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  • 2019
  • 2018
  • Ford auf der IAA in Frankfurt

    Ford präsentiert elektrifizierte Fahrzeug-Modellpalette auf der IAA in Frankfurt

    • Ford präsentiert auf der diesjährigen IAA das umfangreichste Programm elektrifizierter Fahrzeuge der bisherigen Firmengeschichte, darunter der neue Ford Puma EcoBoost Mild-Hybrid als Ausstattungsvariante Titanuim X
    • Ford erwartet, dass in Europa bereits Ende 2022 erstmals mehr elektrifizierte Ford-Fahrzeuge verkauft werden als Modelle mit konventionellem Benzin- oder Dieselmotor
    • Ford kündigt neue Lösungen an, um das Laden von Elektrofahrzeugen zu erleichtern und die Ladezeit erheblich zu verkürzen

    Köln/Frankfurt, 10. September 2019 – Unter dem Motto „Driving Tomorrow“ öffnet die diesjährige IAA vom 12. bis 22. September in Frankfurt am Main ihre Tore für Besucher und Fachpublikum. In Halle 8 präsentiert Ford das bislang umfangreichste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen, mit denen das Unternehmen bis Ende 2022 die Verkaufszahlen seiner Modelle mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren in Europa übertreffen will.

    „Die Elektrifizierung des Automobils wird sich schnell zum Mainstream entwickeln. Unser stetig wachsendes Angebot an Fahrzeugen mit elektrifiziertem Antrieb macht es künftig den Käufern immer einfacher, auf das Modell ihrer Wahl umzusteigen“, erklärt Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Da wir unseren Kunden eine ganze Palette elektrifizierter Fahrzeuge anbieten, rechnen wir damit, dass bereits Ende 2022 die Mehrheit unserer Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen wird.“

    Anfang des Jahres verpflichtete sich das Unternehmen auf der „Go Electric“-Veranstaltung in Amsterdam, jedes neue Ford-Pkw-Modell in Europa auch als elektrifizierte Variante anzubieten. Zu den elektrifizierten Fahrzeugen, die jetzt in Frankfurt vorgestellt werden, gehören der neue Ford Kuga Plug-In Hybrid*, der neue Ford Explorer Plug-In-Hybrid-SUV*, der neue Ford Tourneo Custom Plug-In Hybrid sowie der Ford Mondeo Turnier als Hybrid-Version*. Für 2020 hat Ford überdies einen rein elektrisch angetriebenen Hochleistungs-SUV angekündigt, dessen Design charakteristische Elemente der Sportwagen-Ikone Mustang aufgreift. Er soll mit einer Akku-Füllung gemäß WLTP-Standard (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) mehr als 600 Kilometer weit kommen und verfügt über eine Schnelll-Lade-Funktionaliät.

    Ford plant, noch in diesem Jahr acht elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die bis Ende 2022 zu einem Absatz von 1 Million elektrifizierten Fahrzeugen in Europa beitragen werden. Weitere 10 Fahrzeuge sollen bis 2024 eingeführt werden.

    Ein weiteres IAA-Highlight von Ford ist der neue Ford Puma EcoBoost-Hybrid*. Die komplett neue Baureihe zeichnet sich durch einen hochmodernen Mild-Hybrid-Antrieb aus (48-Volt-Technologie), der den Verbrauch und die CO2-Emissionen senkt, zugleich aber auch zusätzliches Drehmoment für mehr Fahrkomfort liefert. Auf der IAA wird der Ford Puma, ein Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, in der Ausstattungsversion Titanium X präsentiert.

    „Es gibt keine Einheitslösung für die Elektrifizierung, jeder Kunde hat seine individuellen Ansprüche und Bedürfnisse“, sagt Joerg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford Europa. „Unsere Strategie ist es, den passenden elektrischen Antriebsstrang mit dem richtigen Fahrzeug zu kombinieren, um unseren Kunden das Autofahren mit einem elektrifizierten Fahrzeug so einfach und angenehm wie möglich zu machen“.

    Das Unternehmen arbeitet außerdem an neuen Ladelösungen für den stressfreien Betrieb von elektrifizierten Fahrzeugen. Ford wird europaweit mit sechs Energieversorgern kooperieren, darunter Vattenfall in Deutschland, um Ladeboxen für Zuhause verfügbar zu machen und spezielle Energietarife anzubieten, die den Kunden ein schnelles und erschwingliches Laden ermöglichen. Eine weitere Initiative ist die Partnerschaft mit NewMotion; diese Kooperation wird den Fahrern von elektrifizierten Autos helfen, die Gebühren an mehr als 118.000 Ladepunkten in 30 Ländern komfortabler zu bezahlen.

     

    10.09.2019
    Presse

    Ford auf der IAA in Frankfurt

    Ford präsentiert elektrifizierte Fahrzeug-Modellpalette auf der IAA in Frankfurt

    • Ford präsentiert auf der diesjährigen IAA das umfangreichste Programm elektrifizierter Fahrzeuge der bisherigen Firmengeschichte, darunter der neue Ford Puma EcoBoost Mild-Hybrid als Ausstattungsvariante Titanuim X
    • Ford erwartet, dass in Europa bereits Ende 2022 erstmals mehr elektrifizierte Ford-Fahrzeuge verkauft werden als Modelle mit konventionellem Benzin- oder Dieselmotor
    • Ford kündigt neue Lösungen an, um das Laden von Elektrofahrzeugen zu erleichtern und die Ladezeit erheblich zu verkürzen

    Köln/Frankfurt, 10. September 2019 – Unter dem Motto „Driving Tomorrow“ öffnet die diesjährige IAA vom 12. bis 22. September in Frankfurt am Main ihre Tore für Besucher und Fachpublikum. In Halle 8 präsentiert Ford das bislang umfangreichste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen, mit denen das Unternehmen bis Ende 2022 die Verkaufszahlen seiner Modelle mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren in Europa übertreffen will.

    „Die Elektrifizierung des Automobils wird sich schnell zum Mainstream entwickeln. Unser stetig wachsendes Angebot an Fahrzeugen mit elektrifiziertem Antrieb macht es künftig den Käufern immer einfacher, auf das Modell ihrer Wahl umzusteigen“, erklärt Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Da wir unseren Kunden eine ganze Palette elektrifizierter Fahrzeuge anbieten, rechnen wir damit, dass bereits Ende 2022 die Mehrheit unserer Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen wird.“

    Anfang des Jahres verpflichtete sich das Unternehmen auf der „Go Electric“-Veranstaltung in Amsterdam, jedes neue Ford-Pkw-Modell in Europa auch als elektrifizierte Variante anzubieten. Zu den elektrifizierten Fahrzeugen, die jetzt in Frankfurt vorgestellt werden, gehören der neue Ford Kuga Plug-In Hybrid*, der neue Ford Explorer Plug-In-Hybrid-SUV*, der neue Ford Tourneo Custom Plug-In Hybrid sowie der Ford Mondeo Turnier als Hybrid-Version*. Für 2020 hat Ford überdies einen rein elektrisch angetriebenen Hochleistungs-SUV angekündigt, dessen Design charakteristische Elemente der Sportwagen-Ikone Mustang aufgreift. Er soll mit einer Akku-Füllung gemäß WLTP-Standard (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) mehr als 600 Kilometer weit kommen und verfügt über eine Schnelll-Lade-Funktionaliät.

    Ford plant, noch in diesem Jahr acht elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die bis Ende 2022 zu einem Absatz von 1 Million elektrifizierten Fahrzeugen in Europa beitragen werden. Weitere 10 Fahrzeuge sollen bis 2024 eingeführt werden.

    Ein weiteres IAA-Highlight von Ford ist der neue Ford Puma EcoBoost-Hybrid*. Die komplett neue Baureihe zeichnet sich durch einen hochmodernen Mild-Hybrid-Antrieb aus (48-Volt-Technologie), der den Verbrauch und die CO2-Emissionen senkt, zugleich aber auch zusätzliches Drehmoment für mehr Fahrkomfort liefert. Auf der IAA wird der Ford Puma, ein Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, in der Ausstattungsversion Titanium X präsentiert.

    „Es gibt keine Einheitslösung für die Elektrifizierung, jeder Kunde hat seine individuellen Ansprüche und Bedürfnisse“, sagt Joerg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford Europa. „Unsere Strategie ist es, den passenden elektrischen Antriebsstrang mit dem richtigen Fahrzeug zu kombinieren, um unseren Kunden das Autofahren mit einem elektrifizierten Fahrzeug so einfach und angenehm wie möglich zu machen“.

    Das Unternehmen arbeitet außerdem an neuen Ladelösungen für den stressfreien Betrieb von elektrifizierten Fahrzeugen. Ford wird europaweit mit sechs Energieversorgern kooperieren, darunter Vattenfall in Deutschland, um Ladeboxen für Zuhause verfügbar zu machen und spezielle Energietarife anzubieten, die den Kunden ein schnelles und erschwingliches Laden ermöglichen. Eine weitere Initiative ist die Partnerschaft mit NewMotion; diese Kooperation wird den Fahrern von elektrifizierten Autos helfen, die Gebühren an mehr als 118.000 Ladepunkten in 30 Ländern komfortabler zu bezahlen.

     

  • Sensoren für autonomes Fahren

    Wie Ford dafür sorgt, dass Sensoren für autonomes Fahren stets sauber bleiben

    • Selbstfahrende Autos nutzen Sensoren und Kameras, die ähnlich wie Frontscheiben eine Aufprallfläche für Insekten darstellen – und deshalb geschützt werden müssen
    • Cleveres System schützt das Sensor- und Kameramodul, welches derzeit auf allen selbstfahrenden Fahrzeugen von Ford montiert wird
    • Ein Luftstrom leitet Insekten um Sensoren und Kameras herum. Sollte im Fahrbetrieb doch einmal Insekten aufprallen, kommen Reinigungsdüsen zum Einsatz

    KÖLN, 10. September 2019 – Ford hat ein System entwickelt, bei dem Fahrzeug-Sensoren und -Kameras frei von Insekten bleiben. In den letzten Jahren hat Ford zahlreiche Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass selbstfahrende Fahrzeuge ihr Umfeld jederzeit korrekt erfassen können. Dabei wurde beispielsweise Schmutz und Staub auf die Fahrzeugsensoren gesprüht, die Sensoren mit Wasser überschüttet, um Regen zu simulieren oder sogar synthetischer Vogelkot auf Kameralinsen geschmiert. Im Idealfall, so konstatierte das Team um Venky Krishnan, Supervisor Autonomous Vehicle Systems, Ford, träfen erst gar keine Insekten auf die Sensoren.

    Bestmöglichen Schutz vor Insekten benötigt in erster Linie das sogenannte „Tiara“ – das Modul, das aktuell auf allen selbstfahrenden Fahrzeugen von Ford aufgebaut wird und Sensoren und Radartechnologie enthält. Ford hat bereits rund 50 Patente im Zusammenhang mit Reinigungs- und Konstruktionssystemen für autonome Fahrzeuge eingereicht. Während der Fahrt wird das Tiara-Modul durch verschiedene Schlitze in der Nähe des Kameraobjektivs kontinuierlich entlüftet. Dadurch entsteht ein kräftiger Luftstrom, der die Insekten vom Sensor selbst ablenkt.

    „Es ist, als würde man den Kurs eines Asteroiden ändern, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet“, sagt Venky Krishnan. „Zudem wird das Leben vieler Insekten gerettet“.

    Die Methode ist bemerkenswert erfolgreich. Bei Käfern haben Tests zum Beispiel gezeigt, dass der Luftstrom die überwiegende Mehrheit von ihnen erfolgreich von den Sensoren ablenkt. Dennoch war diese Lösung zunächst nicht perfekt, da nicht alle Insekten vollständig vom Luftstrom erfasst werden konnten. Es musste zusätzlich eine Methode entwickelt werden, um die Sensoren bei Bedarf zu reinigen.

    „Unser Reinigungssystem ist vollständig in das Tiara-Modul integriert und verfügt über moderne Waschdüsen, die Sensoren und Kameralinsen mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit besprühen können“, fügt Venky Krishnan hinzu. „Um einen weiteren Vergleich zu bemühen, es ist, als ob eine Reinigungskraft jeden einzelnen Sensor persönlich betreut“.

    Nach dem Sprühvorgang trocknet das Tiara von selbst. Es gibt Luft durch einen Schlitz frei, der Oberflächen schnell von Feuchtigkeit befreit. Ford hat die Wirksamkeit dieses Systems auf Herz und Nieren getestet. Mit einem der autonomen Fahrzeuge wurden beispielsweise Teile der weiten Wälder im Westen des US-Bundestaates Michigans durchquert, um zu sehen, wie das Reinigungssystem auf Schwärme von Käfern reagierte. Die dritte Generation der selbstfahrenden Ford-Versuchsfahrzeuge, die in Detroit, Pittsburgh, Miami und Washington, D.C., bereits im realen Straßenverkehr getestet werden, sind mit diesem Reinigungssystem ausgestattet.

    So lustig diese Technologie zur Vermeidung von Kontakt mit Insekten zunächst klingen mag, es handelt sich um ein wichtiges System zum Schutz hochrelevanter Funktionen, die autonomes Fahren überhaupt erst möglich machen.

    „Für autonome Fahrzeuge nutzen wir Computer, Software und Kommunikations-Technologie sowie Sensoren und Kameras“, fügt Krishnan hinzu. „Also müssen wir unsere Autos auch mit dem Rüstzeug ausstatten, das zum Schutz von unverzichtbaren Komponenten nötig ist“.

    10.09.2019
    Presse

    Sensoren für autonomes Fahren

    Wie Ford dafür sorgt, dass Sensoren für autonomes Fahren stets sauber bleiben

    • Selbstfahrende Autos nutzen Sensoren und Kameras, die ähnlich wie Frontscheiben eine Aufprallfläche für Insekten darstellen – und deshalb geschützt werden müssen
    • Cleveres System schützt das Sensor- und Kameramodul, welches derzeit auf allen selbstfahrenden Fahrzeugen von Ford montiert wird
    • Ein Luftstrom leitet Insekten um Sensoren und Kameras herum. Sollte im Fahrbetrieb doch einmal Insekten aufprallen, kommen Reinigungsdüsen zum Einsatz

    KÖLN, 10. September 2019 – Ford hat ein System entwickelt, bei dem Fahrzeug-Sensoren und -Kameras frei von Insekten bleiben. In den letzten Jahren hat Ford zahlreiche Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass selbstfahrende Fahrzeuge ihr Umfeld jederzeit korrekt erfassen können. Dabei wurde beispielsweise Schmutz und Staub auf die Fahrzeugsensoren gesprüht, die Sensoren mit Wasser überschüttet, um Regen zu simulieren oder sogar synthetischer Vogelkot auf Kameralinsen geschmiert. Im Idealfall, so konstatierte das Team um Venky Krishnan, Supervisor Autonomous Vehicle Systems, Ford, träfen erst gar keine Insekten auf die Sensoren.

    Bestmöglichen Schutz vor Insekten benötigt in erster Linie das sogenannte „Tiara“ – das Modul, das aktuell auf allen selbstfahrenden Fahrzeugen von Ford aufgebaut wird und Sensoren und Radartechnologie enthält. Ford hat bereits rund 50 Patente im Zusammenhang mit Reinigungs- und Konstruktionssystemen für autonome Fahrzeuge eingereicht. Während der Fahrt wird das Tiara-Modul durch verschiedene Schlitze in der Nähe des Kameraobjektivs kontinuierlich entlüftet. Dadurch entsteht ein kräftiger Luftstrom, der die Insekten vom Sensor selbst ablenkt.

    „Es ist, als würde man den Kurs eines Asteroiden ändern, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet“, sagt Venky Krishnan. „Zudem wird das Leben vieler Insekten gerettet“.

    Die Methode ist bemerkenswert erfolgreich. Bei Käfern haben Tests zum Beispiel gezeigt, dass der Luftstrom die überwiegende Mehrheit von ihnen erfolgreich von den Sensoren ablenkt. Dennoch war diese Lösung zunächst nicht perfekt, da nicht alle Insekten vollständig vom Luftstrom erfasst werden konnten. Es musste zusätzlich eine Methode entwickelt werden, um die Sensoren bei Bedarf zu reinigen.

    „Unser Reinigungssystem ist vollständig in das Tiara-Modul integriert und verfügt über moderne Waschdüsen, die Sensoren und Kameralinsen mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit besprühen können“, fügt Venky Krishnan hinzu. „Um einen weiteren Vergleich zu bemühen, es ist, als ob eine Reinigungskraft jeden einzelnen Sensor persönlich betreut“.

    Nach dem Sprühvorgang trocknet das Tiara von selbst. Es gibt Luft durch einen Schlitz frei, der Oberflächen schnell von Feuchtigkeit befreit. Ford hat die Wirksamkeit dieses Systems auf Herz und Nieren getestet. Mit einem der autonomen Fahrzeuge wurden beispielsweise Teile der weiten Wälder im Westen des US-Bundestaates Michigans durchquert, um zu sehen, wie das Reinigungssystem auf Schwärme von Käfern reagierte. Die dritte Generation der selbstfahrenden Ford-Versuchsfahrzeuge, die in Detroit, Pittsburgh, Miami und Washington, D.C., bereits im realen Straßenverkehr getestet werden, sind mit diesem Reinigungssystem ausgestattet.

    So lustig diese Technologie zur Vermeidung von Kontakt mit Insekten zunächst klingen mag, es handelt sich um ein wichtiges System zum Schutz hochrelevanter Funktionen, die autonomes Fahren überhaupt erst möglich machen.

    „Für autonome Fahrzeuge nutzen wir Computer, Software und Kommunikations-Technologie sowie Sensoren und Kameras“, fügt Krishnan hinzu. „Also müssen wir unsere Autos auch mit dem Rüstzeug ausstatten, das zum Schutz von unverzichtbaren Komponenten nötig ist“.

  • Weltpremiere Caravan Salon

    Weltpremiere auf dem Caravan Salon: Ford präsentiert seriennahe Studie des Big Nugget

    • Erweiterung der Nugget-Familie
    • Viel Platz und Komfort auf Basis des neuen Ford Transit mit langem Radstand und Hochdach
    • Klassischer Kastenwagen-Grundriss mit abgetrenntem Bad-Bereich und großzügigem Querbett im Heck

    KÖLN, 5. August 2019 – Weltpremiere auf dem Caravan Salon in Düsseldorf: Ford wird auf seinem Messestand (Halle 16, D 40) die seriennahe Studie des Ford Big Nugget präsentieren und damit die ebenso beliebte wie erfolgreiche Nugget Camper-Familie um eine vierte und größte Variante erweitern. Die Markteinführung der Big Nugget-Serienversion ist für das erste Halbjahr 2020 geplant.

    Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekannt gegeben. Bei den anderen Mitgliedern der Nugget-Familie handelt es sich um den Nugget mit Aufstelldach und mit Hochdach sowie um den Nugget Plus mit Hochdach, die ebenfalls auf dem Ford-Stand in Düsseldorf zu sehen sein werden.

    Der Ford Big Nugget ist wieder in bewährter Zusammenarbeit mit der Westfalen Mobil GmbH in Rheda-Wiedenbrück entstanden. Er setzt die Grundidee des Nugget Plus in größerem Maßstab konsequent fort: Basierend auf der jüngsten Version des Ford Transit (Frontantrieb) mit langem Radstand (3.750 mm) und Hochdach (L3 H3) überzeugt der rund sechs Meter lange Big Nugget durch einen voll ausgestatteten klassischen Kastenwagen-Grundriss mit abgetrenntem Bad-Bereich, einer Halb-Dinette in der Mitte des Fahrzeuges, einer Küchenzeile auf der Beifahrerseite und einem großzügigen Querbett im Heck, das mit den Maßen 200 x 130 cm zu den größten seiner Klasse gehört. Gleichzeitig bietet das Fahrzeug mit 2,05 Meter eine üppige Innenraum-Stehhöhe.

    Thomas Juraschek, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH: „Während die kompakteren Nugget- und Nugget Plus-Modelle mit ihrem bewährten Zwei-Raum-Konzept mit Heckküche ein Höchstmaß an Raumeffizienz und Flexibilität bieten, setzt der Big Nugget auf einen klassischen Kastenwagen-Grundriss, der Raum und Komfort priorisiert. Der neue Big Nugget ist daher die perfekte Erweiterung und Ergänzung unserer Nugget-Familie – er stellt mit seinem großzügigen Platzangebot und der hochwertigen Ausstattung das perfekte Upgrade für die Freunde der bisherigen Nugget-Modelle dar, bietet aber gleichzeitig auch eine tolle Alternative für Wohnmobilisten, die von einer großen Aufbaulösung auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen“.

    11.08.2019
    Presse

    Weltpremiere Caravan Salon

    Weltpremiere auf dem Caravan Salon: Ford präsentiert seriennahe Studie des Big Nugget

    • Erweiterung der Nugget-Familie
    • Viel Platz und Komfort auf Basis des neuen Ford Transit mit langem Radstand und Hochdach
    • Klassischer Kastenwagen-Grundriss mit abgetrenntem Bad-Bereich und großzügigem Querbett im Heck

    KÖLN, 5. August 2019 – Weltpremiere auf dem Caravan Salon in Düsseldorf: Ford wird auf seinem Messestand (Halle 16, D 40) die seriennahe Studie des Ford Big Nugget präsentieren und damit die ebenso beliebte wie erfolgreiche Nugget Camper-Familie um eine vierte und größte Variante erweitern. Die Markteinführung der Big Nugget-Serienversion ist für das erste Halbjahr 2020 geplant.

    Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekannt gegeben. Bei den anderen Mitgliedern der Nugget-Familie handelt es sich um den Nugget mit Aufstelldach und mit Hochdach sowie um den Nugget Plus mit Hochdach, die ebenfalls auf dem Ford-Stand in Düsseldorf zu sehen sein werden.

    Der Ford Big Nugget ist wieder in bewährter Zusammenarbeit mit der Westfalen Mobil GmbH in Rheda-Wiedenbrück entstanden. Er setzt die Grundidee des Nugget Plus in größerem Maßstab konsequent fort: Basierend auf der jüngsten Version des Ford Transit (Frontantrieb) mit langem Radstand (3.750 mm) und Hochdach (L3 H3) überzeugt der rund sechs Meter lange Big Nugget durch einen voll ausgestatteten klassischen Kastenwagen-Grundriss mit abgetrenntem Bad-Bereich, einer Halb-Dinette in der Mitte des Fahrzeuges, einer Küchenzeile auf der Beifahrerseite und einem großzügigen Querbett im Heck, das mit den Maßen 200 x 130 cm zu den größten seiner Klasse gehört. Gleichzeitig bietet das Fahrzeug mit 2,05 Meter eine üppige Innenraum-Stehhöhe.

    Thomas Juraschek, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH: „Während die kompakteren Nugget- und Nugget Plus-Modelle mit ihrem bewährten Zwei-Raum-Konzept mit Heckküche ein Höchstmaß an Raumeffizienz und Flexibilität bieten, setzt der Big Nugget auf einen klassischen Kastenwagen-Grundriss, der Raum und Komfort priorisiert. Der neue Big Nugget ist daher die perfekte Erweiterung und Ergänzung unserer Nugget-Familie – er stellt mit seinem großzügigen Platzangebot und der hochwertigen Ausstattung das perfekte Upgrade für die Freunde der bisherigen Nugget-Modelle dar, bietet aber gleichzeitig auch eine tolle Alternative für Wohnmobilisten, die von einer großen Aufbaulösung auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen“.

  • Ford fährt auf der Überholspur

    Ford fährt in Deutschland weiter auf der Überholspur: Bester Juli-Absatz seit 22 Jahren

    • Ford verzeichnet in Deutschland ein deutliches Absatz-Plus. 26.404 PKW-Neuzulassungen im Monat Juli bedeuten für Ford gegenüber dem Vorjahresmonat eine Steigerung von 26,8 Prozent und den besten Juli-Wert seit 1997 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie)   
    • Seinen Marktanteil bei den PKWs steigert Ford auf 7,9 Prozent. Das sind 1,4 Prozentpunkte mehr als im Juli 2018
    • Bei den kumulierten Neuzulassungen von PKW und leichten Nutzfahrzeugen kommt Ford laut eigenen Angaben im Juli auf 30.783 Fahrzeuge und damit auch auf den besten Gesamtabsatz in diesem Monat seit 1997
    • Im Zeitraum Januar bis Juli hat Ford nun 169.758 PKW neu zugelassen, so viele wie seit 2001 nicht mehr (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie)  
    • Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht Ford damit ein Plus von 8,5 Prozent, wobei die Autoindustrie in Deutschland insgesamt nur um 1,2 Prozentpunkte zulegte

    KÖLN, 2. August 2019 – Das Deutschland-Geschäft von Ford befindet sich weiter im Aufwärtstrend: Im Monat Juli hat der Autobauer aus Köln laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) 26.404 neue PKW zugelassen. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahresmonat ein deutliches Wachstum von 26,8 Prozent.

    Dieses Absatz-Plus ist besonders bemerkenswert, weil der Gesamtmarkt in Deutschland im Juli um lediglich 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchs. Entsprechend positiv wirkt sich das Wachstum von Ford auf den PKW-Marktanteil in Deutschland aus: Ford sichert sich nun 7,9 Prozent des deutschen Marktes, was gegenüber Juli 2018 ein Plus von 1,4 Prozentpunkten bedeutet.

    Im Zeitraum Januar bis Juli erreicht Ford 169.758 PKW-Zulassungen, das sind 13.248 mehr als im Vorjahreszeitraum und damit ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wobei die Autoindustrie in Deutschland insgesamt nur leicht zulegte (+1,2 Prozent). Das ist die höchste PKW-Zulassungszahl für Ford in den ersten sieben Monaten eines Jahres seit 2001 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie). 

    Ford setzt also seinen Wachstumskurs in Deutschland fort: Der PKW-Marktanteil liegt nun im Jahresverlauf bei 7,8 Prozent und damit 0,5 Prozent über den ersten sieben Monaten 2018. Dies ist der höchste Anteil von Januar bis Juli seit 2004.

    Bei den Modellen legen vor allem der Ford Mustang (+86,6 Prozent von Januar bis Juli gegenüber Vorjahr), der Ford EcoSport (+44,9 Prozent) und der Ford Tourneo Connect (+65,3 Prozent) bei den Zulassungen deutlich zu.  

    Und auch bei den leichten Nutzfahrzeugen verzeichnet Ford in den ersten sieben Monaten des Jahres einen deutliches Wachstum. Nach eigenen Angaben hat Ford bis Ende Juli 31.639 neue Nutzfahrzeuge zugelassen. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung von 17,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Bei den kumlierten Neuzulassungen von PKW und leichten Nutzfahrzeugen kommt Ford damit laut eigener Statistik im Juli auf 30.783 Einheiten (+21,2 Prozent) und im bisherigen Jahresverlauf auf 201.397. Das bedeutet den höchsten Gesamtabsatz seit 1997 sowohl im Juli als auch in den ersten sieben Monaten eines Jahres.

    „Wir sind natürlich hoch erfreut über diese Zahlen. Der beste Juli-Absatz seit 22 Jahren und das in einem umkämpften Marktumfeld – das spricht eindeutig für unser Produktportfolio und die tolle Arbeit unserer Mitarbeiter und Händler, sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir auch im weiteren Verlauf des Jahres auf der Erfolgsspur bleiben. Denn wir bieten unseren Kunden überaus attraktive Autos mit sehr innovativen Technologien und nicht zu vergessen: ein sehr überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis.“

    11.08.2019
    Presse

    Ford fährt auf der Überholspur

    Ford fährt in Deutschland weiter auf der Überholspur: Bester Juli-Absatz seit 22 Jahren

    • Ford verzeichnet in Deutschland ein deutliches Absatz-Plus. 26.404 PKW-Neuzulassungen im Monat Juli bedeuten für Ford gegenüber dem Vorjahresmonat eine Steigerung von 26,8 Prozent und den besten Juli-Wert seit 1997 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie)   
    • Seinen Marktanteil bei den PKWs steigert Ford auf 7,9 Prozent. Das sind 1,4 Prozentpunkte mehr als im Juli 2018
    • Bei den kumulierten Neuzulassungen von PKW und leichten Nutzfahrzeugen kommt Ford laut eigenen Angaben im Juli auf 30.783 Fahrzeuge und damit auch auf den besten Gesamtabsatz in diesem Monat seit 1997
    • Im Zeitraum Januar bis Juli hat Ford nun 169.758 PKW neu zugelassen, so viele wie seit 2001 nicht mehr (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie)  
    • Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht Ford damit ein Plus von 8,5 Prozent, wobei die Autoindustrie in Deutschland insgesamt nur um 1,2 Prozentpunkte zulegte

    KÖLN, 2. August 2019 – Das Deutschland-Geschäft von Ford befindet sich weiter im Aufwärtstrend: Im Monat Juli hat der Autobauer aus Köln laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) 26.404 neue PKW zugelassen. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahresmonat ein deutliches Wachstum von 26,8 Prozent.

    Dieses Absatz-Plus ist besonders bemerkenswert, weil der Gesamtmarkt in Deutschland im Juli um lediglich 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchs. Entsprechend positiv wirkt sich das Wachstum von Ford auf den PKW-Marktanteil in Deutschland aus: Ford sichert sich nun 7,9 Prozent des deutschen Marktes, was gegenüber Juli 2018 ein Plus von 1,4 Prozentpunkten bedeutet.

    Im Zeitraum Januar bis Juli erreicht Ford 169.758 PKW-Zulassungen, das sind 13.248 mehr als im Vorjahreszeitraum und damit ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wobei die Autoindustrie in Deutschland insgesamt nur leicht zulegte (+1,2 Prozent). Das ist die höchste PKW-Zulassungszahl für Ford in den ersten sieben Monaten eines Jahres seit 2001 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie). 

    Ford setzt also seinen Wachstumskurs in Deutschland fort: Der PKW-Marktanteil liegt nun im Jahresverlauf bei 7,8 Prozent und damit 0,5 Prozent über den ersten sieben Monaten 2018. Dies ist der höchste Anteil von Januar bis Juli seit 2004.

    Bei den Modellen legen vor allem der Ford Mustang (+86,6 Prozent von Januar bis Juli gegenüber Vorjahr), der Ford EcoSport (+44,9 Prozent) und der Ford Tourneo Connect (+65,3 Prozent) bei den Zulassungen deutlich zu.  

    Und auch bei den leichten Nutzfahrzeugen verzeichnet Ford in den ersten sieben Monaten des Jahres einen deutliches Wachstum. Nach eigenen Angaben hat Ford bis Ende Juli 31.639 neue Nutzfahrzeuge zugelassen. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung von 17,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Bei den kumlierten Neuzulassungen von PKW und leichten Nutzfahrzeugen kommt Ford damit laut eigener Statistik im Juli auf 30.783 Einheiten (+21,2 Prozent) und im bisherigen Jahresverlauf auf 201.397. Das bedeutet den höchsten Gesamtabsatz seit 1997 sowohl im Juli als auch in den ersten sieben Monaten eines Jahres.

    „Wir sind natürlich hoch erfreut über diese Zahlen. Der beste Juli-Absatz seit 22 Jahren und das in einem umkämpften Marktumfeld – das spricht eindeutig für unser Produktportfolio und die tolle Arbeit unserer Mitarbeiter und Händler, sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir auch im weiteren Verlauf des Jahres auf der Erfolgsspur bleiben. Denn wir bieten unseren Kunden überaus attraktive Autos mit sehr innovativen Technologien und nicht zu vergessen: ein sehr überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis.“

  • Limitierte Rennsportversion

    Limitierte Rennsportversion des Ford GT Mk II zeigt nächste Ausbaustufe des Ford GT-Supersportwagens

    • Ford und Multimatic gewähren heute auf dem Goodwood Festival of Speed einen ersten Blick auf den weiterentwickelten Ford GT Mk II
    • Der Ford GT Mk II schöpft das volle Leistungspotenzial des Ford GT aus, weil er unabhängig jeglicher Reglements und Zulassungsvorgaben konstruiert wurde
    • Zu den Innovationen des Ford GT Mk II gehören aerodynamische Verbesserungen für zusätzlichen Abtrieb, weitere Gewichtsersparnisse und Modifikationen des Fahrwerks für ein besseres Handling sowie eine höhere Motorleistung
    • Das Fahrzeug ist ab sofort erhältlich, jedoch weltweit auf nur 45 Exemplare limitiert, der Startpreis beträgt 1,2 Millionen US-Dollar

    Goodwood, 4. Juli, 2019 – Ford und Multimatic enthüllen heute auf dem Goodwood Festival of Speed den Ford GT Mk II, der als limitierte Rennsportversion die nächste Ausbaustufe des Ford GT-Supersportwagens darstellt.

    Sein 3,5-Liter-EcoBoost-Motor mit 700 PS, seine rennerprobte Aerodynamik und sein exzellentes Handling wurden von Ford Performance und Multimatic gemeinsam entwickelt, basierend auf den Erkenntnissen, die Ford im Rahmen der erfolgreichen Teilnahme bei den FIA World Endurance Championships und den IMSA WeatherTech SportsCar Championships mit dem Ford GT-Rennfahrzeug sammeln konnte. Der neue Ford GT Mk II wurde komplett unabhängig von Wettbewerbs-Reglements konstruiert.

    „Der GT Mk II setzt das volle Leistungspotenzial des Ford GT frei, ohne dass die Rennbehörden künstliche Leistungseinschränkungen vorschreiben“, sagte Hau Thai-Tang, Ford Chief Product Development and Purchasing Officer. „Dieses reinrassige Rennfahrzeug vermittelt seinem Besitzer das berauschende Gefühl, wie es sonst nur die Fahrer kennen, die in Le Mans mit einem Ford GT die Ziellinie überquert haben“.

    Der Ford GT Mk II ist ab sofort erhältlich, jedoch weltweit auf nur 45 Exemplare limitiert, sein Startpreis beträgt 1,2 Millionen US-Dollar.

    „Die wahre Leistungsfähigkeit des GT wurde bisher noch nicht vollständig unter Beweis gestellt“, sagte Larry Holt, Chief Technical Officer bei Multimatic.  „Die Fahrzeugversion mit Straßenzulassung ist durch die vielen globalen Zulassungsanforderungen begrenzt und die Rennversion wird durch diverse Rennserien-Reglements eingeschränkt. Der Mk II zeigt nun, wie sich das Auto ohne jegliche Einschränkungen verhalten würde – seine Fahreigenschaften sind entsprechend spektakulär und faszinierend“.

    Der Mk II wird in Markham, in der kanadischen Provinz Ontario gebaut, wo auch der reguläre Ford GT gefertigt wird. Sein Leben beginnt also im Ford GT-Hauptwerk, bevor er in eine Spezialfabrik von Multimatic Motorsports überführt wird, wo er sich dank zahlreicher Modifikationen in den eigentlichen Ford GT Mk II verwandelt.

    Das Beste aus zwei Welten

    Der Ford GT Mk II konzentriert sich auf Verbesserungen der Aerodynamik und des Motors und teilt die Hauptmerkmale sowohl mit dem straßenzugelassenen Ford GT-Supersportwagen als auch mit dem Ford GT-Rennfahrzeug. Viele seiner Komponenten haben sich bei den anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt bewährt. Dank seines großen Heckspoilers mit zwei Elementen übertrifft der Mk II sogar noch die Abtriebs-Werte des Ford GT-Rennfahrzeugs.

    Überarbeitet wurden vor allem der Frontsplitter, der Diffusor, die Kotflügel und die Lufteinlassschlitze, die für einen Ausgleich des zusätzlichen Abtriebs sorgen. Diese aerodynamischen Veränderungen ermöglichen es dem Ford GT Mk II, rund 400 Prozent mehr Abtrieb zu erzeugen als der reguläre Ford GT. Weitere aerodynamische Elemente, seine rennerprobte Federung und Michelin Pilot Sport-Rennreifen ermöglichen dem Fahrzeug auch bei Seitenkräften von mehr als 2 g noch genügend Grip auf dem Asphalt.

    Der Ford GT Mk II ist auch leichter und agiler. Die einstellbare Fahrhöhe und die Fahrmodi des Straßenwagens wurden entfernt, was eine Gewichtsersparnis von über 90 kg zur Folge hat, während 5-fach verstellbare DSSV-Stoßdämpfer nun mit einer abgesenkten, festen Fahrhöhe arbeiten, um das Handling und die Aerodynamik zu verbessern.

    Der Ford GT Mk II verfügt über den 3,5-Liter-EcoBoost-Motor, der sowohl den Ford GT mit Straßenzulassung als auch das Rennfahrzeug antreibt, aber weil der Mk II nicht durch die Regeln des offiziellen Motorsports eingeschränkt ist, ist er in der Lage, 200 PS mehr Leistung zu generieren als die regelkonforme Rennversion, was den Mk II zur leistungsstärksten Variante des Ford GT macht. Der 3,5-Liter-EcoBoost ist mit außerdem mit dem gleichen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, das auch im Ford GT verbaut wird, es wurde jedoch speziell für das streng limitierte Editionsmodell kalibriert.

    Um die Leistung zu erhöhen, verfügt der GT Mk II über eine innovative Motorkühltechnologie, einschließlich eines Ladeluftkühlers mit hoher Kapazität und Wasser-Sprühkühlung. Die Besprühung mit Wasser wird in Hochtemperatursituationen automatisch aktiviert, um Kühlung zu bieten, indem das zerstäubte Wasser auf den Ladeluftkühler aufgebracht wird, so dass der Ford GT Mk II ein gleichbleibendes Leistungsniveau bei hohen Temperaturen aufrechterhält.

    Die gesteigerte Motorleistung ist gepaart mit einer weiter verbesserten Bremsleistung. Der Mk II verfügt über eine Bremsleistung, die über die des GT-Rennfahrzeugs hinausgeht, indem er die Carbon-Keramik-Bremsen der Straßenversion nutzt, einschließlich 15,5-Zoll-Front- und 14,1-Zoll-Heckbremsscheiben von Brembo. Darüber hinaus bietet das Fahrzeug geschmiedete 19-Zoll-Felgen aus Aluminium und die bewährten Michelin Pilot Sport GT-Reifen.

    Die Fahrzeugfront und die Motorhaube des Mk II entsprechen weitgehend der Straßenversion, ebenso wie die Ford GT Scheinwerfer mit ihrer charakteristischen Optik. Zu den Veränderungen im Innenraum zählen ein maßgeschneiderter Sparco-Rennsitz mit 6-Punkt-Renngurt und ein optionaler Beifahrersitz. Ein vollständiges MoTeC-Datenerfassungssystem wurde ebenfalls hinzugefügt, um wichtige Informationen für einen Race-Tracker bereitzustellen, der auch als Display für die Rückfahrkamera dient.

    Neuestes GT-Familienmitglied

    Der Ford GT Produktionswagen, der 2017 seinen ersten Goodwood-Auftritt hatte, ist der fortschrittlichste und bisher exklusivste Ford-Straßenwagen, der auf ein Volumen von nicht mehr als 250 pro Jahr beschränkt ist.

    Das bereits bekannte Ford GT-Rennfahrzeug wurde für das 24-Stunden-Langstreckenrennen von Le Mans gebaut und war ein großer Erfolg. Ford gewann mit ihm 2016 die GTE Pro-Klasse in Le Mans, genau zum 50.

    Jubiläum der vier legendären, aufeinanderfolgenden Le Mans-Siegen des Ford GT40 im Jahre 1966. Ford beendete sein GT-Rennprogramm in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019 in der GTE Pro-Klasse. Die Ford GTs werden jedoch noch den Rest der IMSA-Saison, die im Oktober in Atlanta ihren Höhepunkt findet, bestreiten.

    Der Ford GT Mk II feiert sein öffentliches Debüt in der Supercar-Klasse beim Goodwood Festival of Speed und wird von Multimatic direkt verkauft. Kunden, die sich für den Erwerb eines Ford GT Mk II interessieren, werden gebeten, sich über folgende Internetseite mit Multimatic in Verbindung zu setzen: http://FordGTMkII.com

    Weitere Informationen zum Ford-Auftritt beim Goodwood Festival of Speed 2019 finden Sie online unter: http://goodwood2019.fordpresskits.com

    15.07.2019
    Presse

    Limitierte Rennsportversion

    Limitierte Rennsportversion des Ford GT Mk II zeigt nächste Ausbaustufe des Ford GT-Supersportwagens

    • Ford und Multimatic gewähren heute auf dem Goodwood Festival of Speed einen ersten Blick auf den weiterentwickelten Ford GT Mk II
    • Der Ford GT Mk II schöpft das volle Leistungspotenzial des Ford GT aus, weil er unabhängig jeglicher Reglements und Zulassungsvorgaben konstruiert wurde
    • Zu den Innovationen des Ford GT Mk II gehören aerodynamische Verbesserungen für zusätzlichen Abtrieb, weitere Gewichtsersparnisse und Modifikationen des Fahrwerks für ein besseres Handling sowie eine höhere Motorleistung
    • Das Fahrzeug ist ab sofort erhältlich, jedoch weltweit auf nur 45 Exemplare limitiert, der Startpreis beträgt 1,2 Millionen US-Dollar

    Goodwood, 4. Juli, 2019 – Ford und Multimatic enthüllen heute auf dem Goodwood Festival of Speed den Ford GT Mk II, der als limitierte Rennsportversion die nächste Ausbaustufe des Ford GT-Supersportwagens darstellt.

    Sein 3,5-Liter-EcoBoost-Motor mit 700 PS, seine rennerprobte Aerodynamik und sein exzellentes Handling wurden von Ford Performance und Multimatic gemeinsam entwickelt, basierend auf den Erkenntnissen, die Ford im Rahmen der erfolgreichen Teilnahme bei den FIA World Endurance Championships und den IMSA WeatherTech SportsCar Championships mit dem Ford GT-Rennfahrzeug sammeln konnte. Der neue Ford GT Mk II wurde komplett unabhängig von Wettbewerbs-Reglements konstruiert.

    „Der GT Mk II setzt das volle Leistungspotenzial des Ford GT frei, ohne dass die Rennbehörden künstliche Leistungseinschränkungen vorschreiben“, sagte Hau Thai-Tang, Ford Chief Product Development and Purchasing Officer. „Dieses reinrassige Rennfahrzeug vermittelt seinem Besitzer das berauschende Gefühl, wie es sonst nur die Fahrer kennen, die in Le Mans mit einem Ford GT die Ziellinie überquert haben“.

    Der Ford GT Mk II ist ab sofort erhältlich, jedoch weltweit auf nur 45 Exemplare limitiert, sein Startpreis beträgt 1,2 Millionen US-Dollar.

    „Die wahre Leistungsfähigkeit des GT wurde bisher noch nicht vollständig unter Beweis gestellt“, sagte Larry Holt, Chief Technical Officer bei Multimatic.  „Die Fahrzeugversion mit Straßenzulassung ist durch die vielen globalen Zulassungsanforderungen begrenzt und die Rennversion wird durch diverse Rennserien-Reglements eingeschränkt. Der Mk II zeigt nun, wie sich das Auto ohne jegliche Einschränkungen verhalten würde – seine Fahreigenschaften sind entsprechend spektakulär und faszinierend“.

    Der Mk II wird in Markham, in der kanadischen Provinz Ontario gebaut, wo auch der reguläre Ford GT gefertigt wird. Sein Leben beginnt also im Ford GT-Hauptwerk, bevor er in eine Spezialfabrik von Multimatic Motorsports überführt wird, wo er sich dank zahlreicher Modifikationen in den eigentlichen Ford GT Mk II verwandelt.

    Das Beste aus zwei Welten

    Der Ford GT Mk II konzentriert sich auf Verbesserungen der Aerodynamik und des Motors und teilt die Hauptmerkmale sowohl mit dem straßenzugelassenen Ford GT-Supersportwagen als auch mit dem Ford GT-Rennfahrzeug. Viele seiner Komponenten haben sich bei den anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt bewährt. Dank seines großen Heckspoilers mit zwei Elementen übertrifft der Mk II sogar noch die Abtriebs-Werte des Ford GT-Rennfahrzeugs.

    Überarbeitet wurden vor allem der Frontsplitter, der Diffusor, die Kotflügel und die Lufteinlassschlitze, die für einen Ausgleich des zusätzlichen Abtriebs sorgen. Diese aerodynamischen Veränderungen ermöglichen es dem Ford GT Mk II, rund 400 Prozent mehr Abtrieb zu erzeugen als der reguläre Ford GT. Weitere aerodynamische Elemente, seine rennerprobte Federung und Michelin Pilot Sport-Rennreifen ermöglichen dem Fahrzeug auch bei Seitenkräften von mehr als 2 g noch genügend Grip auf dem Asphalt.

    Der Ford GT Mk II ist auch leichter und agiler. Die einstellbare Fahrhöhe und die Fahrmodi des Straßenwagens wurden entfernt, was eine Gewichtsersparnis von über 90 kg zur Folge hat, während 5-fach verstellbare DSSV-Stoßdämpfer nun mit einer abgesenkten, festen Fahrhöhe arbeiten, um das Handling und die Aerodynamik zu verbessern.

    Der Ford GT Mk II verfügt über den 3,5-Liter-EcoBoost-Motor, der sowohl den Ford GT mit Straßenzulassung als auch das Rennfahrzeug antreibt, aber weil der Mk II nicht durch die Regeln des offiziellen Motorsports eingeschränkt ist, ist er in der Lage, 200 PS mehr Leistung zu generieren als die regelkonforme Rennversion, was den Mk II zur leistungsstärksten Variante des Ford GT macht. Der 3,5-Liter-EcoBoost ist mit außerdem mit dem gleichen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, das auch im Ford GT verbaut wird, es wurde jedoch speziell für das streng limitierte Editionsmodell kalibriert.

    Um die Leistung zu erhöhen, verfügt der GT Mk II über eine innovative Motorkühltechnologie, einschließlich eines Ladeluftkühlers mit hoher Kapazität und Wasser-Sprühkühlung. Die Besprühung mit Wasser wird in Hochtemperatursituationen automatisch aktiviert, um Kühlung zu bieten, indem das zerstäubte Wasser auf den Ladeluftkühler aufgebracht wird, so dass der Ford GT Mk II ein gleichbleibendes Leistungsniveau bei hohen Temperaturen aufrechterhält.

    Die gesteigerte Motorleistung ist gepaart mit einer weiter verbesserten Bremsleistung. Der Mk II verfügt über eine Bremsleistung, die über die des GT-Rennfahrzeugs hinausgeht, indem er die Carbon-Keramik-Bremsen der Straßenversion nutzt, einschließlich 15,5-Zoll-Front- und 14,1-Zoll-Heckbremsscheiben von Brembo. Darüber hinaus bietet das Fahrzeug geschmiedete 19-Zoll-Felgen aus Aluminium und die bewährten Michelin Pilot Sport GT-Reifen.

    Die Fahrzeugfront und die Motorhaube des Mk II entsprechen weitgehend der Straßenversion, ebenso wie die Ford GT Scheinwerfer mit ihrer charakteristischen Optik. Zu den Veränderungen im Innenraum zählen ein maßgeschneiderter Sparco-Rennsitz mit 6-Punkt-Renngurt und ein optionaler Beifahrersitz. Ein vollständiges MoTeC-Datenerfassungssystem wurde ebenfalls hinzugefügt, um wichtige Informationen für einen Race-Tracker bereitzustellen, der auch als Display für die Rückfahrkamera dient.

    Neuestes GT-Familienmitglied

    Der Ford GT Produktionswagen, der 2017 seinen ersten Goodwood-Auftritt hatte, ist der fortschrittlichste und bisher exklusivste Ford-Straßenwagen, der auf ein Volumen von nicht mehr als 250 pro Jahr beschränkt ist.

    Das bereits bekannte Ford GT-Rennfahrzeug wurde für das 24-Stunden-Langstreckenrennen von Le Mans gebaut und war ein großer Erfolg. Ford gewann mit ihm 2016 die GTE Pro-Klasse in Le Mans, genau zum 50.

    Jubiläum der vier legendären, aufeinanderfolgenden Le Mans-Siegen des Ford GT40 im Jahre 1966. Ford beendete sein GT-Rennprogramm in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019 in der GTE Pro-Klasse. Die Ford GTs werden jedoch noch den Rest der IMSA-Saison, die im Oktober in Atlanta ihren Höhepunkt findet, bestreiten.

    Der Ford GT Mk II feiert sein öffentliches Debüt in der Supercar-Klasse beim Goodwood Festival of Speed und wird von Multimatic direkt verkauft. Kunden, die sich für den Erwerb eines Ford GT Mk II interessieren, werden gebeten, sich über folgende Internetseite mit Multimatic in Verbindung zu setzen: http://FordGTMkII.com

    Weitere Informationen zum Ford-Auftritt beim Goodwood Festival of Speed 2019 finden Sie online unter: http://goodwood2019.fordpresskits.com

  • Absatzsprung im Halbjahr

    Ford erzielt deutlichen Absatzsprung im ersten Halbjahr 2019

    • Ford hat 143.354 Pkw in den ersten sechs Monaten des Jahres in die Zulassungen gebracht; plus 5,7 Prozent im Vergleich um Vorjahreszeitraum
    • Ford wächst damit stärker als die Automobilindustrie in Deutschland und trägt maßgeblich zum Wachstum der Branche bei
    • Kumulierter Pkw-Marktanteil von 7,8 Prozent liegt 0,4 Prozentpunkte über dem Vergleichszeitraum in 2018

    KÖLN, 3. Juli 2019 – In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 143.354 Pkw der Marke Ford in Deutschland zugelassen. Dieses Ergebnis geht mit einer Absatzsteigerung von 7.673 Zulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einher. Während die Zulassungen aller Hersteller im ersten Halbjahr um 0,5 Prozent gegenüber der ersten Jahreshälfte 2018 angestiegen sind, hat Ford einen Zuwachs von starken 5,7 Prozent erzielt. Auch beim kumulierten Marktanteil hat der Hersteller aus Köln erneut zugelegt: Dieser beläuft sich auf 7,8 Prozent und liegt damit 0,4 Prozentpunkte über dem in 2018.

    Besonders beliebt bei den Neuwagenkäufern waren im ersten Halbjahr die Modelle Ford Focus mit 31.889 Zulassungen, Ford Fiesta mit 23.210 Zulassungen und der Ford EcoSport 14.669 Zulassungen.

    Laut eigenen Angaben hat Ford auch bei den leichten Nutzfahrzeugverkäufen weiter gepunktet. 27.258 leichte Nutzfahrzeuge wurden in der ersten Jahreshälfte an Kunden ausgeliefert. Das führt zu einem Plus von fast 5.000 verkauften Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beziehungsweis einem Wachstum von 22,4 Prozent.

    „Ich freue mich über den positiven Verlauf des ersten Halbjahres. Mit unserem exzellent aufgestellten und attraktiven Produktportfolio sowie unserer hochmotivierten Handelsorganisation haben wir die besten Voraussetzungen, um den eingeschlagenen Wachstumskurs auch in zweiten Jahreshälfte weiter fortzusetzen“, sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH.

    15.07.2019
    Presse

    Absatzsprung im Halbjahr

    Ford erzielt deutlichen Absatzsprung im ersten Halbjahr 2019

    • Ford hat 143.354 Pkw in den ersten sechs Monaten des Jahres in die Zulassungen gebracht; plus 5,7 Prozent im Vergleich um Vorjahreszeitraum
    • Ford wächst damit stärker als die Automobilindustrie in Deutschland und trägt maßgeblich zum Wachstum der Branche bei
    • Kumulierter Pkw-Marktanteil von 7,8 Prozent liegt 0,4 Prozentpunkte über dem Vergleichszeitraum in 2018

    KÖLN, 3. Juli 2019 – In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 143.354 Pkw der Marke Ford in Deutschland zugelassen. Dieses Ergebnis geht mit einer Absatzsteigerung von 7.673 Zulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einher. Während die Zulassungen aller Hersteller im ersten Halbjahr um 0,5 Prozent gegenüber der ersten Jahreshälfte 2018 angestiegen sind, hat Ford einen Zuwachs von starken 5,7 Prozent erzielt. Auch beim kumulierten Marktanteil hat der Hersteller aus Köln erneut zugelegt: Dieser beläuft sich auf 7,8 Prozent und liegt damit 0,4 Prozentpunkte über dem in 2018.

    Besonders beliebt bei den Neuwagenkäufern waren im ersten Halbjahr die Modelle Ford Focus mit 31.889 Zulassungen, Ford Fiesta mit 23.210 Zulassungen und der Ford EcoSport 14.669 Zulassungen.

    Laut eigenen Angaben hat Ford auch bei den leichten Nutzfahrzeugverkäufen weiter gepunktet. 27.258 leichte Nutzfahrzeuge wurden in der ersten Jahreshälfte an Kunden ausgeliefert. Das führt zu einem Plus von fast 5.000 verkauften Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beziehungsweis einem Wachstum von 22,4 Prozent.

    „Ich freue mich über den positiven Verlauf des ersten Halbjahres. Mit unserem exzellent aufgestellten und attraktiven Produktportfolio sowie unserer hochmotivierten Handelsorganisation haben wir die besten Voraussetzungen, um den eingeschlagenen Wachstumskurs auch in zweiten Jahreshälfte weiter fortzusetzen“, sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH.

  • Der neue Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie

    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 114 kW (155 PS)
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit einem Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern – innovative Ford MegaBox
    • Fortschrittliche Systeme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner, induktive Ladestation und 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel

    KÖLN, 26. Juni 2019 – Ford präsentiert heute den komplett neu entwickelten Ford Puma, der in Deutschland Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Es handelt sich dabei um ein 4,19 Meter langes, 1,54 Meter hohes und 1,93 Meter breites (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, das begeisterndes Design und moderne Mild-Hybrid-Antriebstechnologie vereint.

    Die komplett neu entwickelte Crossover SUV-Baureihe schlägt mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt.

    Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Ford hat seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro in diese Produktionsanlagen investiert, um hohe Verarbeitungs- und Qualitätsstandards sicherzustellen.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Motorisch setzt der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Ford Puma 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Komplettieren wird das Puma-Motorenprogramm ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 92 kW (125 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt bestellbar sein wird.

    Hochmodern präsentiert sich die neue Crossover SUV-Baureihe auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer wahrgenommen hat.

    Als erstes Fahrzeug in seinem Segment bietet Ford den neuen Puma auf Wunsch auch mit sensorgesteuerter Heck-Klappe an sowie mit Sitzen mit integrierter Lendenwirbel-Massagefunktion (Serie für bestimmte Puma-Ausstattungsversionen).

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien – von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt, das vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum neuen Flaggschiff von Ford Europa reicht, dem Explorer Plug-In-Hybrid. Bereits heute ist jedes fünfte Fahrzeug, das Ford in Europa verkauft, ein SUV – die SUV-Verkäufe von Ford in Europa legten im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um 19 Prozent zu.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite (für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover SUV-Modell eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die besonders betonten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe.

    Um klare Formen, sorgfältig modellierte Stoßfänger und die zweiteiligen Rücklichter zu gestalten sowie um ganz generell den kraftvollen Auftritt des neuen Puma zu erzielen, kooperierte das Design-Team von Ford eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sympathisch und gefällig wirkt und das darüber hinaus mit einem leichten Zugang sowie einem großen Laderaum überzeugt.

    Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum charakteristischen Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer in den Lufteinlässen Platz – sie leiten den Luftstrom gezielt über die Vorderräder. Dies senkt den Luftwiderstand.

    „Von Anfang an wollten wir mit dem Puma ein Fahrzeug gestalten, das sich auf den ersten Blick von der Masse abhebt und unverwechselbar ist“, betont George Saridakis, Direktor Interieur- und Exterieur-Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover SUV geführt, wie wir ihn noch nie auf Räder gestellt haben: Mit seinem überzeugenden Auftritt öffnet der neue Puma das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für Wohlfühl-Atmosphäre. Wir sind davon überzeugt: der neue Ford Puma wird den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht.“

    Vier Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen: Zum Marktstart stehen die Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“ und „ST-Line X“ zur Wahl. Ab Produktion Februar 2020 ist dann noch die Ausstattungsversion „ST-Line“ verfügbar.

    Zwei Bespiele:

    ·         Der Puma „Titanium X“ überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit markanter „Pearl Grey“-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze und der vordere Unterfahrschutz setzen sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen (Instrumententräger und Mittelkonsole) sowie markante Stoffe sowie ein Lederlenkrad das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    ·         Den Puma „ST-Line X“ hat die Motorsportdivision Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. Bestellt man das „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer mattschwarzen Premiumlackierung und hat außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lederlenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Die sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    Zehn moderne Karosserie-Farben

    Den neuen Puma bietet Ford in zehn modernen Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber, Obsidian-Schwarz, Lucid-Rot, Fancy-Grau, Dynamic-Blau, Magnetic-Grau sowie Metropolis-Weiß.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufschraube

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf.

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren.

    Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht ihn besonders leicht. Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Es stehen drei Optionen zur Wahl:

    ·         Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

    ·         Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.

    ·         Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    „Bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit unser Ziel“, erläutert Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Die clevere Ford MegaBox und die innovative Gepäckraum-Abdeckung sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir flexible Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen.“

    Hochmoderne Ford EcoBoost Hybrid-Technologie

    Erst vor kurzem hat Ford bekanntgegeben, dass jede neue Baureihe der Marke in Europa mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.

    Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.

    Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Varianten sind mit einer hochmodernen Zylinderabschaltung ausgerüstet.

    Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:

    ·         Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.

    ·         Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag.

    Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    „Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.“

    Später lieferbar: der 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel und ein 7-Gang-Automatikgetriebe

    Außer den beiden Benziner-Varianten – einmal mit EcoBoost Hybrid-Antrieb (114 kW / 155 PS), einmal ohne (92 kW / 125 PS) –, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS) anbieten.

    Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1,0-Liter EcoBoost mit 92 kW (125 PS).

    Ford Co-Pilot360-Assistenz-Technologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem – in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügt das System auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten – ermöglicht entspanntes Reisen. Denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet den Wagen auf die Mitte der eigenen Spur aus.

    Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent inklusive Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem seiner B-Segment-Modelle bietet Ford für den neuen Puma eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt. Auf diesem Bildschirm können Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Wagen beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkannt werden. Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert ein, sobald er während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt.

    Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der aktive Park-Assistent findet Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus.

    Der Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Dies hilft, Kollisionen mit Passanten oder anderen Fahrzeugen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, bei dem zum Beispiel ein Airbag ausgelöst wurde, schreitet der Post-Collision-Assist ein: Er aktiviert automatisch die Bremsen, um die Gefahr einer zweiten Kollision und weiterer Verletzungen oder Beschädigungen zu senken.

    Weitere Assistenz-Funktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional –, Unfällen entgegenwirken können, sind:

    ·         Der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch gezielte Lenkimpulse dabei, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    ·         Die Falschfahrer-Warnfunktion erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie etwa hinter einer Kurve auftreten und deshalb weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können.

    Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens. „Funktionen wie das kabellose Aufladen von Smartphones oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren nochmals müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Puma wartet mit einer Wohlfühl-Atmosphäre auf. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Crossover-Modells serienmäßig anbietet (Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“) – ein Feature, mit dem bislang kein anderes Fahrzeug dieses Segments aufwarten kann. Es lassen sich drei Intensitätsstufen einstellen, um die ermüdeten Muskeln zu revitalisieren. Die Bälge können zudem die Massagerichtung ändern.

    Die Vordersitze selbst haben Rücklehnen, die den Passagieren in der zweiten Reihe zusätzliche Kniefreiheit bieten. Ihnen erleichtert zudem die präzise modellierte Kontur der Rückbank das Ein- und Aussteigen. Hinzu kommt: In einigen Puma-Varianten sind die Bezüge aller Sitze dank integrierter Reißverschlüsse abziehbar und können daher gewaschen werden.

    Für einen lichtdurchfluteten Innenraum und ein luftiges Ambiente sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Überaus praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Sie sitzt unterhalb des Instrumententrägers. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen.

    Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar.

    Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    FordPass Connect2)

    Das für alle Ausstattungsversionen serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Das B&O Sound System

    Ebenfalls zur Wahl steht für den neuen Puma ein B&O Sound System, das mit einem Premium-Musikerlebnis überzeugt. Es umfasst zehn Lautsprecher, darunter auch einen Subwoofer. Er ist in den Kofferraum integriert, ohne Stauraum zu kosten, und liefert einen besonders tiefen und weichen Bass. Die optimierte Position der Hochtöner bietet allen Mitfahrern ein breites Klangspektrum. Der 575-Watt-Verstärker mit digitaler Signalverarbeitung zeichnet sich durch eine Surround-Sound-Funktion aus.

    „Mit seiner fortschrittlichen Technik und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen.“

    26.06.2019
    Presse

    Der neue Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie

    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 114 kW (155 PS)
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit einem Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern – innovative Ford MegaBox
    • Fortschrittliche Systeme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner, induktive Ladestation und 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel

    KÖLN, 26. Juni 2019 – Ford präsentiert heute den komplett neu entwickelten Ford Puma, der in Deutschland Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Es handelt sich dabei um ein 4,19 Meter langes, 1,54 Meter hohes und 1,93 Meter breites (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, das begeisterndes Design und moderne Mild-Hybrid-Antriebstechnologie vereint.

    Die komplett neu entwickelte Crossover SUV-Baureihe schlägt mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt.

    Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Ford hat seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro in diese Produktionsanlagen investiert, um hohe Verarbeitungs- und Qualitätsstandards sicherzustellen.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Motorisch setzt der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Ford Puma 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Komplettieren wird das Puma-Motorenprogramm ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 92 kW (125 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt bestellbar sein wird.

    Hochmodern präsentiert sich die neue Crossover SUV-Baureihe auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer wahrgenommen hat.

    Als erstes Fahrzeug in seinem Segment bietet Ford den neuen Puma auf Wunsch auch mit sensorgesteuerter Heck-Klappe an sowie mit Sitzen mit integrierter Lendenwirbel-Massagefunktion (Serie für bestimmte Puma-Ausstattungsversionen).

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien – von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt, das vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum neuen Flaggschiff von Ford Europa reicht, dem Explorer Plug-In-Hybrid. Bereits heute ist jedes fünfte Fahrzeug, das Ford in Europa verkauft, ein SUV – die SUV-Verkäufe von Ford in Europa legten im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um 19 Prozent zu.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite (für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover SUV-Modell eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die besonders betonten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe.

    Um klare Formen, sorgfältig modellierte Stoßfänger und die zweiteiligen Rücklichter zu gestalten sowie um ganz generell den kraftvollen Auftritt des neuen Puma zu erzielen, kooperierte das Design-Team von Ford eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sympathisch und gefällig wirkt und das darüber hinaus mit einem leichten Zugang sowie einem großen Laderaum überzeugt.

    Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum charakteristischen Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer in den Lufteinlässen Platz – sie leiten den Luftstrom gezielt über die Vorderräder. Dies senkt den Luftwiderstand.

    „Von Anfang an wollten wir mit dem Puma ein Fahrzeug gestalten, das sich auf den ersten Blick von der Masse abhebt und unverwechselbar ist“, betont George Saridakis, Direktor Interieur- und Exterieur-Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover SUV geführt, wie wir ihn noch nie auf Räder gestellt haben: Mit seinem überzeugenden Auftritt öffnet der neue Puma das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für Wohlfühl-Atmosphäre. Wir sind davon überzeugt: der neue Ford Puma wird den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht.“

    Vier Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen: Zum Marktstart stehen die Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“ und „ST-Line X“ zur Wahl. Ab Produktion Februar 2020 ist dann noch die Ausstattungsversion „ST-Line“ verfügbar.

    Zwei Bespiele:

    ·         Der Puma „Titanium X“ überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit markanter „Pearl Grey“-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze und der vordere Unterfahrschutz setzen sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen (Instrumententräger und Mittelkonsole) sowie markante Stoffe sowie ein Lederlenkrad das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    ·         Den Puma „ST-Line X“ hat die Motorsportdivision Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. Bestellt man das „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer mattschwarzen Premiumlackierung und hat außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lederlenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Die sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    Zehn moderne Karosserie-Farben

    Den neuen Puma bietet Ford in zehn modernen Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber, Obsidian-Schwarz, Lucid-Rot, Fancy-Grau, Dynamic-Blau, Magnetic-Grau sowie Metropolis-Weiß.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufschraube

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf.

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren.

    Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht ihn besonders leicht. Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Es stehen drei Optionen zur Wahl:

    ·         Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

    ·         Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.

    ·         Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    „Bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit unser Ziel“, erläutert Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Die clevere Ford MegaBox und die innovative Gepäckraum-Abdeckung sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir flexible Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen.“

    Hochmoderne Ford EcoBoost Hybrid-Technologie

    Erst vor kurzem hat Ford bekanntgegeben, dass jede neue Baureihe der Marke in Europa mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.

    Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.

    Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Varianten sind mit einer hochmodernen Zylinderabschaltung ausgerüstet.

    Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:

    ·         Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.

    ·         Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag.

    Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    „Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.“

    Später lieferbar: der 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel und ein 7-Gang-Automatikgetriebe

    Außer den beiden Benziner-Varianten – einmal mit EcoBoost Hybrid-Antrieb (114 kW / 155 PS), einmal ohne (92 kW / 125 PS) –, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS) anbieten.

    Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1,0-Liter EcoBoost mit 92 kW (125 PS).

    Ford Co-Pilot360-Assistenz-Technologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem – in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügt das System auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten – ermöglicht entspanntes Reisen. Denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet den Wagen auf die Mitte der eigenen Spur aus.

    Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent inklusive Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem seiner B-Segment-Modelle bietet Ford für den neuen Puma eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt. Auf diesem Bildschirm können Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Wagen beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkannt werden. Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert ein, sobald er während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt.

    Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der aktive Park-Assistent findet Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus.

    Der Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Dies hilft, Kollisionen mit Passanten oder anderen Fahrzeugen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, bei dem zum Beispiel ein Airbag ausgelöst wurde, schreitet der Post-Collision-Assist ein: Er aktiviert automatisch die Bremsen, um die Gefahr einer zweiten Kollision und weiterer Verletzungen oder Beschädigungen zu senken.

    Weitere Assistenz-Funktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional –, Unfällen entgegenwirken können, sind:

    ·         Der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch gezielte Lenkimpulse dabei, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    ·         Die Falschfahrer-Warnfunktion erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie etwa hinter einer Kurve auftreten und deshalb weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können.

    Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens. „Funktionen wie das kabellose Aufladen von Smartphones oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren nochmals müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Puma wartet mit einer Wohlfühl-Atmosphäre auf. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Crossover-Modells serienmäßig anbietet (Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“) – ein Feature, mit dem bislang kein anderes Fahrzeug dieses Segments aufwarten kann. Es lassen sich drei Intensitätsstufen einstellen, um die ermüdeten Muskeln zu revitalisieren. Die Bälge können zudem die Massagerichtung ändern.

    Die Vordersitze selbst haben Rücklehnen, die den Passagieren in der zweiten Reihe zusätzliche Kniefreiheit bieten. Ihnen erleichtert zudem die präzise modellierte Kontur der Rückbank das Ein- und Aussteigen. Hinzu kommt: In einigen Puma-Varianten sind die Bezüge aller Sitze dank integrierter Reißverschlüsse abziehbar und können daher gewaschen werden.

    Für einen lichtdurchfluteten Innenraum und ein luftiges Ambiente sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Überaus praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Sie sitzt unterhalb des Instrumententrägers. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen.

    Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar.

    Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    FordPass Connect2)

    Das für alle Ausstattungsversionen serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Das B&O Sound System

    Ebenfalls zur Wahl steht für den neuen Puma ein B&O Sound System, das mit einem Premium-Musikerlebnis überzeugt. Es umfasst zehn Lautsprecher, darunter auch einen Subwoofer. Er ist in den Kofferraum integriert, ohne Stauraum zu kosten, und liefert einen besonders tiefen und weichen Bass. Die optimierte Position der Hochtöner bietet allen Mitfahrern ein breites Klangspektrum. Der 575-Watt-Verstärker mit digitaler Signalverarbeitung zeichnet sich durch eine Surround-Sound-Funktion aus.

    „Mit seiner fortschrittlichen Technik und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen.“

  • Ford ausgewählt als Superbrand

    Ford ausgewählt als Superbrands 2018/2019

    •    Ford ausgezeichnet beim „Superbrands Germany“ Tribute Event

    •    Gelobt wurde die Innovationsstärke des Automobilherstellers

    •    Offizielle Preisverleihung in Berlin

    KÖLN, 13. Juni 2019 – Ford wurde bereits zum zweiten Mal nach 2009 bei den „Superbrands Germany“ ausgezeichnet. Am Mittwochabend, 12. Juni 2019, fand die offizielle Preisverleihung im historischen Meistersaal in Berlin statt.

    Juror Fritz Lietsch begründete die Auszeichnung unter anderem mit der Innovationsstärke, die der Kölner Automobilhersteller auch durch seine unterschiedlichen Sharing Systeme immer wieder unter Beweis gestellt hat, was die 22-köpfige Jury nachhaltig überzeugt hat.

    Im Anschluss nahm Marc Bertelsbeck, Leiter Werbung, Ford-Werke GmbH, die begehrte Trophäe aus den Händen von Managing Director Superbrands Germany Norbert Lux sowie Stephen Smith, Chairman Superbrands International, entgegen: „Ich freue mich über die Bestätigung, von einer unabhängigen Jury zu einer der stärksten Marken Deutschlands gewählt worden zu sein“, so Bertelsbeck. „Insbesondere mit dem diesjährigen Fokus auf Nachhaltigkeit ist es eine besondere Auszeichnung, sich als einziger Automobilhersteller auf dem Podium wiederzufinden.“

    Superbrands ist eine unabhängige Markenbewertungs-Organisation und zeichnet seit 24 Jahren in mittlerweile 89 Ländern weltweit die besten und stärksten Unternehmensmarken unter den Gesichtspunkten Markendominanz, Kundenbindung, Goodwill, Nachhaltigkeit sowie Markenakzeptanz aus.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    13.06.2019
    Presse

    Ford ausgewählt als Superbrand

    Ford ausgewählt als Superbrands 2018/2019

    •    Ford ausgezeichnet beim „Superbrands Germany“ Tribute Event

    •    Gelobt wurde die Innovationsstärke des Automobilherstellers

    •    Offizielle Preisverleihung in Berlin

    KÖLN, 13. Juni 2019 – Ford wurde bereits zum zweiten Mal nach 2009 bei den „Superbrands Germany“ ausgezeichnet. Am Mittwochabend, 12. Juni 2019, fand die offizielle Preisverleihung im historischen Meistersaal in Berlin statt.

    Juror Fritz Lietsch begründete die Auszeichnung unter anderem mit der Innovationsstärke, die der Kölner Automobilhersteller auch durch seine unterschiedlichen Sharing Systeme immer wieder unter Beweis gestellt hat, was die 22-köpfige Jury nachhaltig überzeugt hat.

    Im Anschluss nahm Marc Bertelsbeck, Leiter Werbung, Ford-Werke GmbH, die begehrte Trophäe aus den Händen von Managing Director Superbrands Germany Norbert Lux sowie Stephen Smith, Chairman Superbrands International, entgegen: „Ich freue mich über die Bestätigung, von einer unabhängigen Jury zu einer der stärksten Marken Deutschlands gewählt worden zu sein“, so Bertelsbeck. „Insbesondere mit dem diesjährigen Fokus auf Nachhaltigkeit ist es eine besondere Auszeichnung, sich als einziger Automobilhersteller auf dem Podium wiederzufinden.“

    Superbrands ist eine unabhängige Markenbewertungs-Organisation und zeichnet seit 24 Jahren in mittlerweile 89 Ländern weltweit die besten und stärksten Unternehmensmarken unter den Gesichtspunkten Markendominanz, Kundenbindung, Goodwill, Nachhaltigkeit sowie Markenakzeptanz aus.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Zukunft ist in Bewegung

    Unsere Zukunft ist in Bewegung: Ford blickt mit neuen Zielen zurück auf 20 Jahre Nachhaltigkeit

    •    Ford veröffentlicht seinen 20. jährlichen Nachhaltigkeitsbericht, der auf zwei Jahrzehnte zurückblickt und neue Ziele für die Zukunft definiert

    •    Das Unternehmen kündigt außerdem weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen an, die zur Erreichung der Zukunftsziele beitragen werden

    •    Zudem hat Ford ein Programm namens SHE-MOVES gestartet: Es soll Frauen und Kindern in wenig entwickelten Regionen den Zugang zu Mobilität ermöglichen

    KÖLN, 7. Juni 2019 – Im Jahre 1999 veröffentlichte Ford den ersten Nachhaltigkeitsbericht in seiner Unternehmensgeschichte – damals ein Novum in der Automobilbranche. Seitdem setzt sich Ford global für eine nachhaltigere Welt ein.

    „Wir haben uns als Unternehmen dazu verpflichtet, einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, sowohl auf dem Planeten als Ganzes als auch in den Gemeinden vor Ort, in denen wir leben und arbeiten“, sagte Kim Pittel, Vice President Sustainability, Environment and Safety Engineering, Ford Motor Company. „Indem wir intensiv mit unseren Partnern und Lieferanten zusammenarbeiten, um umweltverträgliche Lösungen zu finden sowie das Leben der Menschen zu verbessern, können wir eine noch größere Wirkung entfalten und unsere Ziele erreichen“.

    Ford hat seit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht, der sich ursprünglich auf Umweltfragen konzentrierte, einen langen Weg zurückgelegt. Der Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens ist mittlerweile viel umfassender und hat im Laufe der Jahre kontinuierliche Fortschritte gemacht.

    Alleine 2018 gab es bei Ford einige entscheidende Entwicklungen:

    • Ein formelles Assessment bezüglich der Achtung der Menschenrechte gemäß der Vorgaben der Vereinten Nationen
    • Senkung der Kohlendioxid-Emissionen pro weltweit hergestelltem Fahrzeug um 30 Prozent – acht Jahre früher als ursprünglich geplant
    • Ankündigung, die verwendete Trinkwassermenge für die Fahrzeugproduktion an allen Ford-Standorten auf null zu reduzieren

    Vision für die Zukunft

    Um sich auf die nächsten 20 Jahre vorzubereiten, baut Ford auf die erreichten Ziele des letzten Jahres auf und verpflichtet sich zu neuen Vorhaben. Ford möchte das vertrauenswürdigste Unternehmen der Welt werden und plant intelligente Fahrzeuge für eine intelligente Welt.

    Zu den Strategien von Ford für nachhaltiges Handeln zählen:

    • Fortschritt vorantreiben und zeitgemäße Mobilität für alle Menschen bieten
    • Zum weltweit integrativsten und vielfältigsten Unternehmen werden
    • Rohstoffe rund um den Globus verantwortungsvoll verwenden
    • Recycling betreiben und wiederverwendbare Kunststoffe in allen Fahrzeugen einsetzen

    Verwirklichung der Vision

    Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Nachhaltigkeitsberichts hat Ford neue Ziele festgelegt, die dazu beitragen werden, die Visionen für die Zukunft zu verwirklichen:

    • Ford wird weiterhin seinen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen leisten. Der erste Bericht des Unternehmens zum Klimawandel, der zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht wurde, beschreibt die Vision von Ford für den Übergang einer Wirtschaft mit geringerer Nutzung fossiler Energiequellen und den Umgang mit künftigen Klimarisiken.
    • Ford wird Einweg-Kunststoffe bis zum Jahr 2030 vollständig aus dem Betrieb nehmen.
    • Ford wird bis 2035 ausschließlich erneuerbare Energie für alle Produktionsstätten weltweit nutzen, d.h. die Energie kommt aus Quellen, die sich auf natürliche Weise regenerieren – wie etwa Wasserkraft, Geothermie oder Wind- und Sonnenenergie. Als Schritt in diese Richtung hat sich das Unternehmen zu einer substanziellen Beschaffung erneuerbarer Energien durch das MIGreenPower-Programm von DTE Energy verpflichtet, das 500.000 Megawattstunden lokal erzeugte Windenergie aus Michigan bereitstellen wird, dies ist der größte Einkauf von erneuerbarer Energie in der Unternehmensgeschichte von Ford.

    Nachhaltigkeit in Europa

    Anfang dieses Jahres hatte Ford verkündet, dass alle künftigen Fahrzeug-Baureihen mindestens eine elektrifizierte Modellvariante enthalten würden. Im April stellte das Unternehmen in Amsterdam ein umfangreiches Sortiment von insgesamt 16 elektrifizierten Modellen für die europäischen Märkte vor, die dazu beitragen, Städte sauberer und leiser zu machen, indem sie unter anderem zunehmend umweltfreundlichen Strom verwenden.

    Das Angebot reicht von kleinen Familienautos über SUVs bis hin zu Personentransportern und einem rein batterie-elektrischen Ford Transit-Nutzfahrzeug.

    Bereits seit einiger Zeit werden an europäischen Ford-Standorten ganz konkrete Nachhaltigkeits-Initiativen umgesetzt, dazu zählen:

    • Das europäische Teilevertriebszentrum in Köln. Es verfügt über eine Photovoltaik-Solaranlage des deutschen Energieversorgers RheinEnergie, die jährlich 1.100 MWh Strom in das Stromnetz einspeist. Dies entspricht dem Strombedarf von 370 durchschnittlichen Kölner Haushalten.
    • Das Dagenham Diesel Centre von Ford in Großbritannien. Beim weltweit größten Dieselmotorenwerk des Unternehmens liefern drei Windkraftanlagen ausreichend saubere Energie, um das Endmontagegebäude mit Strom zu versorgen.
    • Das erste europäische Ressource and Engagement Centre von Ford in Rumänien. Es wurde im Oktober letzten Jahres eröffnet (Investition von einer Million US-Dollar).

    Darüber hinaus wird der Kölner Ford-Standort seit mehr als zehn Jahren zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt, darunter Strom aus drei Wasserkraftwerken in Norwegen und Schweden. Der Autohersteller reduziert damit seinen CO2 –Ausstoß pro Jahr um rund 160.000 Tonnen. 

    Weitere Schwerpunkte des Nachhaltigkeitsberichts

    Zusätzlich zu den Nachhaltigkeitszielen hat Ford ein Förderprogramm namens SHE-MOVES (Strengthening Her - Mobilizing Ventures for Social Innovation) bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Ford und seiner gemeinnützigen Stiftung Ford Motor Company Fund. Frauen und Kinder in Indien, Südafrika und Nigeria sollen einen verbesserten Zugang zu Mobilität erhalten. Zu diesem Zweck arbeitet Ford mit drei lokal ausgewählten Partnern zusammen:

    • Zaclon India Pvt. Ltd. – bildet mehr als 40 Frauen in Indien bezüglich des Betriebs und der Wartung von Fahrzeugen aus. Überdies werden Teilnehmerinnen in Fächern wie Selbstverteidigung unterrichtet.
    • Shuttlers – bietet Shuttles auf einer häufig befahrenen Route an und ermöglicht überdies ein Jahr lang maßgeschneidertes Lernen für mindestens 600 Frauen in Nigeria.
    • Uhambo Foundation – unterstützt Eltern, insbesondere Mütter, in einigen Kommunen in Südafrika. Das Bildungsprojekt umfasst Mobilität als Ganzes, auch im Zusammenhang mit Themen wie Behinderung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Neben den neuen Zielen und Initiativen, die zum 20. Jubiläum des Nachhaltigkeitsberichts bekannt gegeben werden, beleuchtet Ford auch weitere Unternehmens-Highlights des vergangenen Jahres rund um Mensch, Planet und Produktinnovationen.

    Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht von Ford finden Sie unter: sustainability.ford.com

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    07.06.2019
    Presse

    Zukunft ist in Bewegung

    Unsere Zukunft ist in Bewegung: Ford blickt mit neuen Zielen zurück auf 20 Jahre Nachhaltigkeit

    •    Ford veröffentlicht seinen 20. jährlichen Nachhaltigkeitsbericht, der auf zwei Jahrzehnte zurückblickt und neue Ziele für die Zukunft definiert

    •    Das Unternehmen kündigt außerdem weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen an, die zur Erreichung der Zukunftsziele beitragen werden

    •    Zudem hat Ford ein Programm namens SHE-MOVES gestartet: Es soll Frauen und Kindern in wenig entwickelten Regionen den Zugang zu Mobilität ermöglichen

    KÖLN, 7. Juni 2019 – Im Jahre 1999 veröffentlichte Ford den ersten Nachhaltigkeitsbericht in seiner Unternehmensgeschichte – damals ein Novum in der Automobilbranche. Seitdem setzt sich Ford global für eine nachhaltigere Welt ein.

    „Wir haben uns als Unternehmen dazu verpflichtet, einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, sowohl auf dem Planeten als Ganzes als auch in den Gemeinden vor Ort, in denen wir leben und arbeiten“, sagte Kim Pittel, Vice President Sustainability, Environment and Safety Engineering, Ford Motor Company. „Indem wir intensiv mit unseren Partnern und Lieferanten zusammenarbeiten, um umweltverträgliche Lösungen zu finden sowie das Leben der Menschen zu verbessern, können wir eine noch größere Wirkung entfalten und unsere Ziele erreichen“.

    Ford hat seit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht, der sich ursprünglich auf Umweltfragen konzentrierte, einen langen Weg zurückgelegt. Der Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens ist mittlerweile viel umfassender und hat im Laufe der Jahre kontinuierliche Fortschritte gemacht.

    Alleine 2018 gab es bei Ford einige entscheidende Entwicklungen:

    • Ein formelles Assessment bezüglich der Achtung der Menschenrechte gemäß der Vorgaben der Vereinten Nationen
    • Senkung der Kohlendioxid-Emissionen pro weltweit hergestelltem Fahrzeug um 30 Prozent – acht Jahre früher als ursprünglich geplant
    • Ankündigung, die verwendete Trinkwassermenge für die Fahrzeugproduktion an allen Ford-Standorten auf null zu reduzieren

    Vision für die Zukunft

    Um sich auf die nächsten 20 Jahre vorzubereiten, baut Ford auf die erreichten Ziele des letzten Jahres auf und verpflichtet sich zu neuen Vorhaben. Ford möchte das vertrauenswürdigste Unternehmen der Welt werden und plant intelligente Fahrzeuge für eine intelligente Welt.

    Zu den Strategien von Ford für nachhaltiges Handeln zählen:

    • Fortschritt vorantreiben und zeitgemäße Mobilität für alle Menschen bieten
    • Zum weltweit integrativsten und vielfältigsten Unternehmen werden
    • Rohstoffe rund um den Globus verantwortungsvoll verwenden
    • Recycling betreiben und wiederverwendbare Kunststoffe in allen Fahrzeugen einsetzen

    Verwirklichung der Vision

    Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Nachhaltigkeitsberichts hat Ford neue Ziele festgelegt, die dazu beitragen werden, die Visionen für die Zukunft zu verwirklichen:

    • Ford wird weiterhin seinen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen leisten. Der erste Bericht des Unternehmens zum Klimawandel, der zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht wurde, beschreibt die Vision von Ford für den Übergang einer Wirtschaft mit geringerer Nutzung fossiler Energiequellen und den Umgang mit künftigen Klimarisiken.
    • Ford wird Einweg-Kunststoffe bis zum Jahr 2030 vollständig aus dem Betrieb nehmen.
    • Ford wird bis 2035 ausschließlich erneuerbare Energie für alle Produktionsstätten weltweit nutzen, d.h. die Energie kommt aus Quellen, die sich auf natürliche Weise regenerieren – wie etwa Wasserkraft, Geothermie oder Wind- und Sonnenenergie. Als Schritt in diese Richtung hat sich das Unternehmen zu einer substanziellen Beschaffung erneuerbarer Energien durch das MIGreenPower-Programm von DTE Energy verpflichtet, das 500.000 Megawattstunden lokal erzeugte Windenergie aus Michigan bereitstellen wird, dies ist der größte Einkauf von erneuerbarer Energie in der Unternehmensgeschichte von Ford.

    Nachhaltigkeit in Europa

    Anfang dieses Jahres hatte Ford verkündet, dass alle künftigen Fahrzeug-Baureihen mindestens eine elektrifizierte Modellvariante enthalten würden. Im April stellte das Unternehmen in Amsterdam ein umfangreiches Sortiment von insgesamt 16 elektrifizierten Modellen für die europäischen Märkte vor, die dazu beitragen, Städte sauberer und leiser zu machen, indem sie unter anderem zunehmend umweltfreundlichen Strom verwenden.

    Das Angebot reicht von kleinen Familienautos über SUVs bis hin zu Personentransportern und einem rein batterie-elektrischen Ford Transit-Nutzfahrzeug.

    Bereits seit einiger Zeit werden an europäischen Ford-Standorten ganz konkrete Nachhaltigkeits-Initiativen umgesetzt, dazu zählen:

    • Das europäische Teilevertriebszentrum in Köln. Es verfügt über eine Photovoltaik-Solaranlage des deutschen Energieversorgers RheinEnergie, die jährlich 1.100 MWh Strom in das Stromnetz einspeist. Dies entspricht dem Strombedarf von 370 durchschnittlichen Kölner Haushalten.
    • Das Dagenham Diesel Centre von Ford in Großbritannien. Beim weltweit größten Dieselmotorenwerk des Unternehmens liefern drei Windkraftanlagen ausreichend saubere Energie, um das Endmontagegebäude mit Strom zu versorgen.
    • Das erste europäische Ressource and Engagement Centre von Ford in Rumänien. Es wurde im Oktober letzten Jahres eröffnet (Investition von einer Million US-Dollar).

    Darüber hinaus wird der Kölner Ford-Standort seit mehr als zehn Jahren zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt, darunter Strom aus drei Wasserkraftwerken in Norwegen und Schweden. Der Autohersteller reduziert damit seinen CO2 –Ausstoß pro Jahr um rund 160.000 Tonnen. 

    Weitere Schwerpunkte des Nachhaltigkeitsberichts

    Zusätzlich zu den Nachhaltigkeitszielen hat Ford ein Förderprogramm namens SHE-MOVES (Strengthening Her - Mobilizing Ventures for Social Innovation) bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Ford und seiner gemeinnützigen Stiftung Ford Motor Company Fund. Frauen und Kinder in Indien, Südafrika und Nigeria sollen einen verbesserten Zugang zu Mobilität erhalten. Zu diesem Zweck arbeitet Ford mit drei lokal ausgewählten Partnern zusammen:

    • Zaclon India Pvt. Ltd. – bildet mehr als 40 Frauen in Indien bezüglich des Betriebs und der Wartung von Fahrzeugen aus. Überdies werden Teilnehmerinnen in Fächern wie Selbstverteidigung unterrichtet.
    • Shuttlers – bietet Shuttles auf einer häufig befahrenen Route an und ermöglicht überdies ein Jahr lang maßgeschneidertes Lernen für mindestens 600 Frauen in Nigeria.
    • Uhambo Foundation – unterstützt Eltern, insbesondere Mütter, in einigen Kommunen in Südafrika. Das Bildungsprojekt umfasst Mobilität als Ganzes, auch im Zusammenhang mit Themen wie Behinderung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Neben den neuen Zielen und Initiativen, die zum 20. Jubiläum des Nachhaltigkeitsberichts bekannt gegeben werden, beleuchtet Ford auch weitere Unternehmens-Highlights des vergangenen Jahres rund um Mensch, Planet und Produktinnovationen.

    Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht von Ford finden Sie unter: sustainability.ford.com

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • M-Sport Ford

    M-Sport Ford fährt mit beiden Fiesta WRC in Chile unter die besten Fünf

    •    Die rund 380 PS starken Turbo-Allradler haben den zweiten südamerikanischen Lauf zur Rallye-WM innerhalb von 14 Tagen ohne Probleme absolviert

    •    Elfyn Evans/Scott Martin glänzten auf den 16 Wertungsprüfungen immer wieder mit Top-3-Zeiten und erreichten das Ziel auf Rang vier

    •    Teemu Suninen/Marko Salminen zeigten eine starke Entwicklungskurve und verteidigten ihre fünfte Position am Schlusstag mit vollem Einsatz

    KÖLN, 13. Mai 2019 – Das WM-Debüt der Rallye Chile endete für M-Sport Ford mit einem respektablen Ergebnis: Elfyn Evans/Scott Martin fuhren mit ihrem Fiesta WRC auf Platz vier, Teemu Suninen/Marko Salminen erreichten das Ziel nach 16 Wertungsprüfungen (WP) über eine Distanz von 304,8 Kilometern auf Rang fünf.

    Dabei hätte speziell Evans im Land der Anden das Zeug gehabt, erneut um ein Treppchen auf dem Siegerpodest zu kämpfen. Der Waliser setzte mit seinem rund 380 PS starken Turbo-Allradler, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Fiesta basiert, immer wieder Top-3-Zeiten und verfehlte den Prüfungssieg auf der 16,59 Kilometer langen WP 12 nur hauchdünn um 0,7 Sekunden.

    Im Verlauf des Wettbewerbs, der die WM-Teilnehmer erstmals seit der Rallye Bulgarien im Jahr 2010 wieder vor eine komplett neue Herausforderung stellte, fehlte ihm jedoch gerade in den besonders schnellen Schotterpassagen das Vertrauen in den eigenen Aufschrieb. Dennoch lieferte der 30-jährige Brite eine fehlerfreie Vorstellung ab und wurde dafür mit einer guten Ausbeute von zwölf Punkten belohnt, mit denen er seinen fünften Rang in der WM-Tabelle absichern konnte.

    Teemu Suninen benötigte etwas Anlauf, bis er sich mit den kniffligen Bedingungen der mitunter überaus rasanten Prüfungen angefreundet hatte, kam dann aber immer besser in Fahrt – so gut, dass der 25 Jahre junge Finne die Oberhand gegen den ungleich erfahreneren Andreas Mikkelsen errang und in einem spannenden Schlussspurt auch Esapekka Lappi auf Distanz hielt.

    Zu Beginn des Finaltags trennten beide gerade mal zehn Sekunden. Mit Top-5-Ergebnissen auf drei der vier letzten Wertungsprüfungen setzte sich Suninen schließlich gegen seinen Landsmann durch.

    „Mit beiden Fiesta WRC den Sprung unter die besten Fünf geschafft zu haben, ist für uns definitiv ein gutes Resultat“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Und doch habe ich das Gefühl, dass für uns noch mehr in Reichweite gelegen hätte. Unsere Fahrer lieferten beide einen tadellosen Job ab und ließen immer wieder mit starken Prüfungszeiten aufhorchen, doch für einen Platz auf dem Podium fehlte uns etwas die Konstanz. Dennoch freuen wir uns über die WM-Punkte. Elfyn Evans hat in der Fahrerwertung nun zum viertplatzierten Kris Meeke aufgeschlossen. Teemu Suninen wurde im Verlauf der Rallye immer besser und hat sich am Schlusstag mit starken Zeiten gegen Esapekka Lappi durchgesetzt. Ich möchte aber nicht vergessen, die tolle Show zu erwähnen, die uns Chile an diesem Wochenende geboten hat: Die Atmosphäre beim offiziellen Start war außergewöhnlich – wir haben die Begeisterung unserer Gastgeber für den Rallye-Sport mit Freude zur Kenntnis genommen.“

    Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33); Platz: 4; WM-Rang: 5

    „Das war eine schwierige Rallye, wir mussten immer wieder ganz schön kämpfen – alles in allem ist es für uns aber gut gelaufen“, betont Evans. „Wir konnten uns aus allen Schwierigkeiten heraushalten und fanden speziell am Samstag einen ordentlichen Speed. Dennoch wollte sich nie das 100-prozentige Vertrauen in die Bedingungen einstellen, und das waren genau die Margen, die uns am Ende zum Sprung aufs Podest gefehlt haben. Am Sonntag ging es für uns nur noch darum, den Fiesta WRC sicher ins Ziel zu bringen, denn sowohl nach vorne als auch nach hinten hatten wir jede Menge Luft. Mit Platz vier können wir im großen Ganzen zufrieden sein.“

    Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Platz: 5; WM-Rang: 10

    „Die Rallye Chile hat uns vor einige Herausforderungen gestellt, aber wir konnten uns kontinuierlich steigern“, erläutert der 25-Jährige. „Am Anfang fanden wir keinen guten Rhythmus und nicht das nötige Vertrauen, um wirklich bis ans Limit zu gehen. Doch dies wurde im Verlauf des Wochenendes immer besser, am Ende waren wir ganz gut unterwegs, das zeigen auch die Zeiten. Rang fünf ist nach einer so schwierigen Aufgabe in Ordnung.“

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

     

    13.05.2019
    Presse

    M-Sport Ford

    M-Sport Ford fährt mit beiden Fiesta WRC in Chile unter die besten Fünf

    •    Die rund 380 PS starken Turbo-Allradler haben den zweiten südamerikanischen Lauf zur Rallye-WM innerhalb von 14 Tagen ohne Probleme absolviert

    •    Elfyn Evans/Scott Martin glänzten auf den 16 Wertungsprüfungen immer wieder mit Top-3-Zeiten und erreichten das Ziel auf Rang vier

    •    Teemu Suninen/Marko Salminen zeigten eine starke Entwicklungskurve und verteidigten ihre fünfte Position am Schlusstag mit vollem Einsatz

    KÖLN, 13. Mai 2019 – Das WM-Debüt der Rallye Chile endete für M-Sport Ford mit einem respektablen Ergebnis: Elfyn Evans/Scott Martin fuhren mit ihrem Fiesta WRC auf Platz vier, Teemu Suninen/Marko Salminen erreichten das Ziel nach 16 Wertungsprüfungen (WP) über eine Distanz von 304,8 Kilometern auf Rang fünf.

    Dabei hätte speziell Evans im Land der Anden das Zeug gehabt, erneut um ein Treppchen auf dem Siegerpodest zu kämpfen. Der Waliser setzte mit seinem rund 380 PS starken Turbo-Allradler, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Fiesta basiert, immer wieder Top-3-Zeiten und verfehlte den Prüfungssieg auf der 16,59 Kilometer langen WP 12 nur hauchdünn um 0,7 Sekunden.

    Im Verlauf des Wettbewerbs, der die WM-Teilnehmer erstmals seit der Rallye Bulgarien im Jahr 2010 wieder vor eine komplett neue Herausforderung stellte, fehlte ihm jedoch gerade in den besonders schnellen Schotterpassagen das Vertrauen in den eigenen Aufschrieb. Dennoch lieferte der 30-jährige Brite eine fehlerfreie Vorstellung ab und wurde dafür mit einer guten Ausbeute von zwölf Punkten belohnt, mit denen er seinen fünften Rang in der WM-Tabelle absichern konnte.

    Teemu Suninen benötigte etwas Anlauf, bis er sich mit den kniffligen Bedingungen der mitunter überaus rasanten Prüfungen angefreundet hatte, kam dann aber immer besser in Fahrt – so gut, dass der 25 Jahre junge Finne die Oberhand gegen den ungleich erfahreneren Andreas Mikkelsen errang und in einem spannenden Schlussspurt auch Esapekka Lappi auf Distanz hielt.

    Zu Beginn des Finaltags trennten beide gerade mal zehn Sekunden. Mit Top-5-Ergebnissen auf drei der vier letzten Wertungsprüfungen setzte sich Suninen schließlich gegen seinen Landsmann durch.

    „Mit beiden Fiesta WRC den Sprung unter die besten Fünf geschafft zu haben, ist für uns definitiv ein gutes Resultat“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Und doch habe ich das Gefühl, dass für uns noch mehr in Reichweite gelegen hätte. Unsere Fahrer lieferten beide einen tadellosen Job ab und ließen immer wieder mit starken Prüfungszeiten aufhorchen, doch für einen Platz auf dem Podium fehlte uns etwas die Konstanz. Dennoch freuen wir uns über die WM-Punkte. Elfyn Evans hat in der Fahrerwertung nun zum viertplatzierten Kris Meeke aufgeschlossen. Teemu Suninen wurde im Verlauf der Rallye immer besser und hat sich am Schlusstag mit starken Zeiten gegen Esapekka Lappi durchgesetzt. Ich möchte aber nicht vergessen, die tolle Show zu erwähnen, die uns Chile an diesem Wochenende geboten hat: Die Atmosphäre beim offiziellen Start war außergewöhnlich – wir haben die Begeisterung unserer Gastgeber für den Rallye-Sport mit Freude zur Kenntnis genommen.“

    Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33); Platz: 4; WM-Rang: 5

    „Das war eine schwierige Rallye, wir mussten immer wieder ganz schön kämpfen – alles in allem ist es für uns aber gut gelaufen“, betont Evans. „Wir konnten uns aus allen Schwierigkeiten heraushalten und fanden speziell am Samstag einen ordentlichen Speed. Dennoch wollte sich nie das 100-prozentige Vertrauen in die Bedingungen einstellen, und das waren genau die Margen, die uns am Ende zum Sprung aufs Podest gefehlt haben. Am Sonntag ging es für uns nur noch darum, den Fiesta WRC sicher ins Ziel zu bringen, denn sowohl nach vorne als auch nach hinten hatten wir jede Menge Luft. Mit Platz vier können wir im großen Ganzen zufrieden sein.“

    Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Platz: 5; WM-Rang: 10

    „Die Rallye Chile hat uns vor einige Herausforderungen gestellt, aber wir konnten uns kontinuierlich steigern“, erläutert der 25-Jährige. „Am Anfang fanden wir keinen guten Rhythmus und nicht das nötige Vertrauen, um wirklich bis ans Limit zu gehen. Doch dies wurde im Verlauf des Wochenendes immer besser, am Ende waren wir ganz gut unterwegs, das zeigen auch die Zeiten. Rang fünf ist nach einer so schwierigen Aufgabe in Ordnung.“

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

     

  • Neue Ford Garantieverlängerung

    Neue Ford Garantieverlängerung bietet langfristigen Schutz

    • Bewährte Kooperation mit Partner CarGarantie bildet Basis

    • Vertrag lässt sich bis zum Fahrzeugalter von zehn Jahren verlängern

    • Kunden können Verlängerung bequem online abschließen

     

    KÖLN, 13. Mai 2019 – Die Ford-Werke GmbH und CarGarantie, Ford-Partner seit 2000, bieten mit der neuen Ford Garantieverlängerung langfristigen Schutz, der sich bis zu einem Fahrzeugalter von zehn Jahren ausdehnen lässt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit für Kunden, den Vertrag zur Garantieverlängerung einfach und bequem online abschließen zu können.

    Die Ford Garantieverlängerung bietet einen nahtlosen Übergang: Das neue Angebot schließt direkt an die Neuwagengarantie oder alternativ an den Ford Protect Garantie-Schutzbrief an und verlängert sich automatisch um jeweils zwölf Monate – bis zu einem Fahrzeugalter von maximal zehn Jahren.

    Beim Abschluss haben Kunden die Wahl, die fälligen Prämien in monatlichen oder jährlichen Raten zu begleichen. Auch die Ford Garantieverlängerung selbst ist in zwei Varianten verfügbar: mit einem hochwertigen Baugruppenschutz und als Premium-Version mit einem umfassenden Komplettschutz. Enthalten ist dann auch eine Kostenübernahme im Fall eingeschränkter Mobilität.  

    Eigens für die neue Ford Garantieverlängerung hat CarGarantie ein exklusives Online-Portal erstellt. Dort kann der Kunde unabhängig von Öffnungszeiten mit einem personalisierten Code selbstständig eine Garantieverlängerung abschließen. „Das Online-Portal bietet eine ganz neue Ebene an Komfort und Zugänglichkeit“, sagt Dr. Marcus Söldner, Vorstandsvorsitzender von CarGarantie.

    „Es muss uns als Markenhandel gelingen, den Kunden von Anfang an durch Qualität und Kompetenz im Service zu begeistern“, sagt Jörg Pilger, Direktor der Ford Service Organisation. „Die Ford Garantieverlängerung schließt als ein Produkt von Hersteller und Handel genau dort an, um das Vertrauen der Kunden in unsere Marke auch nach Auslauf der Herstellergarantie weiter zu stärken.“

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    CarGarantie

    Mit 48 Jahren Erfahrung zählt CarGarantie zu den führenden Garantiespezialisten. Das inzwischen in 22 Ländern international agierende Unternehmen bietet dem qualifizierten Fachhandel Garantie- und Kundenbindungs-Programme für Gebraucht- und Neuwagen sowie für Motorräder, E-Bikes, Reisemobile und Wohnwagen. Mit über 2,1 Millionen Garantieverträgen im Bestand und mehr als 23.000 Vertragspartnern ist CarGarantie einer der erfahrensten Spezialversicherer in Europa.

     

    13.05.2019
    Presse

    Neue Ford Garantieverlängerung

    Neue Ford Garantieverlängerung bietet langfristigen Schutz

    • Bewährte Kooperation mit Partner CarGarantie bildet Basis

    • Vertrag lässt sich bis zum Fahrzeugalter von zehn Jahren verlängern

    • Kunden können Verlängerung bequem online abschließen

     

    KÖLN, 13. Mai 2019 – Die Ford-Werke GmbH und CarGarantie, Ford-Partner seit 2000, bieten mit der neuen Ford Garantieverlängerung langfristigen Schutz, der sich bis zu einem Fahrzeugalter von zehn Jahren ausdehnen lässt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit für Kunden, den Vertrag zur Garantieverlängerung einfach und bequem online abschließen zu können.

    Die Ford Garantieverlängerung bietet einen nahtlosen Übergang: Das neue Angebot schließt direkt an die Neuwagengarantie oder alternativ an den Ford Protect Garantie-Schutzbrief an und verlängert sich automatisch um jeweils zwölf Monate – bis zu einem Fahrzeugalter von maximal zehn Jahren.

    Beim Abschluss haben Kunden die Wahl, die fälligen Prämien in monatlichen oder jährlichen Raten zu begleichen. Auch die Ford Garantieverlängerung selbst ist in zwei Varianten verfügbar: mit einem hochwertigen Baugruppenschutz und als Premium-Version mit einem umfassenden Komplettschutz. Enthalten ist dann auch eine Kostenübernahme im Fall eingeschränkter Mobilität.  

    Eigens für die neue Ford Garantieverlängerung hat CarGarantie ein exklusives Online-Portal erstellt. Dort kann der Kunde unabhängig von Öffnungszeiten mit einem personalisierten Code selbstständig eine Garantieverlängerung abschließen. „Das Online-Portal bietet eine ganz neue Ebene an Komfort und Zugänglichkeit“, sagt Dr. Marcus Söldner, Vorstandsvorsitzender von CarGarantie.

    „Es muss uns als Markenhandel gelingen, den Kunden von Anfang an durch Qualität und Kompetenz im Service zu begeistern“, sagt Jörg Pilger, Direktor der Ford Service Organisation. „Die Ford Garantieverlängerung schließt als ein Produkt von Hersteller und Handel genau dort an, um das Vertrauen der Kunden in unsere Marke auch nach Auslauf der Herstellergarantie weiter zu stärken.“

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    CarGarantie

    Mit 48 Jahren Erfahrung zählt CarGarantie zu den führenden Garantiespezialisten. Das inzwischen in 22 Ländern international agierende Unternehmen bietet dem qualifizierten Fachhandel Garantie- und Kundenbindungs-Programme für Gebraucht- und Neuwagen sowie für Motorräder, E-Bikes, Reisemobile und Wohnwagen. Mit über 2,1 Millionen Garantieverträgen im Bestand und mehr als 23.000 Vertragspartnern ist CarGarantie einer der erfahrensten Spezialversicherer in Europa.

     

  • Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw 

    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markteinführung Anfang 2019
    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

     

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.11.2018
    Presse

    Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw 

    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markteinführung Anfang 2019
    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

     

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Edge

    Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme
    • Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie kraftvollen Motoren
    • Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung
    • FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot; Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll großem Touchscreen
    • Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet High-Performance-Audiogenuss
    • 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung mit hoher Verbrauchseffizienz
    • Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend, ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

    KÖLN, 6. Dezember 2018 – Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem 8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start. Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

    „Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop & Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der 8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

    „Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien

    Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken.

    Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des Fahrers ausbleiben.

    Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

    Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen, Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie Verkehrsschild-Erkennung.

    Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.

    Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford Edge

    Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    • Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.
    • Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.
    • Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.
    • Das Anlassen des Motors bei Modellen mit 8-Gang-Automatikgetriebe.

    Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

    Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern

    Ein besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird. Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich. Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen.

    Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen, darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

    Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen 8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage oberhalb des Armaturenträgers auf.

    Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

    Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch zu senken.

    Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)* starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus, der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine besonders angenehme Motorcharakteristik.

    Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten. Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am Lenkrad.

    Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle, anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise. Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

    Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß von 156 g/km1.

    Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11 Liter) an Bord.

    Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und Vignale

    Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur Edelvariante Vignale.

    Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

    Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

    Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden 20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch 21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den dynamischen Eindruck.

    Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen, matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente. Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den Instrumententräger und die Ablagekonsole.

    Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

    Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung 2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische Kunden ausgeliefert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    06.12.2018
    Presse

    Der neue Ford Edge

    Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme
    • Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie kraftvollen Motoren
    • Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung
    • FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot; Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll großem Touchscreen
    • Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet High-Performance-Audiogenuss
    • 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung mit hoher Verbrauchseffizienz
    • Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend, ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

    KÖLN, 6. Dezember 2018 – Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem 8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start. Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

    „Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop & Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der 8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

    „Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien

    Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken.

    Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des Fahrers ausbleiben.

    Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

    Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen, Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie Verkehrsschild-Erkennung.

    Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.

    Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford Edge

    Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    • Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.
    • Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.
    • Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.
    • Das Anlassen des Motors bei Modellen mit 8-Gang-Automatikgetriebe.

    Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

    Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern

    Ein besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird. Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich. Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen.

    Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen, darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

    Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen 8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage oberhalb des Armaturenträgers auf.

    Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

    Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch zu senken.

    Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)* starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus, der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine besonders angenehme Motorcharakteristik.

    Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten. Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am Lenkrad.

    Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle, anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise. Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

    Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß von 156 g/km1.

    Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11 Liter) an Bord.

    Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und Vignale

    Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur Edelvariante Vignale.

    Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

    Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

    Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden 20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch 21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den dynamischen Eindruck.

    Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen, matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente. Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den Instrumententräger und die Ablagekonsole.

    Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

    Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung 2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische Kunden ausgeliefert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

  • Der neue Ford Explorer

    Der neue Ford Explorer kommt mit Plug-In-Hybrid-Antrieb und rund 40 Kilometer Elektro-Reichweite nach Europa

    ·         Der komplett neu entwickelte Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen rundet noch dieses Jahr das SUV-Portfolio von Ford in Europa nach oben ab

    ·         Das Antriebssystem vereint 3,0 Liter großen Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit lokal abgasfreiem Elektroantrieb

    ·         Gesamt-Systemleistung von 331 kW (450 PS), 840 Nm maximales Drehmoment

    ·         Moderne Assistenz-Systeme wie Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion; intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrschild-Erkennung; Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren

    ·         Luxuriöse Serienausstattung mit bis zu 10,1-Zoll-Touchscreen, Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem, B&O-Soundsystem

    ·         10-Gang-Automatikgetriebe, intelligenter Allradantrieb und Offroad-Management-System mit sieben verschiedenen Fahrmodi

     

    AMSTERDAM / WIEN, 2. APRIL 2019 – Der Ford Explorer, Amerikas meistverkauftes SUV aller Zeiten, kommt zum Jahresende 2019 auf den europäischen Markt und startet als 331 kW (450 PS) starkes Hybrid-Fahrzeug mit Plug-In-Technologie durch. Dank seiner rein elektrischen Reichweite von rund 40 Kilometern überzeugt dieser Siebensitzer speziell im innerstädtischen Einsatz mit lokal null Emissionen. Die von Grund auf neu entwickelte sechste Generation des Bestsellers, dessen Geschichte bis in das Jahr 1990 zurückreicht, hatte erst im Januar ihre Publikumspremiere in den USA gefeiert. Ford bietet das neue Top-Modell seiner europäischen SUV-Familie ausschließlich als Linkslenker und in zwei hochwertigen Ausstattungsvarianten an: als sportlichen „ST-Line“, der Design-Merkmale von Ford Performance aufgreift, sowie in der besonders luxuriösen „Platinum“-Version. Sein Europa-Debüt gibt der Explorer Plug-In-Hybrid heute auf dem „Go Further“-Event von Ford in Amsterdam.

     

    Systemleistung: 331 kW (450 PS) und 840 Nm maximales Drehmoment

    Der Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint in vielen Verkehrssituationen die typische Effizienz, Laufkultur und den Antritt eines Elektromotors mit den Reichweitenvorteilen eines traditionellen Verbrennungsmotors.

     

    Das Plug-In-Hybrid-System besteht aus einem 257 kW (350 PS) starken Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit 3,0 Liter Hubraum und einem Elektromotor mit 74 kW (100 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 13,1 Kilowattstunden (kWh) und kann über eine Anschlussmöglichkeit – platziert im vorderen linken Kotflügel zwischen Tür und Radhaus – mit einer Ladestation verbunden werden. Im rein elektrischen Betrieb kann das Auto rund 40 Kilometer zurücklegen und qualifiziert sich damit in zahlreichen Ländern für einen Steuernachlass. Dank Rekuperation gewinnt das System jene kinetische Energie zurück und speist sie in die Batterie ein, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.

     

    Das Gesamtsystem stellt eine Leistung von 331 kW (450 PS)* sowie ein maximales Drehmoment von beeindruckenden 840 Nm bereit.

     

    Dank der parallel geschalteten Hybrid-Architektur kann der Explorer die komplette Systemleistung (Benziner und Elektro) gleichzeitig abrufen, um sie in bemerkenswert agile Fahrleistungen auf und abseits befestigter Straßen zu verwandeln oder auch um 2,5 Tonnen schwere Anhänger zu ziehen. Die moderne 10-Gang-Automatik von Ford unterstützt diese Performance.

     

    Vier verschiedene Fahrprogramme im Elekto-Betrieb

    Der Fahrer kann entscheiden, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Leistung abruft. Dafür stehen ihm vier verschiedene Programme zur Wahl: EV Auto (matik), EV Now, EV Later und EV Charge. Das Kürzel „EV“ steht dabei für Electric Vehicle. Die entsprechenden Elektro-Fahrmodi werden als Piktogramme auf dem 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger angezeigt. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt das System automatisch in den EV Auto-Modus und aktiviert den Benzinmotor – der zugunsten einer höheren Kraftstoff-Effizienz auch weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb erhält, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

     

    Ford erwartet für den Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb einen Verbrauch von 3,4 Liter/100 km* und CO2-Emissionen von 78 g/km*.

     

    „Der neue Explorer ist wie geschaffen für Familien mit großem Platzbedarf und einer Vorliebe für Abenteuerlust. Darum war es für uns so wichtig, dass er auch mit seinem Plug-In-Hybrid-Antrieb alles ziehen kann – vom Pferdeanhänger bis zum Bootstrailer“, erläutert Matthias Tonn, Chef-Ingenieur der Explorer-Baureihe in Europa. „Deshalb haben wir uns für ein parallel geschaltetes Hybrid-System entschieden, bei dem sich die Leistung beider Motoren addieren lassen. Und für seine Rolle als Zugmaschine haben wir den Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.“

     

    Intelligenter Allradantrieb: Dutzende Sensoren liefern eine Unmenge an Daten

    Die Kraftübertragung übernimmt ein intelligente Allradantrieb in Zusammenarbeit mit einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe. Bei ausreichender Traktion wird der Ford Explorer über die Hinterräder angetrieben. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft dann – automatisch – auch auf die Vorderräder verteilt.

     

    Die Steuerelektronik des intelligenten Allradantriebs verarbeitet eine Unmenge an Daten, die Dutzende Sensoren in 10-Millisekunden-Intervallen liefern – von der gefahrenen Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Anhänger gezogen wird. Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale Kraftverteilung auf alle vier Räder, die über ein neues Einstufen-Verteilergetriebe mit elektro-mechanischer Regelung innerhalb von 100 Millisekunden zwischen Vorder- und Hinterachse vorgenommen wird. Wie das 10-Gang-Automatikgetriebe lernt auch das Allrad-Antriebssystem über adaptive Algorithmen kontinuierlich hinzu und verfeinert seine Reaktionen entsprechend der aktuell vorherrschenden Bedingungen.

     

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Flexibel und lernfähig ist der neue Ford Explorer auch, wenn es um die Anpassung an die unterschiedlichen Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen geht. Dem Fahrer steht das moderne Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) zur Verfügung, das sieben Fahrmodi anbietet, die über einen Drehregler angesteuert werden: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Anhänger und Eco sowie eine spezielle Einstellung für tiefen Schnee / Sand. Jedes einzelne Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3-Zoll-Display des Instrumententrägers angezeigt. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem Gelände.

     

    Fortschrittliche Assistenzsysteme

    Fortschrittliche Assistenzsysteme steigern die Sicherheit und den Fahrkomfort. Ford fasst diese Systeme unter dem globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen. Zum Serienumfang des Ford Explorer Plug-In-Hybrid gehören zum Beispiel

     

    ·        der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion sowie teil-automatisierter Fahrzeugführung: Es genügt der Druck auf einen Schalter, schon identifiziert die Elektronik taugliche Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Auto selbsttätig hinein – inklusive der Kontrolle des Gas- und Bremspedals. Alles, was dem Fahrer noch obliegt, ist die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einzulegen. Natürlich funktioniert das System auch in umgekehrter Richtung, wenn der teil-automatisierte Auspark-Assistent das Fahrzeug aus der Parktasche wieder sicher heraussteuert.

     

    ·        Auch der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Das System warnt vor Fahrzeugen, die sich dem Heck des Explorers seitlich nähern, und aktiviert zur Vermeidung einer Kollision notfalls auch die Bremse. Zugleich wurde der Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.

     

    ·        Hinzu kommt die ebenfalls neue Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren. Dank der Radar- und Ultraschallsensoren erkennt das System Hindernisse und stoppt das Auto rechtzeitig, bevor es zu einem Zusammenprall kommt – zum Beispiel auch beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt.

     

    In schwierigen Situationen hilft zudem das Zusammenspiel der Rückfahrkamera und der nach vorne gerichteten Kamera mit weiteren Kamerasystemen im unteren Gehäuse der Außenspiegel. Sie bilden eine 360-Grad-Rundumansicht auf dem zentralen Monitor ab und besitzen ein eigenes Reinigungssystem.

     

    ·        Das Umfeld des neuen Explorer behält auch der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung im Auge, der vor einer Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern warnt und hilft, Unfälle zu vermeiden.

     

    ·        Selbst lange Fahrten im dichten Verkehr verlieren ihren Schrecken dank Assistenzsystemen wie Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung (iACC). Die Elektronik passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigene Fahrzeug automatisch in der Fahrbahnmitte. Das Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt zudem dafür, dass auch lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrszeichen entlang der Straße und an Schilderbrücken, greift aber auch auf Informationen des Navigationssystems zurück.

     

    Falls in Stau-Situationen notwendig, bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt es selbsttätig wieder anfahren, wenn der Stop nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger als drei Sekunden, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder ein leichter Druck auf das Gaspedal, und das Auto rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot erkennt die Straßenmarkierungen und richtet das Auto bei aktiviertem iACC und Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h über sanfte Lenkradeinflüsse automatisch auf die eigene Spur aus. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

     

    ·        Für zusätzliche Sicherheit sorgen Technologien wie der Ausweich-Assistent, der über gezielte Lenkunterstützung hilft, einen Ausweichvorgang sicher umzusetzen. In diesem Sinne greift auch der Post-Collision-Assist ein, der nach einem Aufprall die Bremsen aktiviert, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern.

     

    „Es geht uns nicht darum, unsere Modelle nur der Technologie wegen mit diesen Assistenz-Systemen auszustatten“, so Torsten Wey, Leiter Fahrer-Assistenz- und Sicherheitstechnologien von Ford Europa. „Im Mittelpunkt steht vielmehr ein möglichst sicheres und stressfreies Fahrerlebnis. Der Fahrer soll sich am Steuer des Ford Explorer sicher und wohl fühlen.“

    Viel Platz für bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen

    Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter (mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter bietet der neue Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb alle Voraussetzungen, um bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen souverän unterzubringen. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den Plätzen sechs und sieben wohl.

    Seine Familienfreundlichkeit unterstreicht der neue Explorer mit einer flexiblen Innenraumaufteilung und dem besonders einfachen Zugang zu den beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe. Diese „Easy Fold“-Sitze lassen sich zudem elektrisch umlegen und bilden dann – nach dem Zusammenklappen der drei „Easy Fold“-Sitze in der mittleren Reihe – eine ebene Fläche.

     

    Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter. Weitere 123 Liter nehmen im Explorer-Innenraum die zahlreichen Stau- und Ablagefächer auf. So stehen den sieben Passagieren zum Beispiel nicht weniger als 12 Becherhalter zur Verfügung.

    Umfangreiche Serienausstattung inklusive FordPass Connect-Modem

    Die umfangreiche Serienausstattung des neuen Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb reicht von einem Drehschalter für das 10-Gang-Automatikgetriebe über die beheiz- und kühlbaren Vordersitze, das beheizbare Lenkrad, ein Induktionsfeld für das kabellose Aufladen geeigneter Smartphones, Sitzheizungen und Sonnenschutzrollos für die Passagiere in der zweiten Reihe bis hin zur dunkel getönten Privacy-Verglasung ab der A-Säule und dem 800 Watt starken B&O Premium-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Die „Platinum“-Variante zeichnet sich durch ein B&O-Soundsystem mit 1.000 Watt und 14 Lautsprechern aus.

     

    Alle sieben Passagiere an Bord des neuen Ford Explorer kommen in den Genuss des serienmäßigen FordPass Connect-Modems. Es verwandelt das Auto in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs sowie das Abrufen zentraler Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Distanz. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich. Hinzu kommt: Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen.

    Im Explorer „Platinum“ steht serienmäßig ein 10,1 Zoll großer Touchscreen im Hochformat zur Verfügung („ST-Line“: 8,0 Zoll). Er erinnert an ein Tablet mit kapazitiver Oberfläche und ragt über die Mittelkonsole des Armaturenträgers hinaus. Der Fahrer kann sich auf diesem Touchscreen zum Beispiel Navigationskarten vollflächig anzeigen lassen oder die Bildschirm-Darstellung für zusätzliche Informationen teilen. Im Zusammenspiel mit dem sprachsteuerbaren Informations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 reagiert dieser Touchscreen besonders schnell und intuitiv.

    Der Touchscreen interagiert mit dem für beide Ausstattungsversionen serienmäßigen volldigitalen 12,3-Zoll-Monitor im Instrumententräger. Über eine spezielle Ansicht bietet er im Elektro-Modus Informationen zum Kraftfluss und zum Ladezustand, auf Wunsch gibt er auch nützliche Hinweise für eine besonders energie-effiziente Fahrweise.

     

    „Ich freue mich sehr, dass wir den neu entwickelten Ford Explorer in Europa auf den Markt bringen. Er ist das vielseitigste SUV, das wir auf diesem Kontinent jemals angeboten haben“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales und Services. „Der Explorer bietet Platz für sieben Personen, kann mühelos bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen und rollt im Elektromodus bis zu 40 Kilometer emissionsfrei durch die Innenstadt. Zugleich führt er neue Technologien wie den 10,1 Zoll großen Touchscreen und die Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren in unsere europäische Modellpalette ein.“

     

    Serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallfelgen

    Seit nunmehr 29 Jahren folgt die Ford Explorer-Baureihe einer durchgehenden Design-Philosophie. Sie zeichnet sich durch charakteristische Gestaltungselemente wie etwa die schwarz abgesetzten A- und D-Säulen sowie die in Wagenfarbe lackierte C-Säule aus. Dies gilt auch für die sechste Explorer-Generation, die darüber hinaus mit einem sportlichen Seitenprofil inklusive dynamisch abfallender Dachlinie und einem kürzeren Achsüberhang vorne auftritt.

    Der neue Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb steht ab Werk auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für die „ST-Line“-Ausstattung erhalten die Felgen eine schwarze, maschinell bearbeitete Oberfläche, die Felgen der „Platinum“-Modelle zeichnen sich durch ein mattschwarzes Finish aus. Weitere Merkmale des Explorer „ST-Line“: der einteilige, schwarz glänzende Kühlergrill und die hochglänzend schwarz abgesetzten Applikationen der Dachreling sowie der Türverkleidungen. Im Innenraum sorgen rote Akzente, das im unteren Bereich abgeflachte Sportlenkrad und die Fußmatten sowie Blenden im Carbon-Look für einen spannenden Kontrast.

     

    Der Explorer „Platinum“ wartet mit einem einteiligen Kühlergrill, Dachreling und Türverkleidungen mit satinierten Oberflächen auf. Im Interieur zieren Echtholz-Applikationen den Instrumententräger.

     

    „Unser komplett neu entwickelter Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint die beispiellose Präsenz einer amerikanischen SUV-Ikone mit großem Charisma“, erläutert Matthias Tonn. „Mit den markanten Ausstattungslinien ST-Line und Platinum haben unsere Kunden die freie Wahl, welche Variante besser zu ihrem persönlichen Stil passt.“

     

    Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band.

     

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen: 78 g/km1) Bei den Angaben zum Produktangebot, Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen können noch Änderungen bis zur Markteinführung vorgenommen werdener

    02.04.2019
    Presse

    Der neue Ford Explorer

    Der neue Ford Explorer kommt mit Plug-In-Hybrid-Antrieb und rund 40 Kilometer Elektro-Reichweite nach Europa

    ·         Der komplett neu entwickelte Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen rundet noch dieses Jahr das SUV-Portfolio von Ford in Europa nach oben ab

    ·         Das Antriebssystem vereint 3,0 Liter großen Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit lokal abgasfreiem Elektroantrieb

    ·         Gesamt-Systemleistung von 331 kW (450 PS), 840 Nm maximales Drehmoment

    ·         Moderne Assistenz-Systeme wie Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion; intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrschild-Erkennung; Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren

    ·         Luxuriöse Serienausstattung mit bis zu 10,1-Zoll-Touchscreen, Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem, B&O-Soundsystem

    ·         10-Gang-Automatikgetriebe, intelligenter Allradantrieb und Offroad-Management-System mit sieben verschiedenen Fahrmodi

     

    AMSTERDAM / WIEN, 2. APRIL 2019 – Der Ford Explorer, Amerikas meistverkauftes SUV aller Zeiten, kommt zum Jahresende 2019 auf den europäischen Markt und startet als 331 kW (450 PS) starkes Hybrid-Fahrzeug mit Plug-In-Technologie durch. Dank seiner rein elektrischen Reichweite von rund 40 Kilometern überzeugt dieser Siebensitzer speziell im innerstädtischen Einsatz mit lokal null Emissionen. Die von Grund auf neu entwickelte sechste Generation des Bestsellers, dessen Geschichte bis in das Jahr 1990 zurückreicht, hatte erst im Januar ihre Publikumspremiere in den USA gefeiert. Ford bietet das neue Top-Modell seiner europäischen SUV-Familie ausschließlich als Linkslenker und in zwei hochwertigen Ausstattungsvarianten an: als sportlichen „ST-Line“, der Design-Merkmale von Ford Performance aufgreift, sowie in der besonders luxuriösen „Platinum“-Version. Sein Europa-Debüt gibt der Explorer Plug-In-Hybrid heute auf dem „Go Further“-Event von Ford in Amsterdam.

     

    Systemleistung: 331 kW (450 PS) und 840 Nm maximales Drehmoment

    Der Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint in vielen Verkehrssituationen die typische Effizienz, Laufkultur und den Antritt eines Elektromotors mit den Reichweitenvorteilen eines traditionellen Verbrennungsmotors.

     

    Das Plug-In-Hybrid-System besteht aus einem 257 kW (350 PS) starken Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit 3,0 Liter Hubraum und einem Elektromotor mit 74 kW (100 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 13,1 Kilowattstunden (kWh) und kann über eine Anschlussmöglichkeit – platziert im vorderen linken Kotflügel zwischen Tür und Radhaus – mit einer Ladestation verbunden werden. Im rein elektrischen Betrieb kann das Auto rund 40 Kilometer zurücklegen und qualifiziert sich damit in zahlreichen Ländern für einen Steuernachlass. Dank Rekuperation gewinnt das System jene kinetische Energie zurück und speist sie in die Batterie ein, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.

     

    Das Gesamtsystem stellt eine Leistung von 331 kW (450 PS)* sowie ein maximales Drehmoment von beeindruckenden 840 Nm bereit.

     

    Dank der parallel geschalteten Hybrid-Architektur kann der Explorer die komplette Systemleistung (Benziner und Elektro) gleichzeitig abrufen, um sie in bemerkenswert agile Fahrleistungen auf und abseits befestigter Straßen zu verwandeln oder auch um 2,5 Tonnen schwere Anhänger zu ziehen. Die moderne 10-Gang-Automatik von Ford unterstützt diese Performance.

     

    Vier verschiedene Fahrprogramme im Elekto-Betrieb

    Der Fahrer kann entscheiden, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Leistung abruft. Dafür stehen ihm vier verschiedene Programme zur Wahl: EV Auto (matik), EV Now, EV Later und EV Charge. Das Kürzel „EV“ steht dabei für Electric Vehicle. Die entsprechenden Elektro-Fahrmodi werden als Piktogramme auf dem 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger angezeigt. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt das System automatisch in den EV Auto-Modus und aktiviert den Benzinmotor – der zugunsten einer höheren Kraftstoff-Effizienz auch weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb erhält, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

     

    Ford erwartet für den Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb einen Verbrauch von 3,4 Liter/100 km* und CO2-Emissionen von 78 g/km*.

     

    „Der neue Explorer ist wie geschaffen für Familien mit großem Platzbedarf und einer Vorliebe für Abenteuerlust. Darum war es für uns so wichtig, dass er auch mit seinem Plug-In-Hybrid-Antrieb alles ziehen kann – vom Pferdeanhänger bis zum Bootstrailer“, erläutert Matthias Tonn, Chef-Ingenieur der Explorer-Baureihe in Europa. „Deshalb haben wir uns für ein parallel geschaltetes Hybrid-System entschieden, bei dem sich die Leistung beider Motoren addieren lassen. Und für seine Rolle als Zugmaschine haben wir den Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.“

     

    Intelligenter Allradantrieb: Dutzende Sensoren liefern eine Unmenge an Daten

    Die Kraftübertragung übernimmt ein intelligente Allradantrieb in Zusammenarbeit mit einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe. Bei ausreichender Traktion wird der Ford Explorer über die Hinterräder angetrieben. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft dann – automatisch – auch auf die Vorderräder verteilt.

     

    Die Steuerelektronik des intelligenten Allradantriebs verarbeitet eine Unmenge an Daten, die Dutzende Sensoren in 10-Millisekunden-Intervallen liefern – von der gefahrenen Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Anhänger gezogen wird. Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale Kraftverteilung auf alle vier Räder, die über ein neues Einstufen-Verteilergetriebe mit elektro-mechanischer Regelung innerhalb von 100 Millisekunden zwischen Vorder- und Hinterachse vorgenommen wird. Wie das 10-Gang-Automatikgetriebe lernt auch das Allrad-Antriebssystem über adaptive Algorithmen kontinuierlich hinzu und verfeinert seine Reaktionen entsprechend der aktuell vorherrschenden Bedingungen.

     

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Flexibel und lernfähig ist der neue Ford Explorer auch, wenn es um die Anpassung an die unterschiedlichen Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen geht. Dem Fahrer steht das moderne Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) zur Verfügung, das sieben Fahrmodi anbietet, die über einen Drehregler angesteuert werden: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Anhänger und Eco sowie eine spezielle Einstellung für tiefen Schnee / Sand. Jedes einzelne Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3-Zoll-Display des Instrumententrägers angezeigt. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem Gelände.

     

    Fortschrittliche Assistenzsysteme

    Fortschrittliche Assistenzsysteme steigern die Sicherheit und den Fahrkomfort. Ford fasst diese Systeme unter dem globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen. Zum Serienumfang des Ford Explorer Plug-In-Hybrid gehören zum Beispiel

     

    ·        der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion sowie teil-automatisierter Fahrzeugführung: Es genügt der Druck auf einen Schalter, schon identifiziert die Elektronik taugliche Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Auto selbsttätig hinein – inklusive der Kontrolle des Gas- und Bremspedals. Alles, was dem Fahrer noch obliegt, ist die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einzulegen. Natürlich funktioniert das System auch in umgekehrter Richtung, wenn der teil-automatisierte Auspark-Assistent das Fahrzeug aus der Parktasche wieder sicher heraussteuert.

     

    ·        Auch der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Das System warnt vor Fahrzeugen, die sich dem Heck des Explorers seitlich nähern, und aktiviert zur Vermeidung einer Kollision notfalls auch die Bremse. Zugleich wurde der Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.

     

    ·        Hinzu kommt die ebenfalls neue Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren. Dank der Radar- und Ultraschallsensoren erkennt das System Hindernisse und stoppt das Auto rechtzeitig, bevor es zu einem Zusammenprall kommt – zum Beispiel auch beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt.

     

    In schwierigen Situationen hilft zudem das Zusammenspiel der Rückfahrkamera und der nach vorne gerichteten Kamera mit weiteren Kamerasystemen im unteren Gehäuse der Außenspiegel. Sie bilden eine 360-Grad-Rundumansicht auf dem zentralen Monitor ab und besitzen ein eigenes Reinigungssystem.

     

    ·        Das Umfeld des neuen Explorer behält auch der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung im Auge, der vor einer Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern warnt und hilft, Unfälle zu vermeiden.

     

    ·        Selbst lange Fahrten im dichten Verkehr verlieren ihren Schrecken dank Assistenzsystemen wie Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung (iACC). Die Elektronik passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigene Fahrzeug automatisch in der Fahrbahnmitte. Das Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt zudem dafür, dass auch lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrszeichen entlang der Straße und an Schilderbrücken, greift aber auch auf Informationen des Navigationssystems zurück.

     

    Falls in Stau-Situationen notwendig, bