerk und Karosserie-Abmessungen dafür, dass der neue Ranger auch extreme Böschungs- und Rampenwinkel meistern kann. Dies die vorläufigen Werte (Limited/Wildtrak): Böschungswinkel vorn 28/30; Böschungswinkel hinten: 22/23, Rampenwinkel 20/21, Watttiefe 800 mm.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme unterstreichen diese Eigenschaften zusätzlich. Die serienmäßige Angebotspalette reicht von Pre-Collision Assist über den Fahrspur-Assistent mit Fahrspurhalte-Assistent über den Rückwärts-Einpark-Assistent mit Bremsfunktion bis hin zu anderen modernen Funktionen wie dem optionalen Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert und Anhänger-Überwachung.

    Der Fahrer kann zahlreiche Systeme des neuen Ford Ranger direkt über das üppig dimensionierte Digital-Display des Instrumententrägers steuern und kontrollieren. Die Bildschirm-Diagonale von 12 Zoll ist die größte im Wettbewerbsumfeld. Der Touchscreen im Bereich der Mittelkonsole interagiert mit Ford SYNC 4A, dem innovativen Kommunikations- und Entertainmentsystem der neuesten Generation.

    Viele Status-Informationen des neuen Ford Ranger stehen über die FordPass App2) auch per Fernabruf in Echtzeit zur Verfügung. Einige lassen sich per Smartphone sogar steuern – so etwa die serienmäßige 360 Grad-Umfeldbeleuchtung (Zone Lighting-System). Sie ist ein Novum in dieser Klasse und leistet speziell beim Campen oder Be- und Entladen des Fahrzeugs in der Dämmerung oder Dunkelheit wertvolle Dienste.

    Ausstattung Ranger Limited

    Bereits der Ranger Limited verfügt serienmäßig über so angenehme Ausstattungsdetails wie zum Beispiel eine automatische 2-Zonen-Klimaanlage, ein beheizbares Multifunktions-Lenkrad, Sitzpolster und -mittelbahnen in schwarzem Soho Grain-Leder sowie eine berührungssympathische Soft-Touch-Oberfläche für den Armaturenträger und die Konsole. Die Außenspiegel sind elektrisch beheiz-, verstell- und einklappbar und haben integrierte Blinker sowie eine Umfeldbeleuchtung. Scheinwerfer und Rückleuchten setzen auf LED-Technologie.

    Ausstattung Ranger Wildtrak

    Im neuen Ranger Wildtrak kommen vor allem Karosserie-Details hinzu, die seine Offroad-Talente optisch unterstreichen und seine Vielseitigkeit weiter verbessern. Hierzu zählen die serienmäßige Dachreling, der Sportbügel sowie ein Motor- und Tankschutz aus robustem Stahl. Im Interieur überzeugt der Wildtrak durch Ledersitzbezüge, ein Sportlederlenkrad mit kontrastierenden Nähten, eine Ambiente-Beleuchtung und einen Dachhimmel aus schwarzem Webstoff.

    Außer den sieben attraktiven Karosseriefarben, die Ford für den Limited und den Wildtrak anbietet, steht für den Wildtrak zusätzlich auch das aufmerksamkeitsintensive Cyber Orange zur Wahl.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Produktbilder abrufbar: https://ranger.fordpresskits.com

    * Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn.

    2) Die Apps FordPass ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ranger Gesamtsieger

    Ford Ranger feiert überzeugenden Sieg in Gesamtwertung der Kategorie „Pick-up“ bei „ETM-Award“-Leserwahl

    • 64,1 Prozent der abgebenen Stimmen entfielen in der Kategorie „Gesamt Pick-up“ auf die aktuelle Generation des erfolgreichsten Pick-up-Modells Europas und Deutschlands
    • Rund 6.000 Leser beteiligten sich an Wahl des ETM-Verlags und seiner Nutzfahrzeug-Fachmedien
    • Weitere Podestplätze für Ford Transit Connect und Ford Transit Custom runden erfolgreiches Auftreten der Kölner Marke ab
    • Neue Ford Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern – leistungsstärkste Performance-Variante Ranger Raptor kommt noch in diesem Jahr auf den Markt

     

    KÖLN, 1. Juni 2022 – Zum dritten Mal nach 2019 und 2021 hat die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger* bei der Leserwahl des in Stuttgart ansässigen ETM-Verlags die Kategorie „Gesamt Pick-up“ gewonnen. Europas und Deutschlands beliebtester Pick-up vereinte in seinem Segment 64,1 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich. Damit erzielte der Ranger mehr Zuspruch als der Zweit- und Drittplatzierte mit 31,9 beziehungsweise 18,5 Prozent zusammen. Exakt 5.978 Leser der Fachzeitschriften trans aktuell, lastauto omnibus und FERNFAHRER sowie des Online-Portals eurotransport.de hatten sich an der Wahl beteiligt. Ausgelobt waren insgesamt 219 Fahrzeugmodelle in acht Segmenten, die jeweils in eine Gesamt- und in eine Importwertung unterteilt wurden. Neben dem Sieg des Ford Rangers runden die jeweils dritten Plätze für den Transit Connect in der Kategorie „Gesamt Lieferwagen“ sowie für den Transit Custom in der Kategorie „Transporter bis 2,8 t“ den Erfolg der Kölner Marke beim „ETM-Award 2022“ ab.

    Der ETM-Verlag setzt seine Leserwahl seit 1997 nach einer einheitlichen Methodik um. 2017 erfolgte die Umbenennung von „Beste Nutzfahrzeuge“ und „Beste Marken“ zu „ETM-Award“.

    „Dass die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger auch im Spätherbst ihrer Karriere noch einen derart prestigeträchtigen Erfolg einfahren kann, unterstreicht ihre Qualitäten“, kommentiert Claudia Vogt, Direktorin Nutzfahrzeuge für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Die nächste Ranger-Generation, in deren Entwicklung auch die Ergebnisse umfangreicher Kundenumfragen einflossen, wird ein noch breiteres Aufgabenspektrum abdecken – vom flexiblen und robusten Arbeitsgerät im harten Offroad-Einsatz bis hin zum emotionalen Lifestyle-Produkt für viele Freizeit-Abenteuer“, so Vogt.

    Der Ford Ranger blickt auf eine fast 30-jährige Modellgeschichte zurück und überzeugt die Kunden aktuell in mehr als 180 Ländern. Die einzigartige Ranger-Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben: Einen ersten Vorgeschmack auf die nächste Ford Ranger-Generation liefert der von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor*. Die neue Generation des Ranger Raptor ist ab sofort im Online-Konfigurator erlebbar und bestellbar: Der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up beträgt 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer). Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des neuen Ranger Raptor, der exklusiv mit Doppelkabine und fünf vollwertigen Sitzplätzen ausgeliefert wird, ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS)* und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in kompromisslosen Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und permanenten, elektronisch gesteuerten Allradantrieb (e-4WD) auf die Reifen gebracht.

    Die Markteinführung des leistungsstärksten und robustesten Pick-ups von Ford in Europa ist für September 2022 geplant. Der Raptor ist die erste Version der neuen Ranger-Generation, weitere Ranger-Modellvarianten kommen im nächsten Jahr in Europa auf den Markt.

    * Kraftstoffverbrauch / CO2-Emissionen des Ford Ranger und des Ford Ranger Raptor: Alle Ford Ranger-Modelle sind in Deutschland als Lkw homologiert.

     

    # # #

    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    01.06.2022
    Presse

    Ranger Gesamtsieger

    Ford Ranger feiert überzeugenden Sieg in Gesamtwertung der Kategorie „Pick-up“ bei „ETM-Award“-Leserwahl

    • 64,1 Prozent der abgebenen Stimmen entfielen in der Kategorie „Gesamt Pick-up“ auf die aktuelle Generation des erfolgreichsten Pick-up-Modells Europas und Deutschlands
    • Rund 6.000 Leser beteiligten sich an Wahl des ETM-Verlags und seiner Nutzfahrzeug-Fachmedien
    • Weitere Podestplätze für Ford Transit Connect und Ford Transit Custom runden erfolgreiches Auftreten der Kölner Marke ab
    • Neue Ford Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern – leistungsstärkste Performance-Variante Ranger Raptor kommt noch in diesem Jahr auf den Markt

     

    KÖLN, 1. Juni 2022 – Zum dritten Mal nach 2019 und 2021 hat die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger* bei der Leserwahl des in Stuttgart ansässigen ETM-Verlags die Kategorie „Gesamt Pick-up“ gewonnen. Europas und Deutschlands beliebtester Pick-up vereinte in seinem Segment 64,1 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich. Damit erzielte der Ranger mehr Zuspruch als der Zweit- und Drittplatzierte mit 31,9 beziehungsweise 18,5 Prozent zusammen. Exakt 5.978 Leser der Fachzeitschriften trans aktuell, lastauto omnibus und FERNFAHRER sowie des Online-Portals eurotransport.de hatten sich an der Wahl beteiligt. Ausgelobt waren insgesamt 219 Fahrzeugmodelle in acht Segmenten, die jeweils in eine Gesamt- und in eine Importwertung unterteilt wurden. Neben dem Sieg des Ford Rangers runden die jeweils dritten Plätze für den Transit Connect in der Kategorie „Gesamt Lieferwagen“ sowie für den Transit Custom in der Kategorie „Transporter bis 2,8 t“ den Erfolg der Kölner Marke beim „ETM-Award 2022“ ab.

    Der ETM-Verlag setzt seine Leserwahl seit 1997 nach einer einheitlichen Methodik um. 2017 erfolgte die Umbenennung von „Beste Nutzfahrzeuge“ und „Beste Marken“ zu „ETM-Award“.

    „Dass die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger auch im Spätherbst ihrer Karriere noch einen derart prestigeträchtigen Erfolg einfahren kann, unterstreicht ihre Qualitäten“, kommentiert Claudia Vogt, Direktorin Nutzfahrzeuge für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Die nächste Ranger-Generation, in deren Entwicklung auch die Ergebnisse umfangreicher Kundenumfragen einflossen, wird ein noch breiteres Aufgabenspektrum abdecken – vom flexiblen und robusten Arbeitsgerät im harten Offroad-Einsatz bis hin zum emotionalen Lifestyle-Produkt für viele Freizeit-Abenteuer“, so Vogt.

    Der Ford Ranger blickt auf eine fast 30-jährige Modellgeschichte zurück und überzeugt die Kunden aktuell in mehr als 180 Ländern. Die einzigartige Ranger-Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben: Einen ersten Vorgeschmack auf die nächste Ford Ranger-Generation liefert der von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor*. Die neue Generation des Ranger Raptor ist ab sofort im Online-Konfigurator erlebbar und bestellbar: Der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up beträgt 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer). Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des neuen Ranger Raptor, der exklusiv mit Doppelkabine und fünf vollwertigen Sitzplätzen ausgeliefert wird, ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS)* und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in kompromisslosen Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und permanenten, elektronisch gesteuerten Allradantrieb (e-4WD) auf die Reifen gebracht.

    Die Markteinführung des leistungsstärksten und robustesten Pick-ups von Ford in Europa ist für September 2022 geplant. Der Raptor ist die erste Version der neuen Ranger-Generation, weitere Ranger-Modellvarianten kommen im nächsten Jahr in Europa auf den Markt.

    * Kraftstoffverbrauch / CO2-Emissionen des Ford Ranger und des Ford Ranger Raptor: Alle Ford Ranger-Modelle sind in Deutschland als Lkw homologiert.

     

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    Ford-Werke GmbH

     

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Gold für Ford E-Transit

    Vollelektrischer Ford E-Transit: Gold-Rating von Euro NCAP für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme

    · Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzahrzeuge im 2-Tonnen-Segment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat

    · Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge

    · Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern

    · Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner

     

    KÖLN, 16. Februar 2022 – Die unabhängige Euro NCAP-Organisation hat den neuen Ford E-Transit, die vollelektrische Version der legendären Transporter-Baureihe, für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme mit „Gold“ bewertet. Die prestigeträchtige Auszeichnung erfolgte im Zuge einer Analyse der Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit, die in räumlicher Nähe zu geparkten Fahrzeugen, im langsamen Verkehr sowie bei starker Bremsung eines vorausfahrenden Fahrzeugs untersucht wurden. Es wurde auch die Wirksamkeit der Systeme in Situationen getestet, bei denen ein Kind auf die Straße läuft beziehungsweise bei denen Radfahrer und Fußgänger die Straße betreten oder überqueren – dies alles sind potenziell mögliche Szenarien im urbanen Straßenverkehr, der voraussichtlich das vorrangige Einsatzgebiet des neuen E-Transits darstellt. Alle Tests wurden unter kontrollierten Bedingungen von ausgebildeten Sicherheitsexperten realisiert.

    Mit zahlreichen, zum Teil aus dem Pkw-Bereich bekannten Fahrer-Assistenzsystemen bietet der neue E-Transit ein hohes Niveau an aktiver Sicherheit. So gehören – je nach Karosserie- und Ausstattungsvariante – der aktive Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung ebenso zu seiner Serienausstattung (beziehungsweise sind optional verfügbar) wie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrszeichenerkennung, der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert, der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, zusätzlich mit Fahrspurhalte-Assistent und Spurwechsel-Assistent, das Park-Pilot-System, eine Rundumkamera oder ein Rückfahr-Notbrems-Assistent.

    Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge: Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzfahrzeuge im 2-Tonnen-Nutzlastsegment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat. Die Transit-Dieselvarianten hatten das „Gold“-Rating bereits im Dezember 2020 erhalten. Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner, was Ford zum derzeit einzigen Hersteller macht, dessen Nutzfahrzeuge sowohl im 1-Tonnen- als auch im 2-Tonnen-Nutzlastsegment von Euro NCAP mit „Gold“ ausgezeichnet wurden.

    „Euro NCAP ist ein Synonym für Fahrzeugsicherheit. Das ‚Gold‘-Rating für den E-Transit ist ein weiterer Beweis für das Engagement von Ford bezüglich der Sicherheit der gesamten Nutzfahrzeugpalette“, sagt Stuart Southgate, Director, Safety Engineering, Ford of Europe. „Die fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit helfen dabei, die Belastung der Fahrer im Arbeitsalltag zu minimieren. Darüber hinaus können Ausfallzeiten sowie Reparatur- und Versicherungskosten dank dieser Technologien reduziert werden.“

    Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern. Er wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben.

    E-Transit ist wichtiger Bestandteil von Ford Pro

    Der neue E-Transit ist ein wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns, das sich darauf konzentriert, die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden mit modernen Produkten und Dienstleistungen zu optimieren. Das bedeutet unter anderem: Jeder E-Transit ist in „FORDLiive“ integriert und damit in das neue Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Dieser kostenlose Dienst reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem in das Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: weniger Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und somit eine Maximierung ihrer Produktivität.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    16.02.2022
    Presse

    Gold für Ford E-Transit

    Vollelektrischer Ford E-Transit: Gold-Rating von Euro NCAP für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme

    · Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzahrzeuge im 2-Tonnen-Segment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat

    · Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge

    · Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern

    · Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner

     

    KÖLN, 16. Februar 2022 – Die unabhängige Euro NCAP-Organisation hat den neuen Ford E-Transit, die vollelektrische Version der legendären Transporter-Baureihe, für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme mit „Gold“ bewertet. Die prestigeträchtige Auszeichnung erfolgte im Zuge einer Analyse der Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit, die in räumlicher Nähe zu geparkten Fahrzeugen, im langsamen Verkehr sowie bei starker Bremsung eines vorausfahrenden Fahrzeugs untersucht wurden. Es wurde auch die Wirksamkeit der Systeme in Situationen getestet, bei denen ein Kind auf die Straße läuft beziehungsweise bei denen Radfahrer und Fußgänger die Straße betreten oder überqueren – dies alles sind potenziell mögliche Szenarien im urbanen Straßenverkehr, der voraussichtlich das vorrangige Einsatzgebiet des neuen E-Transits darstellt. Alle Tests wurden unter kontrollierten Bedingungen von ausgebildeten Sicherheitsexperten realisiert.

    Mit zahlreichen, zum Teil aus dem Pkw-Bereich bekannten Fahrer-Assistenzsystemen bietet der neue E-Transit ein hohes Niveau an aktiver Sicherheit. So gehören – je nach Karosserie- und Ausstattungsvariante – der aktive Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung ebenso zu seiner Serienausstattung (beziehungsweise sind optional verfügbar) wie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrszeichenerkennung, der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert, der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, zusätzlich mit Fahrspurhalte-Assistent und Spurwechsel-Assistent, das Park-Pilot-System, eine Rundumkamera oder ein Rückfahr-Notbrems-Assistent.

    Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge: Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzfahrzeuge im 2-Tonnen-Nutzlastsegment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat. Die Transit-Dieselvarianten hatten das „Gold“-Rating bereits im Dezember 2020 erhalten. Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner, was Ford zum derzeit einzigen Hersteller macht, dessen Nutzfahrzeuge sowohl im 1-Tonnen- als auch im 2-Tonnen-Nutzlastsegment von Euro NCAP mit „Gold“ ausgezeichnet wurden.

    „Euro NCAP ist ein Synonym für Fahrzeugsicherheit. Das ‚Gold‘-Rating für den E-Transit ist ein weiterer Beweis für das Engagement von Ford bezüglich der Sicherheit der gesamten Nutzfahrzeugpalette“, sagt Stuart Southgate, Director, Safety Engineering, Ford of Europe. „Die fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit helfen dabei, die Belastung der Fahrer im Arbeitsalltag zu minimieren. Darüber hinaus können Ausfallzeiten sowie Reparatur- und Versicherungskosten dank dieser Technologien reduziert werden.“

    Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern. Er wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben.

    E-Transit ist wichtiger Bestandteil von Ford Pro

    Der neue E-Transit ist ein wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns, das sich darauf konzentriert, die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden mit modernen Produkten und Dienstleistungen zu optimieren. Das bedeutet unter anderem: Jeder E-Transit ist in „FORDLiive“ integriert und damit in das neue Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Dieser kostenlose Dienst reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem in das Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: weniger Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und somit eine Maximierung ihrer Produktivität.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Hymer und Ford - neue Partner

    Erwin Hymer Group und Ford vereinbaren strategische Partnerschaft

    • Rahmenabkommen über Ford Transit und Ford Transit Custom abgeschlossen
    • Auslieferung ab 2022 als Basisfahrzeuge für Freizeit- und Reisemobile
    • Strategische Partnerschaft mit enger Abstimmung in der Produktentwicklung

    KÖLN / BAD WALDSEE, 11. Januar 2022 – Die Ford-Werke GmbH, Köln, und die Erwin Hymer Group (EHG), Bad Waldsee, geben zum neuen Jahr bekannt, dass sie einen Rahmenvertrag über die Lieferung von leichten Nutzfahrzeugen der Baureihen Ford Transit und Ford Transit Custom als Basisfahrzeuge für Freizeit- und Reisemobile abgeschlossen haben. Darüber hinaus wurde eine strategische Partnerschaft vereinbart, die den gemeinsamen Blick auf künftige Kundenbedürfnisse und auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen beinhaltet. Im Kern geht es dabei um Themen wie Emissionsgesetzgebung, Elektrifizierung, Digitalisierung, Konnektivität und die Integration von Fahrer-Assistenzsystemen. Ford bindet die EHG zudem eng in den Produktentwicklungsprozess ein. Mit der Vereinbarung reagieren beide Unternehmen auf den seit acht Jahren anhaltenden Caravaning-Boom.

    Ford ist der führende Hersteller von leichten Nutzfahrzeugen in Europa. Dank des Rahmenvertrages kann das Unternehmen weiter diversifizieren und dadurch neue, wachstumsstarke Marktsegmente erschließen. Die EHG, europäischer Marktführer für Reisemobile, verbreitert die Basis der Fahrzeuglieferanten für ihre verschiedenen Marken und verbessert damit die durch die Halbleiter-Krise eingeschränkte Lieferfähigkeit. Als Teil von Thor Industries, dem weltweit größten Hersteller von Freizeitfahrzeugen, sieht die EHG in der Kooperation auch einen Vorteil darin, dass Ford als weltweit agierender Konzern die Transit-Baureihe nicht nur in Europa produziert, sondern auch in Nordamerika und in China.

    Breite Palette vom Urban Camper bis zum großen Reisemobil

    Konkret geht es bei der heute beschlossenen Kooperation um Ford Transit-Kastenwagen und -Tiefrahmen-Fahrgestelle und um Ford Transit Custom-Kombis, die als Basis für Camper Vans, Teilintegrierte und Alkoven-Wohnmobile der EHG-Marken zum Einsatz kommen. Die Basisfahrzeuge werden im Ford-Werk in Kocaeli/Türkei produziert und ab 2022 bis 2024 in Tranchen ausgeliefert. Ford investiert dazu unter anderem in die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Kocaeli und verstärkt sich auch organisatorisch in diversen europäischen und deutschen Unternehmensbereichen.

    Insbesondere mit der Ford Transit Custom-Baureihe bedient die EHG ein Wachstums-Segment, da sich diese Fahrzeuge aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der kompakten Abmessungen als alleiniges Fahrzeug im Haushalt eignen. Ford bietet mit dem Transit Custom wendige und somit auch für den Stadtverkehr nutzbare Fahrzeuge an, die modular aufgebaut sind. Dabei erfreut sich vor allem die für beide Radstände verfügbare Variante mit Aufstelldach zunehmender Beliebtheit. Denn nicht nur die meisten Parkhäuser, sondern auch viele Parkplätze sind aufgrund von Höhenbeschränkungen für Fahrzeuge über 2,20 Meter nicht nutzbar.

    Geschäftsbeziehungen mit Tradition

    Für die beiden Partner ist dies nicht die erste Geschäftsvereinbarung. In den frühen 1980er Jahren war der Ford Transit die Basis für das Hymercar – den ersten Campingbus der Marke Hymer. 2004 verständigten sich Ford und Hymer auf die Lieferung von Ford-Basisfahrzeugen für teil- und vollintegrierte Camper-Lösungen sowie für Alkoven-Umbauten.

    Martin Brandt, CEO der Erwin Hymer Group: „Die beiden Ford Transit-Baureihen haben uns als Basisfahrzeuge für unsere Marken überzeugt. Insbesondere deren Vielfalt, die innovativen Assistenz-Lösungen und das attraktive Design werden unsere Kunden zu schätzen wissen. Außerdem hat uns Ford eine klare Strategie für die Weiterentwicklung seines Nutzfahrzeuggeschäfts in Europa dargelegt. Somit sehen wir eine ideale Voraussetzung, um die langjährige Partnerschaft weiter auszubauen.“

    Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH: „Wir bei Ford haben langjährige Erfahrung und eine große Leidenschaft für Wohnmobile. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere beiden Nutzfahrzeug-Baureihen Custom und Transit – und hier vor allem die neuen Varianten ‚Active‘ und ‚Trail‘ – die Erwin Hymer Group überzeugt haben und wir nun einen weiteren ebenso starken wie innovativen Partner beliefern dürfen. Damit partizipieren wir an einem der am stärksten wachsenden Fahrzeugsegmente in Europa.“

    Wohnmobile: Wachstumsmarkt im Wandel

    Insbesondere der demographische Wandel bedeutet für die Anbieter von Reisemobilen eine neue Herausforderung, ist aber zugleich auch eine Wachstums-Chance. Denn einerseits entfielen 45,1 Prozent aller Wohnmobil-Neuzulassungen im Jahr 2020 in Deutschland auf die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen. Zugleich aber wandelt sich Camping zu einem Lifestyle-Thema, das auch immer mehr Jüngere – Singles und Familien – begeistert. Damit ändern sich die Anforderungen an Wohnmobile insgesamt. Dies betrifft zum einen moderne Grundrisse, clevere Einrichtungslösungen, trendige Accessoires und frische Außenfarben inklusive Zwei-Ton-Lackierungen. Zum anderen geht es um flexible Nutzungsmöglichkeit der Fahrzeuge – vom mobilen Arbeitsplatz bis hin zum dauerhaften Wohnen im Reisemobil.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    Erwin Hymer Group

    Die Erwin Hymer Group ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von THOR Industries, einem der weltweit führenden Hersteller von Freizeitfahrzeugen mit über 31.000 Mitarbeitern. Die Erwin Hymer Group vereint Hersteller von Reisemobilen und Caravans, Zubehörspezialisten sowie Miet- und Finanzierungsservices unter einem Dach. Zur Erwin Hymer Group gehören die Reisemobil- und Caravanmarken Buccaneer, Bürstner, Carado, Crosscamp, Compass, Dethleffs, Elddis, Eriba, Etrusco, Hymer, Laika, LMC, Niesmann+Bischoff, Sunlight und Xplore, die Reisemobilvermietungen Crossrent, McRent und rent easy, der Fahrwerkspezialist Goldschmitt, der Zubehörspezialist Movera sowie das Reiseportal freeontour. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.erwinhymergroup.com.

    11.01.2022
    Presse

    Hymer und Ford - neue Partner

    Erwin Hymer Group und Ford vereinbaren strategische Partnerschaft

    • Rahmenabkommen über Ford Transit und Ford Transit Custom abgeschlossen
    • Auslieferung ab 2022 als Basisfahrzeuge für Freizeit- und Reisemobile
    • Strategische Partnerschaft mit enger Abstimmung in der Produktentwicklung

    KÖLN / BAD WALDSEE, 11. Januar 2022 – Die Ford-Werke GmbH, Köln, und die Erwin Hymer Group (EHG), Bad Waldsee, geben zum neuen Jahr bekannt, dass sie einen Rahmenvertrag über die Lieferung von leichten Nutzfahrzeugen der Baureihen Ford Transit und Ford Transit Custom als Basisfahrzeuge für Freizeit- und Reisemobile abgeschlossen haben. Darüber hinaus wurde eine strategische Partnerschaft vereinbart, die den gemeinsamen Blick auf künftige Kundenbedürfnisse und auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen beinhaltet. Im Kern geht es dabei um Themen wie Emissionsgesetzgebung, Elektrifizierung, Digitalisierung, Konnektivität und die Integration von Fahrer-Assistenzsystemen. Ford bindet die EHG zudem eng in den Produktentwicklungsprozess ein. Mit der Vereinbarung reagieren beide Unternehmen auf den seit acht Jahren anhaltenden Caravaning-Boom.

    Ford ist der führende Hersteller von leichten Nutzfahrzeugen in Europa. Dank des Rahmenvertrages kann das Unternehmen weiter diversifizieren und dadurch neue, wachstumsstarke Marktsegmente erschließen. Die EHG, europäischer Marktführer für Reisemobile, verbreitert die Basis der Fahrzeuglieferanten für ihre verschiedenen Marken und verbessert damit die durch die Halbleiter-Krise eingeschränkte Lieferfähigkeit. Als Teil von Thor Industries, dem weltweit größten Hersteller von Freizeitfahrzeugen, sieht die EHG in der Kooperation auch einen Vorteil darin, dass Ford als weltweit agierender Konzern die Transit-Baureihe nicht nur in Europa produziert, sondern auch in Nordamerika und in China.

    Breite Palette vom Urban Camper bis zum großen Reisemobil

    Konkret geht es bei der heute beschlossenen Kooperation um Ford Transit-Kastenwagen und -Tiefrahmen-Fahrgestelle und um Ford Transit Custom-Kombis, die als Basis für Camper Vans, Teilintegrierte und Alkoven-Wohnmobile der EHG-Marken zum Einsatz kommen. Die Basisfahrzeuge werden im Ford-Werk in Kocaeli/Türkei produziert und ab 2022 bis 2024 in Tranchen ausgeliefert. Ford investiert dazu unter anderem in die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Kocaeli und verstärkt sich auch organisatorisch in diversen europäischen und deutschen Unternehmensbereichen.

    Insbesondere mit der Ford Transit Custom-Baureihe bedient die EHG ein Wachstums-Segment, da sich diese Fahrzeuge aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der kompakten Abmessungen als alleiniges Fahrzeug im Haushalt eignen. Ford bietet mit dem Transit Custom wendige und somit auch für den Stadtverkehr nutzbare Fahrzeuge an, die modular aufgebaut sind. Dabei erfreut sich vor allem die für beide Radstände verfügbare Variante mit Aufstelldach zunehmender Beliebtheit. Denn nicht nur die meisten Parkhäuser, sondern auch viele Parkplätze sind aufgrund von Höhenbeschränkungen für Fahrzeuge über 2,20 Meter nicht nutzbar.

    Geschäftsbeziehungen mit Tradition

    Für die beiden Partner ist dies nicht die erste Geschäftsvereinbarung. In den frühen 1980er Jahren war der Ford Transit die Basis für das Hymercar – den ersten Campingbus der Marke Hymer. 2004 verständigten sich Ford und Hymer auf die Lieferung von Ford-Basisfahrzeugen für teil- und vollintegrierte Camper-Lösungen sowie für Alkoven-Umbauten.

    Martin Brandt, CEO der Erwin Hymer Group: „Die beiden Ford Transit-Baureihen haben uns als Basisfahrzeuge für unsere Marken überzeugt. Insbesondere deren Vielfalt, die innovativen Assistenz-Lösungen und das attraktive Design werden unsere Kunden zu schätzen wissen. Außerdem hat uns Ford eine klare Strategie für die Weiterentwicklung seines Nutzfahrzeuggeschäfts in Europa dargelegt. Somit sehen wir eine ideale Voraussetzung, um die langjährige Partnerschaft weiter auszubauen.“

    Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH: „Wir bei Ford haben langjährige Erfahrung und eine große Leidenschaft für Wohnmobile. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere beiden Nutzfahrzeug-Baureihen Custom und Transit – und hier vor allem die neuen Varianten ‚Active‘ und ‚Trail‘ – die Erwin Hymer Group überzeugt haben und wir nun einen weiteren ebenso starken wie innovativen Partner beliefern dürfen. Damit partizipieren wir an einem der am stärksten wachsenden Fahrzeugsegmente in Europa.“

    Wohnmobile: Wachstumsmarkt im Wandel

    Insbesondere der demographische Wandel bedeutet für die Anbieter von Reisemobilen eine neue Herausforderung, ist aber zugleich auch eine Wachstums-Chance. Denn einerseits entfielen 45,1 Prozent aller Wohnmobil-Neuzulassungen im Jahr 2020 in Deutschland auf die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen. Zugleich aber wandelt sich Camping zu einem Lifestyle-Thema, das auch immer mehr Jüngere – Singles und Familien – begeistert. Damit ändern sich die Anforderungen an Wohnmobile insgesamt. Dies betrifft zum einen moderne Grundrisse, clevere Einrichtungslösungen, trendige Accessoires und frische Außenfarben inklusive Zwei-Ton-Lackierungen. Zum anderen geht es um flexible Nutzungsmöglichkeit der Fahrzeuge – vom mobilen Arbeitsplatz bis hin zum dauerhaften Wohnen im Reisemobil.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    Erwin Hymer Group

    Die Erwin Hymer Group ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von THOR Industries, einem der weltweit führenden Hersteller von Freizeitfahrzeugen mit über 31.000 Mitarbeitern. Die Erwin Hymer Group vereint Hersteller von Reisemobilen und Caravans, Zubehörspezialisten sowie Miet- und Finanzierungsservices unter einem Dach. Zur Erwin Hymer Group gehören die Reisemobil- und Caravanmarken Buccaneer, Bürstner, Carado, Crosscamp, Compass, Dethleffs, Elddis, Eriba, Etrusco, Hymer, Laika, LMC, Niesmann+Bischoff, Sunlight und Xplore, die Reisemobilvermietungen Crossrent, McRent und rent easy, der Fahrwerkspezialist Goldschmitt, der Zubehörspezialist Movera sowie das Reiseportal freeontour. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.erwinhymergroup.com.

  • Mustang Mach-E: Winter-Tipps

    Mit dem Mustang Mach-E durch den Winter: Tipps für das Laden und Fahren in der kalten Jahreszeit

    • Mit der FordPass-App die Batterie und den Innenraum vorwärmen
    • Sitz- und Lenkradheizung benötigten weniger Energie als Lüftung und Klimaanlage
    • Angepasstes Fahrverhalten hilft, mehr Reichweite zu erzielen

    KÖLN, 17. Dezember 2021 – Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern – bei reinen E-Fahrzeugen – auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: Die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden wie dem Ford Kuga PHEV und von voll-elektrischen Fahrzeugen wie dem Ford Mustang Mach-E auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten

    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtzeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: Bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem wie zum Beispiel eine Wallbox angeschlossen, direkt aus dem Stromnetz. Folge: Sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus.

    Sitz- und Lenkradheizung

    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbrauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt energieeffizienter ist.

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion

    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser – wenn sicher und ohne Einschränkung möglich – mit der Umluftunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheiben – und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule

    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert.  

    Angepasstes Fahrverhalten

    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise – das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge – schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: Wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten – was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Reifendruck

    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: Der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen – unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen – der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    17.12.2021
    Presse

    Mustang Mach-E: Winter-Tipps

    Mit dem Mustang Mach-E durch den Winter: Tipps für das Laden und Fahren in der kalten Jahreszeit

    • Mit der FordPass-App die Batterie und den Innenraum vorwärmen
    • Sitz- und Lenkradheizung benötigten weniger Energie als Lüftung und Klimaanlage
    • Angepasstes Fahrverhalten hilft, mehr Reichweite zu erzielen

    KÖLN, 17. Dezember 2021 – Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern – bei reinen E-Fahrzeugen – auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: Die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden wie dem Ford Kuga PHEV und von voll-elektrischen Fahrzeugen wie dem Ford Mustang Mach-E auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten

    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtzeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: Bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem wie zum Beispiel eine Wallbox angeschlossen, direkt aus dem Stromnetz. Folge: Sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus.

    Sitz- und Lenkradheizung

    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbrauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt energieeffizienter ist.

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion

    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser – wenn sicher und ohne Einschränkung möglich – mit der Umluftunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheiben – und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule

    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert.  

    Angepasstes Fahrverhalten

    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise – das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge – schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: Wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten – was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Reifendruck

    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: Der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen – unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen – der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Neuer Ford Ranger Wildtrak

    Neuer Ford Ranger - Ende 2022 im Autohaus Speckhahn


    Die jüngste Generation der erfolgreichen Pick-up-Baureihe kommt ab 2022 in über 180 Ländern auf den Markt. Schon jetzt wurde das Fahrzeug präsentiert, obwohl es erst in gut zehn Monaten bestellbar sein wird, auch in den Autohäusern Speckhahn Celle und Winsen. 
     
    Ford bietet die neue Ranger-Generation in Deutschland wahlweise mit 4- oder 6-Zylinder-Turbodieselmotoren, mit manuellem oder Automatikgetriebe sowie mit temporär zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb an.
     
    Ford sieht ihn als "Allrounder für alle, die in ihrem Beruf oder in der Freizeit auch mal die Grenzen befestigter Straßen überwinden wollen und die sich einen verlässlichen Begleiter für die Herausforderungen des Alltags wünschen." Der neue Ranger wird in Europa voraussichtlich ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann Anfang 2023 an die Kunden ausgeliefert.
     
    Die Versionen, die in Europa verkauft werden, rollen im Ford-Werk in Südafrika vom Band. Die technischen Details, die genauen Markteinführungstermine sowie die Verkaufspreise werde Ford zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
    28.11.2021
    Presse

    Neuer Ford Ranger Wildtrak

    Neuer Ford Ranger - Ende 2022 im Autohaus Speckhahn


    Die jüngste Generation der erfolgreichen Pick-up-Baureihe kommt ab 2022 in über 180 Ländern auf den Markt. Schon jetzt wurde das Fahrzeug präsentiert, obwohl es erst in gut zehn Monaten bestellbar sein wird, auch in den Autohäusern Speckhahn Celle und Winsen. 
     
    Ford bietet die neue Ranger-Generation in Deutschland wahlweise mit 4- oder 6-Zylinder-Turbodieselmotoren, mit manuellem oder Automatikgetriebe sowie mit temporär zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb an.
     
    Ford sieht ihn als "Allrounder für alle, die in ihrem Beruf oder in der Freizeit auch mal die Grenzen befestigter Straßen überwinden wollen und die sich einen verlässlichen Begleiter für die Herausforderungen des Alltags wünschen." Der neue Ranger wird in Europa voraussichtlich ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann Anfang 2023 an die Kunden ausgeliefert.
     
    Die Versionen, die in Europa verkauft werden, rollen im Ford-Werk in Südafrika vom Band. Die technischen Details, die genauen Markteinführungstermine sowie die Verkaufspreise werde Ford zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
  • Der neue Ford Focus

    Der neue Ford Focus: Modernes Design, mehr Konnektivität und größere Auswahl bei elektrifizierten Antrieben
    Das kompakte Mittelklassemodell erhält eine umfassende Aufwertung

    ·        Elektrifizierte Ford Focus EcoBoost Hybrid-Versionen jetzt auch in Verbindung mit neuer 7-Gang-PowerShift-Automatik erhältlich, die Schaltkomfort mit Effizienz vereint

    ·        Ford SYNC 4 mit 13,2-Zoll-Touchscreen

    ·        Hochmoderne Assistenz-Technologien, dynamische LED-Matrix-Scheinwerfer

     

    Die Ford Focus-Baureihe erhält eine umfassende Aufwertung: Die weltweit erfolgreiche Baureihe aus der kompakten Mittelklasse startet mit frischem Schwung und noch schärferem Design, hochmodernen Assistenz- und Konnektivitäts-Funktionen sowie vielen praktischen Verbesserungen neu durch. Im Mittelpunkt des Facelifts, das sich auf die 5-türige Limousine und auf die Kombi-Version Turnier gleichermaßen bezieht, stehen in erster Linie Verbesserungen, die den Aufenthalt an Bord für den Fahrer und seine Passagiere noch angenehmer, komfortabler und sicherer machen. Dies beginnt bereits bei den Ausstattungslinien, die sich nun klarer optisch und inhaltlich voneinander unterscheiden, und reicht über die neueste Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 4 bis hin zu praktisch-intelligenten Lösungen für das Gepäckabteil der Turnier-Version.

     

    Mehr als je zuvor rückt der Menschen in den Mittelpunkt. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in den unterschiedlichen Ausstattungsvarianten wider: Der neue Ford Focus ist in den Ausstattungsversionen Cool & Connect, Titanium, Active und ST-Line verfügbar, wobei für den Titanium, für die Crossover-Variante Active sowie für die ST-Line jeweils noch die Upgrades „X“ und „Vignale“ lieferbar sind. Die neue Positionierung sieht also folgendermaßen aus:

     

    ·       Die Versionen Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit elegantem Auftritt („Für Genießer“).

     

    ·       Die Versionen Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Offroad genauso wohl wie auf der Straße („Für Abenteurer“).

     

    ·       Die Versionen ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so („Für Sportler“).

     

     

    Der Einstiegspreis beträgt 22.450 Euro für die Limousine beziehungsweise 23.650 Euro für den Turnier (jeweils Benziner, Ausstattungsversion Cool & Connect).

     

    Das neue Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem feierte im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere. Im neuen Ford Focus gehören zum Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem das Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und Radioteil mit DAB/DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Es setzt auf die Vorteile einer Cloud-basierten Navigation1) und einer vernetzten Sprachsteuerung, die normal gesprochene Befehle versteht. Neu ist der jetzt 13,2 Zoll (statt vormals acht Zoll) große Touchscreen im Querformat oberhalb der Mittelkonsole. Das Ford SYNC 4-System zeichnet sich durch eine intuitiv bedienbare Menüstruktur sowie eine Vielzahl fortschrittlicher Funktionen aus.

     

    In puncto Assistenz-Technologien wartet der Ford Focus mit einem noch umfassenderen Angebot auf. Der Toter-Winkel-Assistent zum Beispiel kann nun durch gezielte Lenkimpulse aktiv auf den Fahrer einwirken, um einen riskanten Spurwechsel zu verhindern, falls sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto befindet oder sich nähert. Im Zusammenspiel mit der Funktion „Anhängererkennung“ weitet der Toter-Winkel-Assistent diese Vorsichtsmaßnahme sogar über die volle Länge eines Anhängers aus, wenn der Ford Focus als Zugfahrzeug dient.

     

    Mehr Auswahl zeichnet künftig die EcoBoost Hybrid-Modelle mit 48 Volt-Technologie aus: Ford bietet die beiden Mild-Hybrid-Varianten (MHEV) unverändert mit einer Leistung von 92 kW (125 PS) beziehungsweise 114 kW (155 PS) an – nun aber auch jeweils in Verbindung mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe. Dieses Doppelkupplungsgetriebe überzeugt speziell im stockenden Verkehr durch großen Bedienkomfort, während es in Kombination mit dem Zusatzschub des Elektro-Generators auch den Fahrspaß steigert.

     

    Kleine, aber feine Verbesserungen machen den 1.653 Liter großen Kofferraum des Ford Focus Turnier jetzt noch praktischer. Sie gehen auf Anregungen der Kunden zurück und betreffen zum Beispiel eine spezielle Matte, auf der feuchte und schmutzige Gegenstände oder Textilien transportiert werden können, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen. Der Bodenbelag und die Seitenverkleidungen lassen sich einfacher reinigen. Zugleich sorgt ein vertikales Verstausystem auf effektive Weise für Ordnung im Gepäckraum.

     

    Ford Focus ST ebenfalls überarbeitet

    Auch der von Ford Performance entwickelte Ford Focus ST überzeugt mit einem neuen Auftritt. Er profitiert dabei unter anderem von sportlichen Design-Elementen, attraktiven Leichtmetallrädern, der exklusiven Karosseriefarbe Mean Green Metallic sowie neuen, 14-fach verstellbaren Ford Performance-Sportsitzen, die Ford selbst entwickelt hat.

     

    Das sportliche Top-Modell der Ford Focus-Baureihe ist, wie bisher, als 5-türige Limousine und in der Kombi-Variante Turnier verfügbar – und zwar als 2,3-Liter-EcoBoost-Turbobenziner wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler). Der bislang für Limousine und Turnier ebenfalls lieferbare EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) wird nicht mehr angeboten.

     

    Verkaufspreise: ab 36.500 Euro (Ford Focus ST, 5-türige Limousine) beziehungsweise ab 37.700 Euro (Ford Focus ST, Turnier).

     

    *****

     

    Der neue Ford Focus im Detail

    Das Design: modern, frisch und jung

    „Human Centric“ heißt die Design-Philosophie, die dem umfassend aufgewerteten Ford Focus ein eigenständiges Erscheinungsbild und den verschiedenen Ausstattungslinien präzise definierte Charaktere verleiht. Zentrales Design-Element ist dabei die modifizierte Form der Motorhaube. Sie beschert der Frontpartie über alle Ausstattungsversionen hinweg mehr Höhe und eine größere Präsenz – ein Effekt, den das Markenlogo zusätzlich betont: Das „Blaue Oval“ von Ford wandert von der vorderen Motorhaubenkante zentral in den oberen Kühlergrill.

     

    Die LED-Front-Scheinwerfer mit integrierten Nebelleuchten beflügeln mit ihrer gestreckten Form das dynamische Fahrzeugdesign und gefallen auch durch ihre unverwechselbare Lichtsignatur. Ab der Titanium-Linie wirken sie mit ihrem abgedunkelten Hintergrund sogar noch edler. Die gehobenen Ausstattungslinien zeichnen sich zudem durch spezielle LED-Rücklichter mit einem ebenfalls abgedunkelten Mittelteil aus.

     

    Jede Ausstattungsversion mit speziellen Design-Merkmalen

    Jede Ausstattungslinie des neuen Ford Focus profitiert nun von speziellen Design-Elementen, die ihr innerhalb der Baureihe eine eigene Persönlichkeit verleihen. Als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal dient dabei der Kühlergrill. Die Einstiegsversion Cool & Connect erhält zum Beispiel einen breiten, chrom-eingefassten Kühlergrill sowie seitliche Lufteinlässe, die aufwärts ausgerichtet sind und vom unteren Kühlergrill ausgehen. Der Ford Focus Titanium hebt sich hiervon durch Querstreben im oberen Kühlergrill ab, die eine chromatierte Heißprägung aufweisen.

     

    Die optische Gestaltung der ST-Line lehnt sich am Spitzensportler ST an und setzt auf einen individuell proportionierten oberen Kühlergrill in Trapezform, der einen schwarzen Wabeneinsatz erhält. Er wird von breiteren seitlichen Lufteinlässen und einem tieferen unteren Kühlergrill flankiert. Hinzu kommen seitliche Schweller-Verkleidungen sowie ein markantes Diffusor-Element.

     

    Dass er die Modellvariante ist, die sich gerne auch mal die Reifen schmutzig macht, stellt der Active mit seinem robusten Crossover-Design klar. Massiver ausgeführte Vertikalstreben zeichnen seinen oberen Kühlergrill aus, während der untere eine größere räumliche Tiefe aufweist. Die seitlichen Belüftungsöffnungen fallen etwas breiter aus und unterstreichen damit die optische Wirkung des Fahrwerks mit erhöhter Bodenfreiheit. Dunkle Schutzelemente für die Karosserie runden den markanten Auftritt ab.

     

    Außer den „X“-Paketen für die Ausstattungslinien Titanium, Active und ST-Line können Ford Focus-Kunden ebenfalls für diese drei Ausstattungsversionen on top auch die exklusive Option „Vignale“ ziehen. „Vignale“ beinhaltet exklusive Features und Innenraum-Materialien, die insbesondere durch satinierte Oberflächen und Chrom-Elemente ein Premium-Ambiente kreieren. Hinzu kommen eigens gestaltete Leichtmetallräder.

     

    Ford Focus Hybrid jetzt auch mit 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe

    Das vielseitige Angebot an Motor-Getriebe-Varianten für den überarbeiteten Ford Focus schließt auch elektrifizierte Antriebe ein. Sie überzeugen mit einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz und großer Laufkultur, stehen aber auch für Fahrvergnügen, für das diese Modellfamilie seit mehr als 20 Jahren bekannt ist.

     

    Wichtigste Neuheit dabei: Der Ford Focus EcoBoost Hybrid (MHEV – 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie) steht nun auch mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe zur Wahl, und zwar für beide Leistungsstufen (mit 92 kW/125 PS und mit 114 kW/155 PS). Dieses Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht eine ruckfreie Beschleunigung mit nahezu unmerklichen Gangwechseln. Bei hoher Leistungsabfrage – etwa bei Überholmanövern – kann sie bis zu drei Gänge auf einmal herunterschalten. Im Fahrmodus „Sport“ werden höhere Motordrehzahlen für ein spontanes Ansprechverhalten aktiviert. Wer mag, kann die einzelnen Gänge auch manuell wählen. Hierfür hält die ST-Line Schaltwippen am Lenkrad bereit.

     

    Außer sportlichen Aspekten unterstützt die Kombination aus EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe aber auch verbrauchsoptimierte Fahrten: Sie hält den Benziner stets im effizientesten Drehzahlbereich. In Verbindung mit dem serienmäßigen automatisierten Start-Stopp-System schaltet sich der Motor beim Anhalten bereits ab einer Geschwindigkeit von 12 km/h aus – auch dies spart Kraftstoff.

     

    Die EcoBoost-Benziner…

    Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert einen 1,0 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner mit einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Der BISG kommt anstelle einer konventionellen Lichtmaschine zum Einsatz und verwandelt kinetische Energie, die beim Bremsen oder Ausrollen des Autos nutzlos als Wärme verpuffen würde, in elektrischen Strom. Hiermit speist der BISG eine spezielle Lithium-Ionen-Batterie. Im Gegenzug kann der BISG aber auch als Antrieb einspringen und den Benzinmotor in der Beschleunigungsphase mit zusätzlichem Drehmoment unterstützen oder ihn beim Dahinrollen entlasten. Der EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: mit 92 kW (125 PS)* und mit 114 kW (155 PS)*.

     

    Der vielfach preisgekrönte EcoBoost-Dreizylinder mit einem Liter Hubraum treibt den Ford Focus auch ohne Mild Hybrid-System an. Dann ist er 74 kW (100 PS)* oder 92 kW (125 PS)* stark, setzt aber auf die gleiche moderne Konstruktion mit Benzin-Direkteinspritzung und zwei variabel steuerbaren Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Die Kurbelwelle sorgt mit ihrer speziell ausgewuchteten Schwungscheibe für hohe Laufruhe.

     

    … und der EcoBlue-Diesel

    Insbesondere für Vielfahrer bietet sich auch weiterhin der Ford Focus mit modernem EcoBlue-Dieselmotor an. Der 1,5 Liter große Vierzylinder leistet 88 kW (120 PS)*, die bislang außerdem verfügbare 2,0-Liter-Variante mit 110 kW (150 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebots für den neuen Ford Focus.

     

    Der 1,5-Liter-Motor (120 PS) steht mit 6-Gang-Schalt- oder mit 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) zur Wahl. Mit integriertem Einlasskrümmer, einem reibungsoptimierten Turbosystem und einer Hochdruck-Direkteinspritzung, die durch einen besonders effizienten Verbrennungsprozess die Abgasemissionen reduziert, repräsentieren sie den aktuellen technischen Stand.

     

    Drei Fahrprogramme

    Der Ford Focus-Fahrer kann zwischen drei Fahrprogrammen wählen: „Normal“, „Sport“ und „Eco“. Je nach Fahrmodus wird das Ansprechverhalten des Gaspedals, der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering) und des automatischen Getriebes (falls vorhanden) angepasst. Die Active-Modelle bieten darüber hinaus noch die beiden Einstellungen „Rutschig“ und „Unbefestigte Straße“.

     

    Das Ford SYNC 4-System

    In puncto Komfort- und Sicherheits-Technologien vereint der neue Ford Focus die jüngsten Entwicklungen des Unternehmens und bietet den Kunden ein überdurchschnittlich angenehmes und entspanntes Reiseerlebnis. Dies wird an einem Punkt besonders deutlich: der vierten Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC inklusive Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und DAB/DAB+. Das Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem gehört für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect zur Serienausstattung und setzt unter anderem auf selbstlernende Algorithmen, die sich den Gewohnheiten des Fahrers anpassen und ihm auf diese Weise immer passende Vorschläge und Suchergebnisse anbieten.

     

    Ein wichtiges Element ist dabei die Spracherkennung. Ford SYNC 4 versteht Anweisungen, die in ganzen Sätzen gesprochen werden, in 15 verschiedenen europäischen Sprachen. Über das FordPass Connect-Modem2) kann das System auf Fragen und Wünsche des Nutzers schnell und akkurat zu reagieren – ganz gleich, ob es um das bordeigene Entertainment-Angebot, Anrufe, Textnachrichten, die Funktion der Klimaanlage oder Wetterprognosen entlang der Strecke geht.

     

    Aktuelle Verkehrshinweise, die effizienteste Routenführung und treffsichere Vorhersagen, wo Staus auf dem Reiseweg drohen, liefert das vernetzte Ford-Navigationssystem. Es greift dabei auf Daten von TomTom und Cloud-Services1) von Garmin zurück, berücksichtigt aber auch aktuelle Hinweise auf besondere Wetterereignisse, die unterwegs oder am Zielort auf den Ford Focus lauern könnten. Dreidimensional dargestellte Karten erleichtern zudem die Fahrt durch größere Städte und die Suche nach Parkplätzen.

     

    Der 13,2-Zoll-Touchscreen

    Überhaupt: der neu entwickelte Touchscreen des Ford Focus. Mit einer Bildschirm-Diagonalen von 13,2 statt vormals acht Zoll legt der rechteckige, querformatig oberhalb der Mittelkonsole platzierte Farbmonitor kräftig zu. Seine Menüstruktur ist so intuitiv gestaltet, dass sich jede Funktion oder Information mit einem oder maximal zwei Berührungen erreichen lässt. Dabei übernimmt der Touchscreen auch die Steuerung der Klimatisierung. Entsprechende physische Schalter oder Drehknöpfe entfallen. Ergebnis: eine harmonische, fahrerfreundliche Gestaltung des Armaturenträgers.

     

    Befürchtungen, dass die Bediensysteme des neuen Ford Focus irgendwann veralten, wurden zu einem großen Teil ebenfalls verbannt: Via Ford Power-Up können fortlaufend Software-Updates aufgespielt werden, die das Ford SYNC 4-System auf dem aktuellen Stand halten. Dies geschieht Over The Air (OTA) unmerklich im Hintergrund oder zu festgelegten Zeiten. Der Fahrer muss hierfür gar nicht oder nur in einem geringen Ausmaß aktiv werden.

     

    Über die FordPass App2) stehen zudem zahlreiche vernetzte Services zur Verfügung, die sich mittels eines Smartphones auch aus der Ferne steuern lassen. Hierzu zählt zum Beispiel die Abfrage des Fahrzeugstatus (Tankinhalt / Ölwechselintervall) oder auch das ferngesteuerte Anlassen des Motors bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe. Für ruhigen Schlaf des Besitzers sorgt das SecuriAlert-System von Ford: Es erkennt jeden Versuch, unberechtigt in das Auto einzudringen, und sendet sofort Alarmsignale auf das Smartphone. Dies gilt selbst dann, wenn hierfür ein Schlüssel benutzt wird.

     

    Die adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer

    Auf Wunsch sind für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect adaptive LED-Matrix-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung lieferbar. Sie ermöglichen eine ganze Reihe von interessanten Funktionen:

     

    ·        Blendfreies Fernlicht dank des Fernlicht-Assistenten spart entgegenkommende oder vorherfahrende Verkehrsteilnehmer aus dem Leuchtkegel aus und verhindert so, dass sie in der Sicht behindert werden. Zeitgleich profitiert der Ford Focus-Fahrer länger und häufiger von der Sicherheit einer optimalen Straßenausleuchtung.

    ·        Das kamerabasierte dynamische LED-Matrix-Kurvenlicht erkennt anhand der Informationen der Frontkamera, wenn das Auto auf Kurven zufährt, und leuchtet bei Dunkelheit verstärkt die Kurveninnenseite aus. Auf diese Weise behält der Fahrer eine bessere Übersicht und erkennt Fußgänger oder Radfahrer, die sich dort befinden, früher.

    ·        Das statische LED-Abbiegelicht inklusive Rangier- und Schlechtwetterlicht passt den Lichtkegel widrigen Witterungsbedingungen an, sobald die Scheibenwischer eingeschaltet werden.

    ·        Das Verkehrsschild-basierte Abblendlicht erkennt anhand der Signale des Verkehrsschild-Erkennungssystems, wenn sich das eigene Auto einer Kreuzung, einer Abzweigung oder einem Kreisverkehr nähert. In diesem Fall verbreitert es bei Dunkelheit den Leuchtkegel, um Fußgänger oder Radfahrer früher sichtbar zu machen, die eventuell die Straße überqueren wollen.

     

    Die Fahrer-Assistenzsysteme

    Die aktuelle Ford Focus-Generation konnte bereits bei ihrer Premiere im Jahre 2018 mit einer bemerkenswert umfangreichen Liste an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aufwarten. Nun kommen einige neue Funktionen hinzu, bestehende wurden nochmals erweitert.

     

    ·       Dies gilt zum Beispiel für den Toter-Winkel-Assistent mit CrossTraffic Alert inklusive Notbrems-Funktion beim rückwärts Ausparken. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannt das System 20 Mal pro Sekunde die Fläche neben und bis zu 28 Meter hinter dem eigenen Auto, den der Fahrer kaum oder nur schwierig einsehen kann. Befinden sich dort andere Verkehrsteilnehmer oder nähern sie sich, weist das System über entsprechende Warnsignale darauf hin. Neu ist: Der Toter-Winkel-Assistent kann nun per Lenkeingriff auch aktiv gegensteuern, wenn bei einem Spurwechsel Kollisionsgefahr droht.

     

    ·       Ebenfalls neu: die Systemergänzung um die „Anhängererkennung“-Funktion bei Ford Focus-Modellen mit Anhängerkupplung. Nimmt das Auto zum Beispiel einen Wohnwagen an den Haken, kann der Fahrer die Länge des Gespanns über den Touchscreen des Ford SYNC 4-Systems eingeben und der Toter-Winkel-Assistent erweitert seinen Sensorbereich entsprechend.

     

    ·       Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) warnt vor einem potenziellen Unfallrisiko auch an Stellen, die für den Fahrer aufgrund einer Kurve oder anderer Sichtbehinderungen noch nicht erkennbar sind.

     

    Ein weiteres hilfreiches Fahrer-Assistenzsystem (für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe) ist der Ford Intelligent Drive Assist – also eine teilautomatisierte Fahrer-Assistenz, bestehend aus adaptiver Intelligenter Geschwindigkeitsregelanlage, Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und einem Verkehrsschild-Erkennungssystem.

     

    Und der aktive Park-Assistent Plus mit teilautomatisierter Fahrzeugführung (Ein- und Ausparkfunktion) für die Versionen mit Automatikgetriebe steuert beim Einparken außer der Lenkung auch die Gangwahl sowie das Gas- und Bremspedal – per Knopfdruck.

     

    Ford Focus Turnier: Noch mehr praktische Details

    Der verstellbare Kofferraumboden des Ford Focus Turnier weist nun in der Mitte eine Falz auf, die ein Zusammenfalten oder auch das einseitige Aufstellen im 90-Grad-Winkel ermöglicht. Auf diese Weise entsteht eine vertikale Trennwand zwischen zwei separaten Bereichen, um Gegenstände noch sicherer an ihrem Platz zu halten.

     

    Ein zusätzlich beschichteter Bereich unterhalb des Laderaumbodens eignet sich ideal für den Transport feuchter oder nasser Gegenstände und Textilien wie Werkzeuge, Sportkleidung oder Regenschirme. Die wasserabweisende Matte lässt sich zur Reinigung oder zum Trocknen leicht herausnehmen. Zeitgleich verhindert die oben beschriebene Ladeboden-Trennwand, dass trockenes und nasses Transportgut miteinander in Kontakt kommen.

     

    Neu im Kofferraum des Ford Focus Turnier ist eine Art Bedienungsanleitung. Denn: Eine Umfrage von Ford hat ergeben, dass 98 Prozent der Turnier-Fahrer viele praktische Möglichkeiten des Gepäckabteils wie zum Beispiel das separate Staufach für die Laderaum-Abdeckung, die Fernentriegelung für die umklappbaren Rücksitze oder die Transportgut-Sicherungsmechanismen nicht oder nur unzureichend kennen. Jetzt weisen anschauliche Symbole und Darstellungen auf die zahlreichen Funktionen im Frachtabteil hin und erübrigen damit den Blick in das entsprechende Kapitel der Betriebsanleitung.

     

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    Der Ford Focus ST

    Auch der neue Ford Focus ST profitiert von der umfassenden Produktaufwertung. Das von Ford Performance entwickelte Sportmodell geht auch weiterhin als 5-türige Limousine oder als Turnier an den Start. Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo-Benziner. Der bislang für die Limousine und für den Turnier ebenfalls lieferbare 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebotes für den neuen Ford Focus ST.

     

    Bei der Weiterentwicklung des Designs spielt die Frontpartie erneut eine Schlüsselrolle: Der obere und untere Kühlergrill tragen jeweils einen wabenförmigen Einsatz, hinzu kommen große seitliche Lufteinlässe, spezielle Skirts und ein aerodynamisch optimierter Spoiler sowie ein Heckflügel. Zur Serienausstattung gehören neu gestaltete Alu-Felgen mit 18 Zoll für den ST beziehungsweise mit 19 Zoll für den ST X.

     

    14-fach verstellbare Sportsitze

    Im Innenraum des Ford Focus ST begeistern die von Ford Performance neu entwickelten Sportsitze. Sie kombinierten exzellenten Seitenhalt mit angenehmem Komfort – egal, ob als nächstes die Nürburgring-Nordschleife unter die Räder genommen wird oder der Weg zur Arbeit ansteht. Die Sitze sind 14-fach verstellbar, davon 12-fach elektrisch und 2-fach manuell (Oberschenkel-Auflage). Allein für die Lendenwirbel-Unterstützung gibt es vier Anpassungsoptionen, so dass jeder Fahrer seine ideale Lenkrad-Position finden sollte. Die serienmäßige Sitzheizung rundet den Komfort ab.

     

    Die Käufer des neuen ST dürfen sich im Hinblick auf den Antrieb ihres kompakten Dynamikers auch weiterhin auf den 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner freuen. Dieser Motor leistet 206 kW (280 PS)** und stellt ein maximales Drehmoment von 420 Nm (mit Automatik: 415 Nm) zur Verfügung. Der Turbolader mit moderner Twin-Scroll-Technologie und Anti-Lag-System sorgt für feine Dosierbarkeit und ein besonders sportliches Ansprechverhalten.

     

    Ein 6-Gang-Schaltgetriebe gehört für beide Modellvarianten (Limousine / Turnier) zur Serienausstattung. Beim Ford Focus ST X sorgt die Rev-Matching-Technologie auch bei forcierter Gangart für ein sanftes Herunterschalten.

     

    Auf Wunsch sind Limousine und Turnier auch mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) erhältlich.

     

    Weitere moderne Performance-Technologien wie das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial, das Ford für beide Benziner-Varianten bereithält, garantieren zusätzlichen Fahrspaß. Es verbessert das Fahrverhalten in Kurven und die Traktion beim Beschleunigen. Die optional lieferbare elektronische Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) paart perfekte Fahrzeugkontrolle mit Komfort-Eigenschaften, die auch für längere Strecken ausreichen. Das System wertet alle zwei Millisekunden die Daten von Lenkung und Bremse, des Fahrwerks und der Karosseriebewegungen neu aus und passt die verstellbaren Dämpfer entsprechend an.

     

    Der Ford Focus ST ist in zwei Ausstattungsversionen verfügbar: als ST (Verkaufspreis ab 36.500 Euro) und als ST X (Verkaufspreis: ab 39.400 Euro – jeweils als 5-türige Limousine mit 6-Gang-Schaltgetriebe). Beim „X“ gehören adaptive LED-Matrix-Frontscheinwerfern und 19-Zoll-Leichtmetallräder ebenso zur Serienausstattung wie der zusätzlich auswählbaren Fahrmodus „Rennstrecke“. Mit strafferen Dämpfer-Kennlinien, einem unmittelbareren Ansprechen der Lenkung und des Gaspedals sowie toleranteren Freiheitsgraden des ESC-Systems bietet der ST X einen sehr direkten Kontakt zwischen Fahrer und Straße – damit ist er in der „Rennstrecke“-Abstimmung prädestiniert für viel Spaß auf abgesperrte Rundstrecken.

     

    Link auf Material

    Über diesen Link sind Bilder und weiteres Material (zum Beispiel Footage) vom überarbeiteten Ford Focus/Ford Focus ST abrufbar: https://focus.fordpresskits.com

     

     

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 6,6 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 149 – 116 g/km.

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert)#: 5,3 – 4,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 139 – 110 g/km.

     

    ** WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 8,3 – 7,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 189 - 182 g/km.

     

    #) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

     

    1) Die Cloud-basierte Navigation ist ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei. Dieser Dienst kann im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen.

     

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

     

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    14.10.2021
    Presse

    Der neue Ford Focus

    Der neue Ford Focus: Modernes Design, mehr Konnektivität und größere Auswahl bei elektrifizierten Antrieben
    Das kompakte Mittelklassemodell erhält eine umfassende Aufwertung

    ·        Elektrifizierte Ford Focus EcoBoost Hybrid-Versionen jetzt auch in Verbindung mit neuer 7-Gang-PowerShift-Automatik erhältlich, die Schaltkomfort mit Effizienz vereint

    ·        Ford SYNC 4 mit 13,2-Zoll-Touchscreen

    ·        Hochmoderne Assistenz-Technologien, dynamische LED-Matrix-Scheinwerfer

     

    Die Ford Focus-Baureihe erhält eine umfassende Aufwertung: Die weltweit erfolgreiche Baureihe aus der kompakten Mittelklasse startet mit frischem Schwung und noch schärferem Design, hochmodernen Assistenz- und Konnektivitäts-Funktionen sowie vielen praktischen Verbesserungen neu durch. Im Mittelpunkt des Facelifts, das sich auf die 5-türige Limousine und auf die Kombi-Version Turnier gleichermaßen bezieht, stehen in erster Linie Verbesserungen, die den Aufenthalt an Bord für den Fahrer und seine Passagiere noch angenehmer, komfortabler und sicherer machen. Dies beginnt bereits bei den Ausstattungslinien, die sich nun klarer optisch und inhaltlich voneinander unterscheiden, und reicht über die neueste Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 4 bis hin zu praktisch-intelligenten Lösungen für das Gepäckabteil der Turnier-Version.

     

    Mehr als je zuvor rückt der Menschen in den Mittelpunkt. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in den unterschiedlichen Ausstattungsvarianten wider: Der neue Ford Focus ist in den Ausstattungsversionen Cool & Connect, Titanium, Active und ST-Line verfügbar, wobei für den Titanium, für die Crossover-Variante Active sowie für die ST-Line jeweils noch die Upgrades „X“ und „Vignale“ lieferbar sind. Die neue Positionierung sieht also folgendermaßen aus:

     

    ·       Die Versionen Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit elegantem Auftritt („Für Genießer“).

     

    ·       Die Versionen Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Offroad genauso wohl wie auf der Straße („Für Abenteurer“).

     

    ·       Die Versionen ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so („Für Sportler“).

     

     

    Der Einstiegspreis beträgt 22.450 Euro für die Limousine beziehungsweise 23.650 Euro für den Turnier (jeweils Benziner, Ausstattungsversion Cool & Connect).

     

    Das neue Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem feierte im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Europa-Premiere. Im neuen Ford Focus gehören zum Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem das Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und Radioteil mit DAB/DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Es setzt auf die Vorteile einer Cloud-basierten Navigation1) und einer vernetzten Sprachsteuerung, die normal gesprochene Befehle versteht. Neu ist der jetzt 13,2 Zoll (statt vormals acht Zoll) große Touchscreen im Querformat oberhalb der Mittelkonsole. Das Ford SYNC 4-System zeichnet sich durch eine intuitiv bedienbare Menüstruktur sowie eine Vielzahl fortschrittlicher Funktionen aus.

     

    In puncto Assistenz-Technologien wartet der Ford Focus mit einem noch umfassenderen Angebot auf. Der Toter-Winkel-Assistent zum Beispiel kann nun durch gezielte Lenkimpulse aktiv auf den Fahrer einwirken, um einen riskanten Spurwechsel zu verhindern, falls sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto befindet oder sich nähert. Im Zusammenspiel mit der Funktion „Anhängererkennung“ weitet der Toter-Winkel-Assistent diese Vorsichtsmaßnahme sogar über die volle Länge eines Anhängers aus, wenn der Ford Focus als Zugfahrzeug dient.

     

    Mehr Auswahl zeichnet künftig die EcoBoost Hybrid-Modelle mit 48 Volt-Technologie aus: Ford bietet die beiden Mild-Hybrid-Varianten (MHEV) unverändert mit einer Leistung von 92 kW (125 PS) beziehungsweise 114 kW (155 PS) an – nun aber auch jeweils in Verbindung mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe. Dieses Doppelkupplungsgetriebe überzeugt speziell im stockenden Verkehr durch großen Bedienkomfort, während es in Kombination mit dem Zusatzschub des Elektro-Generators auch den Fahrspaß steigert.

     

    Kleine, aber feine Verbesserungen machen den 1.653 Liter großen Kofferraum des Ford Focus Turnier jetzt noch praktischer. Sie gehen auf Anregungen der Kunden zurück und betreffen zum Beispiel eine spezielle Matte, auf der feuchte und schmutzige Gegenstände oder Textilien transportiert werden können, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen. Der Bodenbelag und die Seitenverkleidungen lassen sich einfacher reinigen. Zugleich sorgt ein vertikales Verstausystem auf effektive Weise für Ordnung im Gepäckraum.

     

    Ford Focus ST ebenfalls überarbeitet

    Auch der von Ford Performance entwickelte Ford Focus ST überzeugt mit einem neuen Auftritt. Er profitiert dabei unter anderem von sportlichen Design-Elementen, attraktiven Leichtmetallrädern, der exklusiven Karosseriefarbe Mean Green Metallic sowie neuen, 14-fach verstellbaren Ford Performance-Sportsitzen, die Ford selbst entwickelt hat.

     

    Das sportliche Top-Modell der Ford Focus-Baureihe ist, wie bisher, als 5-türige Limousine und in der Kombi-Variante Turnier verfügbar – und zwar als 2,3-Liter-EcoBoost-Turbobenziner wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler). Der bislang für Limousine und Turnier ebenfalls lieferbare EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) wird nicht mehr angeboten.

     

    Verkaufspreise: ab 36.500 Euro (Ford Focus ST, 5-türige Limousine) beziehungsweise ab 37.700 Euro (Ford Focus ST, Turnier).

     

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    Der neue Ford Focus im Detail

    Das Design: modern, frisch und jung

    „Human Centric“ heißt die Design-Philosophie, die dem umfassend aufgewerteten Ford Focus ein eigenständiges Erscheinungsbild und den verschiedenen Ausstattungslinien präzise definierte Charaktere verleiht. Zentrales Design-Element ist dabei die modifizierte Form der Motorhaube. Sie beschert der Frontpartie über alle Ausstattungsversionen hinweg mehr Höhe und eine größere Präsenz – ein Effekt, den das Markenlogo zusätzlich betont: Das „Blaue Oval“ von Ford wandert von der vorderen Motorhaubenkante zentral in den oberen Kühlergrill.

     

    Die LED-Front-Scheinwerfer mit integrierten Nebelleuchten beflügeln mit ihrer gestreckten Form das dynamische Fahrzeugdesign und gefallen auch durch ihre unverwechselbare Lichtsignatur. Ab der Titanium-Linie wirken sie mit ihrem abgedunkelten Hintergrund sogar noch edler. Die gehobenen Ausstattungslinien zeichnen sich zudem durch spezielle LED-Rücklichter mit einem ebenfalls abgedunkelten Mittelteil aus.

     

    Jede Ausstattungsversion mit speziellen Design-Merkmalen

    Jede Ausstattungslinie des neuen Ford Focus profitiert nun von speziellen Design-Elementen, die ihr innerhalb der Baureihe eine eigene Persönlichkeit verleihen. Als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal dient dabei der Kühlergrill. Die Einstiegsversion Cool & Connect erhält zum Beispiel einen breiten, chrom-eingefassten Kühlergrill sowie seitliche Lufteinlässe, die aufwärts ausgerichtet sind und vom unteren Kühlergrill ausgehen. Der Ford Focus Titanium hebt sich hiervon durch Querstreben im oberen Kühlergrill ab, die eine chromatierte Heißprägung aufweisen.

     

    Die optische Gestaltung der ST-Line lehnt sich am Spitzensportler ST an und setzt auf einen individuell proportionierten oberen Kühlergrill in Trapezform, der einen schwarzen Wabeneinsatz erhält. Er wird von breiteren seitlichen Lufteinlässen und einem tieferen unteren Kühlergrill flankiert. Hinzu kommen seitliche Schweller-Verkleidungen sowie ein markantes Diffusor-Element.

     

    Dass er die Modellvariante ist, die sich gerne auch mal die Reifen schmutzig macht, stellt der Active mit seinem robusten Crossover-Design klar. Massiver ausgeführte Vertikalstreben zeichnen seinen oberen Kühlergrill aus, während der untere eine größere räumliche Tiefe aufweist. Die seitlichen Belüftungsöffnungen fallen etwas breiter aus und unterstreichen damit die optische Wirkung des Fahrwerks mit erhöhter Bodenfreiheit. Dunkle Schutzelemente für die Karosserie runden den markanten Auftritt ab.

     

    Außer den „X“-Paketen für die Ausstattungslinien Titanium, Active und ST-Line können Ford Focus-Kunden ebenfalls für diese drei Ausstattungsversionen on top auch die exklusive Option „Vignale“ ziehen. „Vignale“ beinhaltet exklusive Features und Innenraum-Materialien, die insbesondere durch satinierte Oberflächen und Chrom-Elemente ein Premium-Ambiente kreieren. Hinzu kommen eigens gestaltete Leichtmetallräder.

     

    Ford Focus Hybrid jetzt auch mit 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe

    Das vielseitige Angebot an Motor-Getriebe-Varianten für den überarbeiteten Ford Focus schließt auch elektrifizierte Antriebe ein. Sie überzeugen mit einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz und großer Laufkultur, stehen aber auch für Fahrvergnügen, für das diese Modellfamilie seit mehr als 20 Jahren bekannt ist.

     

    Wichtigste Neuheit dabei: Der Ford Focus EcoBoost Hybrid (MHEV – 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie) steht nun auch mit einem 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe zur Wahl, und zwar für beide Leistungsstufen (mit 92 kW/125 PS und mit 114 kW/155 PS). Dieses Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht eine ruckfreie Beschleunigung mit nahezu unmerklichen Gangwechseln. Bei hoher Leistungsabfrage – etwa bei Überholmanövern – kann sie bis zu drei Gänge auf einmal herunterschalten. Im Fahrmodus „Sport“ werden höhere Motordrehzahlen für ein spontanes Ansprechverhalten aktiviert. Wer mag, kann die einzelnen Gänge auch manuell wählen. Hierfür hält die ST-Line Schaltwippen am Lenkrad bereit.

     

    Außer sportlichen Aspekten unterstützt die Kombination aus EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 7-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe aber auch verbrauchsoptimierte Fahrten: Sie hält den Benziner stets im effizientesten Drehzahlbereich. In Verbindung mit dem serienmäßigen automatisierten Start-Stopp-System schaltet sich der Motor beim Anhalten bereits ab einer Geschwindigkeit von 12 km/h aus – auch dies spart Kraftstoff.

     

    Die EcoBoost-Benziner…

    Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert einen 1,0 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner mit einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Der BISG kommt anstelle einer konventionellen Lichtmaschine zum Einsatz und verwandelt kinetische Energie, die beim Bremsen oder Ausrollen des Autos nutzlos als Wärme verpuffen würde, in elektrischen Strom. Hiermit speist der BISG eine spezielle Lithium-Ionen-Batterie. Im Gegenzug kann der BISG aber auch als Antrieb einspringen und den Benzinmotor in der Beschleunigungsphase mit zusätzlichem Drehmoment unterstützen oder ihn beim Dahinrollen entlasten. Der EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: mit 92 kW (125 PS)* und mit 114 kW (155 PS)*.

     

    Der vielfach preisgekrönte EcoBoost-Dreizylinder mit einem Liter Hubraum treibt den Ford Focus auch ohne Mild Hybrid-System an. Dann ist er 74 kW (100 PS)* oder 92 kW (125 PS)* stark, setzt aber auf die gleiche moderne Konstruktion mit Benzin-Direkteinspritzung und zwei variabel steuerbaren Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Die Kurbelwelle sorgt mit ihrer speziell ausgewuchteten Schwungscheibe für hohe Laufruhe.

     

    … und der EcoBlue-Diesel

    Insbesondere für Vielfahrer bietet sich auch weiterhin der Ford Focus mit modernem EcoBlue-Dieselmotor an. Der 1,5 Liter große Vierzylinder leistet 88 kW (120 PS)*, die bislang außerdem verfügbare 2,0-Liter-Variante mit 110 kW (150 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebots für den neuen Ford Focus.

     

    Der 1,5-Liter-Motor (120 PS) steht mit 6-Gang-Schalt- oder mit 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) zur Wahl. Mit integriertem Einlasskrümmer, einem reibungsoptimierten Turbosystem und einer Hochdruck-Direkteinspritzung, die durch einen besonders effizienten Verbrennungsprozess die Abgasemissionen reduziert, repräsentieren sie den aktuellen technischen Stand.

     

    Drei Fahrprogramme

    Der Ford Focus-Fahrer kann zwischen drei Fahrprogrammen wählen: „Normal“, „Sport“ und „Eco“. Je nach Fahrmodus wird das Ansprechverhalten des Gaspedals, der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering) und des automatischen Getriebes (falls vorhanden) angepasst. Die Active-Modelle bieten darüber hinaus noch die beiden Einstellungen „Rutschig“ und „Unbefestigte Straße“.

     

    Das Ford SYNC 4-System

    In puncto Komfort- und Sicherheits-Technologien vereint der neue Ford Focus die jüngsten Entwicklungen des Unternehmens und bietet den Kunden ein überdurchschnittlich angenehmes und entspanntes Reiseerlebnis. Dies wird an einem Punkt besonders deutlich: der vierten Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC inklusive Ford Navigationssystem mit AppLink, 13,2-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 33 Zentimeter) und DAB/DAB+. Das Ford SYNC 4-Konnektivitätssystem gehört für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect zur Serienausstattung und setzt unter anderem auf selbstlernende Algorithmen, die sich den Gewohnheiten des Fahrers anpassen und ihm auf diese Weise immer passende Vorschläge und Suchergebnisse anbieten.

     

    Ein wichtiges Element ist dabei die Spracherkennung. Ford SYNC 4 versteht Anweisungen, die in ganzen Sätzen gesprochen werden, in 15 verschiedenen europäischen Sprachen. Über das FordPass Connect-Modem2) kann das System auf Fragen und Wünsche des Nutzers schnell und akkurat zu reagieren – ganz gleich, ob es um das bordeigene Entertainment-Angebot, Anrufe, Textnachrichten, die Funktion der Klimaanlage oder Wetterprognosen entlang der Strecke geht.

     

    Aktuelle Verkehrshinweise, die effizienteste Routenführung und treffsichere Vorhersagen, wo Staus auf dem Reiseweg drohen, liefert das vernetzte Ford-Navigationssystem. Es greift dabei auf Daten von TomTom und Cloud-Services1) von Garmin zurück, berücksichtigt aber auch aktuelle Hinweise auf besondere Wetterereignisse, die unterwegs oder am Zielort auf den Ford Focus lauern könnten. Dreidimensional dargestellte Karten erleichtern zudem die Fahrt durch größere Städte und die Suche nach Parkplätzen.

     

    Der 13,2-Zoll-Touchscreen

    Überhaupt: der neu entwickelte Touchscreen des Ford Focus. Mit einer Bildschirm-Diagonalen von 13,2 statt vormals acht Zoll legt der rechteckige, querformatig oberhalb der Mittelkonsole platzierte Farbmonitor kräftig zu. Seine Menüstruktur ist so intuitiv gestaltet, dass sich jede Funktion oder Information mit einem oder maximal zwei Berührungen erreichen lässt. Dabei übernimmt der Touchscreen auch die Steuerung der Klimatisierung. Entsprechende physische Schalter oder Drehknöpfe entfallen. Ergebnis: eine harmonische, fahrerfreundliche Gestaltung des Armaturenträgers.

     

    Befürchtungen, dass die Bediensysteme des neuen Ford Focus irgendwann veralten, wurden zu einem großen Teil ebenfalls verbannt: Via Ford Power-Up können fortlaufend Software-Updates aufgespielt werden, die das Ford SYNC 4-System auf dem aktuellen Stand halten. Dies geschieht Over The Air (OTA) unmerklich im Hintergrund oder zu festgelegten Zeiten. Der Fahrer muss hierfür gar nicht oder nur in einem geringen Ausmaß aktiv werden.

     

    Über die FordPass App2) stehen zudem zahlreiche vernetzte Services zur Verfügung, die sich mittels eines Smartphones auch aus der Ferne steuern lassen. Hierzu zählt zum Beispiel die Abfrage des Fahrzeugstatus (Tankinhalt / Ölwechselintervall) oder auch das ferngesteuerte Anlassen des Motors bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe. Für ruhigen Schlaf des Besitzers sorgt das SecuriAlert-System von Ford: Es erkennt jeden Versuch, unberechtigt in das Auto einzudringen, und sendet sofort Alarmsignale auf das Smartphone. Dies gilt selbst dann, wenn hierfür ein Schlüssel benutzt wird.

     

    Die adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer

    Auf Wunsch sind für alle Ausstattungsversionen außer Cool & Connect adaptive LED-Matrix-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung lieferbar. Sie ermöglichen eine ganze Reihe von interessanten Funktionen:

     

    ·        Blendfreies Fernlicht dank des Fernlicht-Assistenten spart entgegenkommende oder vorherfahrende Verkehrsteilnehmer aus dem Leuchtkegel aus und verhindert so, dass sie in der Sicht behindert werden. Zeitgleich profitiert der Ford Focus-Fahrer länger und häufiger von der Sicherheit einer optimalen Straßenausleuchtung.

    ·        Das kamerabasierte dynamische LED-Matrix-Kurvenlicht erkennt anhand der Informationen der Frontkamera, wenn das Auto auf Kurven zufährt, und leuchtet bei Dunkelheit verstärkt die Kurveninnenseite aus. Auf diese Weise behält der Fahrer eine bessere Übersicht und erkennt Fußgänger oder Radfahrer, die sich dort befinden, früher.

    ·        Das statische LED-Abbiegelicht inklusive Rangier- und Schlechtwetterlicht passt den Lichtkegel widrigen Witterungsbedingungen an, sobald die Scheibenwischer eingeschaltet werden.

    ·        Das Verkehrsschild-basierte Abblendlicht erkennt anhand der Signale des Verkehrsschild-Erkennungssystems, wenn sich das eigene Auto einer Kreuzung, einer Abzweigung oder einem Kreisverkehr nähert. In diesem Fall verbreitert es bei Dunkelheit den Leuchtkegel, um Fußgänger oder Radfahrer früher sichtbar zu machen, die eventuell die Straße überqueren wollen.

     

    Die Fahrer-Assistenzsysteme

    Die aktuelle Ford Focus-Generation konnte bereits bei ihrer Premiere im Jahre 2018 mit einer bemerkenswert umfangreichen Liste an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen aufwarten. Nun kommen einige neue Funktionen hinzu, bestehende wurden nochmals erweitert.

     

    ·       Dies gilt zum Beispiel für den Toter-Winkel-Assistent mit CrossTraffic Alert inklusive Notbrems-Funktion beim rückwärts Ausparken. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannt das System 20 Mal pro Sekunde die Fläche neben und bis zu 28 Meter hinter dem eigenen Auto, den der Fahrer kaum oder nur schwierig einsehen kann. Befinden sich dort andere Verkehrsteilnehmer oder nähern sie sich, weist das System über entsprechende Warnsignale darauf hin. Neu ist: Der Toter-Winkel-Assistent kann nun per Lenkeingriff auch aktiv gegensteuern, wenn bei einem Spurwechsel Kollisionsgefahr droht.

     

    ·       Ebenfalls neu: die Systemergänzung um die „Anhängererkennung“-Funktion bei Ford Focus-Modellen mit Anhängerkupplung. Nimmt das Auto zum Beispiel einen Wohnwagen an den Haken, kann der Fahrer die Länge des Gespanns über den Touchscreen des Ford SYNC 4-Systems eingeben und der Toter-Winkel-Assistent erweitert seinen Sensorbereich entsprechend.

     

    ·       Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) warnt vor einem potenziellen Unfallrisiko auch an Stellen, die für den Fahrer aufgrund einer Kurve oder anderer Sichtbehinderungen noch nicht erkennbar sind.

     

    Ein weiteres hilfreiches Fahrer-Assistenzsystem (für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe) ist der Ford Intelligent Drive Assist – also eine teilautomatisierte Fahrer-Assistenz, bestehend aus adaptiver Intelligenter Geschwindigkeitsregelanlage, Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und einem Verkehrsschild-Erkennungssystem.

     

    Und der aktive Park-Assistent Plus mit teilautomatisierter Fahrzeugführung (Ein- und Ausparkfunktion) für die Versionen mit Automatikgetriebe steuert beim Einparken außer der Lenkung auch die Gangwahl sowie das Gas- und Bremspedal – per Knopfdruck.

     

    Ford Focus Turnier: Noch mehr praktische Details

    Der verstellbare Kofferraumboden des Ford Focus Turnier weist nun in der Mitte eine Falz auf, die ein Zusammenfalten oder auch das einseitige Aufstellen im 90-Grad-Winkel ermöglicht. Auf diese Weise entsteht eine vertikale Trennwand zwischen zwei separaten Bereichen, um Gegenstände noch sicherer an ihrem Platz zu halten.

     

    Ein zusätzlich beschichteter Bereich unterhalb des Laderaumbodens eignet sich ideal für den Transport feuchter oder nasser Gegenstände und Textilien wie Werkzeuge, Sportkleidung oder Regenschirme. Die wasserabweisende Matte lässt sich zur Reinigung oder zum Trocknen leicht herausnehmen. Zeitgleich verhindert die oben beschriebene Ladeboden-Trennwand, dass trockenes und nasses Transportgut miteinander in Kontakt kommen.

     

    Neu im Kofferraum des Ford Focus Turnier ist eine Art Bedienungsanleitung. Denn: Eine Umfrage von Ford hat ergeben, dass 98 Prozent der Turnier-Fahrer viele praktische Möglichkeiten des Gepäckabteils wie zum Beispiel das separate Staufach für die Laderaum-Abdeckung, die Fernentriegelung für die umklappbaren Rücksitze oder die Transportgut-Sicherungsmechanismen nicht oder nur unzureichend kennen. Jetzt weisen anschauliche Symbole und Darstellungen auf die zahlreichen Funktionen im Frachtabteil hin und erübrigen damit den Blick in das entsprechende Kapitel der Betriebsanleitung.

     

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    Der Ford Focus ST

    Auch der neue Ford Focus ST profitiert von der umfassenden Produktaufwertung. Das von Ford Performance entwickelte Sportmodell geht auch weiterhin als 5-türige Limousine oder als Turnier an den Start. Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo-Benziner. Der bislang für die Limousine und für den Turnier ebenfalls lieferbare 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS) ist nicht mehr Bestandteil des Motorenangebotes für den neuen Ford Focus ST.

     

    Bei der Weiterentwicklung des Designs spielt die Frontpartie erneut eine Schlüsselrolle: Der obere und untere Kühlergrill tragen jeweils einen wabenförmigen Einsatz, hinzu kommen große seitliche Lufteinlässe, spezielle Skirts und ein aerodynamisch optimierter Spoiler sowie ein Heckflügel. Zur Serienausstattung gehören neu gestaltete Alu-Felgen mit 18 Zoll für den ST beziehungsweise mit 19 Zoll für den ST X.

     

    14-fach verstellbare Sportsitze

    Im Innenraum des Ford Focus ST begeistern die von Ford Performance neu entwickelten Sportsitze. Sie kombinierten exzellenten Seitenhalt mit angenehmem Komfort – egal, ob als nächstes die Nürburgring-Nordschleife unter die Räder genommen wird oder der Weg zur Arbeit ansteht. Die Sitze sind 14-fach verstellbar, davon 12-fach elektrisch und 2-fach manuell (Oberschenkel-Auflage). Allein für die Lendenwirbel-Unterstützung gibt es vier Anpassungsoptionen, so dass jeder Fahrer seine ideale Lenkrad-Position finden sollte. Die serienmäßige Sitzheizung rundet den Komfort ab.

     

    Die Käufer des neuen ST dürfen sich im Hinblick auf den Antrieb ihres kompakten Dynamikers auch weiterhin auf den 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner freuen. Dieser Motor leistet 206 kW (280 PS)** und stellt ein maximales Drehmoment von 420 Nm (mit Automatik: 415 Nm) zur Verfügung. Der Turbolader mit moderner Twin-Scroll-Technologie und Anti-Lag-System sorgt für feine Dosierbarkeit und ein besonders sportliches Ansprechverhalten.

     

    Ein 6-Gang-Schaltgetriebe gehört für beide Modellvarianten (Limousine / Turnier) zur Serienausstattung. Beim Ford Focus ST X sorgt die Rev-Matching-Technologie auch bei forcierter Gangart für ein sanftes Herunterschalten.

     

    Auf Wunsch sind Limousine und Turnier auch mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) erhältlich.

     

    Weitere moderne Performance-Technologien wie das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial, das Ford für beide Benziner-Varianten bereithält, garantieren zusätzlichen Fahrspaß. Es verbessert das Fahrverhalten in Kurven und die Traktion beim Beschleunigen. Die optional lieferbare elektronische Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) paart perfekte Fahrzeugkontrolle mit Komfort-Eigenschaften, die auch für längere Strecken ausreichen. Das System wertet alle zwei Millisekunden die Daten von Lenkung und Bremse, des Fahrwerks und der Karosseriebewegungen neu aus und passt die verstellbaren Dämpfer entsprechend an.

     

    Der Ford Focus ST ist in zwei Ausstattungsversionen verfügbar: als ST (Verkaufspreis ab 36.500 Euro) und als ST X (Verkaufspreis: ab 39.400 Euro – jeweils als 5-türige Limousine mit 6-Gang-Schaltgetriebe). Beim „X“ gehören adaptive LED-Matrix-Frontscheinwerfern und 19-Zoll-Leichtmetallräder ebenso zur Serienausstattung wie der zusätzlich auswählbaren Fahrmodus „Rennstrecke“. Mit strafferen Dämpfer-Kennlinien, einem unmittelbareren Ansprechen der Lenkung und des Gaspedals sowie toleranteren Freiheitsgraden des ESC-Systems bietet der ST X einen sehr direkten Kontakt zwischen Fahrer und Straße – damit ist er in der „Rennstrecke“-Abstimmung prädestiniert für viel Spaß auf abgesperrte Rundstrecken.

     

    Link auf Material

    Über diesen Link sind Bilder und weiteres Material (zum Beispiel Footage) vom überarbeiteten Ford Focus/Ford Focus ST abrufbar: https://focus.fordpresskits.com

     

     

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 6,6 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 149 – 116 g/km.

     

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert)#: 5,3 – 4,2; CO2-Emissionen (kombiniert): 139 – 110 g/km.

     

    ** WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert)#: 8,3 – 7,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 189 - 182 g/km.

     

    #) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

     

    1) Die Cloud-basierte Navigation ist ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei. Dieser Dienst kann im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen.

     

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

     

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Der neue Ford Fiesta

    Der neue Ford Fiesta: Der moderne, bestens vernetzte und selbstbewusste Kleinwagen ist bereit für die Zukunft

    • Ford Fiesta-Facelift setzt auf starke Karosserie-Design-Akzente und vielseitige Ausstattungsvarianten bis hin zu drei exklusiven Vignale Top-Versionen
    • Fortschrittliche neue Technologien umfassen Matrix LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel und Assistenz-Funktionen wie die Falschfahrer-Warnung
    • Elektrifizierter Ford Fiesta EcoBoost Hybrid mit 48-Volt-Technologie vereint Verbrauchseffizienz mit Fahrspaß – 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bietet Komfort
    • Ebenfalls überarbeitet: der sportliche Ford Fiesta ST

    Köln, 16. September 2021 – Ein selbstbewusster Auftritt mit einem starken Design und neuen Fahrer-Assistenzsystemen sowie fortschrittlichen Mild-Hybrid-Antriebslösungen: Mit einem umfassenden Facelift macht Ford die aktuelle Generation seines Kleinwagen-Bestsellers Fiesta fit für den Start in die nächste Produktionsphase. Der in Köln-Niehl gebaute Drei- und Fünftürer vereint ab sofort ein kraftvolles Design-Update sowie Assistenz- und Konnektivitäts-Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik mit einer Vielfalt an Ausstattungslinien, die sich künftig mit eigenständigen Design-Elementen klarer voneinander unterscheiden werden.

    Die Einstiegs-Versionen sind Trend (ab 14.600 Euro) und Cool & Connect (ab 16.550 Euro). Darüber angesiedelt sind die Ausstattungsversionen Titanium, Active und ST-Line – von diesen drei Ausstattungsversionen gibt es jeweils noch eine „X“ und eine „Vignale“-Version.

    • Die Komfortablen: Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit einem eleganten Auftritt.
    • Die Crossover: Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Off Road genauso wohl wie auf der Straße
    • Die Sportlichen: ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so.

    Sein Debüt feiert auch der Ford Fiesta ST, der ebenfalls ein Facelift erhält und in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert wird (Preis ab 27.750 Euro)*. Der von Ford Performance entwickelte dreitürige Kompaktsportler setzt mit adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern, einem überarbeiteten Kühlergrill und anderen markanten Details ebenso Zeichen wie mit der außergewöhnlichen Farboption Mean Green Metallic. Die neuen Ford Performance-Sportsitze mit Ford Performance Polsterung Sensico in Leder-Optik/Stoff hat Ford selbst entwickelt. Das maximale Drehmoment des 1,5 Liter großen und 147 kW (200 PS) starken EcoBoost-Dreizylinders legt um zehn Prozent zu und erreicht nun 320 Newtonmeter (Nm).

    Ford Fiesta-Baureihe erstmals serienmäßig mit LED-Scheinwerfern

    Generell gilt: Dank hochmoderner Technologie-Lösungen zeigt sich der gründlich überarbeitete Ford Fiesta noch besser gerüstet für ein intelligentes, vernetztes Fahrerlebnis. Ein Beispiel: Erstmals kommen LED-Scheinwerfer (Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht) in allen Modellvarianten serienmäßig zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit den adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern (Option) ermöglichen sie blendfreies Fernlicht und passen den Lichtkegel adaptiv der Verkehrssituation an – dies führt zu einer noch besseren Ausleuchtung der Straße. Ein weiteres Novum ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel, mit dem die Bedienung ein höheres Level erreicht. Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) und die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert) gehören zu den zahlreichen hoch entwickelten Assistenzsystemen, die jetzt ebenfalls zum ersten Mal in die Ford Fiesta-Baureihe einziehen.

    Die elektrifizierten Mild-Hybrid-Motorisierungen des Ford Fiesta vereinen geringeren Verbrauch und reduzierte Abgasemissionen mit einem Plus an Fahrspaß. Ihre 48-Volt-Technologie verbessert die Kraftstoff-Effizienz ebenso wie das Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle. Dabei arbeitet sie Hand in Hand mit dem hochmodernen Ford Powershift-7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe, das ebenso schnelle wie ruckfreie Schaltmanöver ermöglicht und auf diese Weise den Fahrkomfort steigert.

    Modernes Design mit individuelleren Akzenten

    Wie das kompakte Crossover-Modell Ford Puma basiert auch der überarbeitete Ford Fiesta auf der bewährten B-Car-Architektur von Ford. Sie liefert die Grundlage für alltagstauglichen Versionen mit drei- und fünftüriger Karosserie (Ford Fiesta ST: ausschließlich 3-Türer), aus der die Kunden jene Variante auswählen können, die am besten zu ihren Lebensstilen passt.

    Prägendes Element des aufgewerteten Karosserie-Designs ist die neu gestaltete Motorhaube. Sie baut fortan etwas höher und schafft dadurch Platz für einen größeren Kühlergrill. Er nimmt das Markenlogo von Ford auf, das auf diese Weise eine bessere Präsenz erhält, sorgt aber auch für eine stärkere Differenzierung der einzelnen Modell-Versionen. So hat der obere Kühlergrill der Ausstattungslinie Trend zum Beispiel horizontale Streben und eine Einfassung aus Chrom-Dekor sowie markante seitliche Lüftungsschlitze. Für den Ford Fiesta Titanium werden auch die Querstreben verchromt. Sie greifen damit den gleichen Stil auf, der auch die Fensterrahmen auszeichnet. Die ST-Line wiederum rückt ihren sportlichen Charakter durch einen tiefer nach unten gezogenen Kühlergrill mit hochglänzend schwarzem Wabeneinsatz in den Vordergrund. Ihren ambitionierten Auftritt unterstreicht sie zusätzlich durch seitliche Luftschlitze in Wagenfarbe und einen größer dimensionierten unteren Kühlergrill. Dem steht die Crossover-Variante Active gegenüber. Sie verleiht ihrem robusteren Charakter innerhalb der Ford Fiesta-Familie durch ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit, vertikale Kühlergrill-Zierleisten in hochglänzendem Schwarz und kraftvoller ausgebildeten Lufteinlässe an der Seite Ausdruck.

    Auch die serienmäßigen LED-Scheinwerfer leisten mit ihrer schlanken, horizontal gestreckten Form einen wichtigen Beitrag zum selbstbewussten Auftritt des überarbeiteten Ford Fiesta. Die Rückleuchten erhalten neue Einfassungen in Schwarz.

    Neu gestaltete Leichtmetallräder unterstreichen das starke Design des neuen Ford Fiesta, für den auch zwei neue Karosseriefarben zur Verfügung stehen: Boundless Blue Metallic und Beautiful Berry Red Metallic.

    Antriebs-Technologien für heute und morgen

    Noch sparsamer und kostengünstiger, noch laufruhiger und reaktionsschneller: Der neue Ford Fiesta setzt auf hochmoderne EcoBoost-Turbobenziner und 48 Volt-mild Hybrid-Technologie. Diese basiert auf einem riemengetriebenen Starter-Generator BISG (Belt-driven integrated Starter/Generator), der an die Stelle der konventionellen Lichtmaschine tritt. In Bremsphasen oder beim Dahingleiten des Autos verwandelt er kinetische Energie in elektrischen Strom und speist damit eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit einer Spannung von 48 Volt. Sie treibt die elektrischen Nebenaggregate an, kann die Energie aber auch an den BISG zurückspielen, der dann den Benzinmotor mit zusätzlichem Antriebsmoment zum Beispiel beim Beschleunigen oder Anfahren unterstützt.

    Dank der BISG-Technologie kann auch das serienmäßige Start-Stopp-System noch effizienter eingreifen und den Verbrauch senken: Es schaltet den Motor bereits während des Anhalteprozesses bei Geschwindigkeiten unter 25 km/h aus, selbst wenn noch ein Gang eingelegt ist. Die Reaktivierung findet innerhalb von 350 Millisekunden statt. Der Effekt ist eine höhere Kraftstoffeffizienz.

    Ford bietet den neuen Fiesta in folgenden Motorisierungen* an:

    • 1,1 Liter mit 55 kW/75 PS (5-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mit 74 kW/100 PS (6-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 92 kW/125 PS (wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang PowerShift-Automatikgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 114 kW/155 PS (6-Gang-Schaltgetriebe).

    Die 92 kW/125 PS mild Hybrid-Version steht auch mit einem 7-Gang-Ford Powershift-Getriebe zur Wahl. Die automatisierte Doppelkupplungsschaltung ermöglicht eine nahtlose Beschleunigung mit besonders sanften Gangwechseln, die praktisch ohne Zugkraftunterbrechung vonstattengehen, und hält die Motordrehzahl stets in einem besonders effizienten Bereich. Benötigt der Fahrer spontan die volle Leistung zum Beispiel für ein Überholmanöver, kann das Doppelkupplungsgetriebe per Kickdown auch drei Gänge auf einmal herunterschalten.

    Auch der überarbeitete Ford Fiesta unterstützt ein engagiertes Fahrerlebnis, das sich mittels der Fahrmodus-Regelung und den Programmen „Eco“, „Normal“ und „Sport“ individuell anpassen lässt. Beim Ford Fiesta Active, der ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit hat, kommen zusätzlich die Modi „Trail“ und „Rutschig“ hinzu. Das System passt dabei das Ansprechverhalten des Gaspedals ebenso an wie die Sensibilität des elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP und der Traktionskontrolle sowie die Schaltpunkte der Powershift-Automatikgetriebe, sofern verbaut.

    Moderne Technologien für noch mehr Konnektivität, Komfort und Sicherheit

    Die zahlreichen neuen Fahrer-Assistenztechnologien steigern den Komfort und die Konnektivitätsangebote für den Fahrer und seine Passagiere, die sich unter allen Bedingungen sicher an Bord fühlen können – vom entspannten Cruisen durch die Innenstadt bis zur ambitionierten Autobahnfahrt.

    Dies beginnt bereits mit den neuen Frontscheinwerfern mit serienmäßiger LED-Technik für Tagfahr-, Abblend- und Fernlicht. Die in höheren Ausstattungsversionen auf Wunsch verfügbaren adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer passen ihren Lichtkegel zudem automatisch der Straßensituation und der Umgebung an. Einen zusätzlichen Mehrwert bieten im Zusammenhang mit dem statischen LED-Abbiegelicht die intelligenten Funktionen Rangierlicht und Schlechtwetterlicht: Erkennen die Fahrzeugsensoren zum Beispiel Ein- und Ausparkmanöver bei niedrigen Geschwindigkeiten, justieren sie den Lichtkegel so, dass der Fahrer noch bessere Rundumsicht genießt. Das gleiche gilt, wenn die Scheibenwischer in Aktion treten.

    Das blendfreie Fernlicht erkennt über die Frontkamera entgegenkommende Verkehrsteilnehmer und spart bestimmte Bereiche des Lichtkegels aus, um sie in ihrer Sicht nicht zu behindern. Vorteil dieser Technologie: Das Fernlicht ohne Blendgefahr kann häufiger genutzt werden und die Fahrer genießen länger eine maximale Ausleuchtung der Straße vor ihnen.

    12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Als ebenso praktisch erweist sich die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel: Sie lässt sich konfigurieren, sodass jeder Fahrer die angezeigten Informationen und Navigationshinweise nach seinem individuellen Geschmack priorisieren kann. Die digitale Instrumententafel fasst verschiedene Funktionen in thematisch sinnvollen Anzeigen zusammen, die jeweils zum gewählten Fahrmodus passen. Ein separater Bereich zeigt besonders wichtige Informationen etwa zu den Fahrer-Assistenzsystemen an.

    Fahrer-Assistenzsysteme

    Zu den neuen Assistenz-Technologien, die für noch mehr Sicherheit und Komfort sorgen, gehört auch die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert). Sie gleicht die Bilder der Frontscheibenkamera mit Daten des Navigationssystems ab und erkennt auf diese Weise, ob der Fahrer in falscher Richtung zum Beispiel auf eine Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System über Licht- und Tonsignale vor der drohenden Gefahr.

    Der Sicherheit dienen intelligente Systeme wie die intelligente, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Feature hält das Fahrzeug bei nahezu jedem Tempo in einem angenehmen und sicheren Abstand zum vorausfahrenden Auto. Die Versionen mit Doppelkupplungsgetriebe verfügen zusätzlich über eine Stop & Go-Funktion. Das heißt: Diese Fahrzeuge können bei Staus autonom bis zum Stillstand abbremsen und auch wieder anfahren.

    Als willkommene Unterstützung im Innenstadtverkehr erkennt der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion passende freie Parkplätze und übernimmt beim Parkmanöver selbst die Lenkung, während der Fahrer weiterhin Gas, Bremse und Schaltung bedient. Das System funktioniert sowohl in längs zur Straße als auch in nebeneinander gelegenen Parklücken.

    Auf aktuellem Stand präsentiert sich der neue Ford Fiesta auch in puncto Konnektivität. Über das bordeigene FordPass Connect-Modem2 lassen sich zahlreiche Funktionen ohne Weiteres via FordPass App2 per Smartphone bedienen. So kann man aus der Ferne das Fahrzeug ver- und entriegeln sowie lokalisieren oder den aktuellen Status von Tankinhalt, Reifendruck, Füllstand und Alter des Motoröls checken. Modelle mit 7-Gang-Automatik können sogar aus der Ferne gestartet werden.

    Die Live Traffic-Updates3 halten das optionale Navigationssystem jederzeit auf aktuellem Stand und stellen Informationen für die Lokale Gefahrenwarnung bereit. Sie weist den Fahrer auf potenzielle Gefahrenstellen entlang der Route hin – besonders hilfreich, wenn diese hinter Kurven liegen oder von anderen Fahrzeugen verdeckt werden.

    Über das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bedient der Fahrer die Audio- und Navigationsfunktionen und steuert verbundene Smartphones über einfache Sprachbefehle. Die Mobiltelefone lassen sich per Apple CarPlay und Android Auto™ einbinden. Das 8 Zoll große zentrale Bediendisplay (Bildschirm-Diagonale: 20,3 Zentimeter) reagiert auf Berührung.

    Weitere Premium-Komfort-Optionen des neuen Ford Fiesta umfassen zum Beispiel die induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete Smartphones. Das optionale B&O Sound System mit zehn Lautsprechern, integriertem Subwoofer und 575 Watt starkem Verstärker inklusive digitaler Signalverarbeitung liefert auf Wunsch echten Surround-Sound.

    Grün und frech: Der neue Fiesta ST X

    Zeitgleich mit den „konventionellen“ Ford Fiesta-Versionen wurde auch die von Ford Performance entwickelte Hochleistungsversion ST überarbeitet. Sie wird ausschließlich als 3-Türer in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert und geht mit einer aggressiveren Frontansicht an den Start: Der obere und untere Kühlergrill erhalten Wabeneinsätze. Dabei wird der obere und die großen seitlichen Luftauslässe farblich abgesetzt, während Ford die aerodynamisch optimierte Frontlippe und die Seitenschweller-Verkleidungen ebenso in Wagenfarbe lackiert wie den hinteren Dachspoiler und den Heck-Diffusor. Der Ford Fiesta ST X rollt ab Werk auf 18-Zoll-Rädern. Highlight der attraktiven ST X-Karosserie-Lackierungen ist das freche Mean Green Metallic.

    Neue Ford Performance-Sportsitze bieten Fahrer und Beifahrer auch bei engagierter Fortbewegung optimalen Halt, während sie im normalen Alltagsverkehr durch ihren Komfort gefallen. Dank integrierter Kopfstütze und 6-facher Verstellmöglichkeit ermöglichen sie unterschiedlichsten Staturen eine ideale Sitzposition. Auffällige rote Kontrastnähte und eine Premium-Polsterung setzen sportliche Akzente.

    Noch deutlicher spiegelt sich der Performance-Anspruch des Ford Fiesta ST X in diesen Zahlen wider: Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h. Die Power für diese Fahrleistungen liefert ein EcoBoost-Turbobenziner, der aus 1,5 Liter Hubraum eine Leistung von 147 kW (200 PS)* bei 6.000/min generiert. Das Drehmoment erreicht zwischen 1.600 bis 4.000 Touren seinen Maximalwert von 320 Nm. Damit übertrifft es den derzeit noch aktuellen Vorgänger um 30 Nm. Patentierte, kaltgeformte Force Vectoring-Federn mit Zweirohrdämpfern von Tenneco an der Vorderachse verleihen dem ST ein knackiges, präzises Einlenkverhalten und reduzieren die Karosseriebewegungen. Das mechanische Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebene Vorderachse ist optional und trägt zusätzlich zu Traktion und agilen Kurveneigenschaften bei.

    Wer das dynamische Potenzial des Ford Fiesta ST X auf Rundstrecken ausloten möchte, kann hierzu auf das Fahrmodus-Programm „Rennstrecke“ zurückgreifen. Dabei ermöglicht das ESP einen größeren Gestaltungsspielraum und lässt sogar Driftwinkel zu.

    Weitere aktuelle Informationen sowie Pressebilder und Video-Footage zum neuen Ford Fiesta finden Sie unter folgendem Link: https://fiesta.fordpresskits.com

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,1 Liter (55 kW/75 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,7 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 129 – 120 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost (74 kW/100 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,4 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 144 – 119 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (92 kW/125 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,1 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 113 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (114 kW/155 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,9 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 133 – 112 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta ST (143 kW/200 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,8 – 6,7; CO2-Emissionen (kombiniert): 153 – 151 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde entscheidet, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    3) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

    16.09.2021
    Presse

    Der neue Ford Fiesta

    Der neue Ford Fiesta: Der moderne, bestens vernetzte und selbstbewusste Kleinwagen ist bereit für die Zukunft

    • Ford Fiesta-Facelift setzt auf starke Karosserie-Design-Akzente und vielseitige Ausstattungsvarianten bis hin zu drei exklusiven Vignale Top-Versionen
    • Fortschrittliche neue Technologien umfassen Matrix LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel und Assistenz-Funktionen wie die Falschfahrer-Warnung
    • Elektrifizierter Ford Fiesta EcoBoost Hybrid mit 48-Volt-Technologie vereint Verbrauchseffizienz mit Fahrspaß – 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bietet Komfort
    • Ebenfalls überarbeitet: der sportliche Ford Fiesta ST

    Köln, 16. September 2021 – Ein selbstbewusster Auftritt mit einem starken Design und neuen Fahrer-Assistenzsystemen sowie fortschrittlichen Mild-Hybrid-Antriebslösungen: Mit einem umfassenden Facelift macht Ford die aktuelle Generation seines Kleinwagen-Bestsellers Fiesta fit für den Start in die nächste Produktionsphase. Der in Köln-Niehl gebaute Drei- und Fünftürer vereint ab sofort ein kraftvolles Design-Update sowie Assistenz- und Konnektivitäts-Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik mit einer Vielfalt an Ausstattungslinien, die sich künftig mit eigenständigen Design-Elementen klarer voneinander unterscheiden werden.

    Die Einstiegs-Versionen sind Trend (ab 14.600 Euro) und Cool & Connect (ab 16.550 Euro). Darüber angesiedelt sind die Ausstattungsversionen Titanium, Active und ST-Line – von diesen drei Ausstattungsversionen gibt es jeweils noch eine „X“ und eine „Vignale“-Version.

    • Die Komfortablen: Titanium / Titanium X und Titanium Vignale kombinieren maximalen Komfort mit einem eleganten Auftritt.
    • Die Crossover: Active / Active X und Active Vignale fühlen sich Off Road genauso wohl wie auf der Straße
    • Die Sportlichen: ST-Line / ST-Line X und ST-Line Vignale sehen innen wie außen sportlich aus und fahren sich auch so.

    Sein Debüt feiert auch der Ford Fiesta ST, der ebenfalls ein Facelift erhält und in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert wird (Preis ab 27.750 Euro)*. Der von Ford Performance entwickelte dreitürige Kompaktsportler setzt mit adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern, einem überarbeiteten Kühlergrill und anderen markanten Details ebenso Zeichen wie mit der außergewöhnlichen Farboption Mean Green Metallic. Die neuen Ford Performance-Sportsitze mit Ford Performance Polsterung Sensico in Leder-Optik/Stoff hat Ford selbst entwickelt. Das maximale Drehmoment des 1,5 Liter großen und 147 kW (200 PS) starken EcoBoost-Dreizylinders legt um zehn Prozent zu und erreicht nun 320 Newtonmeter (Nm).

    Ford Fiesta-Baureihe erstmals serienmäßig mit LED-Scheinwerfern

    Generell gilt: Dank hochmoderner Technologie-Lösungen zeigt sich der gründlich überarbeitete Ford Fiesta noch besser gerüstet für ein intelligentes, vernetztes Fahrerlebnis. Ein Beispiel: Erstmals kommen LED-Scheinwerfer (Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht) in allen Modellvarianten serienmäßig zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit den adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfern (Option) ermöglichen sie blendfreies Fernlicht und passen den Lichtkegel adaptiv der Verkehrssituation an – dies führt zu einer noch besseren Ausleuchtung der Straße. Ein weiteres Novum ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel, mit dem die Bedienung ein höheres Level erreicht. Der Lokale Gefahrenwarner (Local Hazard Information) und die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert) gehören zu den zahlreichen hoch entwickelten Assistenzsystemen, die jetzt ebenfalls zum ersten Mal in die Ford Fiesta-Baureihe einziehen.

    Die elektrifizierten Mild-Hybrid-Motorisierungen des Ford Fiesta vereinen geringeren Verbrauch und reduzierte Abgasemissionen mit einem Plus an Fahrspaß. Ihre 48-Volt-Technologie verbessert die Kraftstoff-Effizienz ebenso wie das Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle. Dabei arbeitet sie Hand in Hand mit dem hochmodernen Ford Powershift-7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe, das ebenso schnelle wie ruckfreie Schaltmanöver ermöglicht und auf diese Weise den Fahrkomfort steigert.

    Modernes Design mit individuelleren Akzenten

    Wie das kompakte Crossover-Modell Ford Puma basiert auch der überarbeitete Ford Fiesta auf der bewährten B-Car-Architektur von Ford. Sie liefert die Grundlage für alltagstauglichen Versionen mit drei- und fünftüriger Karosserie (Ford Fiesta ST: ausschließlich 3-Türer), aus der die Kunden jene Variante auswählen können, die am besten zu ihren Lebensstilen passt.

    Prägendes Element des aufgewerteten Karosserie-Designs ist die neu gestaltete Motorhaube. Sie baut fortan etwas höher und schafft dadurch Platz für einen größeren Kühlergrill. Er nimmt das Markenlogo von Ford auf, das auf diese Weise eine bessere Präsenz erhält, sorgt aber auch für eine stärkere Differenzierung der einzelnen Modell-Versionen. So hat der obere Kühlergrill der Ausstattungslinie Trend zum Beispiel horizontale Streben und eine Einfassung aus Chrom-Dekor sowie markante seitliche Lüftungsschlitze. Für den Ford Fiesta Titanium werden auch die Querstreben verchromt. Sie greifen damit den gleichen Stil auf, der auch die Fensterrahmen auszeichnet. Die ST-Line wiederum rückt ihren sportlichen Charakter durch einen tiefer nach unten gezogenen Kühlergrill mit hochglänzend schwarzem Wabeneinsatz in den Vordergrund. Ihren ambitionierten Auftritt unterstreicht sie zusätzlich durch seitliche Luftschlitze in Wagenfarbe und einen größer dimensionierten unteren Kühlergrill. Dem steht die Crossover-Variante Active gegenüber. Sie verleiht ihrem robusteren Charakter innerhalb der Ford Fiesta-Familie durch ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit, vertikale Kühlergrill-Zierleisten in hochglänzendem Schwarz und kraftvoller ausgebildeten Lufteinlässe an der Seite Ausdruck.

    Auch die serienmäßigen LED-Scheinwerfer leisten mit ihrer schlanken, horizontal gestreckten Form einen wichtigen Beitrag zum selbstbewussten Auftritt des überarbeiteten Ford Fiesta. Die Rückleuchten erhalten neue Einfassungen in Schwarz.

    Neu gestaltete Leichtmetallräder unterstreichen das starke Design des neuen Ford Fiesta, für den auch zwei neue Karosseriefarben zur Verfügung stehen: Boundless Blue Metallic und Beautiful Berry Red Metallic.

    Antriebs-Technologien für heute und morgen

    Noch sparsamer und kostengünstiger, noch laufruhiger und reaktionsschneller: Der neue Ford Fiesta setzt auf hochmoderne EcoBoost-Turbobenziner und 48 Volt-mild Hybrid-Technologie. Diese basiert auf einem riemengetriebenen Starter-Generator BISG (Belt-driven integrated Starter/Generator), der an die Stelle der konventionellen Lichtmaschine tritt. In Bremsphasen oder beim Dahingleiten des Autos verwandelt er kinetische Energie in elektrischen Strom und speist damit eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit einer Spannung von 48 Volt. Sie treibt die elektrischen Nebenaggregate an, kann die Energie aber auch an den BISG zurückspielen, der dann den Benzinmotor mit zusätzlichem Antriebsmoment zum Beispiel beim Beschleunigen oder Anfahren unterstützt.

    Dank der BISG-Technologie kann auch das serienmäßige Start-Stopp-System noch effizienter eingreifen und den Verbrauch senken: Es schaltet den Motor bereits während des Anhalteprozesses bei Geschwindigkeiten unter 25 km/h aus, selbst wenn noch ein Gang eingelegt ist. Die Reaktivierung findet innerhalb von 350 Millisekunden statt. Der Effekt ist eine höhere Kraftstoffeffizienz.

    Ford bietet den neuen Fiesta in folgenden Motorisierungen* an:

    • 1,1 Liter mit 55 kW/75 PS (5-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mit 74 kW/100 PS (6-Gang-Schaltgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 92 kW/125 PS (wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang PowerShift-Automatikgetriebe)
    • 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (48 Volt-Technologie) mit 114 kW/155 PS (6-Gang-Schaltgetriebe).

    Die 92 kW/125 PS mild Hybrid-Version steht auch mit einem 7-Gang-Ford Powershift-Getriebe zur Wahl. Die automatisierte Doppelkupplungsschaltung ermöglicht eine nahtlose Beschleunigung mit besonders sanften Gangwechseln, die praktisch ohne Zugkraftunterbrechung vonstattengehen, und hält die Motordrehzahl stets in einem besonders effizienten Bereich. Benötigt der Fahrer spontan die volle Leistung zum Beispiel für ein Überholmanöver, kann das Doppelkupplungsgetriebe per Kickdown auch drei Gänge auf einmal herunterschalten.

    Auch der überarbeitete Ford Fiesta unterstützt ein engagiertes Fahrerlebnis, das sich mittels der Fahrmodus-Regelung und den Programmen „Eco“, „Normal“ und „Sport“ individuell anpassen lässt. Beim Ford Fiesta Active, der ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit hat, kommen zusätzlich die Modi „Trail“ und „Rutschig“ hinzu. Das System passt dabei das Ansprechverhalten des Gaspedals ebenso an wie die Sensibilität des elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP und der Traktionskontrolle sowie die Schaltpunkte der Powershift-Automatikgetriebe, sofern verbaut.

    Moderne Technologien für noch mehr Konnektivität, Komfort und Sicherheit

    Die zahlreichen neuen Fahrer-Assistenztechnologien steigern den Komfort und die Konnektivitätsangebote für den Fahrer und seine Passagiere, die sich unter allen Bedingungen sicher an Bord fühlen können – vom entspannten Cruisen durch die Innenstadt bis zur ambitionierten Autobahnfahrt.

    Dies beginnt bereits mit den neuen Frontscheinwerfern mit serienmäßiger LED-Technik für Tagfahr-, Abblend- und Fernlicht. Die in höheren Ausstattungsversionen auf Wunsch verfügbaren adaptiven LED-Matrix-Scheinwerfer passen ihren Lichtkegel zudem automatisch der Straßensituation und der Umgebung an. Einen zusätzlichen Mehrwert bieten im Zusammenhang mit dem statischen LED-Abbiegelicht die intelligenten Funktionen Rangierlicht und Schlechtwetterlicht: Erkennen die Fahrzeugsensoren zum Beispiel Ein- und Ausparkmanöver bei niedrigen Geschwindigkeiten, justieren sie den Lichtkegel so, dass der Fahrer noch bessere Rundumsicht genießt. Das gleiche gilt, wenn die Scheibenwischer in Aktion treten.

    Das blendfreie Fernlicht erkennt über die Frontkamera entgegenkommende Verkehrsteilnehmer und spart bestimmte Bereiche des Lichtkegels aus, um sie in ihrer Sicht nicht zu behindern. Vorteil dieser Technologie: Das Fernlicht ohne Blendgefahr kann häufiger genutzt werden und die Fahrer genießen länger eine maximale Ausleuchtung der Straße vor ihnen.

    12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Als ebenso praktisch erweist sich die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel: Sie lässt sich konfigurieren, sodass jeder Fahrer die angezeigten Informationen und Navigationshinweise nach seinem individuellen Geschmack priorisieren kann. Die digitale Instrumententafel fasst verschiedene Funktionen in thematisch sinnvollen Anzeigen zusammen, die jeweils zum gewählten Fahrmodus passen. Ein separater Bereich zeigt besonders wichtige Informationen etwa zu den Fahrer-Assistenzsystemen an.

    Fahrer-Assistenzsysteme

    Zu den neuen Assistenz-Technologien, die für noch mehr Sicherheit und Komfort sorgen, gehört auch die Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert). Sie gleicht die Bilder der Frontscheibenkamera mit Daten des Navigationssystems ab und erkennt auf diese Weise, ob der Fahrer in falscher Richtung zum Beispiel auf eine Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System über Licht- und Tonsignale vor der drohenden Gefahr.

    Der Sicherheit dienen intelligente Systeme wie die intelligente, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Feature hält das Fahrzeug bei nahezu jedem Tempo in einem angenehmen und sicheren Abstand zum vorausfahrenden Auto. Die Versionen mit Doppelkupplungsgetriebe verfügen zusätzlich über eine Stop & Go-Funktion. Das heißt: Diese Fahrzeuge können bei Staus autonom bis zum Stillstand abbremsen und auch wieder anfahren.

    Als willkommene Unterstützung im Innenstadtverkehr erkennt der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion passende freie Parkplätze und übernimmt beim Parkmanöver selbst die Lenkung, während der Fahrer weiterhin Gas, Bremse und Schaltung bedient. Das System funktioniert sowohl in längs zur Straße als auch in nebeneinander gelegenen Parklücken.

    Auf aktuellem Stand präsentiert sich der neue Ford Fiesta auch in puncto Konnektivität. Über das bordeigene FordPass Connect-Modem2 lassen sich zahlreiche Funktionen ohne Weiteres via FordPass App2 per Smartphone bedienen. So kann man aus der Ferne das Fahrzeug ver- und entriegeln sowie lokalisieren oder den aktuellen Status von Tankinhalt, Reifendruck, Füllstand und Alter des Motoröls checken. Modelle mit 7-Gang-Automatik können sogar aus der Ferne gestartet werden.

    Die Live Traffic-Updates3 halten das optionale Navigationssystem jederzeit auf aktuellem Stand und stellen Informationen für die Lokale Gefahrenwarnung bereit. Sie weist den Fahrer auf potenzielle Gefahrenstellen entlang der Route hin – besonders hilfreich, wenn diese hinter Kurven liegen oder von anderen Fahrzeugen verdeckt werden.

    Über das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bedient der Fahrer die Audio- und Navigationsfunktionen und steuert verbundene Smartphones über einfache Sprachbefehle. Die Mobiltelefone lassen sich per Apple CarPlay und Android Auto™ einbinden. Das 8 Zoll große zentrale Bediendisplay (Bildschirm-Diagonale: 20,3 Zentimeter) reagiert auf Berührung.

    Weitere Premium-Komfort-Optionen des neuen Ford Fiesta umfassen zum Beispiel die induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete Smartphones. Das optionale B&O Sound System mit zehn Lautsprechern, integriertem Subwoofer und 575 Watt starkem Verstärker inklusive digitaler Signalverarbeitung liefert auf Wunsch echten Surround-Sound.

    Grün und frech: Der neue Fiesta ST X

    Zeitgleich mit den „konventionellen“ Ford Fiesta-Versionen wurde auch die von Ford Performance entwickelte Hochleistungsversion ST überarbeitet. Sie wird ausschließlich als 3-Türer in der Ausstattungsversion „X“ ausgeliefert und geht mit einer aggressiveren Frontansicht an den Start: Der obere und untere Kühlergrill erhalten Wabeneinsätze. Dabei wird der obere und die großen seitlichen Luftauslässe farblich abgesetzt, während Ford die aerodynamisch optimierte Frontlippe und die Seitenschweller-Verkleidungen ebenso in Wagenfarbe lackiert wie den hinteren Dachspoiler und den Heck-Diffusor. Der Ford Fiesta ST X rollt ab Werk auf 18-Zoll-Rädern. Highlight der attraktiven ST X-Karosserie-Lackierungen ist das freche Mean Green Metallic.

    Neue Ford Performance-Sportsitze bieten Fahrer und Beifahrer auch bei engagierter Fortbewegung optimalen Halt, während sie im normalen Alltagsverkehr durch ihren Komfort gefallen. Dank integrierter Kopfstütze und 6-facher Verstellmöglichkeit ermöglichen sie unterschiedlichsten Staturen eine ideale Sitzposition. Auffällige rote Kontrastnähte und eine Premium-Polsterung setzen sportliche Akzente.

    Noch deutlicher spiegelt sich der Performance-Anspruch des Ford Fiesta ST X in diesen Zahlen wider: Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h. Die Power für diese Fahrleistungen liefert ein EcoBoost-Turbobenziner, der aus 1,5 Liter Hubraum eine Leistung von 147 kW (200 PS)* bei 6.000/min generiert. Das Drehmoment erreicht zwischen 1.600 bis 4.000 Touren seinen Maximalwert von 320 Nm. Damit übertrifft es den derzeit noch aktuellen Vorgänger um 30 Nm. Patentierte, kaltgeformte Force Vectoring-Federn mit Zweirohrdämpfern von Tenneco an der Vorderachse verleihen dem ST ein knackiges, präzises Einlenkverhalten und reduzieren die Karosseriebewegungen. Das mechanische Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebene Vorderachse ist optional und trägt zusätzlich zu Traktion und agilen Kurveneigenschaften bei.

    Wer das dynamische Potenzial des Ford Fiesta ST X auf Rundstrecken ausloten möchte, kann hierzu auf das Fahrmodus-Programm „Rennstrecke“ zurückgreifen. Dabei ermöglicht das ESP einen größeren Gestaltungsspielraum und lässt sogar Driftwinkel zu.

    Weitere aktuelle Informationen sowie Pressebilder und Video-Footage zum neuen Ford Fiesta finden Sie unter folgendem Link: https://fiesta.fordpresskits.com

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,1 Liter (55 kW/75 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,7 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 129 – 120 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost (74 kW/100 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,4 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 144 – 119 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (92 kW/125 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,1 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 113 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta 1,0 Liter EcoBoost mild Hybrid (114 kW/155 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 5,9 – 5,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 133 – 112 g/km.

    * WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta ST (143 kW/200 PS) in l/100 km (kombiniert)1: 6,8 – 6,7; CO2-Emissionen (kombiniert): 153 – 151 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde entscheidet, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    3) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

  • Der Ford Focus ST Edition

    Ford Focus ST Edition begeistert mit Gewinde-Fahrwerk und agilstem Handling in der ST-Geschichte

    • Ausschließlich als 5-türige Limousine mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor lieferbar – elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig
    • Setup-Leitfaden erleichtert Auto-Enthusiasten die Abstimmung der Ford Focus ST Edition für maximale Fahrdynamik – optional stehen Pirelli-Reifen mit optimiertem Grip zur Wahl
    • Sonderlackierung Nitro-Blau mit hochglänzenden schwarzen Akzenten, exklusive ST-Logos und Teilleder-Sportsitze von Recaro

    KÖLN 24. August 2021 – Ford präsentiert mit der neuen Ford Focus ST Edition die bisher agilste Version der ST-Familiengeschichte. Sie hebt sich unter anderem durch ein voll-einstellbares Gewinde-Fahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferenzial und gewichtsoptimierte 19-Zoll-Räder von der Serienversion ab. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Fahrdynamik, die Auto-Enthusiasten begeistern wird. Zudem unterscheidet sich die Edition durch exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale von den Ford Focus ST-„Standard“-Modellen. Das in Deutschland sowie in einigen anderen europäischen Märkten (Großbritannien, Österreich, Polen und die Schweiz) ab sofort erhältliche Editions-Modell der vierten Ford Focus-Generation geht ausschließlich als 5-türige Limousine (Fließheck) an den Start, da die Limousine im Vergleich zum Turnier das geringere Ausgangsgewicht hat. Unter der Motorhaube der Ford Focus ST Edition arbeitet der 206 kW (280 PS)* starke und 2,3 Liter große EcoBoost-Turbobenziner mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe zusammen. Verkaufspreis in Deutschland: ab 41.900 Euro.

    „Mit ihrem präzisen Handling und maximaler Fahrzeugkontrolle hebt die neue Ford Focus ST Edition das Konzept des Kompaktsportlers auf ein neues Niveau“, betont Stefan Münzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. „Sie bietet ein nochmals optimiertes Fahr- und -Ansprechverhalten. Außerdem können echte Sportwagen-Enthusiasten nun auch das Fahrgefühl und die Fahrzeugbalance ihren eigenen Vorlieben anpassen.“

    Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW

    Die Käufer der Ford Focus ST Edition erhalten einen Kompaktsportler, dessen Fahrwerksabstimmung von den Spezialisten bei Ford Performance erarbeitet wurde – zum Beispiel bei harten Testfahrten auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Dabei erzielten die Experten eine optimierte Fahrzeugbalance und -kontrolle bei schneller Kurvenfahrt, die ideal zum leistungsfähigen Antriebsstrang des Sondermodells passt. Darüber hinaus bietet das Fahrwerk weitgehende Einstellmöglichkeiten.

    Zu diesem Zweck erhält die Ford Focus ST Edition ein Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW. Zu dessen zentralen Bestandteilen gehören Doppelrohrdämpfer mit Gehäusen aus Edelstahl und pulverbeschichtete Spiralfedern im markanten Blau von Ford Performance. Die Ford Focus ST Edition liegt serienmäßig bereits zehn Millimeter tiefer als die Ford Focus-Standardversionen, weitere 20 Millimeter Spielraum stehen dem Käufer des Editionsmodells als individuelle Setup-Option offen. Die Federrate hat Ford um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Serien-ST erhöht.

    Die Druckstufe – also die Intensität der Aufwärtsbewegung des Dämpfers, wenn das Rad eine Bodenwelle berührt – kann der Fahrer in zwölf Schritten einstellen; die Zugstufe – also das Ausfedern – sogar in 16 Positionen. Diese individuellen Abstimmungsmöglichkeiten bieten ein noch größeres Maß an Kontrolle über das Kurvenverhalten.

    Als Hilfestellung für ein optimales Setup erhalten die Käufer der Ford Focus ST Edition eine technische Anleitung mit empfohlenen Fahrwerkseinstellungen für verschiedene Bedingungen, darunter auch ein spezielles Nürburgring-Nordschleifen-Setup. So können Performance-Enthusiasten ihre ST Edition ganz auf ihre individuellen Fahrerlebnisse feintunen.

    Gewichtsoptimierte 19-Zoll-Leichtmetallräder

    Die gewichtsoptimierten 19-Zoll-Leichtmetallräder verringern die ungefederten Massen gegenüber dem konventionellen Ford Focus ST um zehn Prozent. Für die Räder kommt ein Fließformverfahren zum Einsatz. Dabei wird das Leichtmetall so verdichtet, dass es bei geringerem Materialeinsatz eine gleich hohe Zugfestigkeit und eine höhere Stoßfestigkeit aufweist. Im Ergebnis liefern die Räder eine weiter verbesserte Spurtreue auf unebenen Fahrbahn-Oberflächen und verringern die auf Federn und Dämpfer wirkenden Kräfte. Dies optimiert den Straßenkontakt der Reifen und verbessert den Grip ebenso wie die Rückmeldungen an den Fahrer.

    Ford bietet alternativ zu den serienmäßig montierten Michelin Pilot Sport 4S-Reifen eine Hochleistungs-Option an: Die Grip-optimierten Pirelli P Zero Corsa zeichnen sich durch überragende Handling-Eigenschaften speziell auf trockener Straße und auf Rennstrecken aus.

    Elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig

    Zu den zahlreichen Sport-Technologien der Ford Focus ST Edition zählt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial eLSD an der angetriebenen Vorderachse. Über hydraulisch betätigte Kupplungen leitet es bei Bedarf bis zu 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments an das Rad mit der besten Traktion und verhindert damit ein Durchdrehen des anderen Reifens. Das elektronisch gesteuerte System reagiert schneller als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre und kann zudem das Drehmoment anhand von Daten der Motor- und Fahrzeugsensoren proaktiv anpassen.

    Leistung des 2,3-Liter-EcoBoost-Motors: 206 kW (280 PS), Drehmoment: 420 Nm

    Das 2,3 Liter große EcoBoost-Aggregat aus Voll-Aluminium besitzt einen Twin-Scroll-Turbolader mit geringer Massenträgheit sowie ein optimiertes Einlass- und Auslass-System. Die Spitzenleistung von 206 kW (280 PS) liefert der Vierzylinder bei 5.500 Touren, das maximale Drehmoment von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000 Umdrehungen an. In den Fahrmodi „Sport“ und „Rennstrecke“ stellt die vom Supersportwagen Ford GT und dem Performance-Pick-up F-150 Raptor inspirierte Anti-Lag-Technologie die Leistung noch spontaner bereit.

    Für den Spurt von 0 auf 100 km/h verfliegen gerade mal 5,7 Sekunden, wobei die Beschleunigung mit stehendem Start durch die Flat-Shift-Funktion noch nachdrücklicher einsetzt. Das System hält die Drosselklappe auch dann offen, wenn die Kupplung beim Hochschalten über das serienmäßige 6-Gang-Schaltgetriebe durchgedrückt wird. Der Vortrieb der Ford Focus ST Edition reicht bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

    Mit der Wahl der Fahrmodi beeinflusst der Fahrer die Charakteristik des elektronischen Sperrdifferenzials, des Gaspedal-Mappings, der elektro-mechanischen Servolenkung EPAS und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC. Der zusätzliche Modus „Rennstrecke“ sorgt dabei für die fahraktivsten Einstellungen, lässt dem Piloten bis zum Eingreifen des ESC große Freiheiten und legt damit die Basis für ein maximal begeisterndes und sportliches Fahrerlebnis.

    Wie in der Serienversion vertraut auch die ST-Edition auf optimierte Spurstangenhebel, eine reaktionsschnelle EPAS-Lenkung mit nur zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Diese weist 330 Millimeter große Bremsscheiben vorne sowie 302-Millimeter-Scheiben hinten auf und eignet sich dank der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Bremsfading auch für ambitionierte Einsätze auf Rennstrecken.

    Spezifische Design-Akzente

    Die ausschließlich als 5-türige Schrägheck-Limousine erhältliche Ford Focus ST Edition zeichnet sich durch spezifische Design-Akzente und Ausstattungsmerkmale aus. So verleiht die serienmäßige Sonder-Lackierung in Nitro-Blau dem Editions-Modell einen unverwechselbaren Auftritt. Oberer Kühlergrill, die Außenspiegelkappen, der Dachspoiler und der Heckdiffusor sind in der hochglänzenden Kontrastfarbe Schwarz ausgeführt. Auch das Dachpanel sticht hochglänzend schwarz heraus, zusätzlich kennzeichnen exklusive ST-Logos mit schwarzer Umrandung diese spezielle Version.

    Im Innenraum bestimmen die serienmäßigen Teilleder-Sportsitze von Recaro das Bild. Ihre Polsterung ist mit Ziernähten im typischen Nitro-Blau veredelt. Das gleiche Finish ziert das ST-Lederlenkrad, die Schaltknauf-Manschette, die Kniepolster der Mittelkonsole und die Fußmatten vorne. Der Startknopf ist im selben Rot ausgeführt wie die ST-Logos.

    Ford Focus ST auch als Turnier und als Diesel lieferbar

    Außer dem neuen Ford Focus ST Editions-Modell, das exklusiv als Limousine-Benziner zur Verfügung steht, ist darüber hinaus auch weiterhin der Ford Focus ST lieferbar – wahlweise als Limousine oder als Turnier (Kombi), jeweils entweder als Benziner (2,3-Liter-EcoBoost mit 206 kW / 280 PS)* oder als Diesel (2,0-Liter-EcoBlue mit 140 kW / 190 PS)*.

    Die Diesel-Versionen werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert, für die Benziner ist optional auch eine 7-Gang-Automatik erhältlich.

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST Edition in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert): 5,4-5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 142-138 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    24.08.2021
    Presse

    Der Ford Focus ST Edition

    Ford Focus ST Edition begeistert mit Gewinde-Fahrwerk und agilstem Handling in der ST-Geschichte

    • Ausschließlich als 5-türige Limousine mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor lieferbar – elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig
    • Setup-Leitfaden erleichtert Auto-Enthusiasten die Abstimmung der Ford Focus ST Edition für maximale Fahrdynamik – optional stehen Pirelli-Reifen mit optimiertem Grip zur Wahl
    • Sonderlackierung Nitro-Blau mit hochglänzenden schwarzen Akzenten, exklusive ST-Logos und Teilleder-Sportsitze von Recaro

    KÖLN 24. August 2021 – Ford präsentiert mit der neuen Ford Focus ST Edition die bisher agilste Version der ST-Familiengeschichte. Sie hebt sich unter anderem durch ein voll-einstellbares Gewinde-Fahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferenzial und gewichtsoptimierte 19-Zoll-Räder von der Serienversion ab. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Fahrdynamik, die Auto-Enthusiasten begeistern wird. Zudem unterscheidet sich die Edition durch exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale von den Ford Focus ST-„Standard“-Modellen. Das in Deutschland sowie in einigen anderen europäischen Märkten (Großbritannien, Österreich, Polen und die Schweiz) ab sofort erhältliche Editions-Modell der vierten Ford Focus-Generation geht ausschließlich als 5-türige Limousine (Fließheck) an den Start, da die Limousine im Vergleich zum Turnier das geringere Ausgangsgewicht hat. Unter der Motorhaube der Ford Focus ST Edition arbeitet der 206 kW (280 PS)* starke und 2,3 Liter große EcoBoost-Turbobenziner mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe zusammen. Verkaufspreis in Deutschland: ab 41.900 Euro.

    „Mit ihrem präzisen Handling und maximaler Fahrzeugkontrolle hebt die neue Ford Focus ST Edition das Konzept des Kompaktsportlers auf ein neues Niveau“, betont Stefan Münzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. „Sie bietet ein nochmals optimiertes Fahr- und -Ansprechverhalten. Außerdem können echte Sportwagen-Enthusiasten nun auch das Fahrgefühl und die Fahrzeugbalance ihren eigenen Vorlieben anpassen.“

    Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW

    Die Käufer der Ford Focus ST Edition erhalten einen Kompaktsportler, dessen Fahrwerksabstimmung von den Spezialisten bei Ford Performance erarbeitet wurde – zum Beispiel bei harten Testfahrten auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Dabei erzielten die Experten eine optimierte Fahrzeugbalance und -kontrolle bei schneller Kurvenfahrt, die ideal zum leistungsfähigen Antriebsstrang des Sondermodells passt. Darüber hinaus bietet das Fahrwerk weitgehende Einstellmöglichkeiten.

    Zu diesem Zweck erhält die Ford Focus ST Edition ein Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW. Zu dessen zentralen Bestandteilen gehören Doppelrohrdämpfer mit Gehäusen aus Edelstahl und pulverbeschichtete Spiralfedern im markanten Blau von Ford Performance. Die Ford Focus ST Edition liegt serienmäßig bereits zehn Millimeter tiefer als die Ford Focus-Standardversionen, weitere 20 Millimeter Spielraum stehen dem Käufer des Editionsmodells als individuelle Setup-Option offen. Die Federrate hat Ford um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Serien-ST erhöht.

    Die Druckstufe – also die Intensität der Aufwärtsbewegung des Dämpfers, wenn das Rad eine Bodenwelle berührt – kann der Fahrer in zwölf Schritten einstellen; die Zugstufe – also das Ausfedern – sogar in 16 Positionen. Diese individuellen Abstimmungsmöglichkeiten bieten ein noch größeres Maß an Kontrolle über das Kurvenverhalten.

    Als Hilfestellung für ein optimales Setup erhalten die Käufer der Ford Focus ST Edition eine technische Anleitung mit empfohlenen Fahrwerkseinstellungen für verschiedene Bedingungen, darunter auch ein spezielles Nürburgring-Nordschleifen-Setup. So können Performance-Enthusiasten ihre ST Edition ganz auf ihre individuellen Fahrerlebnisse feintunen.

    Gewichtsoptimierte 19-Zoll-Leichtmetallräder

    Die gewichtsoptimierten 19-Zoll-Leichtmetallräder verringern die ungefederten Massen gegenüber dem konventionellen Ford Focus ST um zehn Prozent. Für die Räder kommt ein Fließformverfahren zum Einsatz. Dabei wird das Leichtmetall so verdichtet, dass es bei geringerem Materialeinsatz eine gleich hohe Zugfestigkeit und eine höhere Stoßfestigkeit aufweist. Im Ergebnis liefern die Räder eine weiter verbesserte Spurtreue auf unebenen Fahrbahn-Oberflächen und verringern die auf Federn und Dämpfer wirkenden Kräfte. Dies optimiert den Straßenkontakt der Reifen und verbessert den Grip ebenso wie die Rückmeldungen an den Fahrer.

    Ford bietet alternativ zu den serienmäßig montierten Michelin Pilot Sport 4S-Reifen eine Hochleistungs-Option an: Die Grip-optimierten Pirelli P Zero Corsa zeichnen sich durch überragende Handling-Eigenschaften speziell auf trockener Straße und auf Rennstrecken aus.

    Elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig

    Zu den zahlreichen Sport-Technologien der Ford Focus ST Edition zählt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial eLSD an der angetriebenen Vorderachse. Über hydraulisch betätigte Kupplungen leitet es bei Bedarf bis zu 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments an das Rad mit der besten Traktion und verhindert damit ein Durchdrehen des anderen Reifens. Das elektronisch gesteuerte System reagiert schneller als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre und kann zudem das Drehmoment anhand von Daten der Motor- und Fahrzeugsensoren proaktiv anpassen.

    Leistung des 2,3-Liter-EcoBoost-Motors: 206 kW (280 PS), Drehmoment: 420 Nm

    Das 2,3 Liter große EcoBoost-Aggregat aus Voll-Aluminium besitzt einen Twin-Scroll-Turbolader mit geringer Massenträgheit sowie ein optimiertes Einlass- und Auslass-System. Die Spitzenleistung von 206 kW (280 PS) liefert der Vierzylinder bei 5.500 Touren, das maximale Drehmoment von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000 Umdrehungen an. In den Fahrmodi „Sport“ und „Rennstrecke“ stellt die vom Supersportwagen Ford GT und dem Performance-Pick-up F-150 Raptor inspirierte Anti-Lag-Technologie die Leistung noch spontaner bereit.

    Für den Spurt von 0 auf 100 km/h verfliegen gerade mal 5,7 Sekunden, wobei die Beschleunigung mit stehendem Start durch die Flat-Shift-Funktion noch nachdrücklicher einsetzt. Das System hält die Drosselklappe auch dann offen, wenn die Kupplung beim Hochschalten über das serienmäßige 6-Gang-Schaltgetriebe durchgedrückt wird. Der Vortrieb der Ford Focus ST Edition reicht bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

    Mit der Wahl der Fahrmodi beeinflusst der Fahrer die Charakteristik des elektronischen Sperrdifferenzials, des Gaspedal-Mappings, der elektro-mechanischen Servolenkung EPAS und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC. Der zusätzliche Modus „Rennstrecke“ sorgt dabei für die fahraktivsten Einstellungen, lässt dem Piloten bis zum Eingreifen des ESC große Freiheiten und legt damit die Basis für ein maximal begeisterndes und sportliches Fahrerlebnis.

    Wie in der Serienversion vertraut auch die ST-Edition auf optimierte Spurstangenhebel, eine reaktionsschnelle EPAS-Lenkung mit nur zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Diese weist 330 Millimeter große Bremsscheiben vorne sowie 302-Millimeter-Scheiben hinten auf und eignet sich dank der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Bremsfading auch für ambitionierte Einsätze auf Rennstrecken.

    Spezifische Design-Akzente

    Die ausschließlich als 5-türige Schrägheck-Limousine erhältliche Ford Focus ST Edition zeichnet sich durch spezifische Design-Akzente und Ausstattungsmerkmale aus. So verleiht die serienmäßige Sonder-Lackierung in Nitro-Blau dem Editions-Modell einen unverwechselbaren Auftritt. Oberer Kühlergrill, die Außenspiegelkappen, der Dachspoiler und der Heckdiffusor sind in der hochglänzenden Kontrastfarbe Schwarz ausgeführt. Auch das Dachpanel sticht hochglänzend schwarz heraus, zusätzlich kennzeichnen exklusive ST-Logos mit schwarzer Umrandung diese spezielle Version.

    Im Innenraum bestimmen die serienmäßigen Teilleder-Sportsitze von Recaro das Bild. Ihre Polsterung ist mit Ziernähten im typischen Nitro-Blau veredelt. Das gleiche Finish ziert das ST-Lederlenkrad, die Schaltknauf-Manschette, die Kniepolster der Mittelkonsole und die Fußmatten vorne. Der Startknopf ist im selben Rot ausgeführt wie die ST-Logos.

    Ford Focus ST auch als Turnier und als Diesel lieferbar

    Außer dem neuen Ford Focus ST Editions-Modell, das exklusiv als Limousine-Benziner zur Verfügung steht, ist darüber hinaus auch weiterhin der Ford Focus ST lieferbar – wahlweise als Limousine oder als Turnier (Kombi), jeweils entweder als Benziner (2,3-Liter-EcoBoost mit 206 kW / 280 PS)* oder als Diesel (2,0-Liter-EcoBlue mit 140 kW / 190 PS)*.

    Die Diesel-Versionen werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert, für die Benziner ist optional auch eine 7-Gang-Automatik erhältlich.

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST Edition in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km.

    Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert): 5,4-5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 142-138 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • 25 % Versicherungs-Nachlass

    25 Prozent Versicherungs-Nachlass für Käufer eines Ford Puma MHEV

    • Käufer eines neuen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb erhalten 25 Prozent Extra-Nachlass auf ihre individuelle Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung für die gesamte Versicherungslaufzeit
    • Das Angebot ist ab 1. September 2021 für Privat- und Gewerbekunden gültig
    • Extra-Nachlass gilt auf den günstigen und umfangreichen E-Tarif

    KÖLN, 16. August 2021Ford bietet für alle ab dem 1. September 2021 neu zugelassenen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb (MHEV) ein attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung an: Die Käufer dieser Fahrzeuge erhalten umfassenden Versicherungsschutz mit einem Extra-Nachlass von 25 Prozent auf ihre individuelle Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kasko-Prämie. Dieses Angebot, das über die gesamte Versicherungsdauer gültig ist, können sich sowohl Privat- als auch Gewerbekunden bei ihrer verbindlichen Fahrzeugbestellung sichern. Die Käufer eines Ford Puma MHEV1) profitieren damit sowohl von diesem Aktionsangebot als auch vom umfangreichen E-Tarif der Ford Auto-Versicherung.

    Die nachstehend aufgeführten Sonderleistungen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind in diesem Tarif enthalten*:

     

    Teilkasko

     

     

    Vollkasko (zusätzlich zum Teilkasko-Leistungsumfang)

     

    • Folgeschäden am Akku nach einem Tierbiss oder Kurzschluss bis 20.000 €
    • Diebstahl des Ladekabels während des Ladevorgangs bzw. bei Verwahrung unter Verschluss
    • Überspannungsschäden am Ladekabel
    • Überspannungsschäden an elektrischen Fahrzeugbauteilen durch Blitzschlag bis 20.000 €
    • Diebstahl der eigenen (fest installierten) Ladebox (Wallbox/Induktionsplatte) bis 1.500 €
    • Vandalismus an Wallbox/Induktionsplatte bis 1.500 €
    • Allgefahren-Deckung

    * Ein Ford Auto-Versicherung-Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Nachlass für die gesamte Vertragslaufzeit von 25 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; Selbstbeteiligung VK 500 € / TK 150 €), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung und Versicherungsantrag eines Ford Puma MHEV (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung) ab 1. September 2021. Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer mindestens 25 Jahre, mindestens Schadenfreiheitsklasse 2 (Haftplicht und Kasko). Es gelten die Allgemeinen Kraftfahrt-Bedingungen (AKB) sowie die Sonderbedingungen des Versicherers zur Ford Auto-Versicherung.

    1) Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Puma Mild-Hybrid (kombiniert): 6,4-5,4 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert):145-122 g/km

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    16.08.2021
    Presse

    25 % Versicherungs-Nachlass

    25 Prozent Versicherungs-Nachlass für Käufer eines Ford Puma MHEV

    • Käufer eines neuen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb erhalten 25 Prozent Extra-Nachlass auf ihre individuelle Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung für die gesamte Versicherungslaufzeit
    • Das Angebot ist ab 1. September 2021 für Privat- und Gewerbekunden gültig
    • Extra-Nachlass gilt auf den günstigen und umfangreichen E-Tarif

    KÖLN, 16. August 2021Ford bietet für alle ab dem 1. September 2021 neu zugelassenen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb (MHEV) ein attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung an: Die Käufer dieser Fahrzeuge erhalten umfassenden Versicherungsschutz mit einem Extra-Nachlass von 25 Prozent auf ihre individuelle Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kasko-Prämie. Dieses Angebot, das über die gesamte Versicherungsdauer gültig ist, können sich sowohl Privat- als auch Gewerbekunden bei ihrer verbindlichen Fahrzeugbestellung sichern. Die Käufer eines Ford Puma MHEV1) profitieren damit sowohl von diesem Aktionsangebot als auch vom umfangreichen E-Tarif der Ford Auto-Versicherung.

    Die nachstehend aufgeführten Sonderleistungen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind in diesem Tarif enthalten*:

     

    Teilkasko

     

     

    Vollkasko (zusätzlich zum Teilkasko-Leistungsumfang)

     

    • Folgeschäden am Akku nach einem Tierbiss oder Kurzschluss bis 20.000 €
    • Diebstahl des Ladekabels während des Ladevorgangs bzw. bei Verwahrung unter Verschluss
    • Überspannungsschäden am Ladekabel
    • Überspannungsschäden an elektrischen Fahrzeugbauteilen durch Blitzschlag bis 20.000 €
    • Diebstahl der eigenen (fest installierten) Ladebox (Wallbox/Induktionsplatte) bis 1.500 €
    • Vandalismus an Wallbox/Induktionsplatte bis 1.500 €
    • Allgefahren-Deckung

    * Ein Ford Auto-Versicherung-Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Nachlass für die gesamte Vertragslaufzeit von 25 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; Selbstbeteiligung VK 500 € / TK 150 €), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung und Versicherungsantrag eines Ford Puma MHEV (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung) ab 1. September 2021. Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer mindestens 25 Jahre, mindestens Schadenfreiheitsklasse 2 (Haftplicht und Kasko). Es gelten die Allgemeinen Kraftfahrt-Bedingungen (AKB) sowie die Sonderbedingungen des Versicherers zur Ford Auto-Versicherung.

    1) Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Puma Mild-Hybrid (kombiniert): 6,4-5,4 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert):145-122 g/km

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Kuga PHEV: EU Verkaufsschlager

    Ford Kuga Plug-in-Hybrid ist europaweiter Verkaufsschlager – fast 50 Prozent der Fahrleistung erfolgt mit Ladestrom

    • Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte PHEV-Fahrzeug in Europa war
    • Im Durchschnitt legten die Kuga Plug-in-Hybrid-Fahrer bislang 49 Prozent der gefahrenen Kilometer mit extern geladenem Strom zurück, was je nach aktuellem Kraftstoffpreis zu potenziellen Einsparungen in Höhe von jährlich 800 Euro führen kann

    KÖLN, 5. August 2021 – Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) war gemäß aktueller Daten von JATO Dynamics im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug in Europa. Allein in den Monaten April, Mai und Juni verkaufte Ford europaweit fast 16.000 Kuga Plug-in-Hybrid und damit über ein Drittel mehr als der nächstplatzierte Wettbewerber im Vergleichszeitraum. Im Juni setzte Ford in Europa 6.300 Kuga PHEV ab – das ist nicht nur ein neuer Monats-Verkaufsrekord für diese Kuga-Variante, sondern bedeutet auch zugleich, dass die Kunden den Plug-in-Hybrid-Antrieb stärker nachgefragt haben als alle anderen Kuga-Motorisierungsversionen zusammengenommen.

    Die Batterie der Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge kann sowohl vom Verbrennungsmotor als auch extern an einer öffentlichen Ladestation oder an der heimischen Steckdose geladen werden – somit sind auch Fahrten im rein elektrischen Modus möglich. Der Kuga Plug-in-Hybrid kann rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, bis zu 56 Kilometer (WLTP) zurücklegen, er eignet sich daher ideal für Fahrten beispielsweise in städtischen Umweltzonen.

    Laut anonymisiert erhobener Daten von Ford haben die Nutzer eines Kuga Plug-in-Hybrid in diesem Jahr bisher 49 Prozent ihrer Kilometerleistung ausschließlich mit extern bezogenem Batteriestrom zurückgelegt – also mit Strom, der aus einer öffentlichen oder aus einer privaten Steckdose floss.

    „Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Kunden zunehmend Hybrid-Autos kaufen werden, um von den Vorteilen des elektrischen Fahrens zu profitieren. Unsere aktuellen Daten verdeutlichen, dass der Kuga Plug-in-Hybrid so oft wie möglich im Elektro-Modus bewegt wird“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Ford engagiert sich für eine elektrifizierte Zukunft. Die Tatsache, dass der Kuga derzeit das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug Europas ist, zeigt, dass unsere Kunden uns auf dieser Reise begleiten möchten“, so de Waard weiter.

    Insgesamt steigt der Absatz von PHEV- und voll-elektrischen Pkw herstellerübergreifend in ganz Europa, da immer mehr Autofahrer feststellen, dass elektrifizierte Fahrzeuge ihre Mobilitätsbedürfnisse bequem und kostengünstig erfüllen, insbesondere durch das Laden zu Hause. PHEV-Modelle machten im zweiten Quartal dieses Jahres 8,4 Prozent aller in Europa verkauften Neuwagen aus, ein Plus von mehr als 255 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum1.

    Ergebnisse der Datenanalyse von Ford im Überblick

    Anonymisierte Daten, die von Ford über die FordPass-App erhoben wurden, um das PHEV-Produkterlebnis zu verstehen und zu optimieren, lieferten einige interessante Einblicke:

    • Die Fahrerinnen und Fahrer des Kuga Plug-in-Hybridnutzen häufig den batterie-elektrischen Modus. Fast die Hälfte (49 Prozent) der in diesem Jahr von europäischen Kunden zurückgelegten Kilometer wurden ausschließlich mit Batteriestrom zurückgelegt, der zuvor an einer öffentlichen oder privaten Ladestation „getankt“ worden war.
    • Bei über zwei Drittel der Fahrten mit dem Kuga Plug-in-Hybrid handelt es sich um Kurzstrecken von 50 Kilometern oder weniger, die problemlos im Elektro-Modus absolviert werden können. Von akkumuliert mehr als 633.000 Fahrtagen fanden über 420.000 lokal emissionsfrei statt, also im Elektrobetrieb. Die durchschnittliche tägliche Fahrstrecke betrug 52 Kilometer und lag damit knapp unter der rein batterie-elektrischen Reichweite des Fahrzeugs von 56 Kilometern (WLTP).
    • Die Kunden haben Zugang zu Ladestationen. Auf 100 Fahrtage mit einem Kuga Plug-in-Hybrid kamen 89 Ladevorgänge.
    • Die Kunden nutzen das Laden über Nacht und günstigere Nachtstromtarife, um ihre Mobilitätskosten zu senken.Insgesamt fanden 45 Prozent aller Ladevorgänge über Nacht statt, was zeigt, dass sich die Kunden bezüglich ihrer Ladegewohnheiten beim Auto ähnlich verhalten wie beim Aufladen von Smartphones oder Tablets.
    • Bei rund 35 Prozent der Ladevorgänge war das Ladekabel über Nacht im Durchschnitt mehr als 12 Stunden eingesteckt – doppelt so lange wie eigentlich erforderlich wäre, um die Batterie des Kuga PHEV vollständig mit 230-Volt-Haushaltsstrom aufzuladen.

    Das Fahren mit Strom kann erhebliche finanzielle Vorteile bringen. Bei einer angenommenen Laufleistung von 15.000 Kilometern/Jahr könnte dies zu einer Einsparung von mehr als 800 Euro pro Jahr führen – zugrunde gelegt wurde dabei ein durchschnittlicher Kraftstoffpreis in Deutschland von 1,60 Euro für E95-Superbenzin (Juli 2021)2.

    Kuga PHEV steht auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge

    Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benziner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).

    Der Kuga PHEV steht auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus.

    1 https://www.acea.auto/fuel-pc/fuel-types-of-new-cars-battery-electric-7-5-hybrid-19-3-petrol-41-8-market-share-in-q2-2021/

    2  https://autotraveler.ru/en/spravka/fuel-price-in-europe.html sowie https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Electricity_price_statistics#Electricity_prices_for_household_consumers

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Kuga Plug-in-Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,3-1,0; CO2-Emissionen in g/km: 29-22. CO2-Effizienzklasse: A+; Stromverbrauch (in kWh/100 km): 15,6-14,8.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    05.08.2021
    Presse

    Kuga PHEV: EU Verkaufsschlager

    Ford Kuga Plug-in-Hybrid ist europaweiter Verkaufsschlager – fast 50 Prozent der Fahrleistung erfolgt mit Ladestrom

    • Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte PHEV-Fahrzeug in Europa war
    • Im Durchschnitt legten die Kuga Plug-in-Hybrid-Fahrer bislang 49 Prozent der gefahrenen Kilometer mit extern geladenem Strom zurück, was je nach aktuellem Kraftstoffpreis zu potenziellen Einsparungen in Höhe von jährlich 800 Euro führen kann

    KÖLN, 5. August 2021 – Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) war gemäß aktueller Daten von JATO Dynamics im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug in Europa. Allein in den Monaten April, Mai und Juni verkaufte Ford europaweit fast 16.000 Kuga Plug-in-Hybrid und damit über ein Drittel mehr als der nächstplatzierte Wettbewerber im Vergleichszeitraum. Im Juni setzte Ford in Europa 6.300 Kuga PHEV ab – das ist nicht nur ein neuer Monats-Verkaufsrekord für diese Kuga-Variante, sondern bedeutet auch zugleich, dass die Kunden den Plug-in-Hybrid-Antrieb stärker nachgefragt haben als alle anderen Kuga-Motorisierungsversionen zusammengenommen.

    Die Batterie der Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge kann sowohl vom Verbrennungsmotor als auch extern an einer öffentlichen Ladestation oder an der heimischen Steckdose geladen werden – somit sind auch Fahrten im rein elektrischen Modus möglich. Der Kuga Plug-in-Hybrid kann rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, bis zu 56 Kilometer (WLTP) zurücklegen, er eignet sich daher ideal für Fahrten beispielsweise in städtischen Umweltzonen.

    Laut anonymisiert erhobener Daten von Ford haben die Nutzer eines Kuga Plug-in-Hybrid in diesem Jahr bisher 49 Prozent ihrer Kilometerleistung ausschließlich mit extern bezogenem Batteriestrom zurückgelegt – also mit Strom, der aus einer öffentlichen oder aus einer privaten Steckdose floss.

    „Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Kunden zunehmend Hybrid-Autos kaufen werden, um von den Vorteilen des elektrischen Fahrens zu profitieren. Unsere aktuellen Daten verdeutlichen, dass der Kuga Plug-in-Hybrid so oft wie möglich im Elektro-Modus bewegt wird“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Ford engagiert sich für eine elektrifizierte Zukunft. Die Tatsache, dass der Kuga derzeit das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug Europas ist, zeigt, dass unsere Kunden uns auf dieser Reise begleiten möchten“, so de Waard weiter.

    Insgesamt steigt der Absatz von PHEV- und voll-elektrischen Pkw herstellerübergreifend in ganz Europa, da immer mehr Autofahrer feststellen, dass elektrifizierte Fahrzeuge ihre Mobilitätsbedürfnisse bequem und kostengünstig erfüllen, insbesondere durch das Laden zu Hause. PHEV-Modelle machten im zweiten Quartal dieses Jahres 8,4 Prozent aller in Europa verkauften Neuwagen aus, ein Plus von mehr als 255 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum1.

    Ergebnisse der Datenanalyse von Ford im Überblick

    Anonymisierte Daten, die von Ford über die FordPass-App erhoben wurden, um das PHEV-Produkterlebnis zu verstehen und zu optimieren, lieferten einige interessante Einblicke:

    • Die Fahrerinnen und Fahrer des Kuga Plug-in-Hybridnutzen häufig den batterie-elektrischen Modus. Fast die Hälfte (49 Prozent) der in diesem Jahr von europäischen Kunden zurückgelegten Kilometer wurden ausschließlich mit Batteriestrom zurückgelegt, der zuvor an einer öffentlichen oder privaten Ladestation „getankt“ worden war.
    • Bei über zwei Drittel der Fahrten mit dem Kuga Plug-in-Hybrid handelt es sich um Kurzstrecken von 50 Kilometern oder weniger, die problemlos im Elektro-Modus absolviert werden können. Von akkumuliert mehr als 633.000 Fahrtagen fanden über 420.000 lokal emissionsfrei statt, also im Elektrobetrieb. Die durchschnittliche tägliche Fahrstrecke betrug 52 Kilometer und lag damit knapp unter der rein batterie-elektrischen Reichweite des Fahrzeugs von 56 Kilometern (WLTP).
    • Die Kunden haben Zugang zu Ladestationen. Auf 100 Fahrtage mit einem Kuga Plug-in-Hybrid kamen 89 Ladevorgänge.
    • Die Kunden nutzen das Laden über Nacht und günstigere Nachtstromtarife, um ihre Mobilitätskosten zu senken.Insgesamt fanden 45 Prozent aller Ladevorgänge über Nacht statt, was zeigt, dass sich die Kunden bezüglich ihrer Ladegewohnheiten beim Auto ähnlich verhalten wie beim Aufladen von Smartphones oder Tablets.
    • Bei rund 35 Prozent der Ladevorgänge war das Ladekabel über Nacht im Durchschnitt mehr als 12 Stunden eingesteckt – doppelt so lange wie eigentlich erforderlich wäre, um die Batterie des Kuga PHEV vollständig mit 230-Volt-Haushaltsstrom aufzuladen.

    Das Fahren mit Strom kann erhebliche finanzielle Vorteile bringen. Bei einer angenommenen Laufleistung von 15.000 Kilometern/Jahr könnte dies zu einer Einsparung von mehr als 800 Euro pro Jahr führen – zugrunde gelegt wurde dabei ein durchschnittlicher Kraftstoffpreis in Deutschland von 1,60 Euro für E95-Superbenzin (Juli 2021)2.

    Kuga PHEV steht auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge

    Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benziner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).

    Der Kuga PHEV steht auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus.

    1 https://www.acea.auto/fuel-pc/fuel-types-of-new-cars-battery-electric-7-5-hybrid-19-3-petrol-41-8-market-share-in-q2-2021/

    2  https://autotraveler.ru/en/spravka/fuel-price-in-europe.html sowie https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Electricity_price_statistics#Electricity_prices_for_household_consumers

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte des Ford Kuga Plug-in-Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,3-1,0; CO2-Emissionen in g/km: 29-22. CO2-Effizienzklasse: A+; Stromverbrauch (in kWh/100 km): 15,6-14,8.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Ford E-Transit

    Vollelektrischer Ford E-Transit absolviert extreme Klima- und Belastungstests im Vorfeld der Markteinführung

    • Nutzfahrzeug-Tests unter härtesten Bedingungen: Prototypen des vollelektrischen Ford E-Transit bewähren sich bei extremen Klima- und Haltbarkeitsprüfungen
    • Temperaturen von -35 bis +40 Grad Celsius, Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster, Schlamm- und Salzbäder: In nur drei Monaten wurde ein Fahrzeugeinsatz von zehn Jahren simuliert
    • Neues Video von Ford zeigt den E-Transit im „Boot Camp“ – eine der Stationen ist das Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich
    • Die vollelektrische Version des Ford Transit – dem weltweit meistverkauften Nutzfahrzeug in seinem Segment – soll nächstes Frühjahr auf dem Markt eingeführt werden

    KÖLN, 22. Juni 2021 – Zehn Jahre harter Arbeitsalltag in nur zwölf Wochen erledigen – dies war der Job, dem sich der neue vollelektrische Ford E-Transit während anspruchsvoller Testreihen stellen musste, bei denen eine intensive Nutzung im gewerblichen Arbeitsalltag nachgestellt wurden. Während die Wintertauglichkeit im US-Bundestaat Michigan erprobt wurde, ging es auf dem Ford-Testgelände in Lommel/Belgien vor allem um Härtetests auf Pisten mit Schlaglöchern, rauen Belägen oder Kopfsteinpflaster. Der Einsatz bei arktischem Frost, Wüstenhitze oder in Höhenlagen wurde im modernen Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich simuliert. Die sogenannte „Wetterfabrik“ von Ford kann eine Vielzahl von Klima-Zonen und Witterungslagen nachstellen, so dass die Ingenieure dort die volle Funktionalität von Ford-Fahrzeugen auch unter Extrembedingungen evaluieren können. Die Markteinführung des E-Transit in Deutschland ist für das Frühjahr 2022 geplant.

    Nachfolgend der Link auf ein entsprechendes Video, das die extremen Klima- und Haltbarkeitstests zeigt, denen die unterschiedlichen Vorserien-Varianten des neuen E-Transit in Europa und Nordamerika ausgesetzt wurden: https://youtu.be/hEnsA3Y22AU

    „Boot Camp“ für Ford-Fahrzeuge

    Ford unterzieht den E-Transit anspruchsvollen Testreihen, um sicherzustellen, dass er so langlebig ist wie seine Schwestermodelle mit Dieselantrieb. Dieser kompromisslose Ansatz stellt die Auswirkungen von mehr als 240.000 Kilometern Fahrstrecke nach – dem Äquivalent eines ganzen Jahrzehnts im harten Arbeitsalltag. Dabei werden Bedingungen wie in der Sahara oder in Sibirien erzeugt. Bei den Tests wird der E-Transit beispielsweise mit 28 Strahlern (jeweils 4.000 Watt) zwei Wochen lang auf über 40 Grad Celsius aufgeheizt, das sind durchschnittliche Wüstentemperaturen. Denn auch unter solch unerbittlichen Umständen muss die Funktion der bordeigenen Batterie gewährleistet sein.

    Der elektrische Transporter musste aber auch beweisen, dass er bei minus 35 Grad Celsius – kälter als ein typischer sibirischer Winter – zuverlässig funktioniert, ebenso auf Höhen von 2.500 Metern, dies entspricht der Großglockner-Hochalpenstraße in Österreich, eine der höchsten asphaltierten Straßen Europas. Auch Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster gehörten zum Testprogramm, um insbesondere die Haltbarkeit des Akkupacks, des Elektromotors und der Radaufhängung zu prüfen. In Schlamm- und Salzbäder ging es vor allem um die Funktionalität und die Korrosionsbeständigkeit von zahlreichen Komponenten. Außerdem wurde die Zuverlässigkeit des Elektromotors durch ununterbrochenen Betrieb über einen Zeitraum von 125 Tagen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    „Wir testen unsere Nutzfahrzeuge generell unter Bedingungen, die weit über den normalen Einsatz im Alltag unserer Kunden hinausgehen. Beim vollelektrischen E-Transit machen wir da keine Ausnahme“, sagt Andrew Mottram, Chief Program Engineer E-Transit, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Erst wenn wir ihn in unserer kontrollierten Testumgebung an seine Grenzen bringen, können wir sicher sein, dass der E-Transit unseren Kunden zuverlässig dienen wird, nachdem sie sich für den Umstieg auf ein vollelektrisches Nutzfahrzeug entschieden haben“.

    Im Spätsommer erste Praxistests auf öffentlichen Straßen

    Im Spätsommer sollen die ersten Praxistests auf öffentlichen Straßen mit dem neuen E-Transit beginnen. Dazu werden Prototypen dieses leichten Nutzfahrzeugs in gewerbliche Flotten integriert. Zum Einsatz kommen die Testfahrzeuge beispielsweise bei der Lebensmittel-Anlieferung, der Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen. Sie sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien.

    Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*.

    Elektrifizierung der europäischen Ford-Nutzfahrzeuge

    Im Februar 2021 hat Ford angekündigt, ab dem Jahr 2024 alle Nutzfahrzeuge in Europa entweder als vollelektrische Modellversionen oder mit Plug-In-Hybrid-Antrieb (PHEV) verfügbar zu machen. Ab 2030 sollen elektrifizierte Varianten zwei Drittel der Nutzfahrzeug-Verkaufszahlen von Ford in Europa ausmachen.

    Um diesen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, ihre Investitionen in die Elektrifizierung massiv auszuweiten. So sollen die Ausgaben für neue Elektroautos und für die Entwicklung von Batterien bis 2025 um mehr als ein Drittel auf über 30 Milliarden Dollar (25 Milliarden Euro) gesteigert werden. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen – davon fünf Milliarden noch in diesem Jahr.

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    22.06.2021
    Presse

    Ford E-Transit

    Vollelektrischer Ford E-Transit absolviert extreme Klima- und Belastungstests im Vorfeld der Markteinführung

    • Nutzfahrzeug-Tests unter härtesten Bedingungen: Prototypen des vollelektrischen Ford E-Transit bewähren sich bei extremen Klima- und Haltbarkeitsprüfungen
    • Temperaturen von -35 bis +40 Grad Celsius, Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster, Schlamm- und Salzbäder: In nur drei Monaten wurde ein Fahrzeugeinsatz von zehn Jahren simuliert
    • Neues Video von Ford zeigt den E-Transit im „Boot Camp“ – eine der Stationen ist das Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich
    • Die vollelektrische Version des Ford Transit – dem weltweit meistverkauften Nutzfahrzeug in seinem Segment – soll nächstes Frühjahr auf dem Markt eingeführt werden

    KÖLN, 22. Juni 2021 – Zehn Jahre harter Arbeitsalltag in nur zwölf Wochen erledigen – dies war der Job, dem sich der neue vollelektrische Ford E-Transit während anspruchsvoller Testreihen stellen musste, bei denen eine intensive Nutzung im gewerblichen Arbeitsalltag nachgestellt wurden. Während die Wintertauglichkeit im US-Bundestaat Michigan erprobt wurde, ging es auf dem Ford-Testgelände in Lommel/Belgien vor allem um Härtetests auf Pisten mit Schlaglöchern, rauen Belägen oder Kopfsteinpflaster. Der Einsatz bei arktischem Frost, Wüstenhitze oder in Höhenlagen wurde im modernen Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich simuliert. Die sogenannte „Wetterfabrik“ von Ford kann eine Vielzahl von Klima-Zonen und Witterungslagen nachstellen, so dass die Ingenieure dort die volle Funktionalität von Ford-Fahrzeugen auch unter Extrembedingungen evaluieren können. Die Markteinführung des E-Transit in Deutschland ist für das Frühjahr 2022 geplant.

    Nachfolgend der Link auf ein entsprechendes Video, das die extremen Klima- und Haltbarkeitstests zeigt, denen die unterschiedlichen Vorserien-Varianten des neuen E-Transit in Europa und Nordamerika ausgesetzt wurden: https://youtu.be/hEnsA3Y22AU

    „Boot Camp“ für Ford-Fahrzeuge

    Ford unterzieht den E-Transit anspruchsvollen Testreihen, um sicherzustellen, dass er so langlebig ist wie seine Schwestermodelle mit Dieselantrieb. Dieser kompromisslose Ansatz stellt die Auswirkungen von mehr als 240.000 Kilometern Fahrstrecke nach – dem Äquivalent eines ganzen Jahrzehnts im harten Arbeitsalltag. Dabei werden Bedingungen wie in der Sahara oder in Sibirien erzeugt. Bei den Tests wird der E-Transit beispielsweise mit 28 Strahlern (jeweils 4.000 Watt) zwei Wochen lang auf über 40 Grad Celsius aufgeheizt, das sind durchschnittliche Wüstentemperaturen. Denn auch unter solch unerbittlichen Umständen muss die Funktion der bordeigenen Batterie gewährleistet sein.

    Der elektrische Transporter musste aber auch beweisen, dass er bei minus 35 Grad Celsius – kälter als ein typischer sibirischer Winter – zuverlässig funktioniert, ebenso auf Höhen von 2.500 Metern, dies entspricht der Großglockner-Hochalpenstraße in Österreich, eine der höchsten asphaltierten Straßen Europas. Auch Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster gehörten zum Testprogramm, um insbesondere die Haltbarkeit des Akkupacks, des Elektromotors und der Radaufhängung zu prüfen. In Schlamm- und Salzbäder ging es vor allem um die Funktionalität und die Korrosionsbeständigkeit von zahlreichen Komponenten. Außerdem wurde die Zuverlässigkeit des Elektromotors durch ununterbrochenen Betrieb über einen Zeitraum von 125 Tagen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    „Wir testen unsere Nutzfahrzeuge generell unter Bedingungen, die weit über den normalen Einsatz im Alltag unserer Kunden hinausgehen. Beim vollelektrischen E-Transit machen wir da keine Ausnahme“, sagt Andrew Mottram, Chief Program Engineer E-Transit, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Erst wenn wir ihn in unserer kontrollierten Testumgebung an seine Grenzen bringen, können wir sicher sein, dass der E-Transit unseren Kunden zuverlässig dienen wird, nachdem sie sich für den Umstieg auf ein vollelektrisches Nutzfahrzeug entschieden haben“.

    Im Spätsommer erste Praxistests auf öffentlichen Straßen

    Im Spätsommer sollen die ersten Praxistests auf öffentlichen Straßen mit dem neuen E-Transit beginnen. Dazu werden Prototypen dieses leichten Nutzfahrzeugs in gewerbliche Flotten integriert. Zum Einsatz kommen die Testfahrzeuge beispielsweise bei der Lebensmittel-Anlieferung, der Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen. Sie sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien.

    Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*.

    Elektrifizierung der europäischen Ford-Nutzfahrzeuge

    Im Februar 2021 hat Ford angekündigt, ab dem Jahr 2024 alle Nutzfahrzeuge in Europa entweder als vollelektrische Modellversionen oder mit Plug-In-Hybrid-Antrieb (PHEV) verfügbar zu machen. Ab 2030 sollen elektrifizierte Varianten zwei Drittel der Nutzfahrzeug-Verkaufszahlen von Ford in Europa ausmachen.

    Um diesen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, ihre Investitionen in die Elektrifizierung massiv auszuweiten. So sollen die Ausgaben für neue Elektroautos und für die Entwicklung von Batterien bis 2025 um mehr als ein Drittel auf über 30 Milliarden Dollar (25 Milliarden Euro) gesteigert werden. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen – davon fünf Milliarden noch in diesem Jahr.

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Ranger „Allrad-Pickup“ 2021

    Leserwahl der Auto Bild Allrad: Ford Ranger ist „Allrad-Pickup“ des Jahre 2021

    • Europas und Deutschlands erfolgreichster Pick-up hatte diese prestigeträchtige Auszeichnung bereits im vergangenen Jahr gewonnen
    • Ford Bronco bekommt den Design-Preis der Redaktion – „Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details“

    KÖLN, 6. Mai 2021 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2021 gewählt (Kategorie F). Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 36,6 Prozent der Leserinnen und Leser. Der Zweitplatzierte erhielt mit 15,9 Prozet weniger als die Hälfte der Stimmen. Der Ford Ranger setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden von Ford durch den Design-Preis für den Ford Bronco. Der Design-Preis wird von der Redaktion der Auto Bild Allrad verliehen.

    Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2021“ 237 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 7. Januar bis 21. Februar 2021). Die Auszeichnungen wurden 2021 zum 20. Mal vergeben.

    Der Ford Ranger: fünf Ausstattungsversionen, zwei Sondermodelle, drei Leistungsstufen

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor sowie als zwei Sondermodelle „Stormtrak“ und „Wolftrak“ verfügbar. Angetrieben werden die Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsvariante eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 157 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattung steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 6.117 Ranger neu zugelassen.

    Bereits in 2020 hatte der Ford Ranger die prestigeträchtige Leserwahl der Auto Bild Allrad für sich entschieden und war zum „Allradauto des Jahres“ in seiner Kategorie gekürt worden.

    Ford Bronco gewinnt den Design-Preis der Redaktion

    Bei der North American International Auto Show (NAIAS) 2017 hatte Ford angekündigt, die legendäre Bronco-Baureihe – die ersten Fahrzeuge dieses kleinen Geländewagens liefen 1966 vom Band, die Fertigung wurde 1996 nach fünf Bronco-Generationen eingestellt – künftig wieder ins Modellprogramm aufnehmen zu wollen. Die neue Serienversion wurde schließlich als Drei- und Fünftürer im Sommer 2020 vorgestellt.

    Im Zusammenhang mit der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres“ vergibt die Auto Bild Allrad-Redaktion auch einen Preis in der Kategorie „Design“. Die klare Meinung der Redaktion: der Sieger des Jahres 2021 ist der Ford Bronco. Die Begründung lautet:

    „Mit dem Auto Bild Allrad-Redaktionspreis in der Kategorie Design honorieren wir nicht nur die gelungene Retro-Optik an sich, sondern auch, dass Ford einen lang gehegten Wunsch der Allradgemeinde erhört hat. Seit der 2004 in Detroit gezeigten und weltweit bejubelten Studie haben Fans auf eine Bronco-Neuauflage gehofft. Nun ist sie endlich da. Dabei ahmt der Bronco nicht nur eine alte Form nach – angesichts von Top-Geländewerten, vollständiger Technikausstattung und diversen Geländefahrprogrammen lässt sich sagen: Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details, wie den am Scheibenrahmen angebrachten Seitenspiegeln, wodurch sich die Seitentüren problemlos demontieren lassen. Wir glauben, dass der Bronco eine neue Retro-Welle lostreten könnte, denn es gibt wieder eine Sehnsucht nach klaren, reduzierten Designs“.

    Link auf Bilder vom Ford Ranger

    Bilder vom Ford Ranger sind über diesen Link abrufbar: http://ranger.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
    06.05.2021
    Presse

    Ranger „Allrad-Pickup“ 2021

    Leserwahl der Auto Bild Allrad: Ford Ranger ist „Allrad-Pickup“ des Jahre 2021

    • Europas und Deutschlands erfolgreichster Pick-up hatte diese prestigeträchtige Auszeichnung bereits im vergangenen Jahr gewonnen
    • Ford Bronco bekommt den Design-Preis der Redaktion – „Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details“

    KÖLN, 6. Mai 2021 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2021 gewählt (Kategorie F). Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 36,6 Prozent der Leserinnen und Leser. Der Zweitplatzierte erhielt mit 15,9 Prozet weniger als die Hälfte der Stimmen. Der Ford Ranger setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden von Ford durch den Design-Preis für den Ford Bronco. Der Design-Preis wird von der Redaktion der Auto Bild Allrad verliehen.

    Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2021“ 237 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 7. Januar bis 21. Februar 2021). Die Auszeichnungen wurden 2021 zum 20. Mal vergeben.

    Der Ford Ranger: fünf Ausstattungsversionen, zwei Sondermodelle, drei Leistungsstufen

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor sowie als zwei Sondermodelle „Stormtrak“ und „Wolftrak“ verfügbar. Angetrieben werden die Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsvariante eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 157 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattung steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 6.117 Ranger neu zugelassen.

    Bereits in 2020 hatte der Ford Ranger die prestigeträchtige Leserwahl der Auto Bild Allrad für sich entschieden und war zum „Allradauto des Jahres“ in seiner Kategorie gekürt worden.

    Ford Bronco gewinnt den Design-Preis der Redaktion

    Bei der North American International Auto Show (NAIAS) 2017 hatte Ford angekündigt, die legendäre Bronco-Baureihe – die ersten Fahrzeuge dieses kleinen Geländewagens liefen 1966 vom Band, die Fertigung wurde 1996 nach fünf Bronco-Generationen eingestellt – künftig wieder ins Modellprogramm aufnehmen zu wollen. Die neue Serienversion wurde schließlich als Drei- und Fünftürer im Sommer 2020 vorgestellt.

    Im Zusammenhang mit der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres“ vergibt die Auto Bild Allrad-Redaktion auch einen Preis in der Kategorie „Design“. Die klare Meinung der Redaktion: der Sieger des Jahres 2021 ist der Ford Bronco. Die Begründung lautet:

    „Mit dem Auto Bild Allrad-Redaktionspreis in der Kategorie Design honorieren wir nicht nur die gelungene Retro-Optik an sich, sondern auch, dass Ford einen lang gehegten Wunsch der Allradgemeinde erhört hat. Seit der 2004 in Detroit gezeigten und weltweit bejubelten Studie haben Fans auf eine Bronco-Neuauflage gehofft. Nun ist sie endlich da. Dabei ahmt der Bronco nicht nur eine alte Form nach – angesichts von Top-Geländewerten, vollständiger Technikausstattung und diversen Geländefahrprogrammen lässt sich sagen: Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details, wie den am Scheibenrahmen angebrachten Seitenspiegeln, wodurch sich die Seitentüren problemlos demontieren lassen. Wir glauben, dass der Bronco eine neue Retro-Welle lostreten könnte, denn es gibt wieder eine Sehnsucht nach klaren, reduzierten Designs“.

    Link auf Bilder vom Ford Ranger

    Bilder vom Ford Ranger sind über diesen Link abrufbar: http://ranger.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
  • 25 % Versicherungs-Nachlass

    25 Prozent Versicherungs-Nachlass für Käufer des neuen Ford Mustang MACH-E

    • Käufer des batterie-elektrischen Ford Mustang MACH-E erhalten 25 Prozent Extra-Nachlass auf ihre individuelle Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung für die gesamte Versicherungslaufzeit
    • Das Angebot ist ab 1. April 2021 für Privat- als auch für Gewerbekunden gültig
    • Extra-Nachlass gilt auf den günstigen und umfangreichen E-Tarif

    KÖLN, 26. März 2021 – Ford bietet für den batterie-elektrischen Mustang MACH-E ab 1. April 2021 ein attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung: Käufer dieses E-Fahrzeugs erhalten umfassenden Versicherungsschutz mit einem Extra-Nachlass von 25 Prozent auf ihre individuelle Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kaskoprämie. Dieses Angebot, das über die gesamte Versicherungsdauer gültig ist, können sich sowohl Privat- als auch Gewerbekunden bei ihrer verbindlichen Fahrzeugbestellung sichern. Die Käufer eines Mustang MACH-E1) profitieren damit sowohl von diesem Aktionsangebot als auch vom umfangreichen E-Tarif der Ford Auto-Versicherung.

    Die nachstehend aufgeführten Sonderleistungen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind in diesem Tarif enthalten*:

     

    Teilkasko

     

     

    Vollkasko (zusätzlich zum Teilkasko-Leistungsumfang)

    • Folgeschäden am Akku nach einem Tierbiss oder Kurzschluss bis 20.000 €
    • Diebstahl des Ladekabels während des Ladevorgangs bzw. bei Verwahrung unter Verschluss
    • Überspannungsschäden am Ladekabel
    • Überspannungsschäden an elektrischen Fahrzeugbauteilen durch Blitzschlag bis 20.000 €
    • Diebstahl der eigenen (fest installierten) Ladebox (Wallbox/Induktionsplatte) bis 1.500 €
    • Vandalismus an Wallbox/Induktionsplatte bis 1.500 €
    • Allgefahren-Deckung

    *Ein Ford Auto-Versicherung-Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Nachlass für die gesamte Vertragslaufzeit von 25 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; Selbstbeteiligung VK 500 € / TK 150 €), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung und Versicherungsantrag eines Ford Mustang MACH-E (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung) ab 1. April 2021. Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer mindestens 25 Jahre, mindestens Schadenfreiheitsklasse 2 (Haftplicht und Kasko). Es gelten die Allgemeinen Kraftfahrt-Bedingungen (AKB) sowie die Sonderbedingungen des Versicherers zur Ford Auto-Versicherung.

    1) Stromverbrauch des Mustang MACH-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0#.

    # Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    26.03.2021
    Presse

    25 % Versicherungs-Nachlass

    25 Prozent Versicherungs-Nachlass für Käufer des neuen Ford Mustang MACH-E

    • Käufer des batterie-elektrischen Ford Mustang MACH-E erhalten 25 Prozent Extra-Nachlass auf ihre individuelle Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung für die gesamte Versicherungslaufzeit
    • Das Angebot ist ab 1. April 2021 für Privat- als auch für Gewerbekunden gültig
    • Extra-Nachlass gilt auf den günstigen und umfangreichen E-Tarif

    KÖLN, 26. März 2021 – Ford bietet für den batterie-elektrischen Mustang MACH-E ab 1. April 2021 ein attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung: Käufer dieses E-Fahrzeugs erhalten umfassenden Versicherungsschutz mit einem Extra-Nachlass von 25 Prozent auf ihre individuelle Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kaskoprämie. Dieses Angebot, das über die gesamte Versicherungsdauer gültig ist, können sich sowohl Privat- als auch Gewerbekunden bei ihrer verbindlichen Fahrzeugbestellung sichern. Die Käufer eines Mustang MACH-E1) profitieren damit sowohl von diesem Aktionsangebot als auch vom umfangreichen E-Tarif der Ford Auto-Versicherung.

    Die nachstehend aufgeführten Sonderleistungen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind in diesem Tarif enthalten*:

     

    Teilkasko

     

     

    Vollkasko (zusätzlich zum Teilkasko-Leistungsumfang)

    • Folgeschäden am Akku nach einem Tierbiss oder Kurzschluss bis 20.000 €
    • Diebstahl des Ladekabels während des Ladevorgangs bzw. bei Verwahrung unter Verschluss
    • Überspannungsschäden am Ladekabel
    • Überspannungsschäden an elektrischen Fahrzeugbauteilen durch Blitzschlag bis 20.000 €
    • Diebstahl der eigenen (fest installierten) Ladebox (Wallbox/Induktionsplatte) bis 1.500 €
    • Vandalismus an Wallbox/Induktionsplatte bis 1.500 €
    • Allgefahren-Deckung

    *Ein Ford Auto-Versicherung-Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Nachlass für die gesamte Vertragslaufzeit von 25 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; Selbstbeteiligung VK 500 € / TK 150 €), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung und Versicherungsantrag eines Ford Mustang MACH-E (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung) ab 1. April 2021. Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer mindestens 25 Jahre, mindestens Schadenfreiheitsklasse 2 (Haftplicht und Kasko). Es gelten die Allgemeinen Kraftfahrt-Bedingungen (AKB) sowie die Sonderbedingungen des Versicherers zur Ford Auto-Versicherung.

    1) Stromverbrauch des Mustang MACH-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0#.

    # Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Weniger ist Mehr

    Weniger ist Mehr: Wie ein neuer Design-Ansatz den Weg zum Mustang Mach-E ebnete und die Fahrer-Perspektive änderte

    • Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts
    • Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E
    • „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“
    • Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    KÖLN, 11. März 2021 – Wer in den neuen, batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* einsteigt, erlebt ein eingeständiges Interieur. Bei der Gestaltung des Innenraums waren Kundenwünsche aufgegriffen und konsequent umgesetzt worden. Während der allgemeine Trend in den vergangenen Jahrzehnten eher zu einem Innenraum-Design mit vielen Knöpfen, Schaltern und zum Teil verspielten Design-Elemente ging, verfolgt Ford beim Mustang Mach-E einen Ansatz des „Weniger ist Mehr“. Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts. Das reduktive Design, also das mit den Mitteln der Reduzierung arbeitende Design, bettet alle Insassen in eine komfortable und zugleich aufgeräumte Umgebung ein. Im Falle des neuen Mustang Mach-E beinhaltet dies beispielsweise einen großen, senkrecht angeordneten Zentral-Touchscreen, über den sich fast alle Fahrzeug-Funktionen bedienen lassen – wie bei einem Tablet zum Beispiel per Wischbewegung.

    Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E

    Seit den Tagen, als Automobilisten noch Handschuhe im Handschuhfach aufbewahren mussten, weil Metall- und Holzlenkräder im Winter eiskalt waren, hat sich das Innenraum-Design von Fahrzeugen stark verändert und weiterentwickelt. Wie, das zeigt ein Ford-Video aus der Sicht des Fahrers am Beispiel von Ford-Modellen aus unterschiedlichen Jahrzehnten – vom frühen Model T bis zum aktuellen Mustang Mach-E und darüber hinaus: https://youtu.be/nADFgzrE2WU

    Das Video zeigt einige Innovationen, die den heutigen Innenräumen den Weg bereiteten:

    • Anfänglich handelte es sich bei den Fahrzeug-Scheiben um Fensterglas – und dies auch nur als Wunschausstattung
    • Gekrümmte Windschutzscheiben führten zur Entwicklung von Lüftungen und Klimaanlagen, da Windschutzscheiben nicht mehr aufgeklappt werden konnten
    • Erste Radios waren kostspielige Extras, die anfangs bis zu 20 Prozent des Fahrzeugwertes ausmachten
    • Die Armaturenträger der Nachkriegszeit wurden vom Wettlauf der Weltmächte im Weltraum beeinflusst – mit mehr Zifferblättern, Schaltern und Instrumenten, da Technologie ein zunehmend wichtiger und prestigeträchtiger Teil des Lebens der Menschen wurde
    • Das Aufkommen von Videospielen und die Verwendung von zugehörigen Controllern beeinflussten das Lenkrad-Design, das heutzutage ganz selbstverständlich auch Bedienmöglichkeiten über Steuertasten umfasst
    • Die heutigen Innenräume bestehen zunehmend aus robusten Materialien, die dem Kontakt mit Produkten wie Hand-Desinfektionsmitteln, Sonnencremes und Insektenschutzmittel besser standhalten können

    „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos mit der Zeit verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“, sagt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe. „Bis zum hochmodernen Interieur des Mustang Mach-E war es ein weiter Weg. Von Anfang an war es unser Ziel, aus Weniger spürbar Mehr zu machen, während gleichzeitig alle wichtigen Bedienelemente leicht zugänglich sein müssen. Und diesen Ansatz werden wir auch in Zukunft verfolgen, indem wir unseren Kunden zuhören und Innenräume entwerfen, die ihren Bedürfnissen bestmöglich entsprechen“. Leenarts weiter: „Neue E-Autos haben einen flachen Unterboden. Das ermöglicht Designern einen größeren Spielraum bei der Schaffung eines geräumigen Interieurs, welches die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt“.

    Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    Um die jüngere Kunden-Generation besser zu verstehen und künftige Trends zu antizipieren, hat Ford im vergangenen Jahr ein einzigartiges Projekt in Angriff genommen: die Entwicklung eines virtuellen Gaming-Rennwagens in Zusammenarbeit mit Computerspielern, wobei die internationale Gaming-Community aktiv in den kreativen Prozess einbezogen wurde. Fast eine Viertelmillion Personen nahmen an Online-Umfragen teil, um das Aussehen des extremen Rennwagens Team Fordzilla P1 innen und außen mitzubestimmen.

    „Beim P1-Rennwagen ging es darum, die Features auf spielentscheidende Dinge wie Geschwindigkeit, Rennposition und Rundenzeit zu optimieren. Zusammen mit der reduzierten Farbpalette sollten mögliche Ablenkungen minimiert werden, so dass sich der einzelne Spieler auf das Rennen konzentrieren kann. Minimalistische Design-Ansätze könnten also in Zukunft die Gestaltung von Innenräumen zunehmend beeinflussen, wobei wir bei Ford uns stets an den tatsächlichen Wünschen unserer Kunden orientieren, wie wir es beim neuen Mustang Mach-E getan haben“, sagt Robert Engelmann, Interior Designer, Ford of Europe.

    *Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 - 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    11.03.2021
    Presse

    Weniger ist Mehr

    Weniger ist Mehr: Wie ein neuer Design-Ansatz den Weg zum Mustang Mach-E ebnete und die Fahrer-Perspektive änderte

    • Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts
    • Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E
    • „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“
    • Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    KÖLN, 11. März 2021 – Wer in den neuen, batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* einsteigt, erlebt ein eingeständiges Interieur. Bei der Gestaltung des Innenraums waren Kundenwünsche aufgegriffen und konsequent umgesetzt worden. Während der allgemeine Trend in den vergangenen Jahrzehnten eher zu einem Innenraum-Design mit vielen Knöpfen, Schaltern und zum Teil verspielten Design-Elemente ging, verfolgt Ford beim Mustang Mach-E einen Ansatz des „Weniger ist Mehr“. Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts. Das reduktive Design, also das mit den Mitteln der Reduzierung arbeitende Design, bettet alle Insassen in eine komfortable und zugleich aufgeräumte Umgebung ein. Im Falle des neuen Mustang Mach-E beinhaltet dies beispielsweise einen großen, senkrecht angeordneten Zentral-Touchscreen, über den sich fast alle Fahrzeug-Funktionen bedienen lassen – wie bei einem Tablet zum Beispiel per Wischbewegung.

    Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E

    Seit den Tagen, als Automobilisten noch Handschuhe im Handschuhfach aufbewahren mussten, weil Metall- und Holzlenkräder im Winter eiskalt waren, hat sich das Innenraum-Design von Fahrzeugen stark verändert und weiterentwickelt. Wie, das zeigt ein Ford-Video aus der Sicht des Fahrers am Beispiel von Ford-Modellen aus unterschiedlichen Jahrzehnten – vom frühen Model T bis zum aktuellen Mustang Mach-E und darüber hinaus: https://youtu.be/nADFgzrE2WU

    Das Video zeigt einige Innovationen, die den heutigen Innenräumen den Weg bereiteten:

    • Anfänglich handelte es sich bei den Fahrzeug-Scheiben um Fensterglas – und dies auch nur als Wunschausstattung
    • Gekrümmte Windschutzscheiben führten zur Entwicklung von Lüftungen und Klimaanlagen, da Windschutzscheiben nicht mehr aufgeklappt werden konnten
    • Erste Radios waren kostspielige Extras, die anfangs bis zu 20 Prozent des Fahrzeugwertes ausmachten
    • Die Armaturenträger der Nachkriegszeit wurden vom Wettlauf der Weltmächte im Weltraum beeinflusst – mit mehr Zifferblättern, Schaltern und Instrumenten, da Technologie ein zunehmend wichtiger und prestigeträchtiger Teil des Lebens der Menschen wurde
    • Das Aufkommen von Videospielen und die Verwendung von zugehörigen Controllern beeinflussten das Lenkrad-Design, das heutzutage ganz selbstverständlich auch Bedienmöglichkeiten über Steuertasten umfasst
    • Die heutigen Innenräume bestehen zunehmend aus robusten Materialien, die dem Kontakt mit Produkten wie Hand-Desinfektionsmitteln, Sonnencremes und Insektenschutzmittel besser standhalten können

    „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos mit der Zeit verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“, sagt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe. „Bis zum hochmodernen Interieur des Mustang Mach-E war es ein weiter Weg. Von Anfang an war es unser Ziel, aus Weniger spürbar Mehr zu machen, während gleichzeitig alle wichtigen Bedienelemente leicht zugänglich sein müssen. Und diesen Ansatz werden wir auch in Zukunft verfolgen, indem wir unseren Kunden zuhören und Innenräume entwerfen, die ihren Bedürfnissen bestmöglich entsprechen“. Leenarts weiter: „Neue E-Autos haben einen flachen Unterboden. Das ermöglicht Designern einen größeren Spielraum bei der Schaffung eines geräumigen Interieurs, welches die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt“.

    Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    Um die jüngere Kunden-Generation besser zu verstehen und künftige Trends zu antizipieren, hat Ford im vergangenen Jahr ein einzigartiges Projekt in Angriff genommen: die Entwicklung eines virtuellen Gaming-Rennwagens in Zusammenarbeit mit Computerspielern, wobei die internationale Gaming-Community aktiv in den kreativen Prozess einbezogen wurde. Fast eine Viertelmillion Personen nahmen an Online-Umfragen teil, um das Aussehen des extremen Rennwagens Team Fordzilla P1 innen und außen mitzubestimmen.

    „Beim P1-Rennwagen ging es darum, die Features auf spielentscheidende Dinge wie Geschwindigkeit, Rennposition und Rundenzeit zu optimieren. Zusammen mit der reduzierten Farbpalette sollten mögliche Ablenkungen minimiert werden, so dass sich der einzelne Spieler auf das Rennen konzentrieren kann. Minimalistische Design-Ansätze könnten also in Zukunft die Gestaltung von Innenräumen zunehmend beeinflussen, wobei wir bei Ford uns stets an den tatsächlichen Wünschen unserer Kunden orientieren, wie wir es beim neuen Mustang Mach-E getan haben“, sagt Robert Engelmann, Interior Designer, Ford of Europe.

    *Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 - 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • „Warum warten?“ Gewerbewochen

    „Warum warten?“ Start der neuen Ford-Gewerbewochen mit attraktiven Leasing-Angeboten und gratis Telematics-Test

    • Top-Konditionen für eine breite Palette von Ford Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen
    • Neu: „Ford Telematics“-Anwendungen können kostenlos getestet werden
    • Breit angelegte 360 Grad-Kommunikations-Kampagne

    KÖLN, 26. Februar 2021 – Unter dem Motto „Warum warten?“ finden im März und April die nächsten „Ford-Gewerbewochen“ statt. Die Neuauflage des seit Jahren etablierten Klassikers richtet sich weiterhin insbesondere an Gewerbetreibende mit kleinen und mittelgroßen Fuhrparks und bietet einmal mehr Top-Konditionen für eine breite Palette von Ford Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen. Dabei erweitert die neue Führungsspitze mit Claudia Vogt als verantwortliche Direktorin Nutzfahrzeuge und Kerstin Glanzmann-Schaar als Direktorin für Business Operations und Fleet Sales das Angebotsspektrum: Erstmals können interessierte Gewerbekunden bis zu drei Monate lang „Ford Telematics“-Anwendungen kostenlos testen – Ford Telematics ist eine intuitiv und leicht zu bedienende Anwendung, mit der der Fuhrparkleiter auf eine Vielzahl von Fahrzeug-Informationen bequem online zugreifen kann und somit die volle Kontrolle über seinen Fuhrpark behält. Wichtige Informationen werden über das serienmäßig verbaute FordPass Connect-Modem übermittelt und in einem Dashboard dargestellt, darunter der aktuelle Standort, der Fahrzeugzustand, Wartungshinweise, Warnmeldungen aus dem Fahrzeug-Cockpit, der Tankfüllstand, Verbrauchsberichte und vieles mehr.

    „Sehr vielen auch kleinen und mittleren Gewerbetreibende sind Themen wie datenbasierte Services und Telematics-Lösungen grundsätzlich bekannt. Aber für sie ist oftmals der konkrete Nutzen noch eher abstrakt. Deshalb bieten wir ihnen nun an, Ford Telematics-Anwendungen bis zu drei Monate lang kostenlos auszuprobieren.“ erklärt die zuständige Ford-Managerin Birgit Kenda. „Dann wird schnell klar, welche Vorteile die Nutzung der Fahrzeugdaten im Alltag bieten – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Kosten.“

    Attraktive Ford Lease Full-Service-Angebote

    Unverändert attraktiv sind die Ford Lease Full-Service-Angebote1). Zwei Beispiele:

    • Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)* steht zu einer monatlichen Ford Lease Full-Service-Rate von ab 249 Euro (netto)1)2) beziehungsweise ab 296,31 Euro brutto zur Verfügung4).
    • Nicht weniger vorteilhaft ist das Ford Lease Full-Service-Angebot für den Ford Transit Custom. Dieses leichte Nutzfahrzeug kann zu einer Monatsrate ab 209 Euro (netto)1)3) beziehungsweise ab 248,71 Euro brutto geleast werden4).

    Das von Ford im Rahmen der Gewerbewochen angebotene Ford Lease Full-Service-Pakete bietet den Gewerbekunden dabei ein Höchstmaß an Kalkulations-Sicherheit, denn es beinhaltet

    • Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,
    • Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die
    • Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Wir alle warten nicht gerne. Das haben wir nicht zuletzt im schwierigen vergangenen Jahr gespürt. Für das Business unserer Kunden ist Warten nicht nur ärgerlich, sondern ein No-Go. Hier setzen wir an und bieten über moderne Fahrzeuge mit leistungsfähigen Assistenz-Systemen und attraktiven Leasing-Konditionen hinaus auch neue digitale Services, mit denen Gewerbetreibende die Einsatz-Zeiten ihres Fuhrparks maximieren können. Denn genau jetzt ist der Zeitpunkt, sich fit für die Zukunft zu machen“, beschreibt Claudia Vogt, Direktorin Nutzfahrzeuge, die Ausrichtung der neuen Ford-Gewerbewochen.

    Die für Fleet-Sales zuständige Direktorin Kerstin Glanzmann Schaar ergänzt: „Mit unseren aktuellen Baureihen wie dem neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E, dem Kuga, dem Transit Custom Plug-In-Hybrid oder den Voll-Hybrid-Modellen des Mondeo, S-MAX und Galaxy bedienen wir das Interesse der Kunden an elektrifizierten Fahrzeugen – und können dabei auf die individuellen Bedürfnisse und Profile des einzelnen Gewerbetreibenden eingehen.“

    Breit angelegte 360 Grad-Kommunikations-Kampagne

    Unterstützt werden die aktuellen „Ford Gewerbewochen“ mit einer breit angelegten 360 Grad-Kommunikations-Kampagne, die der Zielgruppe im März und April mit Hilfe von Hörfunk, Online-, Außen- und Printwerbung Argumente liefert, warum man nicht warten sollte, sondern sich mit Unterstützung von Ford auf den zu erwartenden wirtschaftlichen Aufschwung im Frühjahr und Sommer vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Ford-Gewerbewochen erstmals mit einem stimmungsvollen TV-Spot beworben.

    2020: Positives Ergebnis für Ford im Nutzfahrzeug-Geschäft

    Sehr erfolgreich entwickelte sich im vergangenen Jahr das Nutzfahrzeug-Geschäft von Ford in Deutschland. Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge konnte der Absatz trotz der Auswirkungen der Pandemie mit über 46.000 Einheiten um 0,04 Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis von 2019 leicht gesteigert werden. Im Dezember 2020 hatte Ford in Deutschland bei den leichten Nutzfahrzeugen den höchsten Absatz erzielt, der jemals ermittelt worden war.

    „Wir wissen, dass es für unsere Gewerbekunden um Viel geht. Wir möchten daher Mut machen, das Heft des Handelns auch in schwierigen Zeiten in der Hand zu behalten. Wir selbst investieren dazu weiter in den Standort Deutschland und in die Produkte, die unseren gewerblichen Kunden dabei helfen, erfolgreich zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Europas Nummer 1 im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ein starker und verlässlicher Partner an ihrer Seite sein können.“ So Claudia Vogt, „Abwarten und nichts zu tun, ist aktuell sicherlich keine gute Option.“

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein Widerrufsrecht.

    2) Zum Beispiel Ford Kuga Titanium Plug-in-Hybrid (PHEV), 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid-Motor mit einer Systemleistung von 165 kW (225 PS), CVT-Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, mit Leasing-Sonderzahlung 4.500 Euro netto (5.355 Euro brutto), bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 35.042,02 Euro netto (41.700 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 7,73 Euro netto (9,20 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Zum Beispiel Ford Transit Custom Kastenwagen Lkw Basis 280 L1, 2,0-l-Ford EcoBlue-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, Lackierung „Frost-Weiß“, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 27.330 Euro netto (32.522,70 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 10,66 Euro netto (12,69 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    4) Weiterführende Informationen zu den Ford-Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert). Effizienzklasse: A+**.

    **Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht-technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    26.02.2021
    Presse

    „Warum warten?“ Gewerbewochen

    „Warum warten?“ Start der neuen Ford-Gewerbewochen mit attraktiven Leasing-Angeboten und gratis Telematics-Test

    • Top-Konditionen für eine breite Palette von Ford Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen
    • Neu: „Ford Telematics“-Anwendungen können kostenlos getestet werden
    • Breit angelegte 360 Grad-Kommunikations-Kampagne

    KÖLN, 26. Februar 2021 – Unter dem Motto „Warum warten?“ finden im März und April die nächsten „Ford-Gewerbewochen“ statt. Die Neuauflage des seit Jahren etablierten Klassikers richtet sich weiterhin insbesondere an Gewerbetreibende mit kleinen und mittelgroßen Fuhrparks und bietet einmal mehr Top-Konditionen für eine breite Palette von Ford Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen. Dabei erweitert die neue Führungsspitze mit Claudia Vogt als verantwortliche Direktorin Nutzfahrzeuge und Kerstin Glanzmann-Schaar als Direktorin für Business Operations und Fleet Sales das Angebotsspektrum: Erstmals können interessierte Gewerbekunden bis zu drei Monate lang „Ford Telematics“-Anwendungen kostenlos testen – Ford Telematics ist eine intuitiv und leicht zu bedienende Anwendung, mit der der Fuhrparkleiter auf eine Vielzahl von Fahrzeug-Informationen bequem online zugreifen kann und somit die volle Kontrolle über seinen Fuhrpark behält. Wichtige Informationen werden über das serienmäßig verbaute FordPass Connect-Modem übermittelt und in einem Dashboard dargestellt, darunter der aktuelle Standort, der Fahrzeugzustand, Wartungshinweise, Warnmeldungen aus dem Fahrzeug-Cockpit, der Tankfüllstand, Verbrauchsberichte und vieles mehr.

    „Sehr vielen auch kleinen und mittleren Gewerbetreibende sind Themen wie datenbasierte Services und Telematics-Lösungen grundsätzlich bekannt. Aber für sie ist oftmals der konkrete Nutzen noch eher abstrakt. Deshalb bieten wir ihnen nun an, Ford Telematics-Anwendungen bis zu drei Monate lang kostenlos auszuprobieren.“ erklärt die zuständige Ford-Managerin Birgit Kenda. „Dann wird schnell klar, welche Vorteile die Nutzung der Fahrzeugdaten im Alltag bieten – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Kosten.“

    Attraktive Ford Lease Full-Service-Angebote

    Unverändert attraktiv sind die Ford Lease Full-Service-Angebote1). Zwei Beispiele:

    • Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)* steht zu einer monatlichen Ford Lease Full-Service-Rate von ab 249 Euro (netto)1)2) beziehungsweise ab 296,31 Euro brutto zur Verfügung4).
    • Nicht weniger vorteilhaft ist das Ford Lease Full-Service-Angebot für den Ford Transit Custom. Dieses leichte Nutzfahrzeug kann zu einer Monatsrate ab 209 Euro (netto)1)3) beziehungsweise ab 248,71 Euro brutto geleast werden4).

    Das von Ford im Rahmen der Gewerbewochen angebotene Ford Lease Full-Service-Pakete bietet den Gewerbekunden dabei ein Höchstmaß an Kalkulations-Sicherheit, denn es beinhaltet

    • Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,
    • Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die
    • Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Wir alle warten nicht gerne. Das haben wir nicht zuletzt im schwierigen vergangenen Jahr gespürt. Für das Business unserer Kunden ist Warten nicht nur ärgerlich, sondern ein No-Go. Hier setzen wir an und bieten über moderne Fahrzeuge mit leistungsfähigen Assistenz-Systemen und attraktiven Leasing-Konditionen hinaus auch neue digitale Services, mit denen Gewerbetreibende die Einsatz-Zeiten ihres Fuhrparks maximieren können. Denn genau jetzt ist der Zeitpunkt, sich fit für die Zukunft zu machen“, beschreibt Claudia Vogt, Direktorin Nutzfahrzeuge, die Ausrichtung der neuen Ford-Gewerbewochen.

    Die für Fleet-Sales zuständige Direktorin Kerstin Glanzmann Schaar ergänzt: „Mit unseren aktuellen Baureihen wie dem neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E, dem Kuga, dem Transit Custom Plug-In-Hybrid oder den Voll-Hybrid-Modellen des Mondeo, S-MAX und Galaxy bedienen wir das Interesse der Kunden an elektrifizierten Fahrzeugen – und können dabei auf die individuellen Bedürfnisse und Profile des einzelnen Gewerbetreibenden eingehen.“

    Breit angelegte 360 Grad-Kommunikations-Kampagne

    Unterstützt werden die aktuellen „Ford Gewerbewochen“ mit einer breit angelegten 360 Grad-Kommunikations-Kampagne, die der Zielgruppe im März und April mit Hilfe von Hörfunk, Online-, Außen- und Printwerbung Argumente liefert, warum man nicht warten sollte, sondern sich mit Unterstützung von Ford auf den zu erwartenden wirtschaftlichen Aufschwung im Frühjahr und Sommer vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Ford-Gewerbewochen erstmals mit einem stimmungsvollen TV-Spot beworben.

    2020: Positives Ergebnis für Ford im Nutzfahrzeug-Geschäft

    Sehr erfolgreich entwickelte sich im vergangenen Jahr das Nutzfahrzeug-Geschäft von Ford in Deutschland. Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge konnte der Absatz trotz der Auswirkungen der Pandemie mit über 46.000 Einheiten um 0,04 Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis von 2019 leicht gesteigert werden. Im Dezember 2020 hatte Ford in Deutschland bei den leichten Nutzfahrzeugen den höchsten Absatz erzielt, der jemals ermittelt worden war.

    „Wir wissen, dass es für unsere Gewerbekunden um Viel geht. Wir möchten daher Mut machen, das Heft des Handelns auch in schwierigen Zeiten in der Hand zu behalten. Wir selbst investieren dazu weiter in den Standort Deutschland und in die Produkte, die unseren gewerblichen Kunden dabei helfen, erfolgreich zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Europas Nummer 1 im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ein starker und verlässlicher Partner an ihrer Seite sein können.“ So Claudia Vogt, „Abwarten und nichts zu tun, ist aktuell sicherlich keine gute Option.“

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein Widerrufsrecht.

    2) Zum Beispiel Ford Kuga Titanium Plug-in-Hybrid (PHEV), 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid-Motor mit einer Systemleistung von 165 kW (225 PS), CVT-Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, mit Leasing-Sonderzahlung 4.500 Euro netto (5.355 Euro brutto), bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 35.042,02 Euro netto (41.700 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 7,73 Euro netto (9,20 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Zum Beispiel Ford Transit Custom Kastenwagen Lkw Basis 280 L1, 2,0-l-Ford EcoBlue-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, Lackierung „Frost-Weiß“, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 27.330 Euro netto (32.522,70 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 10,66 Euro netto (12,69 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    4) Weiterführende Informationen zu den Ford-Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert). Effizienzklasse: A+**.

    **Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht-technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Ford und Google kooperieren

    Ford und Google wollen Auto-Innovationen beschleunigen und das vernetzte Fahrzeug zum Erlebnis machen

    • Unternehmen schließen sich zu beispielloser Partnerschaft zusammen
    • Ziel ist es, einzigartige Dienstleistungsangebote und Möglichkeiten für Kunden von Ford und Lincoln zu schaffen, und den Transformationsprozess von Ford zu beschleunigen

    DETROIT (USA) und SUNNYVALE (USA), 1. Februar 2021 – Ford und Google geben eine einzigartige strategische Partnerschaft bekannt. Sie soll die Transformation des Automobilherstellers beschleunigen und das vernetzte Fahrzeug für die Kunden zu einem Erlebnis machen. Dabei setzt Ford auf Google Cloud als seinen bevorzugten Cloud-Anbieter und kann hierdurch von der führenden Kompetenz von Google in den Bereichen Daten, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) profitieren. Im Rahmen der auf sechs Jahre angelegten Zusammenarbeit stattet der Automobilhersteller ab 2023 zukünftige Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in allen Segmenten mit dem Betriebssystem Android sowie den Google-Apps und -Diensten aus.

    Um einen kontinuierlichen Innovationsprozess voranzutreiben, gründen Ford und Google gemeinsam eine spezielle Arbeitsgruppe: das Team Upshift. Es kann auf talentierte Teams und die Ressourcen beider Unternehmen zurückgreifen. Zu den Zielen von Upshift gehört es, die Weiterentwicklung des Automobilherstellers zu einem Mobilitätsanbieter voranzutreiben, personalisierte Kundenangebote zu schaffen und neue, datenbasierte Potenziale zu heben. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht von neuen Kauferlebnissen bei den Vertragshändlern der Marke bis zu fortschrittlichen Dienstleistungen für Fahrzeugbesitzer und mehr.

    „Mit den Handlungsfeldern Elektrifizierung, Konnektivität und autonomem Fahren treibt Ford die tiefgreifendste Transformation unserer Unternehmensgeschichte voran“, betont Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. „Durch unsere neue Partnerschaft mit Google schaffen wir ein Innovationskraftwerk, das überragende Erlebnisse für unsere Kunden entwickeln und unser Geschäftsmodell modernisieren kann.“

    „Von der Einführung der Fließbandfertigung bis hin zu neuesten Fahrerassistenz-Technologien hat Ford seit fast 120 Jahren das Innovationstempo in der Automobilindustrie vorgegeben“, erläutert Sundar Pichai, CEO von Google und Alphabet. „Wir sind stolz auf diese Partnerschaft. Sie nutzt das Beste unserer KI-, Datenanalyse-, Compute- und Cloud-Plattformen, um das Geschäft von Ford zu transformieren und neue Automobiltechnologien zu entwickeln, mit denen die Menschen sicher und vernetzt unterwegs sind.“

    Als bevorzugter Cloud-Anbieter wird Google ab Ende des Jahres Ford mit seinen KI-, ML- und Datenanalyse-Technologien unterstützen. Sie sollen die digitale Transformation des Automobilherstellers beschleunigen, Produktionsabläufe modernisieren und zukunftsweisende Systeme für vernetzte Fahrzeuge auf Basis der bewährten, sicheren und zuverlässigen Daten-Cloud von Google einführen. Mit Google Cloud plant Ford…

    • … seinen Kunden noch attraktivere Angebote und personalisierte Dienstleistungen unterbreiten;
    • … Produktentwicklung, Fertigung und Lieferketten-Management weiter optimieren. Hierfür kommen zum Beispiel KI-Technologien zur Fortbildung der Beschäftigten in den Fertigungsbereichen sowie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Produktionsanlagen zum Einsatz;
    • … die Umsetzung datengesteuerter Geschäftsmodelle beschleunigen – etwa, damit interessante Benachrichtigungen wie Wartungsinformationen oder attraktive Angebote die Kunden in Echtzeit erreichen.

    Ford und Google teilen eine gemeinsame Vision: Sie wollen ein angenehmes, sicheres und effizientes Erlebnis in vernetzten Fahrzeugen schaffen, das die Ablenkung des Fahrers minimiert und die Automobile mittels Over-the-Air-Updates auf dem neuesten Stand der Technik hält. Fahrzeuge von Ford und Lincoln, die das Android-Betriebssystem nutzen und über integrierte Google-Apps und -Dienste verfügen, können den Kunden weltweit von 2023 an besondere digitale Funktionen bieten. Hierzu zählen zum Beispiel fortschrittliche, im Wortsinn wegweisende Karten- und Sprachtechnologien wie:

    • Google Assistant. Dank dieser Sprachsteuerungsfunktion können Fahrer den Blick auf der Straße und die Hände am Lenkrad lassen, während sie bestimmte Autosysteme bedienen.
    • Google Maps. Mittels Echtzeit-Verkehrsinfos, dem automatischen Angebot effektiver Alternativrouten zum Umgehen von Staus sowie der Fahrspurführung an Verkehrsknoten und weitere Funktionen leitet dieses primäre Navigationssystem den Fahrer schneller zum Ziel.
    • Google Play. Mit diesem für den integrierten Einsatz in Automobilen optimierten System haben Fahrer einfachen Zugriff auf ihre Lieblings-Apps, um unterwegs Musik, Podcasts oder Hörbücher zu hören.

    Android bietet Ford und Dritten zugleich die Möglichkeit, weitere Apps für eine ständig verbesserte und immer stärker personalisierte Fahrzeugnutzung zu entwickeln.

    „Wir sind geradezu besessen davon, moderne Produkte und interessante Dienstleistungen zu schaffen, die unsere Kunden begeistern“, so Jim Farley weiter. „Diese Integration wird die Kreativität unserer Teams nochmals beflügeln, Innovationen für die Kunden von Ford und Lincoln zu entwickeln und ihnen den nahtlosen Zugang zu den erstklassigen Apps und Dienstleistungen von Google zu erleichtern.“

    Über die Ford Motor Company

    Die Ford Motor Company (NYSE: F) ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz in Dearborn, Michigan. Das Unternehmen entwickelt, fertigt, vermarktet und wartet eine vollständige Produktpalette von Pkw, Lkw, Geländewagen und elektrifizierten Fahrzeugen von Ford sowie Premium-Modelle von Lincoln. Die Ford Motor Company strebt die Technologieführung in den Bereichen Elektrifizierung, Mobilitätslösungen inklusive autonom fahrender Automobile und den damit verbundenen Serviceangeboten an. Über die Ford Motor Credit Company bietet Ford Finanzdienstleistungen an. Ford beschäftigt weltweit etwa 187.000 Mitarbeiter. Für weitere Informationen über Ford, seine Produkte und die Ford Motor Credit Company besuchen Sie bitte corporate.ford.com.

    Über Google Cloud

    Google Cloud unterstützt Unternehmen mit seinem umfangreichen Portfolio an Plattformservices, Infrastruktur- und Branchenlösungen bei der digitalen Transformation durch datengestützte Innovationen. Basierend auf den führenden Technologien von Google bietet Google Cloud Firmen jeder Größe Lösungen an, um bevorstehende Herausforderungen effizienter, moderner und innovativer zu meistern. Google Cloud steht Kunden in weltweit mehr als 150 Ländern als verlässlicher Partner zur Seite, um gemeinsam deren wichtigste geschäftliche Probleme zu bewältigen.

    Über Google

    Google sieht es als seine Mission an, Informationen global zu organisieren und sie allgemein zugänglich und nutzbar zu machen. Durch Produkte und Plattformen wie Search, Maps, Gmail, Android, Google Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im täglichen Leben von Milliarden von Menschen und ist zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt geworden. Google ist eine Tochtergesellschaft der Alphabet Inc.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    01.02.2021
    Presse

    Ford und Google kooperieren

    Ford und Google wollen Auto-Innovationen beschleunigen und das vernetzte Fahrzeug zum Erlebnis machen

    • Unternehmen schließen sich zu beispielloser Partnerschaft zusammen
    • Ziel ist es, einzigartige Dienstleistungsangebote und Möglichkeiten für Kunden von Ford und Lincoln zu schaffen, und den Transformationsprozess von Ford zu beschleunigen

    DETROIT (USA) und SUNNYVALE (USA), 1. Februar 2021 – Ford und Google geben eine einzigartige strategische Partnerschaft bekannt. Sie soll die Transformation des Automobilherstellers beschleunigen und das vernetzte Fahrzeug für die Kunden zu einem Erlebnis machen. Dabei setzt Ford auf Google Cloud als seinen bevorzugten Cloud-Anbieter und kann hierdurch von der führenden Kompetenz von Google in den Bereichen Daten, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) profitieren. Im Rahmen der auf sechs Jahre angelegten Zusammenarbeit stattet der Automobilhersteller ab 2023 zukünftige Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in allen Segmenten mit dem Betriebssystem Android sowie den Google-Apps und -Diensten aus.

    Um einen kontinuierlichen Innovationsprozess voranzutreiben, gründen Ford und Google gemeinsam eine spezielle Arbeitsgruppe: das Team Upshift. Es kann auf talentierte Teams und die Ressourcen beider Unternehmen zurückgreifen. Zu den Zielen von Upshift gehört es, die Weiterentwicklung des Automobilherstellers zu einem Mobilitätsanbieter voranzutreiben, personalisierte Kundenangebote zu schaffen und neue, datenbasierte Potenziale zu heben. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht von neuen Kauferlebnissen bei den Vertragshändlern der Marke bis zu fortschrittlichen Dienstleistungen für Fahrzeugbesitzer und mehr.

    „Mit den Handlungsfeldern Elektrifizierung, Konnektivität und autonomem Fahren treibt Ford die tiefgreifendste Transformation unserer Unternehmensgeschichte voran“, betont Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. „Durch unsere neue Partnerschaft mit Google schaffen wir ein Innovationskraftwerk, das überragende Erlebnisse für unsere Kunden entwickeln und unser Geschäftsmodell modernisieren kann.“

    „Von der Einführung der Fließbandfertigung bis hin zu neuesten Fahrerassistenz-Technologien hat Ford seit fast 120 Jahren das Innovationstempo in der Automobilindustrie vorgegeben“, erläutert Sundar Pichai, CEO von Google und Alphabet. „Wir sind stolz auf diese Partnerschaft. Sie nutzt das Beste unserer KI-, Datenanalyse-, Compute- und Cloud-Plattformen, um das Geschäft von Ford zu transformieren und neue Automobiltechnologien zu entwickeln, mit denen die Menschen sicher und vernetzt unterwegs sind.“

    Als bevorzugter Cloud-Anbieter wird Google ab Ende des Jahres Ford mit seinen KI-, ML- und Datenanalyse-Technologien unterstützen. Sie sollen die digitale Transformation des Automobilherstellers beschleunigen, Produktionsabläufe modernisieren und zukunftsweisende Systeme für vernetzte Fahrzeuge auf Basis der bewährten, sicheren und zuverlässigen Daten-Cloud von Google einführen. Mit Google Cloud plant Ford…

    • … seinen Kunden noch attraktivere Angebote und personalisierte Dienstleistungen unterbreiten;
    • … Produktentwicklung, Fertigung und Lieferketten-Management weiter optimieren. Hierfür kommen zum Beispiel KI-Technologien zur Fortbildung der Beschäftigten in den Fertigungsbereichen sowie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Produktionsanlagen zum Einsatz;
    • … die Umsetzung datengesteuerter Geschäftsmodelle beschleunigen – etwa, damit interessante Benachrichtigungen wie Wartungsinformationen oder attraktive Angebote die Kunden in Echtzeit erreichen.

    Ford und Google teilen eine gemeinsame Vision: Sie wollen ein angenehmes, sicheres und effizientes Erlebnis in vernetzten Fahrzeugen schaffen, das die Ablenkung des Fahrers minimiert und die Automobile mittels Over-the-Air-Updates auf dem neuesten Stand der Technik hält. Fahrzeuge von Ford und Lincoln, die das Android-Betriebssystem nutzen und über integrierte Google-Apps und -Dienste verfügen, können den Kunden weltweit von 2023 an besondere digitale Funktionen bieten. Hierzu zählen zum Beispiel fortschrittliche, im Wortsinn wegweisende Karten- und Sprachtechnologien wie:

    • Google Assistant. Dank dieser Sprachsteuerungsfunktion können Fahrer den Blick auf der Straße und die Hände am Lenkrad lassen, während sie bestimmte Autosysteme bedienen.
    • Google Maps. Mittels Echtzeit-Verkehrsinfos, dem automatischen Angebot effektiver Alternativrouten zum Umgehen von Staus sowie der Fahrspurführung an Verkehrsknoten und weitere Funktionen leitet dieses primäre Navigationssystem den Fahrer schneller zum Ziel.
    • Google Play. Mit diesem für den integrierten Einsatz in Automobilen optimierten System haben Fahrer einfachen Zugriff auf ihre Lieblings-Apps, um unterwegs Musik, Podcasts oder Hörbücher zu hören.

    Android bietet Ford und Dritten zugleich die Möglichkeit, weitere Apps für eine ständig verbesserte und immer stärker personalisierte Fahrzeugnutzung zu entwickeln.

    „Wir sind geradezu besessen davon, moderne Produkte und interessante Dienstleistungen zu schaffen, die unsere Kunden begeistern“, so Jim Farley weiter. „Diese Integration wird die Kreativität unserer Teams nochmals beflügeln, Innovationen für die Kunden von Ford und Lincoln zu entwickeln und ihnen den nahtlosen Zugang zu den erstklassigen Apps und Dienstleistungen von Google zu erleichtern.“

    Über die Ford Motor Company

    Die Ford Motor Company (NYSE: F) ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz in Dearborn, Michigan. Das Unternehmen entwickelt, fertigt, vermarktet und wartet eine vollständige Produktpalette von Pkw, Lkw, Geländewagen und elektrifizierten Fahrzeugen von Ford sowie Premium-Modelle von Lincoln. Die Ford Motor Company strebt die Technologieführung in den Bereichen Elektrifizierung, Mobilitätslösungen inklusive autonom fahrender Automobile und den damit verbundenen Serviceangeboten an. Über die Ford Motor Credit Company bietet Ford Finanzdienstleistungen an. Ford beschäftigt weltweit etwa 187.000 Mitarbeiter. Für weitere Informationen über Ford, seine Produkte und die Ford Motor Credit Company besuchen Sie bitte corporate.ford.com.

    Über Google Cloud

    Google Cloud unterstützt Unternehmen mit seinem umfangreichen Portfolio an Plattformservices, Infrastruktur- und Branchenlösungen bei der digitalen Transformation durch datengestützte Innovationen. Basierend auf den führenden Technologien von Google bietet Google Cloud Firmen jeder Größe Lösungen an, um bevorstehende Herausforderungen effizienter, moderner und innovativer zu meistern. Google Cloud steht Kunden in weltweit mehr als 150 Ländern als verlässlicher Partner zur Seite, um gemeinsam deren wichtigste geschäftliche Probleme zu bewältigen.

    Über Google

    Google sieht es als seine Mission an, Informationen global zu organisieren und sie allgemein zugänglich und nutzbar zu machen. Durch Produkte und Plattformen wie Search, Maps, Gmail, Android, Google Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im täglichen Leben von Milliarden von Menschen und ist zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt geworden. Google ist eine Tochtergesellschaft der Alphabet Inc.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Neues Sensorsystem von Ford

    Neues Sensorsystem von Ford: Kein Beschlagen der Frontscheibe mehr – auch nicht nach dem Sport

    • Neues Sensorsystem von Ford hält die Frontscheiben-Innenseite automatisch beschlagfrei
    • Die Technologie eignet sich ideal für die kalte Jahreszeit sowie für aktive Menschen, die sofort nach dem Sport oder nach einem Wanderausflug wieder ins Fahrzeug steigen

    KÖLN, 14. Januar 2021 – Die Ursache für eine beschlagene Frontscheibe im Auto ist kondensierte Luftfeuchtigkeit. Vor allem bei niedrigeren Außentemperaturen im Herbst und Winter kann dies ein Problem sein. Auch Sportlern, die nach dem Laufen oder nach dem Fitnessstudio ins Fahrzeug einsteigen, dürfte dieses Phänomen bekannt sein – dann heißt es entweder wischen oder warten, bis das Gebläse und die Klimaanlage für freie Sicht sorgen. Doch ein neues Sensorsystem von Ford sorgt ab sofort für komfortable Abhilfe: Das 5 x 3 Zentimeter kleine System befindet sich innen direkt auf der Windschutzscheibe in der Nähe des Rückspiegels. Wie eine Art Wetterstation misst es die Luftfeuchtigkeit im Cockpit und erfasst auch Veränderungen der Frontscheiben-Temperatur. Bei Bedarf aktiviert das System automatisch die Klimaanlage und wählt auch die erforderliche Luftstromeinstellung aus, um ein Beschlagen der Windschutzscheibe von innen bereits im Ansatz zu verhindern*. Die neueste Version, die bereits bei den SUVs Ford Kuga# und Ford Explorer Plug-in-Hybrid# eingeführt wurde, trägt auch dazu bei, die Kraftstoff-Effizienz zu verbessern und die CO2-Emissionen zu senken, indem der Einsatz des Klima-Kompressors optimiert wird.

    Dieses YouTube-Video veranschaulicht die Funktionsweise der Ford „Wetterstation“: https://youtu.be/K9-x_HY83-8

    „Die Windschutzscheibe von Beschlag zu befreien, bedeutet üblicherweise Aufwand und kann mitunter einige Minuten in Anspruch nehmen. Unser Sensorsystem lässt das Problem erst gar nicht entstehen – das spart Zeit und der Fahrer muss weder die Klimaanlage noch die Lüftung bedienen“, sagte Ingo Krolewski, Supervisor, Climate Controls and Attributes, Ford of Europe.

    Da Fitness-Studios aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend geschlossen sind, ist es immer häufiger der Fall, dass Menschen an der frischen Luft trainieren und sofort danach ins Auto einsteigen. Von März bis Juni 2020 stieg in Deutschland die Zahl der Freizeitläufer um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – kein Wunder, da die Menschen versuchen, auch während der aktuell erforderlichen Schutzmaßnahmen aktiv zu bleiben. Wandern steht derzeit ebenfalls hoch im Kurs. Erst vor kurzem hat sich Ford mit der Outdoor-Plattform komoot zusammengetan, um Ford-Fahrern und ihren Familien zu ermöglichen, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen.

    Besitzer einiger elektrifizierter Ford-Fahrzeuge können überdies FordPass nutzen, um die Windschutzscheibe an Frosttagen aufzutauen und die Innenraumtemperatur vor Reiseantritt einzustellen**. Darüber hinaus bietet Ford für viele Baureihen eine beheizbare Frontscheibe an. Sie enteist die Windschutzscheibe in Sekundenschnelle, ganz einfach auf Knopfdruck.

    Link auf Bilder

    Über die folgenden Links sind Bilder vom Ford Kuga und vom Ford Explorer Plug-in-Hybrid (PHEV) abrufbar:

    Ford Kuga: http://kuga.fordpresskits.com

    Ford Explorer PHEV: http://explorer.fordpresskits.com

     

    # # #

    * Das Sensorsystem ist bei entsprechenden Fahrzeugen mit 2-Zonen-Klimaautomatik enthalten (Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle für Fahrer- und Beifahrerseite getrennt regelbar).

    ** In Ländern und Regionen, in denen dies gesetzlich zulässig ist.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 26 (kombiniert).

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 20,53 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert).

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    14.01.2021
    Presse

    Neues Sensorsystem von Ford

    Neues Sensorsystem von Ford: Kein Beschlagen der Frontscheibe mehr – auch nicht nach dem Sport

    • Neues Sensorsystem von Ford hält die Frontscheiben-Innenseite automatisch beschlagfrei
    • Die Technologie eignet sich ideal für die kalte Jahreszeit sowie für aktive Menschen, die sofort nach dem Sport oder nach einem Wanderausflug wieder ins Fahrzeug steigen

    KÖLN, 14. Januar 2021 – Die Ursache für eine beschlagene Frontscheibe im Auto ist kondensierte Luftfeuchtigkeit. Vor allem bei niedrigeren Außentemperaturen im Herbst und Winter kann dies ein Problem sein. Auch Sportlern, die nach dem Laufen oder nach dem Fitnessstudio ins Fahrzeug einsteigen, dürfte dieses Phänomen bekannt sein – dann heißt es entweder wischen oder warten, bis das Gebläse und die Klimaanlage für freie Sicht sorgen. Doch ein neues Sensorsystem von Ford sorgt ab sofort für komfortable Abhilfe: Das 5 x 3 Zentimeter kleine System befindet sich innen direkt auf der Windschutzscheibe in der Nähe des Rückspiegels. Wie eine Art Wetterstation misst es die Luftfeuchtigkeit im Cockpit und erfasst auch Veränderungen der Frontscheiben-Temperatur. Bei Bedarf aktiviert das System automatisch die Klimaanlage und wählt auch die erforderliche Luftstromeinstellung aus, um ein Beschlagen der Windschutzscheibe von innen bereits im Ansatz zu verhindern*. Die neueste Version, die bereits bei den SUVs Ford Kuga# und Ford Explorer Plug-in-Hybrid# eingeführt wurde, trägt auch dazu bei, die Kraftstoff-Effizienz zu verbessern und die CO2-Emissionen zu senken, indem der Einsatz des Klima-Kompressors optimiert wird.

    Dieses YouTube-Video veranschaulicht die Funktionsweise der Ford „Wetterstation“: https://youtu.be/K9-x_HY83-8

    „Die Windschutzscheibe von Beschlag zu befreien, bedeutet üblicherweise Aufwand und kann mitunter einige Minuten in Anspruch nehmen. Unser Sensorsystem lässt das Problem erst gar nicht entstehen – das spart Zeit und der Fahrer muss weder die Klimaanlage noch die Lüftung bedienen“, sagte Ingo Krolewski, Supervisor, Climate Controls and Attributes, Ford of Europe.

    Da Fitness-Studios aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend geschlossen sind, ist es immer häufiger der Fall, dass Menschen an der frischen Luft trainieren und sofort danach ins Auto einsteigen. Von März bis Juni 2020 stieg in Deutschland die Zahl der Freizeitläufer um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – kein Wunder, da die Menschen versuchen, auch während der aktuell erforderlichen Schutzmaßnahmen aktiv zu bleiben. Wandern steht derzeit ebenfalls hoch im Kurs. Erst vor kurzem hat sich Ford mit der Outdoor-Plattform komoot zusammengetan, um Ford-Fahrern und ihren Familien zu ermöglichen, ein Abenteuer in der freien Natur zu planen, zu navigieren und zu genießen.

    Besitzer einiger elektrifizierter Ford-Fahrzeuge können überdies FordPass nutzen, um die Windschutzscheibe an Frosttagen aufzutauen und die Innenraumtemperatur vor Reiseantritt einzustellen**. Darüber hinaus bietet Ford für viele Baureihen eine beheizbare Frontscheibe an. Sie enteist die Windschutzscheibe in Sekundenschnelle, ganz einfach auf Knopfdruck.

    Link auf Bilder

    Über die folgenden Links sind Bilder vom Ford Kuga und vom Ford Explorer Plug-in-Hybrid (PHEV) abrufbar:

    Ford Kuga: http://kuga.fordpresskits.com

    Ford Explorer PHEV: http://explorer.fordpresskits.com

     

    # # #

    * Das Sensorsystem ist bei entsprechenden Fahrzeugen mit 2-Zonen-Klimaautomatik enthalten (Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle für Fahrer- und Beifahrerseite getrennt regelbar).

    ** In Ländern und Regionen, in denen dies gesetzlich zulässig ist.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 26 (kombiniert).

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 20,53 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert).

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid

    Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid – die nächste elektrifizierte Version des vielseitigen Crossover-SUV ab sofort bestellbar

    • Neuer selbstladender Voll-Hybrid wechselt vollautomatisch und komfortabel zwischen kombiniertem Benzin-Elektro-Antrieb und rein elektrischem Fahren auf Kurzstrecken
    • Wechselspiel zwischen 2,5 Liter großem Duratec-Benziner und Elektromotor ermöglicht eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)
    • Intelligenter Allradantrieb serienmäßig
    • Simulierte Schaltvorgänge schaffen natürliches Fahrgefühl
    • Mit dem neuen Voll-Hybrid, dem Plug-in-Hybrid und dem Mild-Hybrid (48 Volt) ist der Kuga die am vielseitigsten elektrifizierte Ford-Modellreihe
    • Bis Ende 2021 präsentiert Ford insgesamt 17 elektrifizierte Modelle oder Derivate

    KÖLN, 17. November 2020 – Ford erweitert die Kuga-Baureihe um eine weitere elektrifizierte Version: Ab sofort können die Kunden den Kuga Voll-Hybrid bestellen. Preis: ab 36.798 Euro. Das Fahrzeug kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)* – der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS). Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der allradgetriebene Kuga Voll-Hybrid bei Bedarf in 9,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 196 km/h ein. Der Voll-Hybrid ist nach dem Mild-Hybrid (mHEV mit 48-Volt-Technologie)* und dem Plug-in-Hybrid (PHEV)* bereits die dritte elektrifizierte Antriebsoption der neuen Kuga-Modellfamilie. Ein 1,5 Liter großer, in zwei Leistungsstufen zur Wahl stehender EcoBoost-Turbobenziner sowie zwei EcoBlue-Turbodiesel runden die Antriebspalette der Kuga-Baureihe ab. Sämtliche Aggregate erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-ISC-FCM.

    Charakteristisch für die Voll-Hybrid-Version ist die sanfte, lineare Reaktion auf Gaspedal-Befehle und – je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung – der harmonische, vollautomatische Wechsel zwischen rein elektrischem Fahren, gemischtem Antrieb und Vortrieb durch den Verbrennungsmotor, der im besonders effizienten Atkinson-Zyklus arbeitet. Der Schub des Elektromotors sorgt dabei für noch dynamischere Fahrleistungen, erhöht die Kraftstoff-Effizienz oder bewegt den Kuga Voll-Hybrid auf kurzen Strecken sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei. Als erster Voll-Hybrid der Kuga-Modellreihe vereint dieses Antriebskonzept hohe Effizienz mit maximaler Unabhängigkeit.

    „Alle drei elektrifizierten Kuga-Varianten überzeugen durch ihre ganz eigenen Charakteristika. Beim neuen Kuga Voll-Hybrid stehen die hohe Kraftstoff-Effizienz und Reichweite im Mittelpunkt, die locker das Niveau vergleichbarer Diesel-Motorisierungen erreichen. Hinzu kommen das sichere Fahrgefühl des Intelligenten Allradantriebs und ein Elektromotor, dessen Batterie kabellos während der Fahrt aufgeladen wird“, fasst Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa zusammen. „Die elektrifizierte Antriebsvielfalt der Kuga-Baureihe steht beispielhaft für den Anspruch von Ford, jedem Kunden die Lösung anzubieten, die optimal zu seinem Lifestyle passt.“

    Der neue Kuga Voll-Hybrid reiht sich ein in die Phalanx von 17 elektrifizierten Modellen oder Versionen, die Ford bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringt. In die Produktion des Kuga Voll-Hybrid in Valencia – wo auch das hochmoderne Lithium-Ionen-Batteriepack des Voll-Hybrids montiert wird – hat Ford 24 Millionen Euro investiert. Die Batterie-Fertigung in dem spanischen Werk zählt zu den Säulen der Elektrifizierungs-Strategie von Ford in Europa.

    Bis zu 1.000 Kilometer Reichweite – eine Alternative zu Diesel-Motorisierungen

    Bereits bei der Entwicklung der neuen, dritten Kuga-Generation hat Ford den Fokus auch auf die Integration eines Voll-Hybrid-Antriebsstrangs gelegt – bestehend aus einem Benzinmotor und einem Elektroantrieb. Der Kuga Voll-Hybrid kann im Elektromodus losfahren und kürzere Strecken rein elektrisch zurücklegen. Etwaige Bedenken im Hinblick auf die Reichweite sind mit der Voll-Hybrid-Technologie kein Thema – im Gegenteil: Mit einer Füllung seines 54 Liter fassenden Benzintanks kommt der Ford Kuga Voll-Hybrid je nach Fahrstil und Streckenprofil bis zu 1.000 Kilometer weit und präsentiert sich damit als echte Alternative zu Diesel-Motorisierungen.

    Kuga Voll-Hybrid benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle

    Der Kuga Voll-Hybrid ist die ideale Wahl für Kunden, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox oder einer Ladestation haben – denn die Voll-Hybrid-Version benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle: Der Kuga Voll-Hybrid (FHEV) lädt seine Batterie ausschließlich während der Fahrt auf – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen.

    Der Akku mit einer Kapazität von 1,1 kWh ist flüssigkeitsgekühlt, für das Temperatur-Management des Energiespeichers ist somit kein zusätzlicher Lüfter erforderlich. Das trägt zum hohen akustischen Komfort an Bord bei und ermöglicht zudem eine kompaktere Anordnung der 60 Batteriezellen, was sich positiv auf das Platzangebot auswirkt. Davon zeugt zum Beispiel die Kopffreiheit von einem Meter für Fahrer und Beifahrer sowie das maximale Gepäckraum-Volumen von 1.481 Litern.

    Darüber hinaus trägt ein Abgas-Wärmetauscher-System dazu bei, dass der Motor schneller seine ideale Betriebstemperatur erreicht. Somit kann der Kuga Voll-Hybrid nach einem Kaltstart früher in den rein elektrischen Modus wechseln. Weiterer Vorteil: Bei niedrigen Außentemperaturen herrscht im Innenraum rasch wohlige Wärme.

    Last but not least trägt die hohe Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebsstranges entscheidend dazu bei, dass der Kuga Voll-Hybrid mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 1.750 Kilogramm (gebremst, 8 Prozent Steigung) aufwartet.

    Simulierte Schaltvorgänge für ein natürliches Fahrgefühl

    Die jüngste Generation des stufenlosen CVT-Getriebes von Ford (Continuosly Variable Transmission) ist speziell auf die Kopplung mit dem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner ausgelegt. Die Übersetzung wird jeweils so angepasst, dass optimale Fahrleistungen bei höchster Kraftstoff-Effizienz über eine große Bandbreite von Fahrsituationen gewährleistet sind. Hinzu kommt: Das CVT-Getriebe simuliert Gangwechsel und erzeugt somit ein natürliches Fahrgefühl. Diese simulierten Schaltvorgänge finden – bis auf den „Eco“-Modus – in allen anderen Fahrmodi statt („Normal“ „Sport“, „Rutschig“ sowie „Unbefestigte Straße“). Das System passt die Drehzahl automatisch an die Fahrgeschwindigkeit an und reduziert dadurch den „Gummibandeffekt“, der sonst mit herkömmlichen CVT-Getrieben assoziiert wird.

    „Wir haben unseren Kunden ganz genau zugehört, damit der Kuga Voll-Hybrid beim Thema Fahrspaß richtig abliefert“, unterstreicht Glen Goold, leitender Ingenieur des Kuga-Programms. „Die simulierten Gangwechsel machen einfach mehr Spaß, weil die meisten Fahrer nun mal das Einrasten der traditionellen Zahnräder gewohnt sind. Zudem verringert diese Technologie das Motorgeräusch.“

    Allradantrieb serienmäßig

    Der Kuga Voll-Hybrid ist das erste Mitglied dieser Baureihe, das einen elektrifizierten Antriebsstrang serienmäßig mit dem Intelligenten Allradantrieb kombiniert. Seine Steuerung misst, wie viel Grip die Reifen auf der Fahrbahn finden. Darauf abgestimmt verteilt das System das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse. Auf die Kraftstoff-Effizienz wirken sich die bei Bedarf zusätzlich angetriebenen Räder kaum aus, zumal die Steuerung bei vorteilhaften Straßenverhältnissen die Kraft vollständig an die Vorderräder leitet.

    Sechs attraktive Ausstattungsversionen und moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ford bietet den Kuga Voll-Hybrid in den sechs Ausstattungsversionen an: Cool & Connect, Titanium, Titanium X, ST Line, ST Line X und Vignale. Allen gemeinsam ist das Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und acht Zoll (20,3 cm) großem Touchscreen, digitalem Radioempfang DAB/DAB+, Lenkradfernbedienung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Audiostreaming und SMS-Vorlesefunktion.

    Das ebenfalls serienmäßige FordPass Connect Modem1 erlaubt es Fahrer und Passagieren, mit den Live Traffic-Updates2 für das Navigationssystem schnellere und entspanntere Routen zu planen. Zudem ermöglicht es über die FordPass App1 viele nützliche Steuerungen per Smartphone – beispielsweise das Ent- und Verriegeln der Türen, das Anlassen des Motors und das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Ebenfalls ab Werk an Bord: die induktive Ladestation für mobile Endgeräte.

    Bereits das attraktive Voll-Hybrid-Einstiegsmodell Cool & Connect – erhältlich ab 36.798 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. – zeichnet sich durch eine umfangreiche Serienausstattung aus. Hierzu zählen Fahrer-Assistenzsysteme wie Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage, Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert) mit Fußgänger- und Fahrraderkennung sowie die Ford Power-Startfunktion für schlüsselfreies Starten. Klimaanlage und individuell variabel beheizbare Vordersitze kennzeichnen den Innenraum. Die verschiebbare Rücksitzbank mit geteilt umklappbarer Lehne und die abnehmbare Gepäckraum-Abdeckung stehen für den hohen Nutzwert.

    Zahlreiche Komfort-Features kennzeichnen den Kuga Voll-Hybrid Titanium, derab 38.066 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. zur Verfügung steht. Außen weisen Chrom-Zierleiste oberhalb der Seitenscheiben und Chrom-Dekor-Streben am oberen Kühlergrill auf diesen Charakter hin, das Interieur nimmt das Thema mit Einstiegszierleisten und Ambiente-Beleuchtung vorn, Ford KeyFree-System für schlüsselfreies Ent-/Verriegeln und Zweizonen-Klimaautomatik auf. Die 12,3 Zoll-Instrumententafel (31,2 cm Bildschirm-Diagonale) setzt Fahrdaten dynamisch ins Bild.

    Im Kuga Voll-Hybrid Titanium X erhalten Kunden ab 40.502 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. unter anderem dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, Sitze mit Kunstleder-Polsterung und das B&O Sound System mit Premiumklang.

    Sportlich geht der Kuga Voll-Hybrid ST Line ab 39.723 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. das Thema an. Sein Body-Styling-Kit umfasst einen oberen Kühlergrill in Wabenoptik mit schwarzer Umrandung, Seitenschweller und Radhaus-Verkleidung in Wagenfarbe, einen vorderen Stoßfänger mit Frontlippe und Einsätzen in Schwarz und einen hinteren Stoßfänger mit sportlichem Diffusor in Wagenfarbe. Innen setzen das unten abgeflacht Lederlenkrad im ST-Line-Design mit roten Ziernähten, Pedalerie mit Aluminium-Auflagen, Sitzpolster mit roten Ziernähten und die ebenso dekoriert Ledermanschette des Schaltknaufs sportliche Akzente.

    Mit der Kuga Voll-Hybrid-Version ST Line X, erhältlich ab 42.160 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., erweitert Ford die ST-Line-Ausstattung unter anderem um eine Sensico Kunstleder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik mit roten Ziernähten, einer dunkel getönten Heckscheibe und hintere Seitenscheiben sowie um das B&O Sound System.

    Die luxuriöse Kuga Voll-Hybrid-Topversion Vignale, zu ordern ab 43.183 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., zeichnet sich unter anderem durch die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe aus. Eine edle Premium-Polsterung in Leder-Optik mit zehnfach elektrisch einstellbarem Fahrersitz plus Memory-Funktion, äußere beheizbare Rücksitze, das B&O Sound System, vordere Einstiegszierleisten im Vignale-Design schaffen ein wohliges Ambiente.

    Auf Wunsch zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar

    Auf Wunsch sind für die Kuga-Baureihe zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar:

    Zum einen die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent. Diese innovative Technologie warnt vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern.

    Eine weitere Neuheit, die Ford in Europa ebenfalls erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen.

    Link auf Bilder

    Bilder vom Ford Kuga sind über diesen Link abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Voll-Hybrid (FHEV) mit Allradantrieb in l/100 km (kombiniert)**: 5,4 – 5,3, CO2-Emissionen (kombiniert): 125 – 120 g/km. CO2-Effizienzklasse: A – A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,0 l EcoBlue Hybrid (mHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 4,4 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 116 – 109 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live Traffic Informationen ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt. Einige Funktionen erfordern eine Aktivierung.

    2) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    17.11.2020
    Presse

    Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid

    Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid – die nächste elektrifizierte Version des vielseitigen Crossover-SUV ab sofort bestellbar

    • Neuer selbstladender Voll-Hybrid wechselt vollautomatisch und komfortabel zwischen kombiniertem Benzin-Elektro-Antrieb und rein elektrischem Fahren auf Kurzstrecken
    • Wechselspiel zwischen 2,5 Liter großem Duratec-Benziner und Elektromotor ermöglicht eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)
    • Intelligenter Allradantrieb serienmäßig
    • Simulierte Schaltvorgänge schaffen natürliches Fahrgefühl
    • Mit dem neuen Voll-Hybrid, dem Plug-in-Hybrid und dem Mild-Hybrid (48 Volt) ist der Kuga die am vielseitigsten elektrifizierte Ford-Modellreihe
    • Bis Ende 2021 präsentiert Ford insgesamt 17 elektrifizierte Modelle oder Derivate

    KÖLN, 17. November 2020 – Ford erweitert die Kuga-Baureihe um eine weitere elektrifizierte Version: Ab sofort können die Kunden den Kuga Voll-Hybrid bestellen. Preis: ab 36.798 Euro. Das Fahrzeug kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)* – der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS). Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der allradgetriebene Kuga Voll-Hybrid bei Bedarf in 9,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 196 km/h ein. Der Voll-Hybrid ist nach dem Mild-Hybrid (mHEV mit 48-Volt-Technologie)* und dem Plug-in-Hybrid (PHEV)* bereits die dritte elektrifizierte Antriebsoption der neuen Kuga-Modellfamilie. Ein 1,5 Liter großer, in zwei Leistungsstufen zur Wahl stehender EcoBoost-Turbobenziner sowie zwei EcoBlue-Turbodiesel runden die Antriebspalette der Kuga-Baureihe ab. Sämtliche Aggregate erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-ISC-FCM.

    Charakteristisch für die Voll-Hybrid-Version ist die sanfte, lineare Reaktion auf Gaspedal-Befehle und – je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung – der harmonische, vollautomatische Wechsel zwischen rein elektrischem Fahren, gemischtem Antrieb und Vortrieb durch den Verbrennungsmotor, der im besonders effizienten Atkinson-Zyklus arbeitet. Der Schub des Elektromotors sorgt dabei für noch dynamischere Fahrleistungen, erhöht die Kraftstoff-Effizienz oder bewegt den Kuga Voll-Hybrid auf kurzen Strecken sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei. Als erster Voll-Hybrid der Kuga-Modellreihe vereint dieses Antriebskonzept hohe Effizienz mit maximaler Unabhängigkeit.

    „Alle drei elektrifizierten Kuga-Varianten überzeugen durch ihre ganz eigenen Charakteristika. Beim neuen Kuga Voll-Hybrid stehen die hohe Kraftstoff-Effizienz und Reichweite im Mittelpunkt, die locker das Niveau vergleichbarer Diesel-Motorisierungen erreichen. Hinzu kommen das sichere Fahrgefühl des Intelligenten Allradantriebs und ein Elektromotor, dessen Batterie kabellos während der Fahrt aufgeladen wird“, fasst Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa zusammen. „Die elektrifizierte Antriebsvielfalt der Kuga-Baureihe steht beispielhaft für den Anspruch von Ford, jedem Kunden die Lösung anzubieten, die optimal zu seinem Lifestyle passt.“

    Der neue Kuga Voll-Hybrid reiht sich ein in die Phalanx von 17 elektrifizierten Modellen oder Versionen, die Ford bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringt. In die Produktion des Kuga Voll-Hybrid in Valencia – wo auch das hochmoderne Lithium-Ionen-Batteriepack des Voll-Hybrids montiert wird – hat Ford 24 Millionen Euro investiert. Die Batterie-Fertigung in dem spanischen Werk zählt zu den Säulen der Elektrifizierungs-Strategie von Ford in Europa.

    Bis zu 1.000 Kilometer Reichweite – eine Alternative zu Diesel-Motorisierungen

    Bereits bei der Entwicklung der neuen, dritten Kuga-Generation hat Ford den Fokus auch auf die Integration eines Voll-Hybrid-Antriebsstrangs gelegt – bestehend aus einem Benzinmotor und einem Elektroantrieb. Der Kuga Voll-Hybrid kann im Elektromodus losfahren und kürzere Strecken rein elektrisch zurücklegen. Etwaige Bedenken im Hinblick auf die Reichweite sind mit der Voll-Hybrid-Technologie kein Thema – im Gegenteil: Mit einer Füllung seines 54 Liter fassenden Benzintanks kommt der Ford Kuga Voll-Hybrid je nach Fahrstil und Streckenprofil bis zu 1.000 Kilometer weit und präsentiert sich damit als echte Alternative zu Diesel-Motorisierungen.

    Kuga Voll-Hybrid benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle

    Der Kuga Voll-Hybrid ist die ideale Wahl für Kunden, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox oder einer Ladestation haben – denn die Voll-Hybrid-Version benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle: Der Kuga Voll-Hybrid (FHEV) lädt seine Batterie ausschließlich während der Fahrt auf – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen.

    Der Akku mit einer Kapazität von 1,1 kWh ist flüssigkeitsgekühlt, für das Temperatur-Management des Energiespeichers ist somit kein zusätzlicher Lüfter erforderlich. Das trägt zum hohen akustischen Komfort an Bord bei und ermöglicht zudem eine kompaktere Anordnung der 60 Batteriezellen, was sich positiv auf das Platzangebot auswirkt. Davon zeugt zum Beispiel die Kopffreiheit von einem Meter für Fahrer und Beifahrer sowie das maximale Gepäckraum-Volumen von 1.481 Litern.

    Darüber hinaus trägt ein Abgas-Wärmetauscher-System dazu bei, dass der Motor schneller seine ideale Betriebstemperatur erreicht. Somit kann der Kuga Voll-Hybrid nach einem Kaltstart früher in den rein elektrischen Modus wechseln. Weiterer Vorteil: Bei niedrigen Außentemperaturen herrscht im Innenraum rasch wohlige Wärme.

    Last but not least trägt die hohe Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebsstranges entscheidend dazu bei, dass der Kuga Voll-Hybrid mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 1.750 Kilogramm (gebremst, 8 Prozent Steigung) aufwartet.

    Simulierte Schaltvorgänge für ein natürliches Fahrgefühl

    Die jüngste Generation des stufenlosen CVT-Getriebes von Ford (Continuosly Variable Transmission) ist speziell auf die Kopplung mit dem 2,5 Liter großen Duratec-Benziner ausgelegt. Die Übersetzung wird jeweils so angepasst, dass optimale Fahrleistungen bei höchster Kraftstoff-Effizienz über eine große Bandbreite von Fahrsituationen gewährleistet sind. Hinzu kommt: Das CVT-Getriebe simuliert Gangwechsel und erzeugt somit ein natürliches Fahrgefühl. Diese simulierten Schaltvorgänge finden – bis auf den „Eco“-Modus – in allen anderen Fahrmodi statt („Normal“ „Sport“, „Rutschig“ sowie „Unbefestigte Straße“). Das System passt die Drehzahl automatisch an die Fahrgeschwindigkeit an und reduziert dadurch den „Gummibandeffekt“, der sonst mit herkömmlichen CVT-Getrieben assoziiert wird.

    „Wir haben unseren Kunden ganz genau zugehört, damit der Kuga Voll-Hybrid beim Thema Fahrspaß richtig abliefert“, unterstreicht Glen Goold, leitender Ingenieur des Kuga-Programms. „Die simulierten Gangwechsel machen einfach mehr Spaß, weil die meisten Fahrer nun mal das Einrasten der traditionellen Zahnräder gewohnt sind. Zudem verringert diese Technologie das Motorgeräusch.“

    Allradantrieb serienmäßig

    Der Kuga Voll-Hybrid ist das erste Mitglied dieser Baureihe, das einen elektrifizierten Antriebsstrang serienmäßig mit dem Intelligenten Allradantrieb kombiniert. Seine Steuerung misst, wie viel Grip die Reifen auf der Fahrbahn finden. Darauf abgestimmt verteilt das System das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse. Auf die Kraftstoff-Effizienz wirken sich die bei Bedarf zusätzlich angetriebenen Räder kaum aus, zumal die Steuerung bei vorteilhaften Straßenverhältnissen die Kraft vollständig an die Vorderräder leitet.

    Sechs attraktive Ausstattungsversionen und moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ford bietet den Kuga Voll-Hybrid in den sechs Ausstattungsversionen an: Cool & Connect, Titanium, Titanium X, ST Line, ST Line X und Vignale. Allen gemeinsam ist das Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und acht Zoll (20,3 cm) großem Touchscreen, digitalem Radioempfang DAB/DAB+, Lenkradfernbedienung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Audiostreaming und SMS-Vorlesefunktion.

    Das ebenfalls serienmäßige FordPass Connect Modem1 erlaubt es Fahrer und Passagieren, mit den Live Traffic-Updates2 für das Navigationssystem schnellere und entspanntere Routen zu planen. Zudem ermöglicht es über die FordPass App1 viele nützliche Steuerungen per Smartphone – beispielsweise das Ent- und Verriegeln der Türen, das Anlassen des Motors und das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Ebenfalls ab Werk an Bord: die induktive Ladestation für mobile Endgeräte.

    Bereits das attraktive Voll-Hybrid-Einstiegsmodell Cool & Connect – erhältlich ab 36.798 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. – zeichnet sich durch eine umfangreiche Serienausstattung aus. Hierzu zählen Fahrer-Assistenzsysteme wie Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage, Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert) mit Fußgänger- und Fahrraderkennung sowie die Ford Power-Startfunktion für schlüsselfreies Starten. Klimaanlage und individuell variabel beheizbare Vordersitze kennzeichnen den Innenraum. Die verschiebbare Rücksitzbank mit geteilt umklappbarer Lehne und die abnehmbare Gepäckraum-Abdeckung stehen für den hohen Nutzwert.

    Zahlreiche Komfort-Features kennzeichnen den Kuga Voll-Hybrid Titanium, derab 38.066 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. zur Verfügung steht. Außen weisen Chrom-Zierleiste oberhalb der Seitenscheiben und Chrom-Dekor-Streben am oberen Kühlergrill auf diesen Charakter hin, das Interieur nimmt das Thema mit Einstiegszierleisten und Ambiente-Beleuchtung vorn, Ford KeyFree-System für schlüsselfreies Ent-/Verriegeln und Zweizonen-Klimaautomatik auf. Die 12,3 Zoll-Instrumententafel (31,2 cm Bildschirm-Diagonale) setzt Fahrdaten dynamisch ins Bild.

    Im Kuga Voll-Hybrid Titanium X erhalten Kunden ab 40.502 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. unter anderem dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, Sitze mit Kunstleder-Polsterung und das B&O Sound System mit Premiumklang.

    Sportlich geht der Kuga Voll-Hybrid ST Line ab 39.723 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. das Thema an. Sein Body-Styling-Kit umfasst einen oberen Kühlergrill in Wabenoptik mit schwarzer Umrandung, Seitenschweller und Radhaus-Verkleidung in Wagenfarbe, einen vorderen Stoßfänger mit Frontlippe und Einsätzen in Schwarz und einen hinteren Stoßfänger mit sportlichem Diffusor in Wagenfarbe. Innen setzen das unten abgeflacht Lederlenkrad im ST-Line-Design mit roten Ziernähten, Pedalerie mit Aluminium-Auflagen, Sitzpolster mit roten Ziernähten und die ebenso dekoriert Ledermanschette des Schaltknaufs sportliche Akzente.

    Mit der Kuga Voll-Hybrid-Version ST Line X, erhältlich ab 42.160 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., erweitert Ford die ST-Line-Ausstattung unter anderem um eine Sensico Kunstleder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik mit roten Ziernähten, einer dunkel getönten Heckscheibe und hintere Seitenscheiben sowie um das B&O Sound System.

    Die luxuriöse Kuga Voll-Hybrid-Topversion Vignale, zu ordern ab 43.183 Euro inkl. 16 Prozent MwSt., zeichnet sich unter anderem durch die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe aus. Eine edle Premium-Polsterung in Leder-Optik mit zehnfach elektrisch einstellbarem Fahrersitz plus Memory-Funktion, äußere beheizbare Rücksitze, das B&O Sound System, vordere Einstiegszierleisten im Vignale-Design schaffen ein wohliges Ambiente.

    Auf Wunsch zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar

    Auf Wunsch sind für die Kuga-Baureihe zwei neue Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar:

    Zum einen die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent. Diese innovative Technologie warnt vor Fahrzeugen, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern.

    Eine weitere Neuheit, die Ford in Europa ebenfalls erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen.

    Link auf Bilder

    Bilder vom Ford Kuga sind über diesen Link abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Voll-Hybrid (FHEV) mit Allradantrieb in l/100 km (kombiniert)**: 5,4 – 5,3, CO2-Emissionen (kombiniert): 125 – 120 g/km. CO2-Effizienzklasse: A – A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,5 l Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga 2,0 l EcoBlue Hybrid (mHEV) in l/100 km (kombiniert)**: 4,4 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 116 – 109 g/km. CO2-Effizienzklasse: A+

    ** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live Traffic Informationen ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt. Einige Funktionen erfordern eine Aktivierung.

    2) Live Traffic ist eine Ergänzung von Ford SYNC 3 und für die ersten beiden Jahre nach Fahrzeugauslieferung kostenfrei. Danach fällt eine Lizenzgebühr an.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Elektrifizierungs-Offensive

    Elektrifizierungs-Offensive: Ford bietet die Mondeo-Baureihe ab sofort nur noch mit Vollhybrid- und Dieselantrieb an

    • Käufer eines Ford Mondeo haben die Auswahl zwischen einem 2,0-Liter Vollhybrid-Antrieb und einem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor – die konventionellen Benziner entfallen
    • Bis Ende 2022 sollen mehr als die Hälfte der europaweit verkauften Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein

    KÖLN, 23. Oktober 2020 – Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb ist insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben. Für die im CD-Segment angesiedelte Mondeo-Baureihe stehen nun folgende Motorisierungen zur Wahl:

    • Für die Limousine (4-türig) und für den Turnier...

    ein 2,0-Liter Ti-VCT Vollhybrid. Die Systemleistung (Elektromotor: 38 kW plus Benzinmotor: 103 kW) beträgt                  138 kW (187 PS)*

    • Für die Limousine (5-türig) und für den Turnier…

    ein 2,0-Liter EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)*.

    Der Mondeo (Limousine, 5-türig und Turnier) steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line zur Wahl, die 4-türige Limousine in den Ausstattungsvarianten Titanium und Vignale.

    „Die komplette Umstellung von konventionellen Benzinmotoren auf Vollhybrid-Antrieb für die Mondeo-Baureihe ist für uns ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“.

    Der Vollhybrid-Motor des Ford Mondeo

    Ford hatte Anfang 2019 zusätzlich zur bereits 2014 in Europa eingeführten 4-türigen Mondeo Vollhybrid-Limousine auch die Turnier-Version mit Vollhybrid-Antrieb vorgestellt.

    Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Sein regeneratives Bremssystem gewinnt kinetische Energie zurück, die beim Bremsen normalerweise als Wärme ungenutzt verloren ginge, und speichert sie in einem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah).

    Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.

    Bei einer Systemleistung von 138 kW (187 PS)* begnügt sich der Mondeo Vollhybrid mit einem kombinierten Verbrauch von 4,5 bis 4,1 Liter/100 km*, was CO2-Emissionen zwischen 103 und 94 g/km* entspricht (Limousine 4-türig).

    Mehr als ein Drittel aller verkauften Mondeo-Modelle sind Vollhybride

    Ford hat den Hybrid-Anteil am gesamten Mondeo-Absatz in Europa in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Gesamtjahr 2019 um 25 Prozent gesteigert – damit hatten mehr als ein Drittel aller verkauften Ford Mondeo-Modelle einen Vollhybrid-Antrieb an Bord. Alleine in Großbritannien wuchs der Vollhybrid-Anteil aller verkauften Mondeo um mehr als 50 Prozent – und in Italien um mehr als 40 Prozent. Dort entschieden sich in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 75 Prozent aller Käufer eines Ford Mondeo für den Vollhybrid-Antrieb.

    Bereits bis Ende 2022 soll mehr als die Hälfte der Ford Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen und damit den Absatz von Pkw mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren übertreffen.

    Ford Mondeo wird in Valencia/Spanien produziert

    Der Mondeo Vollhybrid wird im Ford-Werk Valencia/Spanien produziert, wo ab nächstem Jahr auch die Vollhybrid-Varianten der Ford-Baureihen S-MAX und Galaxy vom Band laufen werden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Limousine, 4-türig) in l/100 km: 4,5 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen: 103- 94 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Turnier) in l/100 km: 4,7 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen: 108 – 99 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,5 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen: 146 - 116 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Turnier) in l/100 km: 5,6 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen: 148 – 117 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A/A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    23.10.2020
    Presse

    Elektrifizierungs-Offensive

    Elektrifizierungs-Offensive: Ford bietet die Mondeo-Baureihe ab sofort nur noch mit Vollhybrid- und Dieselantrieb an

    • Käufer eines Ford Mondeo haben die Auswahl zwischen einem 2,0-Liter Vollhybrid-Antrieb und einem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor – die konventionellen Benziner entfallen
    • Bis Ende 2022 sollen mehr als die Hälfte der europaweit verkauften Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein

    KÖLN, 23. Oktober 2020 – Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb ist insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben. Für die im CD-Segment angesiedelte Mondeo-Baureihe stehen nun folgende Motorisierungen zur Wahl:

    • Für die Limousine (4-türig) und für den Turnier...

    ein 2,0-Liter Ti-VCT Vollhybrid. Die Systemleistung (Elektromotor: 38 kW plus Benzinmotor: 103 kW) beträgt                  138 kW (187 PS)*

    • Für die Limousine (5-türig) und für den Turnier…

    ein 2,0-Liter EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)*.

    Der Mondeo (Limousine, 5-türig und Turnier) steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line zur Wahl, die 4-türige Limousine in den Ausstattungsvarianten Titanium und Vignale.

    „Die komplette Umstellung von konventionellen Benzinmotoren auf Vollhybrid-Antrieb für die Mondeo-Baureihe ist für uns ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“.

    Der Vollhybrid-Motor des Ford Mondeo

    Ford hatte Anfang 2019 zusätzlich zur bereits 2014 in Europa eingeführten 4-türigen Mondeo Vollhybrid-Limousine auch die Turnier-Version mit Vollhybrid-Antrieb vorgestellt.

    Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Sein regeneratives Bremssystem gewinnt kinetische Energie zurück, die beim Bremsen normalerweise als Wärme ungenutzt verloren ginge, und speichert sie in einem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah).

    Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.

    Bei einer Systemleistung von 138 kW (187 PS)* begnügt sich der Mondeo Vollhybrid mit einem kombinierten Verbrauch von 4,5 bis 4,1 Liter/100 km*, was CO2-Emissionen zwischen 103 und 94 g/km* entspricht (Limousine 4-türig).

    Mehr als ein Drittel aller verkauften Mondeo-Modelle sind Vollhybride

    Ford hat den Hybrid-Anteil am gesamten Mondeo-Absatz in Europa in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Gesamtjahr 2019 um 25 Prozent gesteigert – damit hatten mehr als ein Drittel aller verkauften Ford Mondeo-Modelle einen Vollhybrid-Antrieb an Bord. Alleine in Großbritannien wuchs der Vollhybrid-Anteil aller verkauften Mondeo um mehr als 50 Prozent – und in Italien um mehr als 40 Prozent. Dort entschieden sich in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 75 Prozent aller Käufer eines Ford Mondeo für den Vollhybrid-Antrieb.

    Bereits bis Ende 2022 soll mehr als die Hälfte der Ford Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen und damit den Absatz von Pkw mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren übertreffen.

    Ford Mondeo wird in Valencia/Spanien produziert

    Der Mondeo Vollhybrid wird im Ford-Werk Valencia/Spanien produziert, wo ab nächstem Jahr auch die Vollhybrid-Varianten der Ford-Baureihen S-MAX und Galaxy vom Band laufen werden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Limousine, 4-türig) in l/100 km: 4,5 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen: 103- 94 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Turnier) in l/100 km: 4,7 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen: 108 – 99 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,5 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen: 146 - 116 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Turnier) in l/100 km: 5,6 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen: 148 – 117 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A/A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Sieg für den Ford S-MAX

    autonis-Sieg für den Ford S-MAX: auto motor und sport-Leser küren den Sportvan zur besten Design-Neuheit 2020

    • Ford S-MAX triumphiert mit 33,8 Prozent der Leserstimmen in der Klasse der Vans
    • Bei der 15. Ausgabe der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnten sich die über 16.000 Teilnehmer zwischen 100 Modellneuheiten in zehn Klassen entscheiden
    • Sportvan von Ford kombiniert viel Platz für bis zu sieben Personen mit hoher Fahrdynamik, moderner Ausstattung, effizienten Motorisierungen und dynamischem Design

    KÖLN, 21. Oktober 2020 – Sportliche Eleganz kombiniert mit vorbildlicher Vielseitigkeit: Die Leserinnen und Leser des Magazins auto motor und sport haben den Ford S-MAX zum attraktivsten Newcomer des Jahres in der Kategorie „Vans“ gekürt. Bei der aktuellen Wahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnte der dynamische Sportvan 33,8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und sich damit den Sieg in seinem Segment sichern. Bei der 15. autonis-Ausgabe haben insgesamt 16.182 notariell testierte Teilnehmer für ihre persönlichen Design-Favoriten in zehn Klassen und aus 100 Modellneuheiten votiert.

    Mit einer auf Wunsch bis zu sieben Sitzplätzen und einem vielfach variablen Innenraum vereint der Ford S-MAX das Beste mehrerer Welten in sich: Er verbindet attraktives Design mit großzügigem Platzangebot und einer sportlichen Fahrdynamik auf dem für Ford charakteristisch hohen Niveau. Bei Komfort, Antrieben, Assistenzsystemen und Konnektivität überzeugt der S-MAX durch moderne Technologien wie Pre-Collision-Assistent mit Fußgängererkennung, das serienmäßige Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie besonders rückenfreundliche Vordersitze.

    Design des Ford S-MAX: Noch dynamischer, noch markanter

    Im Zuge der jüngsten Modellpflege hat Ford den S-MAX auch optisch nochmals nachgeschärft. Zu den Erkennungsmerkmalen zählt die nochmals markanter gestaltete Frontpartie. Dabei zeichnen sich die jeweiligen Ausstattungslinien unter anderem durch ein spezifisches Kühlergrill-Design aus. In der Basisversion Trend sowie der hochwertigen Titanium-Variante weisen beide Teile des Kühlergrills eine Chrom-Dekor-Umrandung auf. Die Türgriffe sind ebenso in Wagenfarbe lackiert wie die Gehäuse der elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung und integrierten Blinkleuchten. LED-Heckleuchten und Nebelscheinwerfer vervollständigen den sportlichen Look. Der Ford S-MAX Titanium besitzt darüber hinaus chromumrandete Seitenfenster und eine Dachreling im Aluminium-Look.

    Die betont sportliche ST-Line verfügt über ein markantes Bodystyling-Kit, das aus einer speziell gestalteten Front- und Heckschürze mit Diffusor, glänzend schwarz eingefassten LED-Nebelscheinwerfern sowie dem exklusiven Kühlergrill im Wabendesign besteht. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel, schwarze Umrandungen der Seitenscheiben und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterstreichen den sportlichen Auftritt zusätzlich.

    In der besonders edel ausgestatteten Topversion Vignale tritt der Ford S-MAX mit einem speziellen Kühlergrill im Vignale-Design an, der sich durch Gitterstreben und eine Chrom-Dekor-Umrandung im „flying Vs“-Look auszeichnet. Chrom-Dekor-Zierleisten und „Vignale“-Schriftzüge an Fahrzeugseiten und -heck sowie die in mattem Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer heben diese Variante optisch heraus. Ebenso exklusiv präsentieren sich die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im 10x2-Speichen-Design mit ihrer Luster-Nickel-Premiumlackierung.

    Motorseitig können Kunden beim Ford S-MAX zwischen zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels wählen. Sie mobilisieren 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)* und erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d. Die stärkste Version steht auch mit Allradantrieb zur Wahl. Den Basis-Diesel kombiniert Ford serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe, beim 140 kW (190 PS) starken Selbstzünder kommt die innovative 8-Gang-Automatik zum Einsatz. Der Ford S-MAX wird voraussichtlich ab Frühjahr 2021 auch als Vollhybrid-Version verfügbar sein.

    Link auf Bilder

    Bilder vom Ford S-MAX sind über diesen Link abrufbar: http://s-max.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km (kombiniert): 6,1 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 134 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B-A.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    21.10.2020
    Presse

    Sieg für den Ford S-MAX

    autonis-Sieg für den Ford S-MAX: auto motor und sport-Leser küren den Sportvan zur besten Design-Neuheit 2020

    • Ford S-MAX triumphiert mit 33,8 Prozent der Leserstimmen in der Klasse der Vans
    • Bei der 15. Ausgabe der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnten sich die über 16.000 Teilnehmer zwischen 100 Modellneuheiten in zehn Klassen entscheiden
    • Sportvan von Ford kombiniert viel Platz für bis zu sieben Personen mit hoher Fahrdynamik, moderner Ausstattung, effizienten Motorisierungen und dynamischem Design

    KÖLN, 21. Oktober 2020 – Sportliche Eleganz kombiniert mit vorbildlicher Vielseitigkeit: Die Leserinnen und Leser des Magazins auto motor und sport haben den Ford S-MAX zum attraktivsten Newcomer des Jahres in der Kategorie „Vans“ gekürt. Bei der aktuellen Wahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnte der dynamische Sportvan 33,8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und sich damit den Sieg in seinem Segment sichern. Bei der 15. autonis-Ausgabe haben insgesamt 16.182 notariell testierte Teilnehmer für ihre persönlichen Design-Favoriten in zehn Klassen und aus 100 Modellneuheiten votiert.

    Mit einer auf Wunsch bis zu sieben Sitzplätzen und einem vielfach variablen Innenraum vereint der Ford S-MAX das Beste mehrerer Welten in sich: Er verbindet attraktives Design mit großzügigem Platzangebot und einer sportlichen Fahrdynamik auf dem für Ford charakteristisch hohen Niveau. Bei Komfort, Antrieben, Assistenzsystemen und Konnektivität überzeugt der S-MAX durch moderne Technologien wie Pre-Collision-Assistent mit Fußgängererkennung, das serienmäßige Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie besonders rückenfreundliche Vordersitze.

    Design des Ford S-MAX: Noch dynamischer, noch markanter

    Im Zuge der jüngsten Modellpflege hat Ford den S-MAX auch optisch nochmals nachgeschärft. Zu den Erkennungsmerkmalen zählt die nochmals markanter gestaltete Frontpartie. Dabei zeichnen sich die jeweiligen Ausstattungslinien unter anderem durch ein spezifisches Kühlergrill-Design aus. In der Basisversion Trend sowie der hochwertigen Titanium-Variante weisen beide Teile des Kühlergrills eine Chrom-Dekor-Umrandung auf. Die Türgriffe sind ebenso in Wagenfarbe lackiert wie die Gehäuse der elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung und integrierten Blinkleuchten. LED-Heckleuchten und Nebelscheinwerfer vervollständigen den sportlichen Look. Der Ford S-MAX Titanium besitzt darüber hinaus chromumrandete Seitenfenster und eine Dachreling im Aluminium-Look.

    Die betont sportliche ST-Line verfügt über ein markantes Bodystyling-Kit, das aus einer speziell gestalteten Front- und Heckschürze mit Diffusor, glänzend schwarz eingefassten LED-Nebelscheinwerfern sowie dem exklusiven Kühlergrill im Wabendesign besteht. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel, schwarze Umrandungen der Seitenscheiben und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterstreichen den sportlichen Auftritt zusätzlich.

    In der besonders edel ausgestatteten Topversion Vignale tritt der Ford S-MAX mit einem speziellen Kühlergrill im Vignale-Design an, der sich durch Gitterstreben und eine Chrom-Dekor-Umrandung im „flying Vs“-Look auszeichnet. Chrom-Dekor-Zierleisten und „Vignale“-Schriftzüge an Fahrzeugseiten und -heck sowie die in mattem Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer heben diese Variante optisch heraus. Ebenso exklusiv präsentieren sich die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im 10x2-Speichen-Design mit ihrer Luster-Nickel-Premiumlackierung.

    Motorseitig können Kunden beim Ford S-MAX zwischen zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels wählen. Sie mobilisieren 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)* und erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d. Die stärkste Version steht auch mit Allradantrieb zur Wahl. Den Basis-Diesel kombiniert Ford serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe, beim 140 kW (190 PS) starken Selbstzünder kommt die innovative 8-Gang-Automatik zum Einsatz. Der Ford S-MAX wird voraussichtlich ab Frühjahr 2021 auch als Vollhybrid-Version verfügbar sein.

    Link auf Bilder

    Bilder vom Ford S-MAX sind über diesen Link abrufbar: http://s-max.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km (kombiniert): 6,1 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 134 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B-A.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford gemeinnützig aktiv

    Ford auch während der Coronakrise gemeinnützig aktiv

     
    • Das Ford Volunteer Corps schafft neue Möglichkeiten für Ford Beschäftigte, im Rahmen des jährlichen „Global Caring Month“ gemeinnützig tätig zu werden
    • Ford hat zwei neue Initiativen ins Leben gerufen, so dass Beschäftigte sich trotz der strengen Hygiene- und Sicherheits-Maßnahmen sozial engagieren können
    • Der „Global Caring Month“ hat eine Botschafter-Funktion für das Ford Volunteer Corps, das ganzjährig rund um den Globus im Einsatz ist, und 2020 sein 15-jähriges Jubiläum feiert

    KÖLN, 7. September 2020 – Seit nunmehr 15 Jahren ruft das Ford Volunteer Corps im Monat September den so genannten „Global Caring Month“ aus. Allerdings sind die Bedingungen für eine freiwillige Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit weltweit erschwert. Zwei neue Initiativen – „Acts of Kindness“ und „Gratitude Grants“ – sollen die Belegschaft darin bestärken, dennoch aktiv zu werden, beispielsweise durch die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen.

    „In diesem Jahr hat unser weltweiter Aktions-Monat eine ganz besondere Relevanz“, betont Todd Nissen, Director, Ford Volunteer Corps. „Überall auf der Welt leiden Menschen unter der Pandemie. Unsere zwei neuen Initiativen sollen den Beschäftigten sinnvolle Möglichkeiten eröffnen, das Leben der Menschen zu verbessern und Bedürftige in diesen beispiellosen Zeiten zu unterstützen“.

    In einem normalen Jahr schließen sich Tausende von Ford-Freiwilligen auf allen Kontinenten in unterschiedlichsten Projekt-Gruppen zusammen, um am Global Caring Month teilzunehmen. Um die weltweit gültigen, strengen Ford Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, sind die Beschäftigten in diesem Jahr aufgerufen, sich vor allem auf die folgenden zwei Aktivitäten zu konzentrieren:

    • „Gratitude Grants“: Beschäftigte können in Anerkennung der Arbeit während der Coronakrise eine gemeinnützige oder nichtstaatliche Organisation für einen Dankeszuschuss benennen. Das Ford Volunteer Corps vergibt Zuschüsse in Höhe von bis zu 5.000 US-Dollar an die nominierte Organisation, um deren Bemühungen zu wertschätzen und zu unterstützen.
    • „Acts of Kindness“: Das Ford Volunteer Corps ermutigt Beschäftigte, Freunden, Nachbarn oder Familien in Not zu helfen, indem sie einen „Akt der Freundlichkeit“ durchführen. Ob sie Alleinlebenden Gesellschaft leisten, Blut spenden oder sich virtuell ehrenamtlich engagieren, die Beschäftigten werden gebeten, ein Foto von sich bei dem „Act of Kindness“ einzureichen. Dafür gibt es einen Zuschuss von 15 US-Dollar vom Ford Volunteer Corps, mit dem eines von Tausenden geprüfter, gemeinnütziger Projekte in mehr als 160 Ländern unterstützt wird.

    „Eine große Zahl Ford-Beschäftigter möchte die Arbeit von Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt durch persönliches Engagement unterstützen. Wegen der Pandemie müssen hierbei jedoch neue Wege beschritten werden”, fügt Nissen hinzu. „Mit unseren Zuschuss-Angeboten können Beschäftigte gemeinnützig tätig werden, ohne sich selbst oder andere der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen“.

    Während vielerorts Corona-Maßnahmen das ehrenamtliche Arbeiten erschweren, wurden unterdessen kreative neue Hilfsansätze entwickelt – nicht nur während des „Global Caring Month“, sondern in den gesamten letzten sechs Monaten seit Beginn der Pandemie. So wurde bereits im April das „COVID-19 Donation Match Program“ ins Leben gerufen. Die dadurch eingesammelten Gelder in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar gingen an gemeinnützige Organisationen und Communities in der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Spenden aus der Ford-Belegschaft kamen 500.000 US-Dollar aus dem Ford Fund sowie einer privaten Spende von Bill Ford. Fast ein Drittel der Mittel floss in die Hungerhilfe. Ein weiterer Teil ging an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Finanziell unterstützt wurde auch der Bildungsbereich sowie die Förderung von Gesundheit, Kunst und Kultur.

    Das Ford Volunteer Corps wurde von Bill Ford als Reaktion auf drei Naturkatastrophen im Jahre 2005 gegründet: den Tsunami in Südostasien sowie zwei Wirbelstürme, die auf die US-Golfküste trafen. Seitdem hat das Ford Volunteer Corps Fords sein umfangreiches globales Netzwerk von Freiwilligen- und Community-Service-Aktivitäten stetig erweitert. Jedes Jahr engagieren sich Zehntausende Beschäftigte ehrenamtlich in mehr als 1.500 gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt. Ford-Freiwillige bringen Fähigkeiten, Enthusiasmus und Teamwork in sinnvolle Projekte ein und helfen dabei, wichtige Aufgaben von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Bislang wurden von Ford-Freiwilligen seit der Gründung des Ford Volunteer Corps weltweit 1,4 Millionen an ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    07.09.2020
    Presse

    Ford gemeinnützig aktiv

    Ford auch während der Coronakrise gemeinnützig aktiv

     
    • Das Ford Volunteer Corps schafft neue Möglichkeiten für Ford Beschäftigte, im Rahmen des jährlichen „Global Caring Month“ gemeinnützig tätig zu werden
    • Ford hat zwei neue Initiativen ins Leben gerufen, so dass Beschäftigte sich trotz der strengen Hygiene- und Sicherheits-Maßnahmen sozial engagieren können
    • Der „Global Caring Month“ hat eine Botschafter-Funktion für das Ford Volunteer Corps, das ganzjährig rund um den Globus im Einsatz ist, und 2020 sein 15-jähriges Jubiläum feiert

    KÖLN, 7. September 2020 – Seit nunmehr 15 Jahren ruft das Ford Volunteer Corps im Monat September den so genannten „Global Caring Month“ aus. Allerdings sind die Bedingungen für eine freiwillige Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit weltweit erschwert. Zwei neue Initiativen – „Acts of Kindness“ und „Gratitude Grants“ – sollen die Belegschaft darin bestärken, dennoch aktiv zu werden, beispielsweise durch die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen.

    „In diesem Jahr hat unser weltweiter Aktions-Monat eine ganz besondere Relevanz“, betont Todd Nissen, Director, Ford Volunteer Corps. „Überall auf der Welt leiden Menschen unter der Pandemie. Unsere zwei neuen Initiativen sollen den Beschäftigten sinnvolle Möglichkeiten eröffnen, das Leben der Menschen zu verbessern und Bedürftige in diesen beispiellosen Zeiten zu unterstützen“.

    In einem normalen Jahr schließen sich Tausende von Ford-Freiwilligen auf allen Kontinenten in unterschiedlichsten Projekt-Gruppen zusammen, um am Global Caring Month teilzunehmen. Um die weltweit gültigen, strengen Ford Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, sind die Beschäftigten in diesem Jahr aufgerufen, sich vor allem auf die folgenden zwei Aktivitäten zu konzentrieren:

    • „Gratitude Grants“: Beschäftigte können in Anerkennung der Arbeit während der Coronakrise eine gemeinnützige oder nichtstaatliche Organisation für einen Dankeszuschuss benennen. Das Ford Volunteer Corps vergibt Zuschüsse in Höhe von bis zu 5.000 US-Dollar an die nominierte Organisation, um deren Bemühungen zu wertschätzen und zu unterstützen.
    • „Acts of Kindness“: Das Ford Volunteer Corps ermutigt Beschäftigte, Freunden, Nachbarn oder Familien in Not zu helfen, indem sie einen „Akt der Freundlichkeit“ durchführen. Ob sie Alleinlebenden Gesellschaft leisten, Blut spenden oder sich virtuell ehrenamtlich engagieren, die Beschäftigten werden gebeten, ein Foto von sich bei dem „Act of Kindness“ einzureichen. Dafür gibt es einen Zuschuss von 15 US-Dollar vom Ford Volunteer Corps, mit dem eines von Tausenden geprüfter, gemeinnütziger Projekte in mehr als 160 Ländern unterstützt wird.

    „Eine große Zahl Ford-Beschäftigter möchte die Arbeit von Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt durch persönliches Engagement unterstützen. Wegen der Pandemie müssen hierbei jedoch neue Wege beschritten werden”, fügt Nissen hinzu. „Mit unseren Zuschuss-Angeboten können Beschäftigte gemeinnützig tätig werden, ohne sich selbst oder andere der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen“.

    Während vielerorts Corona-Maßnahmen das ehrenamtliche Arbeiten erschweren, wurden unterdessen kreative neue Hilfsansätze entwickelt – nicht nur während des „Global Caring Month“, sondern in den gesamten letzten sechs Monaten seit Beginn der Pandemie. So wurde bereits im April das „COVID-19 Donation Match Program“ ins Leben gerufen. Die dadurch eingesammelten Gelder in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar gingen an gemeinnützige Organisationen und Communities in der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Spenden aus der Ford-Belegschaft kamen 500.000 US-Dollar aus dem Ford Fund sowie einer privaten Spende von Bill Ford. Fast ein Drittel der Mittel floss in die Hungerhilfe. Ein weiterer Teil ging an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Finanziell unterstützt wurde auch der Bildungsbereich sowie die Förderung von Gesundheit, Kunst und Kultur.

    Das Ford Volunteer Corps wurde von Bill Ford als Reaktion auf drei Naturkatastrophen im Jahre 2005 gegründet: den Tsunami in Südostasien sowie zwei Wirbelstürme, die auf die US-Golfküste trafen. Seitdem hat das Ford Volunteer Corps Fords sein umfangreiches globales Netzwerk von Freiwilligen- und Community-Service-Aktivitäten stetig erweitert. Jedes Jahr engagieren sich Zehntausende Beschäftigte ehrenamtlich in mehr als 1.500 gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt. Ford-Freiwillige bringen Fähigkeiten, Enthusiasmus und Teamwork in sinnvolle Projekte ein und helfen dabei, wichtige Aufgaben von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Bislang wurden von Ford-Freiwilligen seit der Gründung des Ford Volunteer Corps weltweit 1,4 Millionen an ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Neue Generation von Ford SYNC

    Neue Generation von Ford SYNC – Anfang 2021 erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E erhältlich

     
    • Die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainment-Systems Ford SYNC ist lernfähig und überzeugt mit fortschrittlicher Konnektivität und Personalisierungs-Optionen
    • Das System bietet einen neuen 15,5-Zoll-HD-Touchscreen sowie ein neues und noch einfacheres Bedienkonzept und versteht dank cloudbasierter Spracherkennung auch natürliche Sprache
    • Kunden können ihr Fahrzeug vor der Abholung beim Händler personalisieren. Das individuelle Profil kann bequem von zuhause auf dem Smartphone oder im Internet erstellt werden. Voreinstellungen können unter anderem in den Bereichen Fahrmodi, Unterhaltung oder Beleuchtung getätigt werden

    KÖLN, 4. September 2020 – Ford hat diese Woche bei einer virtuellen Präsentation erstmals in Europa die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC vorgestellt. Sein Funktionsumfang wird Fahrern helfen, unterwegs optimal angebunden zu bleiben. Die nächste Generation SYNC wird zunächst für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein, der Anfang 2021 auf den Markt kommt. Auf der Veranstaltung wurde auch eine neue, per Smartphone bedienbare Funktion vorgestellt, die es den Eigentümern eines Ford Mustang Mach-E ermöglicht, verschiedene Einstellungen, beispielsweise der Klimaanlage, des Unterhaltungssystems oder bevorzugte Fahrmodi aus der Ferne zu personalisieren und voreinzustellen. Das neue Ford SYNC-System verbindet die Nutzer mit der Welt um sie herum und minimiert gleichzeitig die Ablenkung während der Fahrt. Hierfür sorgen beispielsweise die weiterentwickelte Spracherkennung, die stets zur Verfügung stehende Internetverbindung und die Lernfähigkeit des Systems, das sogar Vorschläge basierend auf früheren Fahrten machen kann.  

    „Wir haben mit besonderem Fokus daran gearbeitet, das Fahrerlebnis im neuen Mustang Mach-E so individuell wir nur möglich zu gestalten“, sagt Jan Schroll, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen, sodass sie entspannt die Fahrt genießen können.“

    Individuelle Einstellungen für die persönliche Note

    Die Software für die nächste Generation von Ford SYNC wurde von Grund auf neu geschrieben, um die Design-Philosophie des Unternehmens, den Kunden in das Zentrum der Entwicklung zu stellen, auch für das Kommunikations- und Entertainmentsystem bestmöglich umzusetzen. Im vollelektrischen Ford Mustang Mach-E ermöglicht die neue Version die Anpassung von mehr als 80 Fahrzeug-Einstellungen – angefangen bei der Innenraum-Temperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung. Das Resultat ist ein hochgradig individuelles Fahrerlebnis. Das System kann sogar einzelne Fahrer anhand ihres Smartphones oder des Schlüssels identifizieren und ihre jeweils persönlichen Einstellungen übernehmen, sobald sie sich dem Fahrzeug nähern – bevor sie einsteigen. So kann beispielsweise jedes Familienmitglied sofort den gewohnten Komfort genießen. Das neue Ford SYNC-System verwendet einen Algorithmus für maschinelles Lernen, um die Gewohnheiten der Fahrer im Laufe der Zeit immer besser zu verstehen. Das intelligente SYNC-System erlernt die Routinen jedes Fahrers und schlägt die richtigen Navigations- und Kommunikationsvorschläge zur richtigen Zeit vor. Das Auto versteht zunehmend, was den Besitzern gefällt, darauf basierend kann es etwa vorschlagen, wann es Zeit ist, zum Beispiel die Mutter anzurufen oder zum Fitness-Studio zu navigieren.

    Im neuen Ford Mustang Mach-E ist das SYNC-System an ein 15,5-Zoll-Full-HD-Display mit Touchscreen-Funktion gekoppelt. Die Inhalte auf dem großen, benutzerfreundlichen Bildschirm sind übersichtlich dargestellt und auf einen Blick abzulesen. Relevante Informationen sind leicht erreichbar, sodass der Fahrer höchstens eine Berührung oder zwei von seiner nächsten Anwendung oder Information entfernt ist. Der große Bildschirm und das innovative Layout ermöglichen die gleichzeitige Anzeige verschiedener Anwendungen, sodass zum Beispiel das Annehmen eines Anrufs während der Navigation an einer Kreuzung nicht mehr zu verpassten Abbiegehinweisen auf dem Bildschirm führt.

    Konfigurieren per App und Cloud

    Beim Ford Mustang Mach-E können Kunden zahlreiche Funktionen ihres neuen Fahrzeugs per App vorkonfigurieren, noch bevor das Fahrzeug ausgeliefert wird. Es lässt sich unter anderem ein personalisiertes Profil mit Foto oder Avatar erstellen, darüber hinaus können Lieblingsorte wie der Supermarkt, bestimmte Ladestationen oder auch der Heimat- und Arbeitsort abgespeichert werden. Mögliche Einstellungen umfassen überdies bevorzugte Komfort-Programmierungen im Fahrzeug-Innenraum sowie gewünschte Ladezeitpläne für die elektrische Batterie des Fahrzeugs. Die Konfiguration ist wahlweise online oder mittels FordPass* möglich. Das Personalisierungsprofil wird in der Cloud gespeichert, sodass die Einstellungen auf das Fahrzeug übertragen werden, wenn der Besitzer sein Smartphone mit seinem Ford Mustang Mach-E koppelt – das spart Zeit und die Fahrt kann sofort beginnen.

    Das Fahrzeug lässt sich auf Wunsch auch der jeweiligen Stimmung anpassen. Der neue Ford Mustang Mach-E bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

    „Verbraucher wünschen heutzutage Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind“, sagt Sheryl Connelly, Ford Global Consumer Trends and Futuring Manager. „Deshalb ermöglicht Ford eine Individualisierung bereits vor der eigentlichen Übergabe des Ford Mustang Mach-E an den Kunden. Für diejenigen, die diese Option nutzen, werden keine zwei Exemplare des Ford Mustang Mach-E jemals genau gleich sein.“

    Digitaler Assistent – Erkennung von natürlicher Sprache

    Die nächste Generation von Ford SYNC bietet eine cloudbasierte Erkennung von natürlicher Sprache, die es der Person am Steuer ermöglicht, sich voll auf das Fahren zu konzentrieren, anstatt sich nebenbei auch noch an festgelegte Befehle erinnern zu müssen. Das System versteht alltägliche Befehle in 15 europäischen Sprachen. Auf diese Weise lassen sich Unterhaltungs- und Navigationsfunktionen bis hin zu Telefonanrufen und Fahrzeugeinstellungen sicher kontrollieren, ohne dass die Hände vom Lenkrad genommen werden müssen.

    Um die besten Antworten auf Befehle und Fragen zu geben, ergänzt die neue Ford SYNC-Generation die On-Board-Intelligenz mit Ergebnissen aus der Cloud. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eine Frage wie „wo ist das nächste italienische Restaurant?“ oder „wo ist die nächste Apotheke?“ so exakt und aktuell wie möglich beantwortet werden kann.

    Apple CarPlay und Android Auto werden kabellos unterstützt und stehen ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Dies erlaubt einen sicheren und mühelosen Zugriff auf Smartphone-Apps, ganz einfach per Sprachbefehl oder über das Touchscreen-Display. Die Smartphone-Konnektivität wird durch Ford SYNC-AppLink zusätzlich verbessert, mit unterstützten Apps wie What3words, Waze und Webex, die allesamt die persönlichen Smartphone-Inhalte noch besser in das Fahrzeug integrieren. Auch das funktioniert kabellos.

    Förderung von Vertrauen in batterie-elektrische Fahrzeuge

    Die nächste Generation von Ford SYNC fördert das Vertrauen der Nutzer in das noch relativ neue Segment der vollelektrisch angetriebenen Fahrzeuge, indem das System relevante Informationen liefert, wo und wann der Mustang Mach-E unterwegs aufgeladen werden kann oder muss. Angezeigt wird die Verfügbarkeit von öffentlichen Ladesäulen inklusive der entsprechenden Strompreise – und das alles in Echtzeit. Als erstes Ford-Modell überhaupt verbessert der vollelektrische Ford Mustang Mach-E die Genauigkeit von Reichweiten-Angaben mittels Cloud-Konnektivität. Die „Intelligent Range“-Technologie hilft bei der Vermeidung ungeplanter Ladestopps. Zur genaueren Angabe der verbleibenden Reichweite werden auch das vorausgegangene Fahrverhalten, Wetterprognosen sowie Daten von anderen Ford Elektrofahrzeugen in die Berechnungen mit einbezogen.

    Die Mustang Mach-E-Fahrer haben Zugang zum größten öffentlichen Ladenetz in Europa (NewMotion und IONITY), inklusive der Möglichkeit, mit der FordPass-App zu bezahlen. Aktuelle, von Ford durchgeführte Tests** zeigen, dass der neue Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt. Die Fahrzeug-Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb). Die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils weniger als 40 Minuten. Über die FordPass-App stehen Informationen zu Ladestatus und Reichweite jederzeit zur Verfügung: Damit stets sichergestellt werden kann, dass genügend Reichweite vorhanden ist, um bevorstehende Fahrten abzuschließen.

    Vernetzte Navigation

    Um eine bestmögliche Navigation zu bieten, hat Ford das niederländische Unternehmen TomTom als Zulieferer für Echtzeit Verkehrsinformationen für die nächste SYNC-Generation ausgewählt. Die Verkehrsdaten werden alle 30 Sekunden aktualisiert. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der moderne Service kann sogar Staus voraussagen, bevor sie überhaupt entstehen, indem Millionen Datensätze aus miteinander vernetzten Navigationsgeräten ausgewertet werden.

    Die neuesten Kartenversionen werden stets im Fahrzeug gespeichert, sodass die Navigation auch an Orten ohne Netzwerkverbindung effizient bleibt. Überdies kann die FordPass App den Fahrern helfen, schnell und genau zu lokalisieren, wo sie ihr Auto in unbekannten Städten oder großen Parkplätzen abstellen können. Weiterhin lässt sich die FordPass-App in das neue Ford SYNC Navigationssystem integrieren, um die Planung von Fahrten zu erleichtern – mit Funktionen, die speziell für die Nutzer von Elektrofahrzeugen entwickelt wurden. Fahrten können vorgeplant werden, um Ladestationen sowie nahe gelegene Unterhaltungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten zu berücksichtigen. Vor dem Losfahren muss einfach nur die gewünschte Route von FordPass auf das Auto übertragen werden.

    Kontinuierliche Aktualisierung dank „Over-the-Air-Updates“

    Ähnlich wie Smartphone-Apps regelmäßig aktualisiert werden, um Verbesserungen und neue Funktionen zu installieren, stellen sogenannte Over-the-Air-Updates (kurz: OTA-Updates) sicher, dass auch Ford-Fahrzeuge immer auf dem neuesten Stand sind. Drahtlos liefern die OTA-Updates im Hintergrund neue Funktionen sowie Qualitäts- und Leistungsverbesserungen für das Ford SYNC-System und die Steuergeräte im gesamten Fahrzeug, wodurch insgesamt auch der Service-Aufwand reduziert werden kann. Die überwiegende Anzahl der OTA-Updates wird in weniger als zwei Minuten aktiviert. Die Besitzer behalten hierbei die volle Kontrolle, mit der Möglichkeit zu wählen, zu welchem Zeitpunkt diese aktiviert werden sollen, etwa über Nacht oder wenn das Auto nicht in Gebrauch ist.

    Das neue Ford SYNC-System der nächsten Generation wird in Europa erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein. Der Mach-E steht an der Spitze einer rasch wachsenden Palette elektrifizierter Fahrzeuge von Ford und ist eines von 17 neuen elektrifizierten Fahrzeugen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa vorstellt.

    * FordPass App ist kompatibel mit Apple- und Android-Smartphones und ist im Apple App Store sowie im Google Play Store in 40 europäischen Märkten erhältlich.

    ** Gezielte Reichweite und Ladezeit basierend auf vom Hersteller getesteten Werten und Berechnung nach dem WLTP-Antriebszyklus. Die Laderate sinkt, wenn die Batterie die volle Kapazität erreicht. Ihre Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren. Die tatsächliche Reichweite variiert je nach Bedingungen wie Fahrverhalten, Fahrzeugwartung und Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    Stromverbrauch und CO2 Emissionen des neuen Ford Mustang Mach-E: Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 - 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert).

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden - je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    04.09.2020
    Presse

    Neue Generation von Ford SYNC

    Neue Generation von Ford SYNC – Anfang 2021 erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E erhältlich

     
    • Die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainment-Systems Ford SYNC ist lernfähig und überzeugt mit fortschrittlicher Konnektivität und Personalisierungs-Optionen
    • Das System bietet einen neuen 15,5-Zoll-HD-Touchscreen sowie ein neues und noch einfacheres Bedienkonzept und versteht dank cloudbasierter Spracherkennung auch natürliche Sprache
    • Kunden können ihr Fahrzeug vor der Abholung beim Händler personalisieren. Das individuelle Profil kann bequem von zuhause auf dem Smartphone oder im Internet erstellt werden. Voreinstellungen können unter anderem in den Bereichen Fahrmodi, Unterhaltung oder Beleuchtung getätigt werden

    KÖLN, 4. September 2020 – Ford hat diese Woche bei einer virtuellen Präsentation erstmals in Europa die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC vorgestellt. Sein Funktionsumfang wird Fahrern helfen, unterwegs optimal angebunden zu bleiben. Die nächste Generation SYNC wird zunächst für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein, der Anfang 2021 auf den Markt kommt. Auf der Veranstaltung wurde auch eine neue, per Smartphone bedienbare Funktion vorgestellt, die es den Eigentümern eines Ford Mustang Mach-E ermöglicht, verschiedene Einstellungen, beispielsweise der Klimaanlage, des Unterhaltungssystems oder bevorzugte Fahrmodi aus der Ferne zu personalisieren und voreinzustellen. Das neue Ford SYNC-System verbindet die Nutzer mit der Welt um sie herum und minimiert gleichzeitig die Ablenkung während der Fahrt. Hierfür sorgen beispielsweise die weiterentwickelte Spracherkennung, die stets zur Verfügung stehende Internetverbindung und die Lernfähigkeit des Systems, das sogar Vorschläge basierend auf früheren Fahrten machen kann.  

    „Wir haben mit besonderem Fokus daran gearbeitet, das Fahrerlebnis im neuen Mustang Mach-E so individuell wir nur möglich zu gestalten“, sagt Jan Schroll, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen, sodass sie entspannt die Fahrt genießen können.“

    Individuelle Einstellungen für die persönliche Note

    Die Software für die nächste Generation von Ford SYNC wurde von Grund auf neu geschrieben, um die Design-Philosophie des Unternehmens, den Kunden in das Zentrum der Entwicklung zu stellen, auch für das Kommunikations- und Entertainmentsystem bestmöglich umzusetzen. Im vollelektrischen Ford Mustang Mach-E ermöglicht die neue Version die Anpassung von mehr als 80 Fahrzeug-Einstellungen – angefangen bei der Innenraum-Temperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung. Das Resultat ist ein hochgradig individuelles Fahrerlebnis. Das System kann sogar einzelne Fahrer anhand ihres Smartphones oder des Schlüssels identifizieren und ihre jeweils persönlichen Einstellungen übernehmen, sobald sie sich dem Fahrzeug nähern – bevor sie einsteigen. So kann beispielsweise jedes Familienmitglied sofort den gewohnten Komfort genießen. Das neue Ford SYNC-System verwendet einen Algorithmus für maschinelles Lernen, um die Gewohnheiten der Fahrer im Laufe der Zeit immer besser zu verstehen. Das intelligente SYNC-System erlernt die Routinen jedes Fahrers und schlägt die richtigen Navigations- und Kommunikationsvorschläge zur richtigen Zeit vor. Das Auto versteht zunehmend, was den Besitzern gefällt, darauf basierend kann es etwa vorschlagen, wann es Zeit ist, zum Beispiel die Mutter anzurufen oder zum Fitness-Studio zu navigieren.

    Im neuen Ford Mustang Mach-E ist das SYNC-System an ein 15,5-Zoll-Full-HD-Display mit Touchscreen-Funktion gekoppelt. Die Inhalte auf dem großen, benutzerfreundlichen Bildschirm sind übersichtlich dargestellt und auf einen Blick abzulesen. Relevante Informationen sind leicht erreichbar, sodass der Fahrer höchstens eine Berührung oder zwei von seiner nächsten Anwendung oder Information entfernt ist. Der große Bildschirm und das innovative Layout ermöglichen die gleichzeitige Anzeige verschiedener Anwendungen, sodass zum Beispiel das Annehmen eines Anrufs während der Navigation an einer Kreuzung nicht mehr zu verpassten Abbiegehinweisen auf dem Bildschirm führt.

    Konfigurieren per App und Cloud

    Beim Ford Mustang Mach-E können Kunden zahlreiche Funktionen ihres neuen Fahrzeugs per App vorkonfigurieren, noch bevor das Fahrzeug ausgeliefert wird. Es lässt sich unter anderem ein personalisiertes Profil mit Foto oder Avatar erstellen, darüber hinaus können Lieblingsorte wie der Supermarkt, bestimmte Ladestationen oder auch der Heimat- und Arbeitsort abgespeichert werden. Mögliche Einstellungen umfassen überdies bevorzugte Komfort-Programmierungen im Fahrzeug-Innenraum sowie gewünschte Ladezeitpläne für die elektrische Batterie des Fahrzeugs. Die Konfiguration ist wahlweise online oder mittels FordPass* möglich. Das Personalisierungsprofil wird in der Cloud gespeichert, sodass die Einstellungen auf das Fahrzeug übertragen werden, wenn der Besitzer sein Smartphone mit seinem Ford Mustang Mach-E koppelt – das spart Zeit und die Fahrt kann sofort beginnen.

    Das Fahrzeug lässt sich auf Wunsch auch der jeweiligen Stimmung anpassen. Der neue Ford Mustang Mach-E bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

    „Verbraucher wünschen heutzutage Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind“, sagt Sheryl Connelly, Ford Global Consumer Trends and Futuring Manager. „Deshalb ermöglicht Ford eine Individualisierung bereits vor der eigentlichen Übergabe des Ford Mustang Mach-E an den Kunden. Für diejenigen, die diese Option nutzen, werden keine zwei Exemplare des Ford Mustang Mach-E jemals genau gleich sein.“

    Digitaler Assistent – Erkennung von natürlicher Sprache

    Die nächste Generation von Ford SYNC bietet eine cloudbasierte Erkennung von natürlicher Sprache, die es der Person am Steuer ermöglicht, sich voll auf das Fahren zu konzentrieren, anstatt sich nebenbei auch noch an festgelegte Befehle erinnern zu müssen. Das System versteht alltägliche Befehle in 15 europäischen Sprachen. Auf diese Weise lassen sich Unterhaltungs- und Navigationsfunktionen bis hin zu Telefonanrufen und Fahrzeugeinstellungen sicher kontrollieren, ohne dass die Hände vom Lenkrad genommen werden müssen.

    Um die besten Antworten auf Befehle und Fragen zu geben, ergänzt die neue Ford SYNC-Generation die On-Board-Intelligenz mit Ergebnissen aus der Cloud. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eine Frage wie „wo ist das nächste italienische Restaurant?“ oder „wo ist die nächste Apotheke?“ so exakt und aktuell wie möglich beantwortet werden kann.

    Apple CarPlay und Android Auto werden kabellos unterstützt und stehen ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Dies erlaubt einen sicheren und mühelosen Zugriff auf Smartphone-Apps, ganz einfach per Sprachbefehl oder über das Touchscreen-Display. Die Smartphone-Konnektivität wird durch Ford SYNC-AppLink zusätzlich verbessert, mit unterstützten Apps wie What3words, Waze und Webex, die allesamt die persönlichen Smartphone-Inhalte noch besser in das Fahrzeug integrieren. Auch das funktioniert kabellos.

    Förderung von Vertrauen in batterie-elektrische Fahrzeuge

    Die nächste Generation von Ford SYNC fördert das Vertrauen der Nutzer in das noch relativ neue Segment der vollelektrisch angetriebenen Fahrzeuge, indem das System relevante Informationen liefert, wo und wann der Mustang Mach-E unterwegs aufgeladen werden kann oder muss. Angezeigt wird die Verfügbarkeit von öffentlichen Ladesäulen inklusive der entsprechenden Strompreise – und das alles in Echtzeit. Als erstes Ford-Modell überhaupt verbessert der vollelektrische Ford Mustang Mach-E die Genauigkeit von Reichweiten-Angaben mittels Cloud-Konnektivität. Die „Intelligent Range“-Technologie hilft bei der Vermeidung ungeplanter Ladestopps. Zur genaueren Angabe der verbleibenden Reichweite werden auch das vorausgegangene Fahrverhalten, Wetterprognosen sowie Daten von anderen Ford Elektrofahrzeugen in die Berechnungen mit einbezogen.

    Die Mustang Mach-E-Fahrer haben Zugang zum größten öffentlichen Ladenetz in Europa (NewMotion und IONITY), inklusive der Möglichkeit, mit der FordPass-App zu bezahlen. Aktuelle, von Ford durchgeführte Tests** zeigen, dass der neue Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt. Die Fahrzeug-Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb). Die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils weniger als 40 Minuten. Über die FordPass-App stehen Informationen zu Ladestatus und Reichweite jederzeit zur Verfügung: Damit stets sichergestellt werden kann, dass genügend Reichweite vorhanden ist, um bevorstehende Fahrten abzuschließen.

    Vernetzte Navigation

    Um eine bestmögliche Navigation zu bieten, hat Ford das niederländische Unternehmen TomTom als Zulieferer für Echtzeit Verkehrsinformationen für die nächste SYNC-Generation ausgewählt. Die Verkehrsdaten werden alle 30 Sekunden aktualisiert. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der moderne Service kann sogar Staus voraussagen, bevor sie überhaupt entstehen, indem Millionen Datensätze aus miteinander vernetzten Navigationsgeräten ausgewertet werden.

    Die neuesten Kartenversionen werden stets im Fahrzeug gespeichert, sodass die Navigation auch an Orten ohne Netzwerkverbindung effizient bleibt. Überdies kann die FordPass App den Fahrern helfen, schnell und genau zu lokalisieren, wo sie ihr Auto in unbekannten Städten oder großen Parkplätzen abstellen können. Weiterhin lässt sich die FordPass-App in das neue Ford SYNC Navigationssystem integrieren, um die Planung von Fahrten zu erleichtern – mit Funktionen, die speziell für die Nutzer von Elektrofahrzeugen entwickelt wurden. Fahrten können vorgeplant werden, um Ladestationen sowie nahe gelegene Unterhaltungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten zu berücksichtigen. Vor dem Losfahren muss einfach nur die gewünschte Route von FordPass auf das Auto übertragen werden.

    Kontinuierliche Aktualisierung dank „Over-the-Air-Updates“

    Ähnlich wie Smartphone-Apps regelmäßig aktualisiert werden, um Verbesserungen und neue Funktionen zu installieren, stellen sogenannte Over-the-Air-Updates (kurz: OTA-Updates) sicher, dass auch Ford-Fahrzeuge immer auf dem neuesten Stand sind. Drahtlos liefern die OTA-Updates im Hintergrund neue Funktionen sowie Qualitäts- und Leistungsverbesserungen für das Ford SYNC-System und die Steuergeräte im gesamten Fahrzeug, wodurch insgesamt auch der Service-Aufwand reduziert werden kann. Die überwiegende Anzahl der OTA-Updates wird in weniger als zwei Minuten aktiviert. Die Besitzer behalten hierbei die volle Kontrolle, mit der Möglichkeit zu wählen, zu welchem Zeitpunkt diese aktiviert werden sollen, etwa über Nacht oder wenn das Auto nicht in Gebrauch ist.

    Das neue Ford SYNC-System der nächsten Generation wird in Europa erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein. Der Mach-E steht an der Spitze einer rasch wachsenden Palette elektrifizierter Fahrzeuge von Ford und ist eines von 17 neuen elektrifizierten Fahrzeugen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa vorstellt.

    * FordPass App ist kompatibel mit Apple- und Android-Smartphones und ist im Apple App Store sowie im Google Play Store in 40 europäischen Märkten erhältlich.

    ** Gezielte Reichweite und Ladezeit basierend auf vom Hersteller getesteten Werten und Berechnung nach dem WLTP-Antriebszyklus. Die Laderate sinkt, wenn die Batterie die volle Kapazität erreicht. Ihre Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren. Die tatsächliche Reichweite variiert je nach Bedingungen wie Fahrverhalten, Fahrzeugwartung und Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    Stromverbrauch und CO2 Emissionen des neuen Ford Mustang Mach-E: Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 - 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert).

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden - je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Zwei neue Sonder-Editionen

    Zwei neue Sonder-Editionen des Supersportwagens Ford GT

    • Ford GT Heritage Edition: eine Hommage an die 24 Stunden von Daytona im Jahre 1966, bei dem Ford erstmals den Siegertitel holte
    • Ford GT Studio Collection: Design-Paket mit exklusiven Features
    • Beide Sonder-Editionen zählen zu den Höhepunkten der Petersen Car Week, die am vergangenen Mittwoch auf dem YouTube-Kanal des Petersen Museums startete
    • Ford GT-Produktion läuft 2022 aus

    KÖLN / DEARBORN, Michigan, USA, 17. August 2020 – Ford Performance hat zwei neue Sonder-Editionen des Ford GT-Supersportwagens vorgestellt: die Ford GT Heritage Edition und die Ford GT Studio Collection. Die Heritage Edition wurde vom ersten Langstreckensieg des Ursprungsmodells beim 24-Stunden-Rennen 1966 in Daytona inspiriert. Das Design-Paket der Studio Collection bietet zusätzliche Exklusivität. Die Ankündigung dieser zwei neuen Varianten des Ford GT war der Höhepunkt der Petersen Car Week 2020, die am vergangenen Mittwoch auf dem YouTube-Kanal des auf dem Wilshire Boulevard in Los Angeles/Kalifornien ansässigen Petersen Automotive Museums startete.

    Die neue Heritage Edition der Ford GT Supersportwagen-Familie ist eine Hommage an die Gewinner des Daytona 24 Hour Continental von 1966, wo Ford den ersten 24-Stunden-Langstreckensieg der Unternehmensgeschichte erzielte. Gefahren wurden die GT40 MK II von den Fahrer-Paarungen Bruce McLaren/Chris Amon, Dan Gurney/Jerry Grant sowie Ken Miles und Lloyd Ruby. Für Miles/Ruby war es eine magische Saison. Ihr Fahrzeug siegte wenig später auch bei den 24 Stunden von Le Mans.

    Inspiriert von der weiß-schwarz-roten Lackierung des Ford GT40 MK II-Rennwagens von 1966 zeigt sich die neue Ford GT Heritage Edition in Frost-Weiß mit kontrastreichen Kohlefaser-Flächen und asymmetrischen Akzenten in der Farbe Racing-Rot. Ford-Grafiken auf der unteren Heckverkleidung sowie 20 Zoll große geschmiedete Heritage-Leichtmetallräder gepaart mit rot lackierten Brembo Monoblock-Bremssätteln runden das markante Erscheinungsbild ab. Im Inneren bietet das Fahrzeug unter anderem schwarzes Alcantara-Wildleder für die Instrumententafel und Teile des Lenkrads, während rot eloxierte Schaltwippen hinter dem Lenkrad und rote Wildleder-Performance-Sitze die edle Optik unterstreichen.

    Für Kunden, die sich für einen noch auffälligeren Look interessieren, bietet ein optionales Heritage-Upgrade-Paket 20-Zoll-Carbonräder mit einem glänzend rot lackierten Innenakzent, während die schwarz lackierten Monoblock-Bremssättel mit einem Brembo-Schriftzug in Rot versehen sind.

    „Für die Heritage Edition tauchte das Ford Performance-Team tiefer in die Renngeschichte des Ford GT ein und entwarf ein Modell in limitierter Auflage, das den 55. Jahrestag des 24-Stunden-Langstreckenrennens von Daytona/Florida auf dem Daytona International Speedway stilistisch würdigt, das wenig später auch zu unseren Erfolgen in Le Mans beigetragen hat“, sagt Mike Severson, Ford GT Program Manager. Severson weiter: „Miles und Ruby lagen fast jede Runde des 24-Stunden-Rennens vorne und besiegten die Konkurrenz um Längen. Es war das erste Mal, dass jemand Ferraris Dominanz in dieser Rennklasse bedrohte, was zugleich einen Wendepunkt im Ford GT-Rennprogramm darstellte“.

    Design-Paket der Ford GT Studio Collection

    Das Design-Paket der Ford GT Studio Collection mit anpassbaren Farben hebt wichtige Styling-Elemente hervor – einschließlich der funktionalen Kühlkanäle, die dem Ford GT (Modelljahr 2021) helfen, seine 660 PS in allen Situationen auszuspielen. Das einzigartige Design-Paket entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen Ford Performance und dem Ford GT-Hersteller Multimatic.

    „Die Kombination aus Rennstreifen und farblichen Akzenten ruft Emotion hervor und zieht den Blick auf einige der prominentesten Merkmale des Ford GT“, erkärt Garen Nicoghosian, Design-Chef bei Multimatic. „Weitere optische Signaturfunktionen wie etwa an den Scheinwerfern sorgen für visuelle Anker“.

    Ford GT-Produktion läuft 2022 aus

    Die Auslieferungen der Fahrzeuge des Modelljahres 2021 beginnen Anfang 2021, die Ford GT-Produktion läuft 2022 aus.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    28.08.2020
    Presse

    Zwei neue Sonder-Editionen

    Zwei neue Sonder-Editionen des Supersportwagens Ford GT

    • Ford GT Heritage Edition: eine Hommage an die 24 Stunden von Daytona im Jahre 1966, bei dem Ford erstmals den Siegertitel holte
    • Ford GT Studio Collection: Design-Paket mit exklusiven Features
    • Beide Sonder-Editionen zählen zu den Höhepunkten der Petersen Car Week, die am vergangenen Mittwoch auf dem YouTube-Kanal des Petersen Museums startete
    • Ford GT-Produktion läuft 2022 aus

    KÖLN / DEARBORN, Michigan, USA, 17. August 2020 – Ford Performance hat zwei neue Sonder-Editionen des Ford GT-Supersportwagens vorgestellt: die Ford GT Heritage Edition und die Ford GT Studio Collection. Die Heritage Edition wurde vom ersten Langstreckensieg des Ursprungsmodells beim 24-Stunden-Rennen 1966 in Daytona inspiriert. Das Design-Paket der Studio Collection bietet zusätzliche Exklusivität. Die Ankündigung dieser zwei neuen Varianten des Ford GT war der Höhepunkt der Petersen Car Week 2020, die am vergangenen Mittwoch auf dem YouTube-Kanal des auf dem Wilshire Boulevard in Los Angeles/Kalifornien ansässigen Petersen Automotive Museums startete.

    Die neue Heritage Edition der Ford GT Supersportwagen-Familie ist eine Hommage an die Gewinner des Daytona 24 Hour Continental von 1966, wo Ford den ersten 24-Stunden-Langstreckensieg der Unternehmensgeschichte erzielte. Gefahren wurden die GT40 MK II von den Fahrer-Paarungen Bruce McLaren/Chris Amon, Dan Gurney/Jerry Grant sowie Ken Miles und Lloyd Ruby. Für Miles/Ruby war es eine magische Saison. Ihr Fahrzeug siegte wenig später auch bei den 24 Stunden von Le Mans.

    Inspiriert von der weiß-schwarz-roten Lackierung des Ford GT40 MK II-Rennwagens von 1966 zeigt sich die neue Ford GT Heritage Edition in Frost-Weiß mit kontrastreichen Kohlefaser-Flächen und asymmetrischen Akzenten in der Farbe Racing-Rot. Ford-Grafiken auf der unteren Heckverkleidung sowie 20 Zoll große geschmiedete Heritage-Leichtmetallräder gepaart mit rot lackierten Brembo Monoblock-Bremssätteln runden das markante Erscheinungsbild ab. Im Inneren bietet das Fahrzeug unter anderem schwarzes Alcantara-Wildleder für die Instrumententafel und Teile des Lenkrads, während rot eloxierte Schaltwippen hinter dem Lenkrad und rote Wildleder-Performance-Sitze die edle Optik unterstreichen.

    Für Kunden, die sich für einen noch auffälligeren Look interessieren, bietet ein optionales Heritage-Upgrade-Paket 20-Zoll-Carbonräder mit einem glänzend rot lackierten Innenakzent, während die schwarz lackierten Monoblock-Bremssättel mit einem Brembo-Schriftzug in Rot versehen sind.

    „Für die Heritage Edition tauchte das Ford Performance-Team tiefer in die Renngeschichte des Ford GT ein und entwarf ein Modell in limitierter Auflage, das den 55. Jahrestag des 24-Stunden-Langstreckenrennens von Daytona/Florida auf dem Daytona International Speedway stilistisch würdigt, das wenig später auch zu unseren Erfolgen in Le Mans beigetragen hat“, sagt Mike Severson, Ford GT Program Manager. Severson weiter: „Miles und Ruby lagen fast jede Runde des 24-Stunden-Rennens vorne und besiegten die Konkurrenz um Längen. Es war das erste Mal, dass jemand Ferraris Dominanz in dieser Rennklasse bedrohte, was zugleich einen Wendepunkt im Ford GT-Rennprogramm darstellte“.

    Design-Paket der Ford GT Studio Collection

    Das Design-Paket der Ford GT Studio Collection mit anpassbaren Farben hebt wichtige Styling-Elemente hervor – einschließlich der funktionalen Kühlkanäle, die dem Ford GT (Modelljahr 2021) helfen, seine 660 PS in allen Situationen auszuspielen. Das einzigartige Design-Paket entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen Ford Performance und dem Ford GT-Hersteller Multimatic.

    „Die Kombination aus Rennstreifen und farblichen Akzenten ruft Emotion hervor und zieht den Blick auf einige der prominentesten Merkmale des Ford GT“, erkärt Garen Nicoghosian, Design-Chef bei Multimatic. „Weitere optische Signaturfunktionen wie etwa an den Scheinwerfern sorgen für visuelle Anker“.

    Ford GT-Produktion läuft 2022 aus

    Die Auslieferungen der Fahrzeuge des Modelljahres 2021 beginnen Anfang 2021, die Ford GT-Produktion läuft 2022 aus.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Fochautomatisiertes Parken

    Ford, Bedrock und Bosch testen hochautomatisierte Fahrzeugtechnologie in Detroit, um das Parken zu erleichtern

    • Vernetzte Ford-Forschungsfahrzeuge demonstrieren infrastrukturbasierte Lösung für hochautomatisiertes Parken in Parkhäusern beziehungsweise auf Parkplatzflächen
    • Unter Verwendung von Bord- und Umgebungssensoren manövrieren Fahrzeuge in einem geschlossenen Garagen-Areal des amerikanischen Immobilien-Unternehmens Bedrock
    • Autofahrer sollen von geringerem Stress bei der Parkplatzsuche profitieren. Parkhausbetreiber und Anwohner profitieren von automatisierten Service-Angeboten, die zeitsparende Dienstleistungen für Fahrzeuge während des Parkens ermöglichen

    KÖLN, 27. August 2020 – Viele Menschen fahren gerne Auto, bloß das Parken bereitet mitunter Schwierigkeiten. Warum also diese Aufgabe nicht dem Fahrzeug überlassen? Ford startet gemeinsam mit Bedrock und Bosch ein Projekt zur Demonstration vernetzter Ford-Testfahrzeuge, die unter Verwendung der smarten Infrastruktur von Bosch in der Assembly Garage von Bedrock weitgehend selbsttätig fahren und parken können. Dies ist die erste infrastrukturbasierte Lösung für automatisierte Parkmöglichkeiten in den USA, bei denen Fahrzeuge in einem geschlossenen System bewegt werden. Die Forschung wird im Stadtteil Corktown stattfinden, dort betreibt Ford einen neuen Standort für Mobilität und Innovation. Der Distrikt soll Mobilitätsinnovatoren aus der ganzen Welt die Möglichkeit geben, neue Lösungen für den Stadtverkehr zu entwickeln und testen – speziell vor dem Hintergrund autonomen Fahrens und einer zunehmend vernetzten Welt.

    „Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Fahrer-Assistenzsysteme weiterzuentwickeln und Menschen dabei zu helfen, selbstbewusster zu fahren. Wir glauben, dass automatisierte Park-Technologie viele Potenziale zur Erreichung unserer Ziele bereithält“, sagt Ken Washington, Chief Technology Officer, Ford Motor Company. „Die Zusammenarbeit mit Bosch und Bedrock gründet auf unserer Vorstellung automatisierter Fahrzeuge, die sich autonom in ihrer Umgebung bewegen, dabei jedoch immer weniger On-Board-Computing benötigen, um mehr Spielraum für das Fahrzeug-Design und eine kundenfreundliche Preisgestaltung zu schaffen.“

    Vernetzte Fahrzeuge und intelligente Infrastruktur für automatisiertes Parken

    Die vernetzten Ford-Testfahrzeuge arbeiten dank V2I (Vehicle-to-Infrastructure) -Kommunikation hochautomatisiert mit der intelligenten Parkinfrastruktur von Bosch zusammen. Die Infrastruktur-Sensoren erkennen und lokalisieren das Fahrzeug, um ein gewünschtes Parkmanöver zu steuern, einschließlich der Fähigkeit, Fußgänger und andere Gefahren zu vermeiden. Wenn die Infrastruktur im Weg des Fahrzeugs ein Hindernis identifiziert, kann das Fahrzeug sofort angehalten werden.

    „Für uns von Bosch vereint das automatisierte Parken unsere umfassende Erfahrung mit Mobilitäts- und Gebäudetechnologien mit einer intelligenten Infrastrukturlösung, die den Alltag von Autofahrern verbessert“, sagt Mike Mansuetti, Präsident von Bosch in Nordamerika. „Darüber hinaus soll diese Technologie auch die Akzeptanz der Verbraucher hinsichtlich automatisierter Technologien fördern, indem das Fahrzeug eine anspruchsvolle Aufgabe wie das komplett selbsttätige Parken in einer Garage zuverlässig übernimmt“.

    Bei der Ankunft im Parkhaus lässt ein Fahrer das Fahrzeug in einem ausgewiesenen Bereich stehen und entsendet das Fahrzeug über eine Smartphone-App in ein automatisiertes Parkmanöver. Mittels der App kann auch die automatische Rückführung des Fahrzeugs in den ausgewiesenen Abholbereich angefordert werden. Insgesamt wird der Parkprozess beschleunigt, da die Suche nach einem geeigneten Parkplatz und das Wiederauffinden des Fahrzeugs entfallen.

    Neue Mobilität erfordert Kooperation

    Das Demonstrationsprojekt in der Assembly Garage bringt Ford als einen der größten Automobilhersteller der Welt mit Bedrock, dem wichtigsten Immobilienentwickler in der Stadt Detroit, und Bosch, dem weltgrößten Automobilzulieferer zusammen, um gemeinsam an neuen Mobilitätsinitiativen zu arbeiten. Das Demonstrationsprojekt wird es den drei Unternehmen ermöglichen, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, um die zugrundeliegenden Technologien und ihre Anwendung weiterzuentwickeln.

    „Die Erforschung von intelligenten Fahrzeugen in einer intelligenten Welt ist gleichermaßen spannend wie herausfordernd. Ford, Bosch und Bedrock haben aus dem automatisierten Parkhausprojekt viel darüber gelernt, wie Autos mit der Infrastruktur kommunizieren. Wir konnten die Fahrzeuge bislang zuverlässig in einer komplexen Umgebung manövrieren und dabei ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten“, sagt Joseph Urhahne, Automated Driving Research & Advanced Engineering, Ford of Europe.

    Effiziente Raumnutzung sowie praktische Service-Dienstleistungen

    Automatisierte Parklösungen bringen auch den Parkhausbetreibern einen Mehrwert, da eine effizientere Nutzung der Parkplätze ermöglicht wird. Dank automatisierter Vorgänge kann die gleiche Parkplatzfläche bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge aufnehmen. Auf diese Weise lassen sich jedoch nicht nur Kapazitäten maximieren, neben dem Parken ließen sich außerdem praktische Dienstleistungen wie das Laden von elektrifizierten Fahrzeugen oder eine Autowäsche innerhalb des Gebäudekomplexes realisieren, ohne dass Fahrzeugbesitzer anwesend sein müssen.

    Über Bosch

    Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 400 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2019). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 77,7 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 72 600 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 126 Standorten. Im Unternehmen sind etwa 30 000 Software-Entwickler tätig.

    Über Bedrock

    Bedrock mit Sitz in Detroit ist ein Full-Service-Immobilienunternehmen, das sich auf den Erwerb, die Entwicklung, die Vermietung, die Finanzierung und die Verwaltung von Gewerbe- und Wohngebäuden spezialisiert hat. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 haben Bedrock und seine Tochtergesellschaften mehr als 5,6 Milliarden US-Dollar in den Erwerb und die Entwicklung von mehr als 100 Immobilien investiert. Das Immobilienportfolio von Bedrock besteht aus 210 Büromietern und 125 Einzelhändlern und Restaurants in Detroits technologieorientierter Innenstadt. Zu den wichtigsten Mietern von Büroflächen gehören Coyote Logistics, IBM, Microsoft, Quicken Loans, LinkedIn, StockX, Universal McCann, UBS, der nationale Hauptsitz der Ally Bank und der regionale Hauptsitz der Fifth Third Bank. Bedrock hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitsplätze zu schaffen und in die Ausbildung am Arbeitsplatz zu investieren. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen sowohl in die Randolph & Breithaupt Career Centers als auch in die Technical Centers investiert, um eine Pipeline von Talenten für Detroits wachsende Wirtschaft aufzubauen. Zu den wichtigsten Einzelhandelsmietern gehören H&M, Plum Market, The Lip Bar, 6 Salon, Lululemon, Shake Shack und unzählige andere.

    Bedrock entwickelt derzeit vier Transformationsprojekte, darunter Hudson's Site, Monroe Blocks, die Renovierung des Book Tower und die Erweiterung des One Campus Martius. Bedrock arbeitet auch am Bau von City Modern, einer Gemeindeentwicklung im Stadtteil Brush Park in Detroit. In Zusammenarbeit mit dem in Detroit ansässigen Unternehmen Shinola entwickelte Bedrock das weltweit erste Shinola-Hotel an der Woodward Avenue, das Anfang 2019 eröffnet wurde.

    Weitere Informationen zum Geschäftsmodell von Bedrock finden Sie im Buch For More Than Profit. Weitere Informationen zu Bedrocks Projekten finden Sie bedrockdetroit.com oder kontaktieren Sie uns auf Twitter und Facebook.

    # # #

    Kontakt Ford:

    Monika Wagener  |  Ford-Werke GmbH

    0152-54707044  |  mwagener@ford.com 

    Kontakt Bosch:

    Annett Fischer  |  Robert-Bosch GmbH

    Tel. 0711-811-6286  |  Annett.Fischer@de.bosch.com

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    28.08.2020
    Presse

    Fochautomatisiertes Parken

    Ford, Bedrock und Bosch testen hochautomatisierte Fahrzeugtechnologie in Detroit, um das Parken zu erleichtern

    • Vernetzte Ford-Forschungsfahrzeuge demonstrieren infrastrukturbasierte Lösung für hochautomatisiertes Parken in Parkhäusern beziehungsweise auf Parkplatzflächen
    • Unter Verwendung von Bord- und Umgebungssensoren manövrieren Fahrzeuge in einem geschlossenen Garagen-Areal des amerikanischen Immobilien-Unternehmens Bedrock
    • Autofahrer sollen von geringerem Stress bei der Parkplatzsuche profitieren. Parkhausbetreiber und Anwohner profitieren von automatisierten Service-Angeboten, die zeitsparende Dienstleistungen für Fahrzeuge während des Parkens ermöglichen

    KÖLN, 27. August 2020 – Viele Menschen fahren gerne Auto, bloß das Parken bereitet mitunter Schwierigkeiten. Warum also diese Aufgabe nicht dem Fahrzeug überlassen? Ford startet gemeinsam mit Bedrock und Bosch ein Projekt zur Demonstration vernetzter Ford-Testfahrzeuge, die unter Verwendung der smarten Infrastruktur von Bosch in der Assembly Garage von Bedrock weitgehend selbsttätig fahren und parken können. Dies ist die erste infrastrukturbasierte Lösung für automatisierte Parkmöglichkeiten in den USA, bei denen Fahrzeuge in einem geschlossenen System bewegt werden. Die Forschung wird im Stadtteil Corktown stattfinden, dort betreibt Ford einen neuen Standort für Mobilität und Innovation. Der Distrikt soll Mobilitätsinnovatoren aus der ganzen Welt die Möglichkeit geben, neue Lösungen für den Stadtverkehr zu entwickeln und testen – speziell vor dem Hintergrund autonomen Fahrens und einer zunehmend vernetzten Welt.

    „Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Fahrer-Assistenzsysteme weiterzuentwickeln und Menschen dabei zu helfen, selbstbewusster zu fahren. Wir glauben, dass automatisierte Park-Technologie viele Potenziale zur Erreichung unserer Ziele bereithält“, sagt Ken Washington, Chief Technology Officer, Ford Motor Company. „Die Zusammenarbeit mit Bosch und Bedrock gründet auf unserer Vorstellung automatisierter Fahrzeuge, die sich autonom in ihrer Umgebung bewegen, dabei jedoch immer weniger On-Board-Computing benötigen, um mehr Spielraum für das Fahrzeug-Design und eine kundenfreundliche Preisgestaltung zu schaffen.“

    Vernetzte Fahrzeuge und intelligente Infrastruktur für automatisiertes Parken

    Die vernetzten Ford-Testfahrzeuge arbeiten dank V2I (Vehicle-to-Infrastructure) -Kommunikation hochautomatisiert mit der intelligenten Parkinfrastruktur von Bosch zusammen. Die Infrastruktur-Sensoren erkennen und lokalisieren das Fahrzeug, um ein gewünschtes Parkmanöver zu steuern, einschließlich der Fähigkeit, Fußgänger und andere Gefahren zu vermeiden. Wenn die Infrastruktur im Weg des Fahrzeugs ein Hindernis identifiziert, kann das Fahrzeug sofort angehalten werden.

    „Für uns von Bosch vereint das automatisierte Parken unsere umfassende Erfahrung mit Mobilitäts- und Gebäudetechnologien mit einer intelligenten Infrastrukturlösung, die den Alltag von Autofahrern verbessert“, sagt Mike Mansuetti, Präsident von Bosch in Nordamerika. „Darüber hinaus soll diese Technologie auch die Akzeptanz der Verbraucher hinsichtlich automatisierter Technologien fördern, indem das Fahrzeug eine anspruchsvolle Aufgabe wie das komplett selbsttätige Parken in einer Garage zuverlässig übernimmt“.

    Bei der Ankunft im Parkhaus lässt ein Fahrer das Fahrzeug in einem ausgewiesenen Bereich stehen und entsendet das Fahrzeug über eine Smartphone-App in ein automatisiertes Parkmanöver. Mittels der App kann auch die automatische Rückführung des Fahrzeugs in den ausgewiesenen Abholbereich angefordert werden. Insgesamt wird der Parkprozess beschleunigt, da die Suche nach einem geeigneten Parkplatz und das Wiederauffinden des Fahrzeugs entfallen.

    Neue Mobilität erfordert Kooperation

    Das Demonstrationsprojekt in der Assembly Garage bringt Ford als einen der größten Automobilhersteller der Welt mit Bedrock, dem wichtigsten Immobilienentwickler in der Stadt Detroit, und Bosch, dem weltgrößten Automobilzulieferer zusammen, um gemeinsam an neuen Mobilitätsinitiativen zu arbeiten. Das Demonstrationsprojekt wird es den drei Unternehmen ermöglichen, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, um die zugrundeliegenden Technologien und ihre Anwendung weiterzuentwickeln.

    „Die Erforschung von intelligenten Fahrzeugen in einer intelligenten Welt ist gleichermaßen spannend wie herausfordernd. Ford, Bosch und Bedrock haben aus dem automatisierten Parkhausprojekt viel darüber gelernt, wie Autos mit der Infrastruktur kommunizieren. Wir konnten die Fahrzeuge bislang zuverlässig in einer komplexen Umgebung manövrieren und dabei ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten“, sagt Joseph Urhahne, Automated Driving Research & Advanced Engineering, Ford of Europe.

    Effiziente Raumnutzung sowie praktische Service-Dienstleistungen

    Automatisierte Parklösungen bringen auch den Parkhausbetreibern einen Mehrwert, da eine effizientere Nutzung der Parkplätze ermöglicht wird. Dank automatisierter Vorgänge kann die gleiche Parkplatzfläche bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge aufnehmen. Auf diese Weise lassen sich jedoch nicht nur Kapazitäten maximieren, neben dem Parken ließen sich außerdem praktische Dienstleistungen wie das Laden von elektrifizierten Fahrzeugen oder eine Autowäsche innerhalb des Gebäudekomplexes realisieren, ohne dass Fahrzeugbesitzer anwesend sein müssen.

    Über Bosch

    Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 400 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2019). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 77,7 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 72 600 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 126 Standorten. Im Unternehmen sind etwa 30 000 Software-Entwickler tätig.

    Über Bedrock

    Bedrock mit Sitz in Detroit ist ein Full-Service-Immobilienunternehmen, das sich auf den Erwerb, die Entwicklung, die Vermietung, die Finanzierung und die Verwaltung von Gewerbe- und Wohngebäuden spezialisiert hat. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 haben Bedrock und seine Tochtergesellschaften mehr als 5,6 Milliarden US-Dollar in den Erwerb und die Entwicklung von mehr als 100 Immobilien investiert. Das Immobilienportfolio von Bedrock besteht aus 210 Büromietern und 125 Einzelhändlern und Restaurants in Detroits technologieorientierter Innenstadt. Zu den wichtigsten Mietern von Büroflächen gehören Coyote Logistics, IBM, Microsoft, Quicken Loans, LinkedIn, StockX, Universal McCann, UBS, der nationale Hauptsitz der Ally Bank und der regionale Hauptsitz der Fifth Third Bank. Bedrock hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitsplätze zu schaffen und in die Ausbildung am Arbeitsplatz zu investieren. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen sowohl in die Randolph & Breithaupt Career Centers als auch in die Technical Centers investiert, um eine Pipeline von Talenten für Detroits wachsende Wirtschaft aufzubauen. Zu den wichtigsten Einzelhandelsmietern gehören H&M, Plum Market, The Lip Bar, 6 Salon, Lululemon, Shake Shack und unzählige andere.

    Bedrock entwickelt derzeit vier Transformationsprojekte, darunter Hudson's Site, Monroe Blocks, die Renovierung des Book Tower und die Erweiterung des One Campus Martius. Bedrock arbeitet auch am Bau von City Modern, einer Gemeindeentwicklung im Stadtteil Brush Park in Detroit. In Zusammenarbeit mit dem in Detroit ansässigen Unternehmen Shinola entwickelte Bedrock das weltweit erste Shinola-Hotel an der Woodward Avenue, das Anfang 2019 eröffnet wurde.

    Weitere Informationen zum Geschäftsmodell von Bedrock finden Sie im Buch For More Than Profit. Weitere Informationen zu Bedrocks Projekten finden Sie bedrockdetroit.com oder kontaktieren Sie uns auf Twitter und Facebook.

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    Kontakt Ford:

    Monika Wagener  |  Ford-Werke GmbH

    0152-54707044  |  mwagener@ford.com 

    Kontakt Bosch:

    Annett Fischer  |  Robert-Bosch GmbH

    Tel. 0711-811-6286  |  Annett.Fischer@de.bosch.com

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Steigender Marktanteil

    Steigender Marktanteil von Ford-Modellen mit Automatikgetriebe weist den Weg in elektrifizierte Zukunft

    • Automatikgetriebe werden immer beliebter. Ford verzeichnet Zuwachszahlen beim Marktanteil von entsprechend ausgestatteten Pkw und Nutzfahrzeugen
    • Hochentwickelte Getriebe-Technologie
    • Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten
    • Trend wird sich voraussichtlich fortsetzen, da in Zukunft immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen und Automatikgetriebe zur Norm werden

    KÖLN, 13. Juli 2020 – Gemäß aktueller Verkaufsdaten von Ford entscheiden sich immer mehr europäische Kunden für Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe. Allein in den vergangenen drei Jahren hat sich der Anteil der Pkw und Nutzfahrzeuge, die Ford mit einem Automatikgetriebe verkauft hat, von 10,4 Prozent im Jahr 2017 auf 31,3 Prozent im ersten Monat des Jahres 2020 verdreifacht. Ford bietet seit fast 70 Jahren Automatikgetriebe an. Doch seit den Anfangstagen der Dreigang-Ford-O-Matic hat sich viel getan. Die heutige, hochentwickelte Automatikgetriebe-Technologie von Ford zeichnet sich durch technische Leckerbissen aus. Dazu gehören zum Beispiel

    • die adaptive Schaltstrategie. Das bedeutet: Das Getriebe passt sich dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt die Elektronik zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil.
    • die Kompatibilität mit Fahrer-Assistenzsystemen wie dem Stau-Assistenten mit Stopp & Go-Funktion: Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab und fährt bei einem kurzen Stopp automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende sich in Bewegung setzt. Bei einem längeren Stillstand bestätigt der Fahrer das Wiederanfahren durch Betätigen des Gaspedals oder eines Schalters im Lenkrad.

    Der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion übernimmt bei bestimmten Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe nicht nur das Lenken, sondern zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie den Gangwechsel. Der Fahrer behält jedoch stets die Kontrolle über sein Fahrzeug, da er während des gesamten Ein- oder Auspark-Manövers nach Einlegen des Leerlaufs („N“) eine Taste zur Aktivierung des Park-Assistenten in der Mittelkonsole gedrückt halten muss. Damit wird stressfreies Ein- und Ausparken auf einen neuen Level gehoben.

    • Die FordPass App ermöglicht es Fahrern von ausgewählten Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, per Smartphone den Motor ihres Autos aus der Ferne zu starten – was zum Beispiel an kalten Tagen hilfreich sein kann, um den Innenraum vorzuheizen und die Scheiben zu enteisen.

    Hinzu kommt: In etlichen Ford-Baureihen ersetzt inzwischen ein moderner Electronic Shifter, also ein moderner Drehregler in der Mittelkonsole, den konventionellen Schalthebel.

    „Zu den Vorteilen von Automatikgetrieben gehört vor allem, dass sie das Fahren spürbar komfortabler machen, darüber hinaus ermöglichen sie die Nutzung der neuesten Fahrer-Assistenzsysteme. Deshalb erfreuen sich Automatikgetriebe einer wachsenden Beliebtheit“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Wir rechnen damit, dass sich dieser Trend fortsetzt, da in Zukunft immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen und Automatikgetriebe zur Norm werden“.

    Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/siuBJln8nDE

    Mehr Automatik-Fahrzeuge im Kleinwagen- und Kompaktklasse-Segment

    Der Trend zum automatischen Schalten wird unter anderem von jenen Kunden vorangetrieben, die sich für Kleinwagen sowie für Fahrzeuge der Kompaktklasse mit Automatikgetriebe entscheiden. Zu den Ford-Modellen, die zunehmend mit Automatikgetriebe bestellt werden, gehört zum Beispiel der Ford Focus: 30,9 Prozent dieser Baureihe wurden im Januar dieses Jahres mit Automatikgetriebe verkauft, 2017 waren es erst sieben Prozent*.

    Der Ford Fiesta** und der Ford Puma** sind ebenfalls mit einem modernen Automatikgetriebe (7-Gang-Doppelkupplung) erhältlich. Beim Ford Fiesta bietet das Automatikgetriebe im Vergleich zum Vorgänger-Modell sogar eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von bis zu 15 Prozent.

    Leichte Ford-Nutzfahrzeuge mit Automatikgetriebe auf dem Vormarsch

    Im Bereich der leichten Ford-Nutzfahrzeuge lag der Anteil der in Europa mit Automatikgetriebe verkauften Versionen im Januar 2020 bei rund 31 Prozent. Im Jahre 2017 wurden erst 13,4 Prozent mit dieser Ausstattungsoption ausgeliefert. Speziell mit Blick auf den Ford Transit waren im Januar dieses Jahres 19 Prozent der europaweit verkauften Exemplare mit Automatikgetriebe ausgestattet, 2017 waren es 4,7 Prozent.

    Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten

    Europaweit war 2019 der Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten, gefolgt von Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien*.

    In Deutschland stieg der Anteil der Ford-Fahrzeuge (Pkw und Nutzfahrzeuge) mit Automatikgetriebe von 15,3 Prozent (2017) auf 32,1 Prozent (2019). Aufgeschlüsselt nach Pkw und Nutzfahrzeugen ergibt sich dieser Trend: Im Pkw-Bereich legte der Anteil der Ford-Fahrzeuge, die mit einem Automatikgetriebe ausgeliefert wurden, von 14,7 Prozent (2017) auf 35,8 Prozent (2019) zu. Auch die Ford-Nutzfahrzeugkunden verlangen zunehmend nach Automatikgetrieben: dieser Anteil wuchs von 16,6 Prozent (2017) auf 22,3 Prozent (2019).

    Ein Blick in die Zukunft

    Automatikgetriebe weisen auf eine zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen hin, die keine Gangwechsel erfordern, wie es auch später einmal bei selbstfahrenden Autos der Fall sein wird.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E könnte bereits jetzt schon überwiegend mit nur einem Pedal gefahren werden, da regeneratives Bremsen das Fahrzeug beim Anheben des Gaspedals so stark verlangsamt, dass das Bremspedal nur selten benötigt wird.

    * Ford-Baureihe mit Automatikgetriebe, die in der Datenanalyse von Ford in 20 europäischen Ländern berücksichtigt wurden: C-MAX, EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Mondeo, Mustang, Ranger, S MAX, Tourneo Connect, Tourneo Custom, Transit Connect, Transit Custom und Transit.

    Ford Edge und Ford Kuga flossen nicht in die Analyse ein, da zum Zeitpunkt der Erhebung keine vollständigen Angaben verfügbar waren.

    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS) und 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 5,0-4,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 113-104 g/km (kombiniert) #

    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS) und 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 5,0-4,9 (kombiniert); CO2-Emissionen 113-110 g/km (kombiniert) #

    # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.07.2020
    Presse

    Steigender Marktanteil

    Steigender Marktanteil von Ford-Modellen mit Automatikgetriebe weist den Weg in elektrifizierte Zukunft

    • Automatikgetriebe werden immer beliebter. Ford verzeichnet Zuwachszahlen beim Marktanteil von entsprechend ausgestatteten Pkw und Nutzfahrzeugen
    • Hochentwickelte Getriebe-Technologie
    • Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten
    • Trend wird sich voraussichtlich fortsetzen, da in Zukunft immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen und Automatikgetriebe zur Norm werden

    KÖLN, 13. Juli 2020 – Gemäß aktueller Verkaufsdaten von Ford entscheiden sich immer mehr europäische Kunden für Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe. Allein in den vergangenen drei Jahren hat sich der Anteil der Pkw und Nutzfahrzeuge, die Ford mit einem Automatikgetriebe verkauft hat, von 10,4 Prozent im Jahr 2017 auf 31,3 Prozent im ersten Monat des Jahres 2020 verdreifacht. Ford bietet seit fast 70 Jahren Automatikgetriebe an. Doch seit den Anfangstagen der Dreigang-Ford-O-Matic hat sich viel getan. Die heutige, hochentwickelte Automatikgetriebe-Technologie von Ford zeichnet sich durch technische Leckerbissen aus. Dazu gehören zum Beispiel

    • die adaptive Schaltstrategie. Das bedeutet: Das Getriebe passt sich dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt die Elektronik zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil.
    • die Kompatibilität mit Fahrer-Assistenzsystemen wie dem Stau-Assistenten mit Stopp & Go-Funktion: Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab und fährt bei einem kurzen Stopp automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende sich in Bewegung setzt. Bei einem längeren Stillstand bestätigt der Fahrer das Wiederanfahren durch Betätigen des Gaspedals oder eines Schalters im Lenkrad.

    Der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion übernimmt bei bestimmten Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe nicht nur das Lenken, sondern zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie den Gangwechsel. Der Fahrer behält jedoch stets die Kontrolle über sein Fahrzeug, da er während des gesamten Ein- oder Auspark-Manövers nach Einlegen des Leerlaufs („N“) eine Taste zur Aktivierung des Park-Assistenten in der Mittelkonsole gedrückt halten muss. Damit wird stressfreies Ein- und Ausparken auf einen neuen Level gehoben.

    • Die FordPass App ermöglicht es Fahrern von ausgewählten Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, per Smartphone den Motor ihres Autos aus der Ferne zu starten – was zum Beispiel an kalten Tagen hilfreich sein kann, um den Innenraum vorzuheizen und die Scheiben zu enteisen.

    Hinzu kommt: In etlichen Ford-Baureihen ersetzt inzwischen ein moderner Electronic Shifter, also ein moderner Drehregler in der Mittelkonsole, den konventionellen Schalthebel.

    „Zu den Vorteilen von Automatikgetrieben gehört vor allem, dass sie das Fahren spürbar komfortabler machen, darüber hinaus ermöglichen sie die Nutzung der neuesten Fahrer-Assistenzsysteme. Deshalb erfreuen sich Automatikgetriebe einer wachsenden Beliebtheit“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Wir rechnen damit, dass sich dieser Trend fortsetzt, da in Zukunft immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen und Automatikgetriebe zur Norm werden“.

    Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/siuBJln8nDE

    Mehr Automatik-Fahrzeuge im Kleinwagen- und Kompaktklasse-Segment

    Der Trend zum automatischen Schalten wird unter anderem von jenen Kunden vorangetrieben, die sich für Kleinwagen sowie für Fahrzeuge der Kompaktklasse mit Automatikgetriebe entscheiden. Zu den Ford-Modellen, die zunehmend mit Automatikgetriebe bestellt werden, gehört zum Beispiel der Ford Focus: 30,9 Prozent dieser Baureihe wurden im Januar dieses Jahres mit Automatikgetriebe verkauft, 2017 waren es erst sieben Prozent*.

    Der Ford Fiesta** und der Ford Puma** sind ebenfalls mit einem modernen Automatikgetriebe (7-Gang-Doppelkupplung) erhältlich. Beim Ford Fiesta bietet das Automatikgetriebe im Vergleich zum Vorgänger-Modell sogar eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von bis zu 15 Prozent.

    Leichte Ford-Nutzfahrzeuge mit Automatikgetriebe auf dem Vormarsch

    Im Bereich der leichten Ford-Nutzfahrzeuge lag der Anteil der in Europa mit Automatikgetriebe verkauften Versionen im Januar 2020 bei rund 31 Prozent. Im Jahre 2017 wurden erst 13,4 Prozent mit dieser Ausstattungsoption ausgeliefert. Speziell mit Blick auf den Ford Transit waren im Januar dieses Jahres 19 Prozent der europaweit verkauften Exemplare mit Automatikgetriebe ausgestattet, 2017 waren es 4,7 Prozent.

    Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten

    Europaweit war 2019 der Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten, gefolgt von Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien*.

    In Deutschland stieg der Anteil der Ford-Fahrzeuge (Pkw und Nutzfahrzeuge) mit Automatikgetriebe von 15,3 Prozent (2017) auf 32,1 Prozent (2019). Aufgeschlüsselt nach Pkw und Nutzfahrzeugen ergibt sich dieser Trend: Im Pkw-Bereich legte der Anteil der Ford-Fahrzeuge, die mit einem Automatikgetriebe ausgeliefert wurden, von 14,7 Prozent (2017) auf 35,8 Prozent (2019) zu. Auch die Ford-Nutzfahrzeugkunden verlangen zunehmend nach Automatikgetrieben: dieser Anteil wuchs von 16,6 Prozent (2017) auf 22,3 Prozent (2019).

    Ein Blick in die Zukunft

    Automatikgetriebe weisen auf eine zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen hin, die keine Gangwechsel erfordern, wie es auch später einmal bei selbstfahrenden Autos der Fall sein wird.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E könnte bereits jetzt schon überwiegend mit nur einem Pedal gefahren werden, da regeneratives Bremsen das Fahrzeug beim Anheben des Gaspedals so stark verlangsamt, dass das Bremspedal nur selten benötigt wird.

    * Ford-Baureihe mit Automatikgetriebe, die in der Datenanalyse von Ford in 20 europäischen Ländern berücksichtigt wurden: C-MAX, EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Mondeo, Mustang, Ranger, S MAX, Tourneo Connect, Tourneo Custom, Transit Connect, Transit Custom und Transit.

    Ford Edge und Ford Kuga flossen nicht in die Analyse ein, da zum Zeitpunkt der Erhebung keine vollständigen Angaben verfügbar waren.

    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS) und 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 5,0-4,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 113-104 g/km (kombiniert) #

    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS) und 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 5,0-4,9 (kombiniert); CO2-Emissionen 113-110 g/km (kombiniert) #

    # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Firmenauto des Jahres 2020

    Der Ford Ranger ist „Firmenauto des Jahres 2020“

    • Europas langjährige Nummer 1 unter den Pritschenwagen setzte sich in der Kategorie „Pick-ups“ gegen neun Wettbewerber durch
    • Ford feiert zehnten Gesamtsieg bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres“
    • Im Juni hatten die Leser der „Auto Bild Allrad“ Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt

    KÖLN, 7. Juli 2020 – Das Votum der Experten-Jury des Stuttgarter Fachmagazins „firmenauto“ fällt eindeutig aus: Der Ford Ranger* ist der Gesamtsieger in der Kategorie „Pick-ups“ und damit das „Firmenauto des Jahres 2020“ in diesem Segment. Europas unangefochtene Nummer 1 unter den Pritschenwagen konnte 28 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und hat sich damit gegen neun Wettbewerbsmodelle durchgesetzt. Für Ford ist es bereits der zehnte Kategorie-Gesamtsieg bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres“.

    Das 165-köpfige Wahlgremium setzte sich zusammen zum einen aus 155 Flottenverantwortlichen aus Unternehmen in Deutschland. Sie bilden einen repräsentativen Querschnitt des inländischen Firmenwagenmarkts ab: Gut die Hälfte von ihnen entscheidet über Fuhrparks mit mehr als 100 Fahrzeugen, 31 Prozent betreuen zwischen 50 und 99 Autos, 18 Prozent haben weniger als 50 Wagen im Bestand. Insgesamt verwalten diese Jury-Mitglieder rund 150.000 Pkw und 50.000 Transporter. Hinzu kamen zehn Branchenexperten (Leasinggesellschaften, Flottenzeitschriften, Berater). Entsprechendes Gewicht hat das Votum dieser Jury. Die Wahl (online) fand im Zeitraum Ende März bis 15. Mai 2020 statt.

    Die Expertenabstimmung zum „Firmenauto des Jahres“ umfasste insgesamt 13 Fahrzeugsegmente. Es standen ausschließlich die im Flottenmarkt meistverkauften Modelle zur Wahl. Dabei wurde die Anzahl auf die zehn als Firmenwagen beliebtesten Importmodelle beziehungsweise zehn Modelle deutscher Hersteller begrenzt. Hinzu kamen sieben Sonderkategorien. Insgesamt wurde in jeder Kategorie ein Gesamtsieger – in der Kategorie Pick-ups der Ford Ranger – und der Gewinner der Importwertung gekürt.

    Der Ford Ranger bestätigt damit seine große Beliebtheit nicht nur im Gewerbekundenbereich. Im Juni 2020 hatten bereits die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt. Für den Ford Ranger entschieden sich damals insgesamt 18,5 Prozent der Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“.

    Und im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt – damit gewann der Ford Ranger diesen prestigeträchtigen Titel nach 2013 bereits zum zweiten Mal. Dieses Mal war es vor allem seine Kombination aus Robustheit, cleverer Antriebstechnologie, Komfort und großer Ladefläche, die das Expertengremium überzeugte.

    Aktuelle Ranger-Generation: so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie

    Tatsächlich präsentiert sich die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie. Sie überzeugt mit hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen – darunter zum Beispiel Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspurhalte-Assistent – sowie kraftvollen und zugleich sparsamen EcoBlue-Turbodieseln mit 2,0 Liter Hubraum. Die Vierzylinder punkten mit vorbildlicher Effizienz und ermöglichen Kraftstoffeinsparungen gegenüber dem Vorgängermodell von bis zu neun Prozent. Dabei decken sie ein Leistungsspektrum ab, das von 96 kW (130 PS)* bis 156 kW (213 PS)* reicht.

    Die Topmotorisierung treibt auch das spektakuläre, von Ford Performance entwickelte und nochmals robuster ausgelegte Sportmodell Ranger Raptor sowie die europaweit auf 4.500 Exemplare limitierte Ausstattungsvariante Ranger Thunder an. Über Raptor und Thunder hinaus bietet Ford den Pick-up-Bestseller in den vier Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited und Wildtrak an. Je nach Ausstattungsversion steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), als Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl. Der zuschaltbare Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl ist eines der zahlreichen serienmäßigen Highlights.

    In 2019 wurden fast 10.000 Ranger in Deutschland verkauft

    Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Ford Ranger abrufbar: http://ranger.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.07.2020
    Presse

    Firmenauto des Jahres 2020

    Der Ford Ranger ist „Firmenauto des Jahres 2020“

    • Europas langjährige Nummer 1 unter den Pritschenwagen setzte sich in der Kategorie „Pick-ups“ gegen neun Wettbewerber durch
    • Ford feiert zehnten Gesamtsieg bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres“
    • Im Juni hatten die Leser der „Auto Bild Allrad“ Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt

    KÖLN, 7. Juli 2020 – Das Votum der Experten-Jury des Stuttgarter Fachmagazins „firmenauto“ fällt eindeutig aus: Der Ford Ranger* ist der Gesamtsieger in der Kategorie „Pick-ups“ und damit das „Firmenauto des Jahres 2020“ in diesem Segment. Europas unangefochtene Nummer 1 unter den Pritschenwagen konnte 28 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und hat sich damit gegen neun Wettbewerbsmodelle durchgesetzt. Für Ford ist es bereits der zehnte Kategorie-Gesamtsieg bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres“.

    Das 165-köpfige Wahlgremium setzte sich zusammen zum einen aus 155 Flottenverantwortlichen aus Unternehmen in Deutschland. Sie bilden einen repräsentativen Querschnitt des inländischen Firmenwagenmarkts ab: Gut die Hälfte von ihnen entscheidet über Fuhrparks mit mehr als 100 Fahrzeugen, 31 Prozent betreuen zwischen 50 und 99 Autos, 18 Prozent haben weniger als 50 Wagen im Bestand. Insgesamt verwalten diese Jury-Mitglieder rund 150.000 Pkw und 50.000 Transporter. Hinzu kamen zehn Branchenexperten (Leasinggesellschaften, Flottenzeitschriften, Berater). Entsprechendes Gewicht hat das Votum dieser Jury. Die Wahl (online) fand im Zeitraum Ende März bis 15. Mai 2020 statt.

    Die Expertenabstimmung zum „Firmenauto des Jahres“ umfasste insgesamt 13 Fahrzeugsegmente. Es standen ausschließlich die im Flottenmarkt meistverkauften Modelle zur Wahl. Dabei wurde die Anzahl auf die zehn als Firmenwagen beliebtesten Importmodelle beziehungsweise zehn Modelle deutscher Hersteller begrenzt. Hinzu kamen sieben Sonderkategorien. Insgesamt wurde in jeder Kategorie ein Gesamtsieger – in der Kategorie Pick-ups der Ford Ranger – und der Gewinner der Importwertung gekürt.

    Der Ford Ranger bestätigt damit seine große Beliebtheit nicht nur im Gewerbekundenbereich. Im Juni 2020 hatten bereits die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt. Für den Ford Ranger entschieden sich damals insgesamt 18,5 Prozent der Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“.

    Und im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt – damit gewann der Ford Ranger diesen prestigeträchtigen Titel nach 2013 bereits zum zweiten Mal. Dieses Mal war es vor allem seine Kombination aus Robustheit, cleverer Antriebstechnologie, Komfort und großer Ladefläche, die das Expertengremium überzeugte.

    Aktuelle Ranger-Generation: so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie

    Tatsächlich präsentiert sich die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie. Sie überzeugt mit hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen – darunter zum Beispiel Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspurhalte-Assistent – sowie kraftvollen und zugleich sparsamen EcoBlue-Turbodieseln mit 2,0 Liter Hubraum. Die Vierzylinder punkten mit vorbildlicher Effizienz und ermöglichen Kraftstoffeinsparungen gegenüber dem Vorgängermodell von bis zu neun Prozent. Dabei decken sie ein Leistungsspektrum ab, das von 96 kW (130 PS)* bis 156 kW (213 PS)* reicht.

    Die Topmotorisierung treibt auch das spektakuläre, von Ford Performance entwickelte und nochmals robuster ausgelegte Sportmodell Ranger Raptor sowie die europaweit auf 4.500 Exemplare limitierte Ausstattungsvariante Ranger Thunder an. Über Raptor und Thunder hinaus bietet Ford den Pick-up-Bestseller in den vier Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited und Wildtrak an. Je nach Ausstattungsversion steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), als Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl. Der zuschaltbare Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl ist eines der zahlreichen serienmäßigen Highlights.

    In 2019 wurden fast 10.000 Ranger in Deutschland verkauft

    Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Ford Ranger abrufbar: http://ranger.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Transit Automatikgetriebe

    Ford Transit jetzt mit 10-Gang-Automatikgetriebe erhältlich

    • Das effiziente neue Automatikgetriebe ist in Verbindung mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS) für die HDT-Varianten mit Heckantrieb erhältlich und ermöglicht hohe Anhängelasten
    • Hervorragend für fast alle Einsatzbereiche geeignet

    KÖLN, 5. Juni 2020 – Ford hat mit der Produktion von Ford Transit-Modellen mit 10-Gang-Automatikgetriebe begonnen. Es ist in Verbindung mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS)* für die HDT-Varianten mit Heckantrieb (RWD) verfügbar (HDT = Heavy Duty Truck / Referenzgewicht über 2.380 Kilogramm). Das neue Getriebe überzeugt durch eine Kombination aus Belastbarkeit, Kraftstoffeffizienz und Fahrkomfort. Darüber hinaus ermöglicht die neue 10-Gang-Automatikgetriebe hohe Anhängelasten von bis zu 2.800 Kilogramm1). Dieses Getriebe kommt bereits erfolgreich in besonders leistungsfähigen Ford-Fahrzeugen wie dem Ford Ranger, dem Ford Mustang oder dem Pick-up F150 zum Einsatz. Für leichtere Ford Transit-Versionen mit Frontantrieb wird weiterhin auch ein 6-Gang-Automatikgetriebe angeboten.

    Das 10-Gang-Automatikgetriebe ist lernfähig, das heißt: Es passt sich der jeweiligen Fahrsituation an und wählt den passenden Gang aus. Zugleich arbeitet es mit dem Start-Stopp-System zusammen, um die bestmögliche Kraftstoffeffizienz zu erzielen. Außerdem sorgt es dafür, dass das Fahrzeug beim Anfahren aus dem Stand heraus sowie bei langsamen Geschwindigkeiten sanft und linear beschleunigt.

    „Die Fahrer eines Ford Transit HDT werden die reibungslose Kraftübertragung des neuen 10-Gang-Automatikgetriebes ebenso zu schätzen wissen wie seine Langlebigkeit und Effizienz“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Aber das Getriebe verbessert nicht nur den Fahrkomfort, es punktet auch im Anhängebetrieb. Sein leistungsfähiger und robuster Charakter dürfte vor allem jene Anwender und Unternehmen ansprechen, die hohe Anforderungen an ihr Nutzfahrzeug stellen“.

    Entwickelt für Effizienz und Langlebigkeit

    Computer-Simulationen halfen bei der Optimierung der Getriebe-Architektur, indem die Vorteile von zusätzlichen Übersetzungsverhältnissen gegen Energieverluste bei häufigeren Gangwechseln abgewogen wurden.

    Das von Ford entwickelte Casting-Integrated Direct Action Solenoid (CIDAS) ist eine von 20 Technologien, die während der Entwicklung dieses Getriebes patentiert wurden. Das CIDAS erhöht die Kupplungsdruckgenauigkeit, verringert die Schaltzeiten und sorgt auf diese Weise für geschmeidigere Gangwechsel. Insgesamt wird das Drehmoment des Motors optimal auf die Straße gebracht. Dies führt dazu, dass Fahrer bei gleichem Leistungsergebnis weniger Gas geben müssen.

    Ein ebenfalls patentiertes, niedrig-viskoses Getriebeöl reduziert Reibungsverluste, verbessert die Kraftstoffeffizienz und verringert den Verschleiß der Getriebekomponenten. Eine Pumpe mit variabler Geometrie reguliert die Fördermenge bedarfsweise.

    Die Belastbarkeit und Langlebigkeit des 10-Gang-Automatikgetriebes wurde auf einer Gesamtstrecke von mehr als sechs Millionen Kilometern getestet, darunter Tausende von Kilometern auf Offroad-Pisten.

    Eine breite Palette potenzieller Anwendungen

    Ob Kastenwagen, Fahrgestell oder Bus: Als Ausstattungsoption gibt es das neue 10-Gang-Automatikgetriebe für HDT-Transit-Varianten (Heckantrieb) mit einem Fahrzeug-Gesamtgewicht von 3,5 bis 4,6 Tonnen. Bei einem zulässigen maximalen Gesamtgewicht des Zuges von 6.100 Kilogramm sind Anhängelasten von bis zu 2,8 Tonnen möglich1). Damit eignet sich dieses Getriebe hervorragend für fast alle Einsatzbereiche bis hin im Transit Fahrgestell für Wohnmobile, Kipper oder Pritschenwagen.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit HDT mit 10-Gang-Automatik (Gewichtsklasse 2.380 bis 2.610 kg) in l/100 km: 7,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 193 (kombiniert)

    1) Die maximale Anhängelast variiert je nach Ladung, gewählter Fahrzeugkonfiguration, Zubehör und der Anzahl der Fahrzeuginsassen.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.06.2020
    Presse

    Ford Transit Automatikgetriebe

    Ford Transit jetzt mit 10-Gang-Automatikgetriebe erhältlich

    • Das effiziente neue Automatikgetriebe ist in Verbindung mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS) für die HDT-Varianten mit Heckantrieb erhältlich und ermöglicht hohe Anhängelasten
    • Hervorragend für fast alle Einsatzbereiche geeignet

    KÖLN, 5. Juni 2020 – Ford hat mit der Produktion von Ford Transit-Modellen mit 10-Gang-Automatikgetriebe begonnen. Es ist in Verbindung mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS)* für die HDT-Varianten mit Heckantrieb (RWD) verfügbar (HDT = Heavy Duty Truck / Referenzgewicht über 2.380 Kilogramm). Das neue Getriebe überzeugt durch eine Kombination aus Belastbarkeit, Kraftstoffeffizienz und Fahrkomfort. Darüber hinaus ermöglicht die neue 10-Gang-Automatikgetriebe hohe Anhängelasten von bis zu 2.800 Kilogramm1). Dieses Getriebe kommt bereits erfolgreich in besonders leistungsfähigen Ford-Fahrzeugen wie dem Ford Ranger, dem Ford Mustang oder dem Pick-up F150 zum Einsatz. Für leichtere Ford Transit-Versionen mit Frontantrieb wird weiterhin auch ein 6-Gang-Automatikgetriebe angeboten.

    Das 10-Gang-Automatikgetriebe ist lernfähig, das heißt: Es passt sich der jeweiligen Fahrsituation an und wählt den passenden Gang aus. Zugleich arbeitet es mit dem Start-Stopp-System zusammen, um die bestmögliche Kraftstoffeffizienz zu erzielen. Außerdem sorgt es dafür, dass das Fahrzeug beim Anfahren aus dem Stand heraus sowie bei langsamen Geschwindigkeiten sanft und linear beschleunigt.

    „Die Fahrer eines Ford Transit HDT werden die reibungslose Kraftübertragung des neuen 10-Gang-Automatikgetriebes ebenso zu schätzen wissen wie seine Langlebigkeit und Effizienz“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Aber das Getriebe verbessert nicht nur den Fahrkomfort, es punktet auch im Anhängebetrieb. Sein leistungsfähiger und robuster Charakter dürfte vor allem jene Anwender und Unternehmen ansprechen, die hohe Anforderungen an ihr Nutzfahrzeug stellen“.

    Entwickelt für Effizienz und Langlebigkeit

    Computer-Simulationen halfen bei der Optimierung der Getriebe-Architektur, indem die Vorteile von zusätzlichen Übersetzungsverhältnissen gegen Energieverluste bei häufigeren Gangwechseln abgewogen wurden.

    Das von Ford entwickelte Casting-Integrated Direct Action Solenoid (CIDAS) ist eine von 20 Technologien, die während der Entwicklung dieses Getriebes patentiert wurden. Das CIDAS erhöht die Kupplungsdruckgenauigkeit, verringert die Schaltzeiten und sorgt auf diese Weise für geschmeidigere Gangwechsel. Insgesamt wird das Drehmoment des Motors optimal auf die Straße gebracht. Dies führt dazu, dass Fahrer bei gleichem Leistungsergebnis weniger Gas geben müssen.

    Ein ebenfalls patentiertes, niedrig-viskoses Getriebeöl reduziert Reibungsverluste, verbessert die Kraftstoffeffizienz und verringert den Verschleiß der Getriebekomponenten. Eine Pumpe mit variabler Geometrie reguliert die Fördermenge bedarfsweise.

    Die Belastbarkeit und Langlebigkeit des 10-Gang-Automatikgetriebes wurde auf einer Gesamtstrecke von mehr als sechs Millionen Kilometern getestet, darunter Tausende von Kilometern auf Offroad-Pisten.

    Eine breite Palette potenzieller Anwendungen

    Ob Kastenwagen, Fahrgestell oder Bus: Als Ausstattungsoption gibt es das neue 10-Gang-Automatikgetriebe für HDT-Transit-Varianten (Heckantrieb) mit einem Fahrzeug-Gesamtgewicht von 3,5 bis 4,6 Tonnen. Bei einem zulässigen maximalen Gesamtgewicht des Zuges von 6.100 Kilogramm sind Anhängelasten von bis zu 2,8 Tonnen möglich1). Damit eignet sich dieses Getriebe hervorragend für fast alle Einsatzbereiche bis hin im Transit Fahrgestell für Wohnmobile, Kipper oder Pritschenwagen.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit HDT mit 10-Gang-Automatik (Gewichtsklasse 2.380 bis 2.610 kg) in l/100 km: 7,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 193 (kombiniert)

    1) Die maximale Anhängelast variiert je nach Ladung, gewählter Fahrzeugkonfiguration, Zubehör und der Anzahl der Fahrzeuginsassen.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Ranger ist Gesamtsieger

    Leserwahl der Auto Bild Allrad: Ford Ranger ist Gesamtsieger „Allrad-Pickups“

    • Die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ wählten Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up mit 18,5 Prozent der Stimmen auf Platz 1
    • Bereits im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt
    • Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik

    KÖLN, 5. Juni 2020 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt. Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 18,5 Prozent der Leserinnen und Leser. Der zweitplatzierte Wettbewerber in dieser Kategorie (Kategorie F) erhielt 15,6 Prozent der Stimmen. Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2020“ 218 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 10. Januar bis 6. März 2020).

    Bereits im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt – damit gewann der Ford Ranger diesen prestigeträchtigen Titel nach 2013 bereits zum zweiten Mal. Dieses Mal war es vor allem seine Kombination aus Robustheit, cleverer Antriebstechnologie, Komfort und großer Ladefläche, die das Expertengremium überzeugte.

    Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik.

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor verfügbar. Neu hinzugekommen ist der Ranger Thunder, basierend auf dem Ranger Wildtrak. Angetrieben werden die Ford Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsversion eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 156 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattungsversion steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Mit einem umfangreichen Paket integrierter Sicherheitsfunktionen ist der Ranger gut gerüstet, um Ihnen und Ihren Beifahrern umfassenden Schutz zu bieten. Einige Funktionen – wie der Pre-Collision-Assist – wurden speziell konzipiert, um Unfälle zu vermeiden. Andere, einschließlich des Intelligenten Sicherheits-Systems, mindern mögliche Konsequenzen bei einem Verkehrsunfall.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com

    19.06.2020
    Presse

    Ford Ranger ist Gesamtsieger

    Leserwahl der Auto Bild Allrad: Ford Ranger ist Gesamtsieger „Allrad-Pickups“

    • Die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ wählten Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up mit 18,5 Prozent der Stimmen auf Platz 1
    • Bereits im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt
    • Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik

    KÖLN, 5. Juni 2020 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt. Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 18,5 Prozent der Leserinnen und Leser. Der zweitplatzierte Wettbewerber in dieser Kategorie (Kategorie F) erhielt 15,6 Prozent der Stimmen. Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2020“ 218 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 10. Januar bis 6. März 2020).

    Bereits im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt – damit gewann der Ford Ranger diesen prestigeträchtigen Titel nach 2013 bereits zum zweiten Mal. Dieses Mal war es vor allem seine Kombination aus Robustheit, cleverer Antriebstechnologie, Komfort und großer Ladefläche, die das Expertengremium überzeugte.

    Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik.

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor verfügbar. Neu hinzugekommen ist der Ranger Thunder, basierend auf dem Ranger Wildtrak. Angetrieben werden die Ford Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsversion eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 156 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattungsversion steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Mit einem umfangreichen Paket integrierter Sicherheitsfunktionen ist der Ranger gut gerüstet, um Ihnen und Ihren Beifahrern umfassenden Schutz zu bieten. Einige Funktionen – wie der Pre-Collision-Assist – wurden speziell konzipiert, um Unfälle zu vermeiden. Andere, einschließlich des Intelligenten Sicherheits-Systems, mindern mögliche Konsequenzen bei einem Verkehrsunfall.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com

  • Künstlicher Vogelkot

    Künstlicher Vogelkot: Ford optimiert Fahrzeug-Lackierungen unter realitätsnahen Bedingungen

    • Spezialisten bei Ford haben künstlichen Vogelkot entwickelt, um Fahrzeug-Lackierungen realitätsnah zu optimieren
    • Derzeit sind besonders viele Autos geparkt, weil die Menschen zu Hause bleiben. Daher ist es wahrscheinlich, dass Vögel mehr Spuren als sonst hinterlassen
    • Lackierungen von Ford überzeugen durch Beständigkeit und Glanz. Überdies gibt Ford nützliche Tipps für die Reinigung von lackierten Oberflächen

    KÖLN, 7. Mai 2020 – Wer sein Auto gelegentlich unter Bäumen oder Straßenlaternen parkt, hat sich garantiert schon über Vogelkot auf dem Lack geärgert. Dabei handelt es sich um eine mitunter recht hartnäckige und durchaus aggressive Verschmutzung. Die Ausscheidungen können der Fahrzeug-Lackierung im schlimmsten Fall sogar ernsthaft zusetzen.

    Glücklicherweise werden Ford-Fahrzeuge auch auf genau diese Eventualität getestet – mit Hilfe von künstlichem Vogelkot, der im Labor entwickelt wurde. Die Säuren des synthetischen Materials bilden die unterschiedlichen Rückstände der meisten europäischen Vogelarten ab. Auf speziell vorbereiteten Prüfplatten wird der künstliche Vogelkot bei 40, 50 und 60 Grad Celsius in einem Ofen erhitzt, um die Lackoberflächen an ihre Grenzen zu bringen. Darüber hinaus werden die Lacke weiteren anspruchsvollen Tests unterzogen. So werden unter anderem Phosphorsäure, Seifenlauge und synthetische Pollen auf Prüfplatten aufgetragen, bevor diese eine halbe Stunde lang hohen Temperaturen von bis zu 80 Grad Celsius ausgesetzt werden.

    Besonders im Frühling und im Sommer stellt auch die Sonneneinstrahlung eine Belastung für Fahrzeug-Lackierungen dar – denn bei Hitze werden die Oberflächen weicher und dehnen sich aus. Beim Abkühlen ziehen sie sich wieder zusammen und jeder Schmutz, einschließlich Vogelkot, haftet dann besonders stark an. Wenn eine solche Verschmutzung auf dem Fahrzeug belassen wird, kann unter Umständen eine Behandlung beim Lack-Profi erforderlich werden, um die Hinterlassenschaften vollständig zu entfernen. Durch die Feinabstimmung von Pigmenten, Füllstoffen und Additiven können Spezialisten jedoch eine optimale Zusammensetzung des Lacks sicherstellen, die für maximalen Farbglanz sorgt – bei zugleich bestmöglichem Schutz vor Schadstoffen und Wettereinflüssen.

    Dies der Link auf ein YouTube-Video, das das Thema humorvoll verdeutlichen soll:

    https://www.youtube.com/watch?v=zKKZ8wJMgK0

    Die Wissenschaft vom Vogelkot

    Vogelkot ist oftmals weiß und schwarz. Der weiße Teil ist Harnsäure, das Vogel-Äquivalent des Urins. Bei den dunklen Bestandteilen handelt es sich hingegen um verdaute Nahrung. Beides wird meist gleichzeitig vom Vogel ausgeschieden. Dies geschieht mit einer solchen Geschwindigkeit, dass die unterschiedlichen Sekrete keine Zeit haben, sich zu vermischen.

    „Da derzeit besonders viele Autos geparkt sind, weil die Menschen zu Hause bleiben, ist es wahrscheinlich, dass die Vögel mehr als sonst ihre Spuren hinterlassen. Es ist ratsam, solche Hinterlassenschaften so rasch wie möglich zu entfernen. Aber zugleich können sich Ford-Kunden darauf verlassen, dass wir viel Entwicklungsarbeit und Know-how in den Schutz ihrer Fahrzeug-Lackierungen investiert haben“, sagte André Thierig, Manager, Core Engineering Paint, Ford of Europe.

    Weitere Lack-Tests bei Ford

    Bei Ford umfassen die Tests auch eine Bestrahlung von Lackflächen mit ultraviolettem Licht für eine Dauer von bis zu 6.000 Stunden (250 Tage) in einem Lichtlabor, das den hellsten Ort der Erde simuliert. Außerdem werden Lacke bei Minusgraden gefroren, Salz und Schmutz ausgesetzt sowie mit Kraftstoff übergossen, wie es etwa bei Überbetankung passieren kann.

    Wie man Vogelkot am besten vom Auto entfernt

    Wichtigster Tipp: So rasch wie möglich säubern! Verschmutzte Stellen vorsichtig unter Verwendung eines weichen Schwamms mit lauwarmem Wasser und etwas pH-neutralem Shampoo reinigen. Anschließend sollte die Oberfläche mit Hartwachs behandelt werden, damit die Lackierung einer künftigen Verschmutzung besser widerstehen kann und länger glänzt.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.05.2020
    Presse

    Künstlicher Vogelkot

    Künstlicher Vogelkot: Ford optimiert Fahrzeug-Lackierungen unter realitätsnahen Bedingungen

    • Spezialisten bei Ford haben künstlichen Vogelkot entwickelt, um Fahrzeug-Lackierungen realitätsnah zu optimieren
    • Derzeit sind besonders viele Autos geparkt, weil die Menschen zu Hause bleiben. Daher ist es wahrscheinlich, dass Vögel mehr Spuren als sonst hinterlassen
    • Lackierungen von Ford überzeugen durch Beständigkeit und Glanz. Überdies gibt Ford nützliche Tipps für die Reinigung von lackierten Oberflächen

    KÖLN, 7. Mai 2020 – Wer sein Auto gelegentlich unter Bäumen oder Straßenlaternen parkt, hat sich garantiert schon über Vogelkot auf dem Lack geärgert. Dabei handelt es sich um eine mitunter recht hartnäckige und durchaus aggressive Verschmutzung. Die Ausscheidungen können der Fahrzeug-Lackierung im schlimmsten Fall sogar ernsthaft zusetzen.

    Glücklicherweise werden Ford-Fahrzeuge auch auf genau diese Eventualität getestet – mit Hilfe von künstlichem Vogelkot, der im Labor entwickelt wurde. Die Säuren des synthetischen Materials bilden die unterschiedlichen Rückstände der meisten europäischen Vogelarten ab. Auf speziell vorbereiteten Prüfplatten wird der künstliche Vogelkot bei 40, 50 und 60 Grad Celsius in einem Ofen erhitzt, um die Lackoberflächen an ihre Grenzen zu bringen. Darüber hinaus werden die Lacke weiteren anspruchsvollen Tests unterzogen. So werden unter anderem Phosphorsäure, Seifenlauge und synthetische Pollen auf Prüfplatten aufgetragen, bevor diese eine halbe Stunde lang hohen Temperaturen von bis zu 80 Grad Celsius ausgesetzt werden.

    Besonders im Frühling und im Sommer stellt auch die Sonneneinstrahlung eine Belastung für Fahrzeug-Lackierungen dar – denn bei Hitze werden die Oberflächen weicher und dehnen sich aus. Beim Abkühlen ziehen sie sich wieder zusammen und jeder Schmutz, einschließlich Vogelkot, haftet dann besonders stark an. Wenn eine solche Verschmutzung auf dem Fahrzeug belassen wird, kann unter Umständen eine Behandlung beim Lack-Profi erforderlich werden, um die Hinterlassenschaften vollständig zu entfernen. Durch die Feinabstimmung von Pigmenten, Füllstoffen und Additiven können Spezialisten jedoch eine optimale Zusammensetzung des Lacks sicherstellen, die für maximalen Farbglanz sorgt – bei zugleich bestmöglichem Schutz vor Schadstoffen und Wettereinflüssen.

    Dies der Link auf ein YouTube-Video, das das Thema humorvoll verdeutlichen soll:

    https://www.youtube.com/watch?v=zKKZ8wJMgK0

    Die Wissenschaft vom Vogelkot

    Vogelkot ist oftmals weiß und schwarz. Der weiße Teil ist Harnsäure, das Vogel-Äquivalent des Urins. Bei den dunklen Bestandteilen handelt es sich hingegen um verdaute Nahrung. Beides wird meist gleichzeitig vom Vogel ausgeschieden. Dies geschieht mit einer solchen Geschwindigkeit, dass die unterschiedlichen Sekrete keine Zeit haben, sich zu vermischen.

    „Da derzeit besonders viele Autos geparkt sind, weil die Menschen zu Hause bleiben, ist es wahrscheinlich, dass die Vögel mehr als sonst ihre Spuren hinterlassen. Es ist ratsam, solche Hinterlassenschaften so rasch wie möglich zu entfernen. Aber zugleich können sich Ford-Kunden darauf verlassen, dass wir viel Entwicklungsarbeit und Know-how in den Schutz ihrer Fahrzeug-Lackierungen investiert haben“, sagte André Thierig, Manager, Core Engineering Paint, Ford of Europe.

    Weitere Lack-Tests bei Ford

    Bei Ford umfassen die Tests auch eine Bestrahlung von Lackflächen mit ultraviolettem Licht für eine Dauer von bis zu 6.000 Stunden (250 Tage) in einem Lichtlabor, das den hellsten Ort der Erde simuliert. Außerdem werden Lacke bei Minusgraden gefroren, Salz und Schmutz ausgesetzt sowie mit Kraftstoff übergossen, wie es etwa bei Überbetankung passieren kann.

    Wie man Vogelkot am besten vom Auto entfernt

    Wichtigster Tipp: So rasch wie möglich säubern! Verschmutzte Stellen vorsichtig unter Verwendung eines weichen Schwamms mit lauwarmem Wasser und etwas pH-neutralem Shampoo reinigen. Anschließend sollte die Oberfläche mit Hartwachs behandelt werden, damit die Lackierung einer künftigen Verschmutzung besser widerstehen kann und länger glänzt.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford stellt Gesichtsmasken her

    Ford stellt Gesichtsmasken und Schutzvisiere her, damit Belegschaft sicher zur Arbeit zurückkehren kann

    • Ford fertigt Gesichtsmasken und Schutzvisiere für die Mitarbeiter an europäischen Standorten. Sicherheits-Maßnahmen ermöglichen eine Wiederaufnahme der Arbeit nach dem Produktionsstopp, der im Zuge der Corona-Krise notwendig war
    • Die Produktion von persönlichen Schutzausrüstungen in Deutschland, Rumänien, Spanien und Großbritannien reduziert die Notwendigkeit zur externen Beschaffung von Materialien, die aktuell auch von anderen Dienstleistern und Branchen benötigt werden
    • Die Initiative ist Teil der globalen Anstrengung des Unternehmens, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen

    KÖLN, 5. Mai 2020 – Ford produziert Gesichtsmasken und Schutzvisiere, diese Maßnahme ist Teil einer umfassenden Initiative zur Schaffung eines sicheren Arbeitsumfelds für Beschäftigte, die während der Corona-Krise an den europäischen Ford-Standorten wichtige Aufgaben erfüllen. Die Produktion von persönlichen Schutzausrüstungen läuft bereits bei Ford in Deutschland, Rumänien, Spanien und Großbritannien. Damit soll sichergestellt werden, dass die Produktion in den meisten europäischen Fahrzeug- und Motorenwerken wieder aufgenommen werden kann. Die Eigenproduktion verringert die Notwendigkeit zur externen Beschaffung von Materialien, die aktuell auch von anderen Dienstleistern und Branchen dringend benötigt werden.

    „Wir wollen, dass unsere Produktionsanlagen vorbereitet und unsere Belegschaft bestmöglich geschützt ist – zugleich möchten wir dafür sorgen, dass unser Materialbedarf keine negativen Auswirkungen darauf hat, dass diejenigen Helfer, die die Corona-Krise bekämpfen, die benötigte Ausrüstung erhalten“, sagte Rene Wolf, Director of Manufacturing, Ford of Europe.

    Hier finden Sie unser Video zur Maskenproduktion bei Ford: https://youtu.be/3WSZmfW8lDw

    Das Unternehmen plant, die Produktion zu steigern, um eine vollständige Wiederaufnahme des europäischen Geschäfts zu ermöglichen und in Kombination mit einer ähnlichen Einrichtung in den USA die weltweite Maskenversorgung für Ford-Beschäftigte zu gewährleisten.

    Produktion der Gesichtsmasken

    Der britische Dunton Campus von Ford hat sich der Herausforderung gestellt und zwei speziell entwickelte Maschinen installiert, die in der Lage sind, zwischen 60 und 90 Einwegmasken pro Minute herzustellen. Drei zehnköpfige Teams arbeiten rund um die Uhr im Schichtbetrieb an der Produktion der Masken.

    „Um die Maschinen in so kurzer Zeit zum Laufen zu bringen, war von allen Beteiligten ein großes Engagement erforderlich“, sagte Chris White, Manager des Dunton Technical Center, Ford of Europe. „Die Maschinen wurden von einem Unternehmen in China bezogen, ein Ford-Team arbeitete ununterbrochen an der Vorbereitung und der Lieferung. Darüber hinaus wurde sichergestellt, dass wir leicht lernen konnten, wie man die Maschinen installiert und verwendet. Jetzt, nur wenige Wochen nach dem Start des Projekts, können unsere Mitarbeiter bereits mit Masken versorgt werden“.

    Produktion der Schutzvisiere

    Im Rapid-Prototyping-Center von Ford in Köln-Merkenich erfolgt die Serienproduktion von Schutzvisieren. Mit speziellen Formmaschinen werden pro Tag bis zu 5.000 Exemplare für den Einsatz an allen europäischen Ford-Werken hergestellt. Außerdem produziert Ford im spanischen Valencia täglich 300 Schutzvisiere mithilfe des 3D-Druckverfahrens. Insgesamt 5.500 Einheiten wurden bereits an medizinische Fachkräfte gespendet. Weitere 1.500 Visiere werden gespendet.

    Schutzvisiere für das Gesicht werden auch im rumänischen Craiova gefertigt. Rund 10.000 Stück wurden dort bereits für Ford-Beschäftigte sowie das lokale Händlernetz produziert. Das Team wartet zudem auf die erforderlichen Genehmigungen der rumänischen Behörden, um die Visiere an Krankenhäuser und andere relevante Institutionen spenden zu können.

    Die Herstellung von Gesichtsmasken und Visieren ist ein Bestandteil einer Ford-Initiative mit dem Namen „Projekt Apollo“. Ziel des Projekts ist es, Schutzausrüstung für lokale und nationale Hilfsdienste zur Verfügung zu stellen, dazu zählen in den USA auch Beatmungsgeräte, die bei der Bekämpfung der COVID-19-Erkrankung zum Einsatz kommen. Informationen zum Projekt Apollo finden Sie unter: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/04/13/ford-to-produce-respirators-masks-covid-19.html

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.05.2020
    Presse

    Ford stellt Gesichtsmasken her

    Ford stellt Gesichtsmasken und Schutzvisiere her, damit Belegschaft sicher zur Arbeit zurückkehren kann

    • Ford fertigt Gesichtsmasken und Schutzvisiere für die Mitarbeiter an europäischen Standorten. Sicherheits-Maßnahmen ermöglichen eine Wiederaufnahme der Arbeit nach dem Produktionsstopp, der im Zuge der Corona-Krise notwendig war
    • Die Produktion von persönlichen Schutzausrüstungen in Deutschland, Rumänien, Spanien und Großbritannien reduziert die Notwendigkeit zur externen Beschaffung von Materialien, die aktuell auch von anderen Dienstleistern und Branchen benötigt werden
    • Die Initiative ist Teil der globalen Anstrengung des Unternehmens, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen

    KÖLN, 5. Mai 2020 – Ford produziert Gesichtsmasken und Schutzvisiere, diese Maßnahme ist Teil einer umfassenden Initiative zur Schaffung eines sicheren Arbeitsumfelds für Beschäftigte, die während der Corona-Krise an den europäischen Ford-Standorten wichtige Aufgaben erfüllen. Die Produktion von persönlichen Schutzausrüstungen läuft bereits bei Ford in Deutschland, Rumänien, Spanien und Großbritannien. Damit soll sichergestellt werden, dass die Produktion in den meisten europäischen Fahrzeug- und Motorenwerken wieder aufgenommen werden kann. Die Eigenproduktion verringert die Notwendigkeit zur externen Beschaffung von Materialien, die aktuell auch von anderen Dienstleistern und Branchen dringend benötigt werden.

    „Wir wollen, dass unsere Produktionsanlagen vorbereitet und unsere Belegschaft bestmöglich geschützt ist – zugleich möchten wir dafür sorgen, dass unser Materialbedarf keine negativen Auswirkungen darauf hat, dass diejenigen Helfer, die die Corona-Krise bekämpfen, die benötigte Ausrüstung erhalten“, sagte Rene Wolf, Director of Manufacturing, Ford of Europe.

    Hier finden Sie unser Video zur Maskenproduktion bei Ford: https://youtu.be/3WSZmfW8lDw

    Das Unternehmen plant, die Produktion zu steigern, um eine vollständige Wiederaufnahme des europäischen Geschäfts zu ermöglichen und in Kombination mit einer ähnlichen Einrichtung in den USA die weltweite Maskenversorgung für Ford-Beschäftigte zu gewährleisten.

    Produktion der Gesichtsmasken

    Der britische Dunton Campus von Ford hat sich der Herausforderung gestellt und zwei speziell entwickelte Maschinen installiert, die in der Lage sind, zwischen 60 und 90 Einwegmasken pro Minute herzustellen. Drei zehnköpfige Teams arbeiten rund um die Uhr im Schichtbetrieb an der Produktion der Masken.

    „Um die Maschinen in so kurzer Zeit zum Laufen zu bringen, war von allen Beteiligten ein großes Engagement erforderlich“, sagte Chris White, Manager des Dunton Technical Center, Ford of Europe. „Die Maschinen wurden von einem Unternehmen in China bezogen, ein Ford-Team arbeitete ununterbrochen an der Vorbereitung und der Lieferung. Darüber hinaus wurde sichergestellt, dass wir leicht lernen konnten, wie man die Maschinen installiert und verwendet. Jetzt, nur wenige Wochen nach dem Start des Projekts, können unsere Mitarbeiter bereits mit Masken versorgt werden“.

    Produktion der Schutzvisiere

    Im Rapid-Prototyping-Center von Ford in Köln-Merkenich erfolgt die Serienproduktion von Schutzvisieren. Mit speziellen Formmaschinen werden pro Tag bis zu 5.000 Exemplare für den Einsatz an allen europäischen Ford-Werken hergestellt. Außerdem produziert Ford im spanischen Valencia täglich 300 Schutzvisiere mithilfe des 3D-Druckverfahrens. Insgesamt 5.500 Einheiten wurden bereits an medizinische Fachkräfte gespendet. Weitere 1.500 Visiere werden gespendet.

    Schutzvisiere für das Gesicht werden auch im rumänischen Craiova gefertigt. Rund 10.000 Stück wurden dort bereits für Ford-Beschäftigte sowie das lokale Händlernetz produziert. Das Team wartet zudem auf die erforderlichen Genehmigungen der rumänischen Behörden, um die Visiere an Krankenhäuser und andere relevante Institutionen spenden zu können.

    Die Herstellung von Gesichtsmasken und Visieren ist ein Bestandteil einer Ford-Initiative mit dem Namen „Projekt Apollo“. Ziel des Projekts ist es, Schutzausrüstung für lokale und nationale Hilfsdienste zur Verfügung zu stellen, dazu zählen in den USA auch Beatmungsgeräte, die bei der Bekämpfung der COVID-19-Erkrankung zum Einsatz kommen. Informationen zum Projekt Apollo finden Sie unter: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/04/13/ford-to-produce-respirators-masks-covid-19.html

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Mustang

    Ford Mustang – das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – feiert heute seinen 56. Geburtstag

    • Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt
    • Vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 wurden weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019
    • Die Verkaufszahlen des Ford Mustang legten 2019 in Deutschland um 33 Prozent zu

    KÖLN, 17. April 2020 – Der Ford Mustang feiert heute seinen 56. Geburtstag und kann zwei Rekorde für sich beanspruchen: Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Darüber hinaus ist der Ford Mustang Amerikas meistverkaufter Sportwagen der gesamten vergangenen 50 Jahre. „Wir sind stolz auf die wachsende Zahl von Varianten des Ford Mustang, speziell auch mit Blick auf die Performance-Versionen“, sagt Jim Farley, Chief Operating Officer, Ford Motor Company. „Von Schweden bis Shanghai genießen immer mehr Fahrer eines Ford Mustang das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Für uns ist es eine große Ehre, dass unser Sportcoupé seit mittlerweile 56 Jahren auf der ganzen Welt eine große Fan-Gemeinde begeistert und dass immer mehr neue Kunden vom Design und von den Fahreigenschaften begeistert sind.“

    Absatz-Rekorde rund um den Globus

    Gemäß aktueller Fahrzeugzulassungsdaten von IHS Markit wurden vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019 – damit war diese Baureihe zum fünften Mail in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Sportcoupés, wie sie vom Marktforschungs-Institut IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

    Im gleichen Zeitraum (2019) stieg der Mustang-Absatz in Deutschland um 33 Prozent, in Polen um fast 50 Prozent und in Frankreich haben sich die Verkaufszahlen fast verdoppelt. Europaweit verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 9.900 Ford Mustang-Exemplare, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.*

    Ford Mustang und Ford Mustang GT: jeweils als Fastback und als Convertible verfügbar

    Der Ford Mustang wird für Kunden in Europa als Fastback (2-türig, 4-Sitzer) und als Convertible (2-türig – mit Stoff-Faltverdeck, 4-Sitzer) angeboten – jeweils wahlweise mit einem 2,3-Liter EcoBoost-Motor (213 kW / 290 PS)** oder, als Mustang GT, mit einem 5,0-Liter-Ti-VCT-V8-Motor (331 kW / 450 PS)**.

    Der Mustang EcoBoost bringt seine Kraft über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe auf die Straße, für den Mustang GT (V8) stehen wahlweise ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder eine 10-Gang-Automatik zur Verfügung.

    Außerdem ist die besonders kraftvolle Sonderedition Ford Mustang BULLITT mit einem leistungsgesteigerten 5,0-Liter-V8-Motor mit 338 kW (460 PS)** in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe erhältlich. Bei diesem Modell handelt es sich um ein Fastback mit einzigartigen Außen- und Innenraumdetails. Der Mustang BULLITT ist wahlweise in den Außenfarben „Iridium-Schwarz Mica“ oder „Montana-Grün Metallic“ verfügbar.

    Der Klang seiner leistungsstarken Motoren sorgt für Gänsehaut – wenn man es will. Denn dank der aktiven Klappenauspuff-Anlage mit vier Endrohren und einer cleveren Elektronik kann der Fahrer selbst bestimmen, wie sein Mustang wann klingt. Tief und grollend oder eher leise. So lässt sich zum Beispiel in einer ruhigen Wohngegend die Lautstärke reduzieren.

    Der Einstiegspreis in die Ford Mustang-Welt beträgt 41.300 Euro (Fastback, in Kombination mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor).

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Ford Mustang abrufbar: http://mustang.fordpresskits.com

    * Die Zahlen beziehen sich auf die 20 europäischen Hauptmärkte, in denen Ford durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dies sind: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und Ungarn.

    Ford Mustang, 2,3-l-EcoBoost-Benzinmotor, 213 kW (290 PS)

    Fastback: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 9,0 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 204 g/km

    Convertible: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 9,2 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 209 g/km

    Ford Mustang GT, 5,0-l-V8-Benzinmotor, 331 kW (450 PS)

    Fastback: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):12,2 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 278 g/km; 10-Gang-Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):11,8 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 268 g/km

    Convertible: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):12,5 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 284 g/km; 10-Gang-Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):12,0 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 273 g/km

    Ford Mustang BULLITT, 5,0 l Ti-VCT V8-Benzinmotor, 338 kW (460 PS)

    Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 12,6 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 287 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    19.04.2020
    Presse

    Ford Mustang

    Ford Mustang – das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – feiert heute seinen 56. Geburtstag

    • Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt
    • Vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 wurden weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019
    • Die Verkaufszahlen des Ford Mustang legten 2019 in Deutschland um 33 Prozent zu

    KÖLN, 17. April 2020 – Der Ford Mustang feiert heute seinen 56. Geburtstag und kann zwei Rekorde für sich beanspruchen: Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Darüber hinaus ist der Ford Mustang Amerikas meistverkaufter Sportwagen der gesamten vergangenen 50 Jahre. „Wir sind stolz auf die wachsende Zahl von Varianten des Ford Mustang, speziell auch mit Blick auf die Performance-Versionen“, sagt Jim Farley, Chief Operating Officer, Ford Motor Company. „Von Schweden bis Shanghai genießen immer mehr Fahrer eines Ford Mustang das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Für uns ist es eine große Ehre, dass unser Sportcoupé seit mittlerweile 56 Jahren auf der ganzen Welt eine große Fan-Gemeinde begeistert und dass immer mehr neue Kunden vom Design und von den Fahreigenschaften begeistert sind.“

    Absatz-Rekorde rund um den Globus

    Gemäß aktueller Fahrzeugzulassungsdaten von IHS Markit wurden vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019 – damit war diese Baureihe zum fünften Mail in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Sportcoupés, wie sie vom Marktforschungs-Institut IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

    Im gleichen Zeitraum (2019) stieg der Mustang-Absatz in Deutschland um 33 Prozent, in Polen um fast 50 Prozent und in Frankreich haben sich die Verkaufszahlen fast verdoppelt. Europaweit verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 9.900 Ford Mustang-Exemplare, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.*

    Ford Mustang und Ford Mustang GT: jeweils als Fastback und als Convertible verfügbar

    Der Ford Mustang wird für Kunden in Europa als Fastback (2-türig, 4-Sitzer) und als Convertible (2-türig – mit Stoff-Faltverdeck, 4-Sitzer) angeboten – jeweils wahlweise mit einem 2,3-Liter EcoBoost-Motor (213 kW / 290 PS)** oder, als Mustang GT, mit einem 5,0-Liter-Ti-VCT-V8-Motor (331 kW / 450 PS)**.

    Der Mustang EcoBoost bringt seine Kraft über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe auf die Straße, für den Mustang GT (V8) stehen wahlweise ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder eine 10-Gang-Automatik zur Verfügung.

    Außerdem ist die besonders kraftvolle Sonderedition Ford Mustang BULLITT mit einem leistungsgesteigerten 5,0-Liter-V8-Motor mit 338 kW (460 PS)** in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe erhältlich. Bei diesem Modell handelt es sich um ein Fastback mit einzigartigen Außen- und Innenraumdetails. Der Mustang BULLITT ist wahlweise in den Außenfarben „Iridium-Schwarz Mica“ oder „Montana-Grün Metallic“ verfügbar.

    Der Klang seiner leistungsstarken Motoren sorgt für Gänsehaut – wenn man es will. Denn dank der aktiven Klappenauspuff-Anlage mit vier Endrohren und einer cleveren Elektronik kann der Fahrer selbst bestimmen, wie sein Mustang wann klingt. Tief und grollend oder eher leise. So lässt sich zum Beispiel in einer ruhigen Wohngegend die Lautstärke reduzieren.

    Der Einstiegspreis in die Ford Mustang-Welt beträgt 41.300 Euro (Fastback, in Kombination mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor).

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Ford Mustang abrufbar: http://mustang.fordpresskits.com

    * Die Zahlen beziehen sich auf die 20 europäischen Hauptmärkte, in denen Ford durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist. Dies sind: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und Ungarn.

    Ford Mustang, 2,3-l-EcoBoost-Benzinmotor, 213 kW (290 PS)

    Fastback: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 9,0 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 204 g/km

    Convertible: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 9,2 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 209 g/km

    Ford Mustang GT, 5,0-l-V8-Benzinmotor, 331 kW (450 PS)

    Fastback: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):12,2 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 278 g/km; 10-Gang-Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):11,8 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 268 g/km

    Convertible: 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):12,5 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 284 g/km; 10-Gang-Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert):12,0 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 273 g/km

    Ford Mustang BULLITT, 5,0 l Ti-VCT V8-Benzinmotor, 338 kW (460 PS)

    Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 12,6 l/100 km // CO2-Emissionen (kombiniert): 287 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Ford Mustang Mach-E

    ZEHn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten

    • Das Elektroauto im Crossover-Stil kann bereits online auf der Ford-Homepage konfiguriert und reserviert werden

    Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Elektroauto im Crossover-Stil. Es kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt und wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (voraussichtliche unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP (kombiniert) zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km. Dies bedeutet – bezogen auf die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen – eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die GT-Version des Mustang Mach-E – sie ist ab 2021 verfügbar – beschleunigt von null auf 100 in unter fünf Sekunden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Nachfolgend zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Mustang Mach-E wissen wollten:

    Erstens:

    Geringe Ladezeit. Besitzer eines Ford Mustang Mach-E können bereits nach nur zehn Minuten Ladezeit an einer IONITY-Ladestation bis zu 93 weitere Kilometer fahren (bei „Extended Range“-Batterie über Hochleistungs-DC-Ladestationen mit 150 kW).

    Zweitens: 

    Der Mustang Mach-E kann bereits online auf der Ford-Homepage https://www.ford.de/fahrzeuge/der-neue-ford-mustang-mach-e konfiguriert und reserviert werden.

    Drittens:

    Schlüssel sind ein Relikt von gestern. Der Mustang Mach-E erkennt das Smartphone des Besitzers, wenn dieser sich dem Fahrzeug nähert. Der Mustang Mach-E entriegelt dann die Türen und lässt das Auto starten. Man muss dazu das Smartphone nicht einmal aus der Tasche nehmen. Herkömmliche Fahrzeugschlüssel werden aber aber Wunsch selbstverständlich ebenfalls lieferbar sein.

    Viertens:

    Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

    Fünftens:

    Der Mustang Mach-E wird über Online-Updates aktualisiert. Damit ist das Auto zukunftssicher. So werden künftig kontinuierlich Software-Updates zum Beispiel für das Sprachaktivierungs-System oder für die Fahrer-Assistenzsysteme geliefert.

    Sechstens:

    Preisgekröntes Innenraum-Design: Für den Mustang Mach-E ist optional ein B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern verfügbar, von denen einer in Form einer Soundleiste nahtlos und formschön in den Instrumententräger integriert wurden. Dieses Design wurde bereits mit dem iF-Design-Award ausgezeichnet.

    Siebtens:

    Hightech-Glas. Das Panorama-Glasdach verfügt über Infrarotschutz, damit der Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer bleibt. Eine spezielle Schicht im Glas schützt außerdem vor ultravioletter Strahlung.

    Achtens:

    Man kann mit dem Mustang Mach-E kommunizieren. Das Sprachaktivierungs-System versteht dank der Cloud-basierten Technologie sogar Sprachbefehle wie „Finde das beste thailändische Restaurant“.

    Neuntens:

    Der Mustang Mach-E lässt sich der Stimmung anpassen. Das Fahrzeug bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

    Zehntens:

    Ford Mustang Mach-E – ein Name wie ein Vermächtnis. Die Bezeichnung „Mach“ wird seit den 1960er Jahren speziell für Mustang-Hochleistungsmodelle verwendet, so zum Beispiel für den Ford Mustang Mach 1, ein Auto, das optisch den Eindruck erweckte, als könne es die Schallmauer durchbrechen.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar: 

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com

    19.04.2020
    Presse

    Ford Mustang Mach-E

    ZEHn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten

    • Das Elektroauto im Crossover-Stil kann bereits online auf der Ford-Homepage konfiguriert und reserviert werden

    Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Elektroauto im Crossover-Stil. Es kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt und wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (voraussichtliche unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP (kombiniert) zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km. Dies bedeutet – bezogen auf die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen – eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die GT-Version des Mustang Mach-E – sie ist ab 2021 verfügbar – beschleunigt von null auf 100 in unter fünf Sekunden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Nachfolgend zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Mustang Mach-E wissen wollten:

    Erstens:

    Geringe Ladezeit. Besitzer eines Ford Mustang Mach-E können bereits nach nur zehn Minuten Ladezeit an einer IONITY-Ladestation bis zu 93 weitere Kilometer fahren (bei „Extended Range“-Batterie über Hochleistungs-DC-Ladestationen mit 150 kW).

    Zweitens: 

    Der Mustang Mach-E kann bereits online auf der Ford-Homepage https://www.ford.de/fahrzeuge/der-neue-ford-mustang-mach-e konfiguriert und reserviert werden.

    Drittens:

    Schlüssel sind ein Relikt von gestern. Der Mustang Mach-E erkennt das Smartphone des Besitzers, wenn dieser sich dem Fahrzeug nähert. Der Mustang Mach-E entriegelt dann die Türen und lässt das Auto starten. Man muss dazu das Smartphone nicht einmal aus der Tasche nehmen. Herkömmliche Fahrzeugschlüssel werden aber aber Wunsch selbstverständlich ebenfalls lieferbar sein.

    Viertens:

    Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

    Fünftens:

    Der Mustang Mach-E wird über Online-Updates aktualisiert. Damit ist das Auto zukunftssicher. So werden künftig kontinuierlich Software-Updates zum Beispiel für das Sprachaktivierungs-System oder für die Fahrer-Assistenzsysteme geliefert.

    Sechstens:

    Preisgekröntes Innenraum-Design: Für den Mustang Mach-E ist optional ein B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern verfügbar, von denen einer in Form einer Soundleiste nahtlos und formschön in den Instrumententräger integriert wurden. Dieses Design wurde bereits mit dem iF-Design-Award ausgezeichnet.

    Siebtens:

    Hightech-Glas. Das Panorama-Glasdach verfügt über Infrarotschutz, damit der Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer bleibt. Eine spezielle Schicht im Glas schützt außerdem vor ultravioletter Strahlung.

    Achtens:

    Man kann mit dem Mustang Mach-E kommunizieren. Das Sprachaktivierungs-System versteht dank der Cloud-basierten Technologie sogar Sprachbefehle wie „Finde das beste thailändische Restaurant“.

    Neuntens:

    Der Mustang Mach-E lässt sich der Stimmung anpassen. Das Fahrzeug bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

    Zehntens:

    Ford Mustang Mach-E – ein Name wie ein Vermächtnis. Die Bezeichnung „Mach“ wird seit den 1960er Jahren speziell für Mustang-Hochleistungsmodelle verwendet, so zum Beispiel für den Ford Mustang Mach 1, ein Auto, das optisch den Eindruck erweckte, als könne es die Schallmauer durchbrechen.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar: 

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com

  • VR-Brille „WheelSwap“

    Ford engagiert sich mit VR-Brille „WheelSwap“ für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr

    • Ford stellt im Rahmen der „Share The Road“- Tour das Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ vor

    • Tour durch „fahrradunfreundlichste“ Großstädte: Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart schnitten im ADFC Fahrradklima-Test besonders schlecht ab
    • “WheelSwap“ hat das Ziel das gegenseitige Verständnis im Straßenverkehr zu erhöhen
    • Umfrage ergibt, Teilnehmer sind nach VR-Erlebnis „WheelSwap“ bereit, ihr Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken

    KÖLN, 4. März 2020 – Ford besucht während der „Share The Road“-Tour die „fahrradunfreundlichsten“ Großstädte Deutschlands, um mit dem Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr zu sorgen. Auf unseren Straßen sind mehr Menschen unterwegs als jemals zuvor, darunter eine stetig steigende Zahl an Fahrradfahrern. Das Klima zwischen den Verkehrsteilnehmern ist dabei nicht immer konfliktfrei. Stuttgart, Essen, Berlin, Dortmund und Köln erreichen im ADFC Fahrradklima-Test in der Gesamtbewertung die schlechtesten Schulnoten der Großstädte mit mehr als einer halben Millionen Einwohner.

    Das Virtual Reality Erlebnis ermöglicht Autofahrern und Radfahrern in den fünf Städten, kritisches Verhalten im Straßenverkehr aus der jeweils anderen Perspektive zu erleben. Die Simulation soll so einen Anstoß für mehr Verständnis und Respekt im Straßenverkehr setzen.

    Und der Perspektivwechsel hilft: Die Mehrheit aller Teilnehmer ist bereit, sein Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken. Grundsätzlich gilt, dass bereits über 70 Prozent der Teilnehmer angeben, sich sehr aufmerksam im Straßenverkehr zu bewegen. Dennoch sensibilisiert das VR-Erlebnis zusätzlich: Nachdem sie in die Rolle des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers geschlüpft sind, setzten sich 87 Prozent aller Teilnehmer das Ziel, sich in Zukunft noch achtsamer im Straßenverkehr zu bewegen. Insbesondere diejenigen, die im virtuellen Raum das Verkehrsgeschehen aus Sicht eines Fahrradfahrers durchleben, haben die Absicht ihr Verhalten insbesondere gegenüber Fahrradfahrern zu ändern (52 Prozent).

    Angespanntes Klima auf Deutschlands Straßen

    Dass das Verhältnis von Auto- und Radfahrern auf den deutschen Straßen nicht immer einfach ist, zeigt die Befragung der Probanden. Die Antworten liefern Einblick in ein gespaltenes Verhältnis: Fragt man ohne jede Wertung danach wer bei einem Unfall zwischen Auto und Rad Schuld hat, sehen rund ein Drittel der Befragten den Fehler nur beim Autofahrer. Das negative Bild des Autofahrers ist besonders in der Altersgruppe der unter 18-jährigen verbreitet – hier sehen fast die Hälfte der Teilnehmer das Fehverhalten bei dem Autofahrer. Je älter die Befragten, desto eher werden Fehler auch auf beiden Seiten gesehen.

    Auch die Schilderungen konkreter Erfahrungen im Straßenverkehr zeichnen ein angespanntes Bild. So berichten mehr als die Hälfte aller Befragten Radfahrer von aggressivem Verhalten in Sprache und Gesten von Autofahrern. Auch Situationen physischer Konfrontation und tätlicher Angriffe sind keine Seltenheit. Von Radfahrern geht im direkten Vergleich weit weniger Aggression aus, dennoch erlebten die Autofahrer auch fragwürdiges Verhalten bis hin zu tätlichen Angriffen von Radlern.  

    Ob auf 2 oder 4 Rädern – Dortmund Hauptstadt des Fluchens

    Im Städtevergleich ergeben sich besondere Schwerpunkte: Spitzenreiter im Fluchen sind die Dortmunder Autofahrer (84 Prozent). Unhöfliche Gesten wurden besonders in Stuttgart (84 Prozent), physische Konfrontationen in Köln (35 Prozent) und tätliche Angriffe in Köln sowie Essen (je 16 Prozent) registriert.

    Dortmunder sind am häufigsten Zeugen von fluchenden Fahrradfahrern (82 Prozent). Die Berliner Fahrradfahrer neigen hingegen weit überdurchschnittlich zu physischer Konfrontation (27 Prozent). Von körperlichen Angriffen von Radlern wissen aber besonders die Kölner (7 Prozent) und Essener Befragten zu berichten (6 Prozent).

    Share The Road

    Die VR-Erfahrung ist Teil der Ford-Kampagne „Share The Road“, die darauf abzielt die Empathie der Verkehrsteilnehmer zu steigern und im Idealfall das Verhalten im Verkehr sicherer zu machen. Mehr Infos zu diesem Ford-Programm finden Sie unter: www.ford.de/share-the-road

     

    Ford führte die „Share the Road“-Tour diesen Februar in den Städten Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart durch. Dabei erlebten 345 Teilnehmer die VR-Experience „WheelSwap“ und wurden zu ihren Erfahrungen im Straßenverkehr befragt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 34 Jahren.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

    Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    19.03.2020
    Presse

    VR-Brille „WheelSwap“

    Ford engagiert sich mit VR-Brille „WheelSwap“ für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr

    • Ford stellt im Rahmen der „Share The Road“- Tour das Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ vor

    • Tour durch „fahrradunfreundlichste“ Großstädte: Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart schnitten im ADFC Fahrradklima-Test besonders schlecht ab
    • “WheelSwap“ hat das Ziel das gegenseitige Verständnis im Straßenverkehr zu erhöhen
    • Umfrage ergibt, Teilnehmer sind nach VR-Erlebnis „WheelSwap“ bereit, ihr Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken

    KÖLN, 4. März 2020 – Ford besucht während der „Share The Road“-Tour die „fahrradunfreundlichsten“ Großstädte Deutschlands, um mit dem Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr zu sorgen. Auf unseren Straßen sind mehr Menschen unterwegs als jemals zuvor, darunter eine stetig steigende Zahl an Fahrradfahrern. Das Klima zwischen den Verkehrsteilnehmern ist dabei nicht immer konfliktfrei. Stuttgart, Essen, Berlin, Dortmund und Köln erreichen im ADFC Fahrradklima-Test in der Gesamtbewertung die schlechtesten Schulnoten der Großstädte mit mehr als einer halben Millionen Einwohner.

    Das Virtual Reality Erlebnis ermöglicht Autofahrern und Radfahrern in den fünf Städten, kritisches Verhalten im Straßenverkehr aus der jeweils anderen Perspektive zu erleben. Die Simulation soll so einen Anstoß für mehr Verständnis und Respekt im Straßenverkehr setzen.

    Und der Perspektivwechsel hilft: Die Mehrheit aller Teilnehmer ist bereit, sein Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken. Grundsätzlich gilt, dass bereits über 70 Prozent der Teilnehmer angeben, sich sehr aufmerksam im Straßenverkehr zu bewegen. Dennoch sensibilisiert das VR-Erlebnis zusätzlich: Nachdem sie in die Rolle des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers geschlüpft sind, setzten sich 87 Prozent aller Teilnehmer das Ziel, sich in Zukunft noch achtsamer im Straßenverkehr zu bewegen. Insbesondere diejenigen, die im virtuellen Raum das Verkehrsgeschehen aus Sicht eines Fahrradfahrers durchleben, haben die Absicht ihr Verhalten insbesondere gegenüber Fahrradfahrern zu ändern (52 Prozent).

    Angespanntes Klima auf Deutschlands Straßen

    Dass das Verhältnis von Auto- und Radfahrern auf den deutschen Straßen nicht immer einfach ist, zeigt die Befragung der Probanden. Die Antworten liefern Einblick in ein gespaltenes Verhältnis: Fragt man ohne jede Wertung danach wer bei einem Unfall zwischen Auto und Rad Schuld hat, sehen rund ein Drittel der Befragten den Fehler nur beim Autofahrer. Das negative Bild des Autofahrers ist besonders in der Altersgruppe der unter 18-jährigen verbreitet – hier sehen fast die Hälfte der Teilnehmer das Fehverhalten bei dem Autofahrer. Je älter die Befragten, desto eher werden Fehler auch auf beiden Seiten gesehen.

    Auch die Schilderungen konkreter Erfahrungen im Straßenverkehr zeichnen ein angespanntes Bild. So berichten mehr als die Hälfte aller Befragten Radfahrer von aggressivem Verhalten in Sprache und Gesten von Autofahrern. Auch Situationen physischer Konfrontation und tätlicher Angriffe sind keine Seltenheit. Von Radfahrern geht im direkten Vergleich weit weniger Aggression aus, dennoch erlebten die Autofahrer auch fragwürdiges Verhalten bis hin zu tätlichen Angriffen von Radlern.  

    Ob auf 2 oder 4 Rädern – Dortmund Hauptstadt des Fluchens

    Im Städtevergleich ergeben sich besondere Schwerpunkte: Spitzenreiter im Fluchen sind die Dortmunder Autofahrer (84 Prozent). Unhöfliche Gesten wurden besonders in Stuttgart (84 Prozent), physische Konfrontationen in Köln (35 Prozent) und tätliche Angriffe in Köln sowie Essen (je 16 Prozent) registriert.

    Dortmunder sind am häufigsten Zeugen von fluchenden Fahrradfahrern (82 Prozent). Die Berliner Fahrradfahrer neigen hingegen weit überdurchschnittlich zu physischer Konfrontation (27 Prozent). Von körperlichen Angriffen von Radlern wissen aber besonders die Kölner (7 Prozent) und Essener Befragten zu berichten (6 Prozent).

    Share The Road

    Die VR-Erfahrung ist Teil der Ford-Kampagne „Share The Road“, die darauf abzielt die Empathie der Verkehrsteilnehmer zu steigern und im Idealfall das Verhalten im Verkehr sicherer zu machen. Mehr Infos zu diesem Ford-Programm finden Sie unter: www.ford.de/share-the-road

     

    Ford führte die „Share the Road“-Tour diesen Februar in den Städten Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart durch. Dabei erlebten 345 Teilnehmer die VR-Experience „WheelSwap“ und wurden zu ihren Erfahrungen im Straßenverkehr befragt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 34 Jahren.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

    Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Ford Transit

    Ford Transit: Aktiver Park-Assistent ermöglicht stressfreie Ein- und Ausparkmanöver

    • Das auf Wunsch verfügbare System nimmt den Stress beim Ein- und Ausparken und hilft dabei, potenzielle Schäden am eigenen sowie an fremden Fahrzeugen zu vermeiden
    • Das System funktioniert sogar bei Parklücken, die nur 80 Zentimeter länger sind als das eigene Fahrzeug
    • Toter-Winkel-Assistent mit Anhängerfunktion erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug auf bis zu zehn Meter

    KÖLN, 28. Februar 2020 – Für den Fahrer eines Transporters kann das Ein- und Ausparken eine echte Herausforderung sein – nicht nur unter Zeitdruck und nicht nur in überlasteten Innenstädten oder auf engen Betriebshöfen. Dellen und Schrammen wirken sich zudem ungünstig auf die Versicherungsprämien aus. Gut zu wissen: Der Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, nimmt mit fortschrittlichen Technologien wie dem auf Wunsch verfügbaren Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion den Rangierstress und hilft dabei, potenzielle Parkrempler am eigenen sowie an fremden Fahrzeugen zu vermeiden. Nach der Aktivierung per Knopfdruck sucht das System eine geeignete Parklücke, die sowohl längs als auch quer zur Fahrtrichtung liegen kann, und steuert das Fahrzeug sicher hinein – und auch wieder heraus. Der Fahrer muss lediglich Gas, Bremse und Ganghebel bedienen.

    Selbst engste Parklücken sind kein Problem: Der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion funktioniert sogar bei Parklücken oder Ladebuchten, die nur 80 Zentimeter länger sind als das eigene Fahrzeug. Das System basiert unter anderem auf 12 Ultraschallsensoren, die rund um das Fahrzeug verteilt sind. Es kann den Transporter selbst dann einparken, wenn keine Bordsteinkante vorhanden ist, indem es sich an anderen geparkten Fahrzeugen orientiert – dies funktioniert auch beim Ein- und Ausparken an Steigungen.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/BtzT5gdvP2s

    Weitere neue Fahrer-Assistenzfunktionen des Ford Transit, die speziell beim Rangieren und beim Parken im Stadtverkehr die Sicherheit verbessern und die Stressbelastung des Fahrers verringern können, umfassen

    • Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die das Ausparken aus schwer einsehbaren Ein- und Ausfahrten sowie das Rückwärtsfahren erleichtern
    • Eine hoch positionierte Rückfahrkamera, die auch dann eine gute Sicht nach hinten ermöglicht, wenn beim Rangieren zum Be- und Entladen die Hecktüren offen stehen
    • Ein Park-Pilot-System mit zusätzlichen seitlichen Sensoren

    Toter-Winkel-Assistent und Cross Traffic Alert

    Mit der Einführung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung in die Transit-Baureihe wurde einem ganzen Bündel von neuen Assistenz-Funktionen der Weg geebnet. Diese Technologien heben die Eigenschaften der Transporter-Ikone auf ein noch höheres Niveau und erleichtern dem Fahrer die Arbeit. Das Angebot beinhaltet unter anderem den Toter-Winkel-Assistent mit Anhängerfunktion. Das System erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug auf bis zu zehn Meter und kann somit auch Fahrzeuge und Personen erfassen, die sich im toten Winkel neben dem Anhänger befinden. In diesem Falle macht eine Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf aufmerksam.

    Der Cross Traffic Alert ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Herausfahren aus einer Einfahrt oder einer Parklücke. Wenn das System ein sich näherndes Fahrzeug erkennt, warnt es den Fahrer akustisch. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt.

    „Vor allem in unseren Innenstädten bedeutet für viele Transporter-Fahrer häufiges Ein- und Ausparken unter Zeitdruck eine echte Stressbelastung. Unsere Technologien wie zum Beispiel der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion ermöglichen ein sicheres und stressfreies Rangieren und entlasten somit den Fahrer“, sagt Ian Porter, Ford Transit Chief Programme Engineer.

    Ford Transit auch als EcoBlue-Mild-Hybrid mit 48-Volt-Technologie lieferbar

    Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Diesel-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent*.

    Bei der Ford EcoBlue-Mild-Hybrid-Technologie ersetzt ein riemengetriebener BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator) die konventionelle Lichtmaschine. Im Schub-Betrieb sowie beim Verzögern des Fahrzeugs nutzt er die kinetische Energie, um als Generator eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt arbeitet der BISG als Elektromotor und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Dieselmotors. Auf diese Weise senkt er den Kraftstoffverbrauch. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    2019: Bester Ford-Nutzfahrzeugabsatz seit 25 Jahren

    Im vergangenen Jahr erzielte Ford in Europa den besten Nutzfahrzeugabsatz seit 25 Jahren – und es war das fünfte Jahr für Ford als Nutzfahrzeugmarke Nummer Eins1).

    1) Basierend auf Daten bis Dezember 2019 aus den „EU 20“-Märkten. Ford zählt hierzu die folgenden 20 europäischen Märkte, in denen das Unternehmen durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid (Kombi-Pkw und Kastenwagen-Pkw) in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 144 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

     

    19.03.2020
    Presse

    Ford Transit

    Ford Transit: Aktiver Park-Assistent ermöglicht stressfreie Ein- und Ausparkmanöver

    • Das auf Wunsch verfügbare System nimmt den Stress beim Ein- und Ausparken und hilft dabei, potenzielle Schäden am eigenen sowie an fremden Fahrzeugen zu vermeiden
    • Das System funktioniert sogar bei Parklücken, die nur 80 Zentimeter länger sind als das eigene Fahrzeug
    • Toter-Winkel-Assistent mit Anhängerfunktion erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug auf bis zu zehn Meter

    KÖLN, 28. Februar 2020 – Für den Fahrer eines Transporters kann das Ein- und Ausparken eine echte Herausforderung sein – nicht nur unter Zeitdruck und nicht nur in überlasteten Innenstädten oder auf engen Betriebshöfen. Dellen und Schrammen wirken sich zudem ungünstig auf die Versicherungsprämien aus. Gut zu wissen: Der Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, nimmt mit fortschrittlichen Technologien wie dem auf Wunsch verfügbaren Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion den Rangierstress und hilft dabei, potenzielle Parkrempler am eigenen sowie an fremden Fahrzeugen zu vermeiden. Nach der Aktivierung per Knopfdruck sucht das System eine geeignete Parklücke, die sowohl längs als auch quer zur Fahrtrichtung liegen kann, und steuert das Fahrzeug sicher hinein – und auch wieder heraus. Der Fahrer muss lediglich Gas, Bremse und Ganghebel bedienen.

    Selbst engste Parklücken sind kein Problem: Der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion funktioniert sogar bei Parklücken oder Ladebuchten, die nur 80 Zentimeter länger sind als das eigene Fahrzeug. Das System basiert unter anderem auf 12 Ultraschallsensoren, die rund um das Fahrzeug verteilt sind. Es kann den Transporter selbst dann einparken, wenn keine Bordsteinkante vorhanden ist, indem es sich an anderen geparkten Fahrzeugen orientiert – dies funktioniert auch beim Ein- und Ausparken an Steigungen.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/BtzT5gdvP2s

    Weitere neue Fahrer-Assistenzfunktionen des Ford Transit, die speziell beim Rangieren und beim Parken im Stadtverkehr die Sicherheit verbessern und die Stressbelastung des Fahrers verringern können, umfassen

    • Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die das Ausparken aus schwer einsehbaren Ein- und Ausfahrten sowie das Rückwärtsfahren erleichtern
    • Eine hoch positionierte Rückfahrkamera, die auch dann eine gute Sicht nach hinten ermöglicht, wenn beim Rangieren zum Be- und Entladen die Hecktüren offen stehen
    • Ein Park-Pilot-System mit zusätzlichen seitlichen Sensoren

    Toter-Winkel-Assistent und Cross Traffic Alert

    Mit der Einführung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung in die Transit-Baureihe wurde einem ganzen Bündel von neuen Assistenz-Funktionen der Weg geebnet. Diese Technologien heben die Eigenschaften der Transporter-Ikone auf ein noch höheres Niveau und erleichtern dem Fahrer die Arbeit. Das Angebot beinhaltet unter anderem den Toter-Winkel-Assistent mit Anhängerfunktion. Das System erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug auf bis zu zehn Meter und kann somit auch Fahrzeuge und Personen erfassen, die sich im toten Winkel neben dem Anhänger befinden. In diesem Falle macht eine Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf aufmerksam.

    Der Cross Traffic Alert ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Herausfahren aus einer Einfahrt oder einer Parklücke. Wenn das System ein sich näherndes Fahrzeug erkennt, warnt es den Fahrer akustisch. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt.

    „Vor allem in unseren Innenstädten bedeutet für viele Transporter-Fahrer häufiges Ein- und Ausparken unter Zeitdruck eine echte Stressbelastung. Unsere Technologien wie zum Beispiel der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion ermöglichen ein sicheres und stressfreies Rangieren und entlasten somit den Fahrer“, sagt Ian Porter, Ford Transit Chief Programme Engineer.

    Ford Transit auch als EcoBlue-Mild-Hybrid mit 48-Volt-Technologie lieferbar

    Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Diesel-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent*.

    Bei der Ford EcoBlue-Mild-Hybrid-Technologie ersetzt ein riemengetriebener BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator) die konventionelle Lichtmaschine. Im Schub-Betrieb sowie beim Verzögern des Fahrzeugs nutzt er die kinetische Energie, um als Generator eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt arbeitet der BISG als Elektromotor und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Dieselmotors. Auf diese Weise senkt er den Kraftstoffverbrauch. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    2019: Bester Ford-Nutzfahrzeugabsatz seit 25 Jahren

    Im vergangenen Jahr erzielte Ford in Europa den besten Nutzfahrzeugabsatz seit 25 Jahren – und es war das fünfte Jahr für Ford als Nutzfahrzeugmarke Nummer Eins1).

    1) Basierend auf Daten bis Dezember 2019 aus den „EU 20“-Märkten. Ford zählt hierzu die folgenden 20 europäischen Märkte, in denen das Unternehmen durch nationale Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid (Kombi-Pkw und Kastenwagen-Pkw) in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 144 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

     

  • Flottenjahr 2019

    Ford blickt auf ein sehr erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück

    • Der in Köln ansässig Automobilhersteller hat 2019 circa 66.500 Pkw (plus 16,1 Prozent) und rund 36.400 Nutzfahrzeuge (plus 7,9 Prozent) im Gewerbekunden-Segment abgesetzt
    • Ford wuchs damit jeweils stärker als die Gesamtindustrie
    • „2019 war für Ford Deutschland in allen Vertriebskanälen sehr erfolgreich“
    • 14 elektrifizierte Modelle bis Jahresende

    KÖLN, 3. Februar 2020 – Ford blickt in Deutschland auf ein sehr erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück: Der Automobilhersteller mit Sitz in Köln hat im vergangenen Jahr circa 66.500 Pkw und rund 36.400 Nutzfahrzeuge im Gewerbekunden-Segment abgesetzt. Im Vergleich zu 2018 legte Ford damit im Pkw-Bereich um 16,1 Prozent und im Nutzfahrzeug-Bereich um 7,9 Prozent zu – und wuchs somit jeweils stärker als die Gesamtindustrie in diesen Segmenten, die im Pkw-Bereich um 15,1 Prozent beziehungsweise im Nutzfahrzeug-Bereich um 5,4 Prozent zulegte. Der Marktanteil der Ford-Werke GmbH im Geschäft mit Gewerbekunden betrug im vergangenen Jahr 7,4 Prozent (Pkw) beziehungsweise 15,6 Prozent (Nutzfahrzeuge).

    Die Säulen des Erfolgs waren im vergangenen Jahr im Pkw-Bereich vor allem die Baureihen Ford Focus (21.000 Zulassungen, plus 36,4 Prozent), Ford Kuga (10.000 Zulassungen, plus 16,1 Prozent), Ford Fiesta (9.700 Zulassungen, plus 8,9 Prozent) sowie Ford EcoSport (2.300 Zulassungen, plus 32,5 Prozent).

    Bei den Nutzfahrzeugen waren über alle Segmente die Baureihen Ford Transit (23.400 Zulassungen, plus 2 Prozent), Ford Transit Custom (17.800 Zulassungen, plus 7 Prozent) und Ford Ranger (10.000 Zulassungen, plus 25 Prozent) die Erfolgsgaranten.

    Claudia Vogt, Direktorin des Flotten-, Remarketing- und Nutzfahrzeug-Geschäfts der Ford-Werke GmbH: „2019 war für Ford Deutschland in allen Vertriebskanälen sehr erfolgreich. Wir konnten sowohl bei Pkw und insbesondere bei den Nutzfahrzeugen stärker als der Gesamtmarkt wachsen. Es freut uns besonders, dass wir sowohl bei kleineren Gewerbekunden als auch bei Großkunden stark zulegen konnten. Mit diesem Erfolg im Rücken starten wir optimistisch in das neue Jahr“. Vogt verwies in diesem Zusammenhang auf das moderne Produktportfolio. So habe Ford alle Baureihen in den zurückliegenden Monaten entweder komplett erneuert oder zumindest substanziell überarbeitet. Hinzu komme, dass die aktuelle Ford Focus-Generation 2019 ihr erstes volles Jahr im Markt gehabt habe. „Die Ford Focus-Baureihe kam sowohl bei kostenorientierten Funktionsflotten als auch bei User Choosern hervorragend an“. Und die nächste, dritte Generation des SUV-Bestsellers Ford Kuga stehe bereits in den Startlöchern.

    14 elektrifizierte Modelle bis Jahresende

    Ford werde seine Produktoffensive in diesem Jahr fortsetzen und bis Jahresende 14 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen, so Vogt weiter. Künftig wolle man für jede Baureihe mindestens eine elektrifizierte Version anbieten. Bei kleineren und mittleren Baureihen wie Ford Fiesta, Ford Puma und Ford Focus setze das Unternehmen vor allem auf die 48-Volt-Technologie, also auf eine milde Hybridisierung. Bei der neuen, dritten Ford Kuga-Generation, die im April auf den Markt kommt, aber auch bei Baureihen wie Mondeo, S-MAX und Galaxy seien es Vollhybride. Ford erweitere das Antriebs-Portfolio außerdem um Plug-in-Hybride wie zum Beispiel beim Ford Transit Custom und dessen Pkw-Variante, dem Ford Tourneo Custom – eine Baureihe im Ein-Tonnen-Bereich –, aber auch beim Ford Explorer und beim neuen Ford Kuga, der als erste Baureihe von Ford nicht nur als Diesel und Benziner verfügbar sein werde, sondern auch als Mild-Hybrid, als Plug-in-Hybrid und als Voll-Hybrid. Darüber hinaus komme, so Vogt, noch in diesem Jahr der vollelektrische Ford Mustang Mach-E auf den Markt.

    Ein weiterer Erfolgsfaktor seien im vergangenen Jahr auch wieder der Außendienst und die Handelsorganisation gewesen. Claudia Vogt: „Unser Außendienst ist einerseits auf kleingewerbliches Geschäft geschult, zum anderen haben wir zehn Mitarbeiter, verteilt auf das gesamte Bundesgebiet, die ausschließlich Großkunden betreuen. Zusammen mit unserem dichten Händlernetz ergibt dies eine erfolgreiche Kombination aus sehr guten Produkten und einer schlagkräftigen Handelsorganisation, die wir mit unserem Außendienst unterstützen und trainieren“.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

     

    19.02.2020
    Presse

    Flottenjahr 2019

    Ford blickt auf ein sehr erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück

    • Der in Köln ansässig Automobilhersteller hat 2019 circa 66.500 Pkw (plus 16,1 Prozent) und rund 36.400 Nutzfahrzeuge (plus 7,9 Prozent) im Gewerbekunden-Segment abgesetzt
    • Ford wuchs damit jeweils stärker als die Gesamtindustrie
    • „2019 war für Ford Deutschland in allen Vertriebskanälen sehr erfolgreich“
    • 14 elektrifizierte Modelle bis Jahresende

    KÖLN, 3. Februar 2020 – Ford blickt in Deutschland auf ein sehr erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück: Der Automobilhersteller mit Sitz in Köln hat im vergangenen Jahr circa 66.500 Pkw und rund 36.400 Nutzfahrzeuge im Gewerbekunden-Segment abgesetzt. Im Vergleich zu 2018 legte Ford damit im Pkw-Bereich um 16,1 Prozent und im Nutzfahrzeug-Bereich um 7,9 Prozent zu – und wuchs somit jeweils stärker als die Gesamtindustrie in diesen Segmenten, die im Pkw-Bereich um 15,1 Prozent beziehungsweise im Nutzfahrzeug-Bereich um 5,4 Prozent zulegte. Der Marktanteil der Ford-Werke GmbH im Geschäft mit Gewerbekunden betrug im vergangenen Jahr 7,4 Prozent (Pkw) beziehungsweise 15,6 Prozent (Nutzfahrzeuge).

    Die Säulen des Erfolgs waren im vergangenen Jahr im Pkw-Bereich vor allem die Baureihen Ford Focus (21.000 Zulassungen, plus 36,4 Prozent), Ford Kuga (10.000 Zulassungen, plus 16,1 Prozent), Ford Fiesta (9.700 Zulassungen, plus 8,9 Prozent) sowie Ford EcoSport (2.300 Zulassungen, plus 32,5 Prozent).

    Bei den Nutzfahrzeugen waren über alle Segmente die Baureihen Ford Transit (23.400 Zulassungen, plus 2 Prozent), Ford Transit Custom (17.800 Zulassungen, plus 7 Prozent) und Ford Ranger (10.000 Zulassungen, plus 25 Prozent) die Erfolgsgaranten.

    Claudia Vogt, Direktorin des Flotten-, Remarketing- und Nutzfahrzeug-Geschäfts der Ford-Werke GmbH: „2019 war für Ford Deutschland in allen Vertriebskanälen sehr erfolgreich. Wir konnten sowohl bei Pkw und insbesondere bei den Nutzfahrzeugen stärker als der Gesamtmarkt wachsen. Es freut uns besonders, dass wir sowohl bei kleineren Gewerbekunden als auch bei Großkunden stark zulegen konnten. Mit diesem Erfolg im Rücken starten wir optimistisch in das neue Jahr“. Vogt verwies in diesem Zusammenhang auf das moderne Produktportfolio. So habe Ford alle Baureihen in den zurückliegenden Monaten entweder komplett erneuert oder zumindest substanziell überarbeitet. Hinzu komme, dass die aktuelle Ford Focus-Generation 2019 ihr erstes volles Jahr im Markt gehabt habe. „Die Ford Focus-Baureihe kam sowohl bei kostenorientierten Funktionsflotten als auch bei User Choosern hervorragend an“. Und die nächste, dritte Generation des SUV-Bestsellers Ford Kuga stehe bereits in den Startlöchern.

    14 elektrifizierte Modelle bis Jahresende

    Ford werde seine Produktoffensive in diesem Jahr fortsetzen und bis Jahresende 14 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen, so Vogt weiter. Künftig wolle man für jede Baureihe mindestens eine elektrifizierte Version anbieten. Bei kleineren und mittleren Baureihen wie Ford Fiesta, Ford Puma und Ford Focus setze das Unternehmen vor allem auf die 48-Volt-Technologie, also auf eine milde Hybridisierung. Bei der neuen, dritten Ford Kuga-Generation, die im April auf den Markt kommt, aber auch bei Baureihen wie Mondeo, S-MAX und Galaxy seien es Vollhybride. Ford erweitere das Antriebs-Portfolio außerdem um Plug-in-Hybride wie zum Beispiel beim Ford Transit Custom und dessen Pkw-Variante, dem Ford Tourneo Custom – eine Baureihe im Ein-Tonnen-Bereich –, aber auch beim Ford Explorer und beim neuen Ford Kuga, der als erste Baureihe von Ford nicht nur als Diesel und Benziner verfügbar sein werde, sondern auch als Mild-Hybrid, als Plug-in-Hybrid und als Voll-Hybrid. Darüber hinaus komme, so Vogt, noch in diesem Jahr der vollelektrische Ford Mustang Mach-E auf den Markt.

    Ein weiterer Erfolgsfaktor seien im vergangenen Jahr auch wieder der Außendienst und die Handelsorganisation gewesen. Claudia Vogt: „Unser Außendienst ist einerseits auf kleingewerbliches Geschäft geschult, zum anderen haben wir zehn Mitarbeiter, verteilt auf das gesamte Bundesgebiet, die ausschließlich Großkunden betreuen. Zusammen mit unserem dichten Händlernetz ergibt dies eine erfolgreiche Kombination aus sehr guten Produkten und einer schlagkräftigen Handelsorganisation, die wir mit unserem Außendienst unterstützen und trainieren“.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

     

  • Bereit für Morgen

    Bereit für Morgen – neue Markenausrichtung von Ford setzt Schwerpunkt auf die Zukunft

    • Ford unterstreicht die Zukunftsorientierung des Unternehmens mit einer neuen Markenausrichtung. „Bereit für Morgen“ steht für die Elektrifizierung von Fahrzeugen
    • Neue Markenausrichtung wird mit drei aufwändig produzierten TV-Werbespots kommuniziert. In Deutschland ist der erste Clip mit dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E bereits im Fernsehen zu sehen
    • Bis Ende 2020 wird Ford 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden

    KÖLN, 29. Januar 2020 – „Bereit für Morgen“ – mit dieser neuen Markenausrichtung signalisiert Ford, dass das Unternehmen in Zeiten des Wandels der Automobilindustrie eine Vorreiterrolle anstrebt. Alleine bis Ende dieses Jahres wird Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen sogar alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden.

    „Diese neue Markenausrichtung ist viel mehr als eine Marketingkampagne. Vielmehr handelt es sich um ein neues Leitbild für Ford-Kunden und -Beschäftigte, das den rasanten Wandel in der Automobilindustrie widerspiegelt. Mit ‚Bereit für Morgen‘ positioniert sich Ford als Vorreiter für echte Veränderungen“, sagte Anthony Ireson, Director, Marketing Communications, Ford Europe. „Wir bieten eine beeindruckende Produktpalette mit Innovationen und neuen Technologien, die unsere Kunden lieben werden. Das beste Beispiel hierfür ist unser neues Flaggschiff, der faszinierende, vollelektrische Ford Mustang Mach-E“.

    Der vollelektrische, in Deutschland vorbestellbare Ford Mustang Mach-E wird aktuell in einem TV-Werbespot gezeigt. Zu sehen ist eine Neuinterpretation der Mustang-Ideen von Fortschritt, Leistung und Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=yUxciROK00M&feature=youtu.be

    In Italien wurde bereits eine zweite Fernsehwerbung veröffentlicht, die in Kürze auch europaweit ausgestrahlt wird. Sie präsentiert den neuen Ford Puma Crossover, dessen fortschrittliche und kraftstoffsparende Mild-Hybrid-Antriebstechnologie im Zusammenspiel mit seinem aufsehenerregenden Design vorgestellt wird. Ein dritter Werbeclip wird im April den neuen Ford Kuga in Szene setzen – der erfolgreiche SUV wird im Laufe des Jahres als Plug-In-, Vollhybrid- und Mild-Hybrid-Variante angeboten. Alle drei Werbefilme nutzen den Musiktitel „Power“ von Kanye West, der aufgrund seiner Energie sowie seiner lyrischen Themen wie Vertrauen, Entschlossenheit und Modernität ausgewählt wurde.

    Die Fernsehwerbung kommuniziert das fortschrittliche Selbstverständnis von Ford und das Engagement des Unternehmens im Bereich der Elektrifizierung. Die TV-Spots wurden von der Agentur AMV BBDO produziert und von Nicolai Fuglsig inszeniert, der bereits mehr als 175 Auszeichnungen für kommerzielle Regiearbeiten erhalten hat, darunter vier Emmy-Nominierungen. Zu seinen bisherigen Arbeiten zählen Werbefilme für internationale Marken wie Sony, Guinness und Nike.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)

    Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Mustang Mach-E und des Ford Kuga Hybrid folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    19.02.2020
    Presse

    Bereit für Morgen

    Bereit für Morgen – neue Markenausrichtung von Ford setzt Schwerpunkt auf die Zukunft

    • Ford unterstreicht die Zukunftsorientierung des Unternehmens mit einer neuen Markenausrichtung. „Bereit für Morgen“ steht für die Elektrifizierung von Fahrzeugen
    • Neue Markenausrichtung wird mit drei aufwändig produzierten TV-Werbespots kommuniziert. In Deutschland ist der erste Clip mit dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E bereits im Fernsehen zu sehen
    • Bis Ende 2020 wird Ford 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden

    KÖLN, 29. Januar 2020 – „Bereit für Morgen“ – mit dieser neuen Markenausrichtung signalisiert Ford, dass das Unternehmen in Zeiten des Wandels der Automobilindustrie eine Vorreiterrolle anstrebt. Alleine bis Ende dieses Jahres wird Ford insgesamt 14 elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt bringen, künftig sollen sogar alle Pkw-Baureihen elektrifiziert werden.

    „Diese neue Markenausrichtung ist viel mehr als eine Marketingkampagne. Vielmehr handelt es sich um ein neues Leitbild für Ford-Kunden und -Beschäftigte, das den rasanten Wandel in der Automobilindustrie widerspiegelt. Mit ‚Bereit für Morgen‘ positioniert sich Ford als Vorreiter für echte Veränderungen“, sagte Anthony Ireson, Director, Marketing Communications, Ford Europe. „Wir bieten eine beeindruckende Produktpalette mit Innovationen und neuen Technologien, die unsere Kunden lieben werden. Das beste Beispiel hierfür ist unser neues Flaggschiff, der faszinierende, vollelektrische Ford Mustang Mach-E“.

    Der vollelektrische, in Deutschland vorbestellbare Ford Mustang Mach-E wird aktuell in einem TV-Werbespot gezeigt. Zu sehen ist eine Neuinterpretation der Mustang-Ideen von Fortschritt, Leistung und Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=yUxciROK00M&feature=youtu.be

    In Italien wurde bereits eine zweite Fernsehwerbung veröffentlicht, die in Kürze auch europaweit ausgestrahlt wird. Sie präsentiert den neuen Ford Puma Crossover, dessen fortschrittliche und kraftstoffsparende Mild-Hybrid-Antriebstechnologie im Zusammenspiel mit seinem aufsehenerregenden Design vorgestellt wird. Ein dritter Werbeclip wird im April den neuen Ford Kuga in Szene setzen – der erfolgreiche SUV wird im Laufe des Jahres als Plug-In-, Vollhybrid- und Mild-Hybrid-Variante angeboten. Alle drei Werbefilme nutzen den Musiktitel „Power“ von Kanye West, der aufgrund seiner Energie sowie seiner lyrischen Themen wie Vertrauen, Entschlossenheit und Modernität ausgewählt wurde.

    Die Fernsehwerbung kommuniziert das fortschrittliche Selbstverständnis von Ford und das Engagement des Unternehmens im Bereich der Elektrifizierung. Die TV-Spots wurden von der Agentur AMV BBDO produziert und von Nicolai Fuglsig inszeniert, der bereits mehr als 175 Auszeichnungen für kommerzielle Regiearbeiten erhalten hat, darunter vier Emmy-Nominierungen. Zu seinen bisherigen Arbeiten zählen Werbefilme für internationale Marken wie Sony, Guinness und Nike.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)

    Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des Ford Mustang Mach-E und des Ford Kuga Hybrid folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • CES 2020 in Las Vegas

    CES 2020 in Las Vegas: Ford zeigt humanoiden Roboter Digit zur Erforschung zukünftiger Liefer- und Lagerlogistik

    • Ford Motor Company erhält die ersten zwei Prototypen des humanoiden Roboters Digit von Agility Robotics, zu sehen vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas auf der CES 2020
    • Ford erforscht mittels eines intelligenten Roboters neue Wege für die Lagerlogistik und die Auslieferung von Waren
    • Ford-Nutzfahrzeuge und Roboter Digit interagieren dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologie miteinander und mit ihrer Umgebung

    Dearborn, Michigan, USA, 7. Januar 2020 – Das amerikanische Unternehmen Agility Robotics bringt Digit auf den Markt, einen kollaborativen Roboter mit Armen und Beinen. Ford wird als erster Kunde gleich zwei dieser Roboter erwerben. Die bereits bestehende Partnerschaft zwischen Agility Robotics und Ford soll Möglichkeiten erkunden, wie Nutzfahrzeugkunden, einschließlich autonomer Fahrzeugunternehmen, die Lagerhaltung und Warenlieferung effizienter und erschwinglicher gestalten können.

    Wichtige Anwendungen für die weitere Forschung sind die Lagerlogistik und die Lieferung auf den letzten 15 Metern bis zur Haustür. Die Tests werden sich auch darauf konzentrieren, wie Ford-Nutzfahrzeuge und Digit dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologie miteinander und mit ihrer Umgebung interagieren. Zum Beispiel lässt sich cloudbasiertes Kartenmaterial, das von Ford-Fahrzeugen mit Digit geteilt wird, fortlaufend aktualisieren, sodass nicht derselbe Informationstyp immer wieder neu erstellt werden muss. Als lernfähiger Roboter eignet sich Digit ideal für Paketzustellungsdienste und kann über die vernetzten Kommunikationskanäle im Bedarfsfall bei unerwarteten Ereignissen sogar um Hilfe bitten.

    „Da der Online-Handel weiterhin wächst, glauben wir, dass Roboter unseren gewerblichen Kunden helfen können, indem sie die Lieferungen effizienter und für uns alle erschwinglicher machen“, sagte Ken Washington, Vice President, Ford Research and Advanced Engineering and Chief Technology Officer. „Wir haben im Zuge der Arbeit mit Agility Robotics viel gelernt, jetzt können wir unsere Forschungsarbeit mit kommerziell einsetzbaren Robotern beschleunigen.“

    Seit der erste Prototyp des Digit im Mai letzten Jahres gezeigt wurde, hat Agility Robotics ihn ausgiebig getestet, das Design verfeinert und Funktionen hinzugefügt, um für die Produktion und den Verkauf an Kunden bereit zu sein. Zu den Upgrades und Verbesserungen gehören fortschrittlichere Füße, die es dem Roboter ermöglichen, auf einem Fuß zu balancieren und Hindernisse zu meistern, sowie neue Sensoren und eine leistungsstärkere Computerhardware.

    „Wir freuen uns über die technischen Fähigkeiten und die verbesserte Beinmobilität von Digit“, sagte Dr. Jonathan Hurst, CTO von Agility Robotics. „Videos zeigen hervorragende Ergebnisse unter Laborbedingungen. Nun ist dieser Roboter bereit, um in die echte Welt hinauszugehen und praktische Anwendungsfälle zu erforschen.“

    Von August 2017 bis Juli 2019 verkaufte Agility Robotics seinen bahnbrechenden Roboter Cassie als zweibeinige Forschungsplattform, in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 wurde die Produktion auf den moderneren Digit umgestellt.

    „Digit ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen“, sagte Dr. Damion Shelton, CEO von Agility Robotics. „Zum ersten Mal wird ein solcher Roboter für Kundenanwendungen in einer Vielzahl von Branchen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verfügbar sein. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten unsere Arbeit sowohl bei logistischen als auch bei nicht logistischen Aufgaben zu präsentieren.“

    Der humanoide Roboter wurde für den aufrechten Gang entwickelt, so dass er die gleiche Umgebung wie ein Mensch durchqueren kann. Das einzigartige Design ermöglicht es Digit außerdem, sich zusammenzufalten, um einfach im hinteren Teil eines Fahrzeugs gelagert zu werden, bis der Roboter tatsächlich zum Einsatz kommt. Sobald ein Fahrzeug am Ziel angekommen ist, kann Digit ein Paket aus dem Fahrzeug holen und die letzten Schritte im Auslieferungsprozess selbsttätig durchführen. Wenn er auf ein unerwartetes Hindernis stößt, kann der Roboter ein Bild zurück an das Fahrzeug senden, um zusätzliche Rechenleistung zu nutzen. Das Fahrzeug könnte diese Informationen sogar in die Cloud senden und Hilfe von anderen Systemen anfordern, damit Digit neu navigieren kann. Das geringe Gewicht von Digit trägt auch dazu bei, dass seine Akkus eine lange Laufzeit haben, was für kontinuierlich arbeitende Lieferunternehmen unerlässlich ist.

    Zwei Prototypen des Roboters Digit werden vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas auf dem Ford-Stand der Consumer Electronics Show (CES) 2020 zu sehen sein.

    Videomaterial zum Roboter Digit finden Sie unter:

    https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/01/06/agility-robotics-sell-first-digit-robots-to-ford.html#

    Mehr Informationen zur Partnerschaft von Ford und Agility Robotics finden Sie unter:

    https://www.agilityrobotics.com/ford-partnership

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

    Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    19.01.2020
    Presse

    CES 2020 in Las Vegas

    CES 2020 in Las Vegas: Ford zeigt humanoiden Roboter Digit zur Erforschung zukünftiger Liefer- und Lagerlogistik

    • Ford Motor Company erhält die ersten zwei Prototypen des humanoiden Roboters Digit von Agility Robotics, zu sehen vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas auf der CES 2020
    • Ford erforscht mittels eines intelligenten Roboters neue Wege für die Lagerlogistik und die Auslieferung von Waren
    • Ford-Nutzfahrzeuge und Roboter Digit interagieren dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologie miteinander und mit ihrer Umgebung

    Dearborn, Michigan, USA, 7. Januar 2020 – Das amerikanische Unternehmen Agility Robotics bringt Digit auf den Markt, einen kollaborativen Roboter mit Armen und Beinen. Ford wird als erster Kunde gleich zwei dieser Roboter erwerben. Die bereits bestehende Partnerschaft zwischen Agility Robotics und Ford soll Möglichkeiten erkunden, wie Nutzfahrzeugkunden, einschließlich autonomer Fahrzeugunternehmen, die Lagerhaltung und Warenlieferung effizienter und erschwinglicher gestalten können.

    Wichtige Anwendungen für die weitere Forschung sind die Lagerlogistik und die Lieferung auf den letzten 15 Metern bis zur Haustür. Die Tests werden sich auch darauf konzentrieren, wie Ford-Nutzfahrzeuge und Digit dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologie miteinander und mit ihrer Umgebung interagieren. Zum Beispiel lässt sich cloudbasiertes Kartenmaterial, das von Ford-Fahrzeugen mit Digit geteilt wird, fortlaufend aktualisieren, sodass nicht derselbe Informationstyp immer wieder neu erstellt werden muss. Als lernfähiger Roboter eignet sich Digit ideal für Paketzustellungsdienste und kann über die vernetzten Kommunikationskanäle im Bedarfsfall bei unerwarteten Ereignissen sogar um Hilfe bitten.

    „Da der Online-Handel weiterhin wächst, glauben wir, dass Roboter unseren gewerblichen Kunden helfen können, indem sie die Lieferungen effizienter und für uns alle erschwinglicher machen“, sagte Ken Washington, Vice President, Ford Research and Advanced Engineering and Chief Technology Officer. „Wir haben im Zuge der Arbeit mit Agility Robotics viel gelernt, jetzt können wir unsere Forschungsarbeit mit kommerziell einsetzbaren Robotern beschleunigen.“

    Seit der erste Prototyp des Digit im Mai letzten Jahres gezeigt wurde, hat Agility Robotics ihn ausgiebig getestet, das Design verfeinert und Funktionen hinzugefügt, um für die Produktion und den Verkauf an Kunden bereit zu sein. Zu den Upgrades und Verbesserungen gehören fortschrittlichere Füße, die es dem Roboter ermöglichen, auf einem Fuß zu balancieren und Hindernisse zu meistern, sowie neue Sensoren und eine leistungsstärkere Computerhardware.

    „Wir freuen uns über die technischen Fähigkeiten und die verbesserte Beinmobilität von Digit“, sagte Dr. Jonathan Hurst, CTO von Agility Robotics. „Videos zeigen hervorragende Ergebnisse unter Laborbedingungen. Nun ist dieser Roboter bereit, um in die echte Welt hinauszugehen und praktische Anwendungsfälle zu erforschen.“

    Von August 2017 bis Juli 2019 verkaufte Agility Robotics seinen bahnbrechenden Roboter Cassie als zweibeinige Forschungsplattform, in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 wurde die Produktion auf den moderneren Digit umgestellt.

    „Digit ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen“, sagte Dr. Damion Shelton, CEO von Agility Robotics. „Zum ersten Mal wird ein solcher Roboter für Kundenanwendungen in einer Vielzahl von Branchen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verfügbar sein. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten unsere Arbeit sowohl bei logistischen als auch bei nicht logistischen Aufgaben zu präsentieren.“

    Der humanoide Roboter wurde für den aufrechten Gang entwickelt, so dass er die gleiche Umgebung wie ein Mensch durchqueren kann. Das einzigartige Design ermöglicht es Digit außerdem, sich zusammenzufalten, um einfach im hinteren Teil eines Fahrzeugs gelagert zu werden, bis der Roboter tatsächlich zum Einsatz kommt. Sobald ein Fahrzeug am Ziel angekommen ist, kann Digit ein Paket aus dem Fahrzeug holen und die letzten Schritte im Auslieferungsprozess selbsttätig durchführen. Wenn er auf ein unerwartetes Hindernis stößt, kann der Roboter ein Bild zurück an das Fahrzeug senden, um zusätzliche Rechenleistung zu nutzen. Das Fahrzeug könnte diese Informationen sogar in die Cloud senden und Hilfe von anderen Systemen anfordern, damit Digit neu navigieren kann. Das geringe Gewicht von Digit trägt auch dazu bei, dass seine Akkus eine lange Laufzeit haben, was für kontinuierlich arbeitende Lieferunternehmen unerlässlich ist.

    Zwei Prototypen des Roboters Digit werden vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas auf dem Ford-Stand der Consumer Electronics Show (CES) 2020 zu sehen sein.

    Videomaterial zum Roboter Digit finden Sie unter:

    https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/01/06/agility-robotics-sell-first-digit-robots-to-ford.html#

    Mehr Informationen zur Partnerschaft von Ford und Agility Robotics finden Sie unter:

    https://www.agilityrobotics.com/ford-partnership

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

    Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Ford erfolgreich

    Ford so erfolgreich wie seit über zwanzig Jahren nicht mehr

    • Ford erzielt 2019 das beste Verkaufsergebnis seit 1999
    • Mit 279.719 PKW-Neuzulassungen übertrifft Ford das Vorjahresergebnis um 10,9 Prozent und steigert sich damit mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt, der um lediglich 5,0 Prozent zulegt
    • Mit einem Marktanteil von 7,8 Prozent (7,3 Prozent in 2018) bei den Pkw-Zulassungen wächst der Kölner Automobilhersteller das siebte Jahr in Folge

    KÖLN, 7. Januar 2020 – Das Jahr 2019 war für Ford in Bezug auf die absoluten Pkw-Zulassungszahlen das erfolgreichste seit 1999, ausgenommen das Jahr der Umweltprämie (2009). Mit einem Marktanteil von 7,8 Prozent schiebt der Kölner Automobilhersteller sich aktuell auf Platz drei der deutschen Pkw-Zulassungsstatistik vor. Das entspricht dem besten Pkw-Marktanteil seit 2002.

    Insgesamt 279.719 Ford Pkw wurden laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) im vergangenen Jahr zugelassen. Das bedeutet eine Steigerung von 10,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und positioniert Ford unter den klaren Gewinnern im Markt, der lediglich um 5 Prozent gewachsen ist.

    Die erfolgreichsten Ford-Modelle 2019 waren Focus, Kuga und Fiesta, die besonders im Segment der Privatkunden stark nachgefragt wurden.

    Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, sieht sich bestätigt: „Wir haben konsequent auf verbrauchsarme Motoren gesetzt, und bieten gleichzeitig eine der jüngsten und attraktivsten Produktpaletten im Markt. Aber auch unsere eigenen als auch die Investitionen unserer Handelspartner in Kundenorientierung und Serviceleistungen zahlen sich jetzt aus.“

    Auch im Segment der leichten Nutzfahrzeuge steigert Ford nach eigenen Angaben sein Ergebnis um 7,2 Prozent gegenüber 2018 und meldet 54.213 Neuzulassungen. „Wenn wir zusätzlich noch unsere Steigerung der Verkäufe bei den leichten Nutzfahrzeugen betrachten, können wir mit dem Jahresergebnis mehr als zufrieden sein,“ ergänzt Klein.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    19.01.2020
    Presse

    Ford erfolgreich

    Ford so erfolgreich wie seit über zwanzig Jahren nicht mehr

    • Ford erzielt 2019 das beste Verkaufsergebnis seit 1999
    • Mit 279.719 PKW-Neuzulassungen übertrifft Ford das Vorjahresergebnis um 10,9 Prozent und steigert sich damit mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt, der um lediglich 5,0 Prozent zulegt
    • Mit einem Marktanteil von 7,8 Prozent (7,3 Prozent in 2018) bei den Pkw-Zulassungen wächst der Kölner Automobilhersteller das siebte Jahr in Folge

    KÖLN, 7. Januar 2020 – Das Jahr 2019 war für Ford in Bezug auf die absoluten Pkw-Zulassungszahlen das erfolgreichste seit 1999, ausgenommen das Jahr der Umweltprämie (2009). Mit einem Marktanteil von 7,8 Prozent schiebt der Kölner Automobilhersteller sich aktuell auf Platz drei der deutschen Pkw-Zulassungsstatistik vor. Das entspricht dem besten Pkw-Marktanteil seit 2002.

    Insgesamt 279.719 Ford Pkw wurden laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) im vergangenen Jahr zugelassen. Das bedeutet eine Steigerung von 10,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und positioniert Ford unter den klaren Gewinnern im Markt, der lediglich um 5 Prozent gewachsen ist.

    Die erfolgreichsten Ford-Modelle 2019 waren Focus, Kuga und Fiesta, die besonders im Segment der Privatkunden stark nachgefragt wurden.

    Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, sieht sich bestätigt: „Wir haben konsequent auf verbrauchsarme Motoren gesetzt, und bieten gleichzeitig eine der jüngsten und attraktivsten Produktpaletten im Markt. Aber auch unsere eigenen als auch die Investitionen unserer Handelspartner in Kundenorientierung und Serviceleistungen zahlen sich jetzt aus.“

    Auch im Segment der leichten Nutzfahrzeuge steigert Ford nach eigenen Angaben sein Ergebnis um 7,2 Prozent gegenüber 2018 und meldet 54.213 Neuzulassungen. „Wenn wir zusätzlich noch unsere Steigerung der Verkäufe bei den leichten Nutzfahrzeugen betrachten, können wir mit dem Jahresergebnis mehr als zufrieden sein,“ ergänzt Klein.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Euro NCAP

    Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis für den neuen Ford Kuga

    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    19.12.2019
    Presse

    Euro NCAP

    Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis für den neuen Ford Kuga

    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford-Absatz im November

    Ford-Absatz im November weiterhin konstant stark

    • Im November verzeichnete Ford 23.366 Pkw-Neuzulassungen und liegt damit nochmals über den bereits sehr starken Absatzzahlen des Vormonats (22.365)
    • Damit erzielte der Kölner Automobilhersteller mit einem PKW Marktanteil von 7,81 Prozent die höchste Novemberzulassung seit 1998
    • Stetiger Wachstumskurs wird fortgesetzt: In den ersten elf Monaten legt Ford mit 257.055 PKW-Neuzulassungen um 9,57 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu und wächst damit deutlich stärker als die Autoindustrie in Deutschland insgesamt (3,91 Prozent)
    • Dies bedeutet für Ford auch den höchsten Pkw-Absatz von Januar bis November seit 2002 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Umweltprämie)

    KÖLN, 4. Dezember 2019 – Ford bestätigt auch im November seinen Wachstumskurs in Deutschland. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) verzeichnete Ford im November 2019 23.366 Neuzulassungen und legt damit gegenüber dem Vorjahresmonat nochmals um fast zwei Prozent zu und erreicht das beste Ergebnis seit 1998. Auch kumuliert kann sich der Zuwachs sehen lassen: Mit 257.055 Pkw-Neuzulassungen errechnet sich eine Steigerung von 9,57 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (234.612). Über die gesamte Automobilbranche gesehen wächst Ford in den ersten elf Monaten bei den PKW-Zulassungen damit deutlich stärker als der Wettbewerb (plus 3,91 Prozent) und erreicht den höchsten Pkw-Absatz seit 2002 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Umweltprämie).

    Zu verdanken ist dies in erster Linie den Modellen Ford Kuga, Tourneo Courier und Galaxy.

    Die Schwestermodelle Transit tragen hingegen zum sehr guten Ergebnis bei den leichten Nutzfahrzeugen bei. Von Januar bis November wurden nach eigenen Angaben insgesamt 51.059 leichte Nutzfahrzeuge zugelassen, eine Steigerung von 9,48 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Über beide Kategorien summiert sich der Absatz nach Herstellerangaben allein im November auf 28.514 (Steigerung von 2,09 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat) und kumuliert von Jahresbeginn an auf 308.114 Fahrzeuge (Steigerung von 9,55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum).

    „Auch der November bestätigt, woran wir dieses Jahr gemeinsam mit dem Handel hart gearbeitet haben. Wir festigen den hervorragenden Trend der ersten elf Monate dieses Jahres und setzen unseren Wachstumskurs fort,“ freut sich Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Deutlich mehr als die Branche zu wachsen, macht uns stolz, und wir gehen davon aus, dass sich das auch am Jahresende entsprechend im Marktanteil niederschlägt.“

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    19.12.2019
    Presse

    Ford-Absatz im November

    Ford-Absatz im November weiterhin konstant stark

    • Im November verzeichnete Ford 23.366 Pkw-Neuzulassungen und liegt damit nochmals über den bereits sehr starken Absatzzahlen des Vormonats (22.365)
    • Damit erzielte der Kölner Automobilhersteller mit einem PKW Marktanteil von 7,81 Prozent die höchste Novemberzulassung seit 1998
    • Stetiger Wachstumskurs wird fortgesetzt: In den ersten elf Monaten legt Ford mit 257.055 PKW-Neuzulassungen um 9,57 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu und wächst damit deutlich stärker als die Autoindustrie in Deutschland insgesamt (3,91 Prozent)
    • Dies bedeutet für Ford auch den höchsten Pkw-Absatz von Januar bis November seit 2002 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Umweltprämie)

    KÖLN, 4. Dezember 2019 – Ford bestätigt auch im November seinen Wachstumskurs in Deutschland. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) verzeichnete Ford im November 2019 23.366 Neuzulassungen und legt damit gegenüber dem Vorjahresmonat nochmals um fast zwei Prozent zu und erreicht das beste Ergebnis seit 1998. Auch kumuliert kann sich der Zuwachs sehen lassen: Mit 257.055 Pkw-Neuzulassungen errechnet sich eine Steigerung von 9,57 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (234.612). Über die gesamte Automobilbranche gesehen wächst Ford in den ersten elf Monaten bei den PKW-Zulassungen damit deutlich stärker als der Wettbewerb (plus 3,91 Prozent) und erreicht den höchsten Pkw-Absatz seit 2002 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Umweltprämie).

    Zu verdanken ist dies in erster Linie den Modellen Ford Kuga, Tourneo Courier und Galaxy.

    Die Schwestermodelle Transit tragen hingegen zum sehr guten Ergebnis bei den leichten Nutzfahrzeugen bei. Von Januar bis November wurden nach eigenen Angaben insgesamt 51.059 leichte Nutzfahrzeuge zugelassen, eine Steigerung von 9,48 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Über beide Kategorien summiert sich der Absatz nach Herstellerangaben allein im November auf 28.514 (Steigerung von 2,09 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat) und kumuliert von Jahresbeginn an auf 308.114 Fahrzeuge (Steigerung von 9,55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum).

    „Auch der November bestätigt, woran wir dieses Jahr gemeinsam mit dem Handel hart gearbeitet haben. Wir festigen den hervorragenden Trend der ersten elf Monate dieses Jahres und setzen unseren Wachstumskurs fort,“ freut sich Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Deutlich mehr als die Branche zu wachsen, macht uns stolz, und wir gehen davon aus, dass sich das auch am Jahresende entsprechend im Marktanteil niederschlägt.“

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Doppelte Ehre für Ford

    Doppelte Ehre für Ford: „Internationaler Transporter des Jahres“ und „Internationaler Pick-up Award“ 2020

    • Europäisches Fachgremium krönt die elektrifizierten Hybridmodelle der Transit Custom-Baureihe zum „Internationalen Transporter des Jahres 2020“
    • Sparsame Antriebstechnologien reduzieren Verbrauch und Abgasausstoß; Transit Custom Plug-in-Hybrid darf auch Null-Emissions-Umweltzonen befahren
    • Ford Ranger gewinnt den Titel „Internationaler Pick-up des Jahres“ mit der neuen Modellgeneration nach 2013 bereits zum zweiten Mal
    • Höhere Leistungsfähigkeit und effiziente Antriebe sowie fortschrittliche Konnektivität und moderne Assistenzsysteme gaben den Ausschlag für Europas Pick-up Nummer 1
    • Ford ist der erste Nutzfahrzeug-Hersteller, der zum zweiten Mal beide Awards im gleichen Jahr für sich entscheidet

    KÖLN / LYON (F), 21. November 2019 – Die Expertenjury hat entschieden: Die elektrifizierte Ford Transit Hybrid-Familie ist der „Internationale Transporter des Jahres 2020“ (IVOTY), der Ford Ranger* gewinnt den „International Pick-up Award 2020“ (IPUA). Damit ist Ford nach 2013 der erste Hersteller leichter Nutzfahrzeuge, der zum zweiten Mal die beiden bedeutenden Titel im gleichen Jahr tragen darf. Das aus 25 internationalen Fachjournalisten aus 25 europäischen Ländern bestehende Gremium ließ sich speziell von dem umfangreichen Angebot an elektrifizierten Antrieben des Transit Custom* überzeugen. Die Plug-in-Hybrid-Variante* inklusive 1,0-Liter-Benzinmotor als Range Extender fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch und darf damit auch in Null-Emissions-Umweltzonen eingesetzt werden. Der Transit Custom EcoBlue Hybrid* kommt mit einem riemengetriebenen Starter-Generator (BISG) und luftgekühlter Lithium-Ionen-Batterie inklusive 48-Volt-Technologie auf den Markt.

    Ebenfalls einen starken Eindruck hinterließ der Transit EcoBlue Hybrid* in der großen 2,0-Tonnen-Nutzlastklasse, der auf Platz zwei der IVOTY-Wahl den Erfolg von Ford abrundete. Für alle drei Hybridmodelle sprechen neben den niedrigen Kraftstoff-Betriebskosten und der emissionsfreien Reichweite mit Elektroantrieb auch ihre zahlreichen praktischen Vorteile für besonders umweltbewusste Unternehmen. Sie gehören zu den 14 elektrifizierten Modellneuheiten, die Ford bis Ende 2020 in Europa einführen wird.

    Der Ford Ranger – Europas bestverkaufter Pick-up1 – punktete bei den 18 IPUA-Juroren vor allem mit seinen fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen sowie den kraftvollen und verbrauchseffizienten EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum. In Kombination mit der neuen 10-Gang-Automatik ermöglichen sie eine Kraftstoffersparnis von bis zu neun Prozent. Der Pritschenwagen steht mit drei Kabinenvarianten zur Wahl und besitzt Allradantrieb ebenso serienmäßig wie Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung. Optional steht auch das FordPass Connect-Onboard-Modem2 zur Verfügung, das mit moderner Konnektivitätstechnologie eine noch höhere Produktivität ermöglicht. Topmodell der Pick-up-Baureihe ist der neue, besonders robuste Ranger Raptor*. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel zeichnet sich durch ein expressives Design und ein sportliches Fahrwerk aus.

    „Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid sind zwei Transporter, die genau zur richtigen Zeit auf den Markt kommen – mit ihnen können unsere Kunden Betriebskosten und Abgasemissionen gleichermaßen senken, ohne Zugeständnisse in puncto Praktikabilität oder Zuladung machen zu müssen“, betont Hans Schep, Leitender Manager für Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Mit dem neuen Ford Ranger haben wir zugleich die Messlatte im Pick-up-Segment höher gelegt, was Verarbeitung, moderne Technologien und Produktivität betrifft.“

    „Wir gratulieren Ford zum zeitgleichen Gewinn des ,International Van of the Year Award‘ sowie des ,International Pick-up Award‘ – der großartige Doppelerfolg ist wohlverdient“, so Jarlath Sweeney, Vorsitzender der IVOTY-Jury, im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im französischen Lyon. „Mit klarem Fokus auf Hybridisierung haben die Ingenieure von Ford nachhaltige Antriebe entwickelt, die ihren Nutzern im innerstädtischen Bereich und auch im Umland Vorteile bieten. Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid haben uns mit ihrer Performance überzeugt.“

    „Zugleich hat sich Europas Pick-up-Bestseller in der 1,0-Tonnen-Nutzlastklasse beim IPUA-Gremium als Nummer 1 durchgesetzt und den 2020er Titel gewonnen“, so Sweeney weiter. „Nach 2013 entscheidet der Ford Ranger diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal für sich. Die neue Modellgeneration stellt einen großen Fortschritt dar.“

    Umweltgerecht und sparsam: Hybrid-Antriebstechnologien des Transit Custom

    Der frontgetriebene Transit Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit einem rein elektrischen Aktionsradius von bis zu 56 Kilometern** nach NEFZ-Norm. Die Gesamtreichweite übertrifft 500 Kilometer – sie wird von dem mehrfach preisgekrönten Ford EcoBoost-Turbobenziner mit drei Zylindern und 1,0 Liter Hubraum sichergestellt, der als Range Extender den Strom für den 92,9 kW (126 PS) starken Elektromotor produziert, wenn die 13,6 kWh Lithium-Ionen-Batterie geladen werden muss.

    Der Transit Custom EcoBlue Hybrid kombiniert einen modernen 2,0-Liter-Turbodiesel mit einem riemengetriebenen BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator), der die konventionelle Lichtmaschine ersetzt. Im Schubbetrieb sowie beim Verzögern des Ford Transit nutzt er die kinetische Energie, um eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit 48-Volt-Technologie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt fungiert der BISG als Elektromaschine und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Turbomotors, um den Dieselverbrauch um bis zu acht Prozent zu senken. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    Ford ist die führende Nutzfahrzeug- und Pick-up-Marke in Europa

    Ford ist Europas1 Nutzfahrzeug-Hersteller Nummer 1. Von Januar bis einschließlich Oktober 2019 haben bereits 114.000 Transit Custom einen Käufer gefunden – ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,6 Prozent. Das Gleiche gilt für den Ford Ranger im Pick-up-Segment. In den ersten zehn Monaten 2019 fanden 43.300 Exemplare einen Abnehmer.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue Hybrid in l/100 km: 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 139 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 144 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km**: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 – 179 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km**: 8,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 233 g/km.

    Alle Ford Ranger-Versionen – und somit auch der Ford Ranger Raptor – sind als Lkw homologiert.

    Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es ich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderaustattung. Das Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    19.11.2019
    Presse

    Doppelte Ehre für Ford

    Doppelte Ehre für Ford: „Internationaler Transporter des Jahres“ und „Internationaler Pick-up Award“ 2020

    • Europäisches Fachgremium krönt die elektrifizierten Hybridmodelle der Transit Custom-Baureihe zum „Internationalen Transporter des Jahres 2020“
    • Sparsame Antriebstechnologien reduzieren Verbrauch und Abgasausstoß; Transit Custom Plug-in-Hybrid darf auch Null-Emissions-Umweltzonen befahren
    • Ford Ranger gewinnt den Titel „Internationaler Pick-up des Jahres“ mit der neuen Modellgeneration nach 2013 bereits zum zweiten Mal
    • Höhere Leistungsfähigkeit und effiziente Antriebe sowie fortschrittliche Konnektivität und moderne Assistenzsysteme gaben den Ausschlag für Europas Pick-up Nummer 1
    • Ford ist der erste Nutzfahrzeug-Hersteller, der zum zweiten Mal beide Awards im gleichen Jahr für sich entscheidet

    KÖLN / LYON (F), 21. November 2019 – Die Expertenjury hat entschieden: Die elektrifizierte Ford Transit Hybrid-Familie ist der „Internationale Transporter des Jahres 2020“ (IVOTY), der Ford Ranger* gewinnt den „International Pick-up Award 2020“ (IPUA). Damit ist Ford nach 2013 der erste Hersteller leichter Nutzfahrzeuge, der zum zweiten Mal die beiden bedeutenden Titel im gleichen Jahr tragen darf. Das aus 25 internationalen Fachjournalisten aus 25 europäischen Ländern bestehende Gremium ließ sich speziell von dem umfangreichen Angebot an elektrifizierten Antrieben des Transit Custom* überzeugen. Die Plug-in-Hybrid-Variante* inklusive 1,0-Liter-Benzinmotor als Range Extender fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch und darf damit auch in Null-Emissions-Umweltzonen eingesetzt werden. Der Transit Custom EcoBlue Hybrid* kommt mit einem riemengetriebenen Starter-Generator (BISG) und luftgekühlter Lithium-Ionen-Batterie inklusive 48-Volt-Technologie auf den Markt.

    Ebenfalls einen starken Eindruck hinterließ der Transit EcoBlue Hybrid* in der großen 2,0-Tonnen-Nutzlastklasse, der auf Platz zwei der IVOTY-Wahl den Erfolg von Ford abrundete. Für alle drei Hybridmodelle sprechen neben den niedrigen Kraftstoff-Betriebskosten und der emissionsfreien Reichweite mit Elektroantrieb auch ihre zahlreichen praktischen Vorteile für besonders umweltbewusste Unternehmen. Sie gehören zu den 14 elektrifizierten Modellneuheiten, die Ford bis Ende 2020 in Europa einführen wird.

    Der Ford Ranger – Europas bestverkaufter Pick-up1 – punktete bei den 18 IPUA-Juroren vor allem mit seinen fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen sowie den kraftvollen und verbrauchseffizienten EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum. In Kombination mit der neuen 10-Gang-Automatik ermöglichen sie eine Kraftstoffersparnis von bis zu neun Prozent. Der Pritschenwagen steht mit drei Kabinenvarianten zur Wahl und besitzt Allradantrieb ebenso serienmäßig wie Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung. Optional steht auch das FordPass Connect-Onboard-Modem2 zur Verfügung, das mit moderner Konnektivitätstechnologie eine noch höhere Produktivität ermöglicht. Topmodell der Pick-up-Baureihe ist der neue, besonders robuste Ranger Raptor*. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel zeichnet sich durch ein expressives Design und ein sportliches Fahrwerk aus.

    „Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid sind zwei Transporter, die genau zur richtigen Zeit auf den Markt kommen – mit ihnen können unsere Kunden Betriebskosten und Abgasemissionen gleichermaßen senken, ohne Zugeständnisse in puncto Praktikabilität oder Zuladung machen zu müssen“, betont Hans Schep, Leitender Manager für Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Mit dem neuen Ford Ranger haben wir zugleich die Messlatte im Pick-up-Segment höher gelegt, was Verarbeitung, moderne Technologien und Produktivität betrifft.“

    „Wir gratulieren Ford zum zeitgleichen Gewinn des ,International Van of the Year Award‘ sowie des ,International Pick-up Award‘ – der großartige Doppelerfolg ist wohlverdient“, so Jarlath Sweeney, Vorsitzender der IVOTY-Jury, im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im französischen Lyon. „Mit klarem Fokus auf Hybridisierung haben die Ingenieure von Ford nachhaltige Antriebe entwickelt, die ihren Nutzern im innerstädtischen Bereich und auch im Umland Vorteile bieten. Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid haben uns mit ihrer Performance überzeugt.“

    „Zugleich hat sich Europas Pick-up-Bestseller in der 1,0-Tonnen-Nutzlastklasse beim IPUA-Gremium als Nummer 1 durchgesetzt und den 2020er Titel gewonnen“, so Sweeney weiter. „Nach 2013 entscheidet der Ford Ranger diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal für sich. Die neue Modellgeneration stellt einen großen Fortschritt dar.“

    Umweltgerecht und sparsam: Hybrid-Antriebstechnologien des Transit Custom

    Der frontgetriebene Transit Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit einem rein elektrischen Aktionsradius von bis zu 56 Kilometern** nach NEFZ-Norm. Die Gesamtreichweite übertrifft 500 Kilometer – sie wird von dem mehrfach preisgekrönten Ford EcoBoost-Turbobenziner mit drei Zylindern und 1,0 Liter Hubraum sichergestellt, der als Range Extender den Strom für den 92,9 kW (126 PS) starken Elektromotor produziert, wenn die 13,6 kWh Lithium-Ionen-Batterie geladen werden muss.

    Der Transit Custom EcoBlue Hybrid kombiniert einen modernen 2,0-Liter-Turbodiesel mit einem riemengetriebenen BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator), der die konventionelle Lichtmaschine ersetzt. Im Schubbetrieb sowie beim Verzögern des Ford Transit nutzt er die kinetische Energie, um eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit 48-Volt-Technologie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt fungiert der BISG als Elektromaschine und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Turbomotors, um den Dieselverbrauch um bis zu acht Prozent zu senken. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    Ford ist die führende Nutzfahrzeug- und Pick-up-Marke in Europa

    Ford ist Europas1 Nutzfahrzeug-Hersteller Nummer 1. Von Januar bis einschließlich Oktober 2019 haben bereits 114.000 Transit Custom einen Käufer gefunden – ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,6 Prozent. Das Gleiche gilt für den Ford Ranger im Pick-up-Segment. In den ersten zehn Monaten 2019 fanden 43.300 Exemplare einen Abnehmer.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue Hybrid in l/100 km: 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 139 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 144 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km**: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 – 179 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km**: 8,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 233 g/km.

    Alle Ford Ranger-Versionen – und somit auch der Ford Ranger Raptor – sind als Lkw homologiert.

    Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es ich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderaustattung. Das Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Mustang Mach-E

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation

    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    19.11.2019
    Presse

    Mustang Mach-E

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation

    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

  • Der neue Ford Kuga bestellbar

    Der neue Ford Kuga ist ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Eur

    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleis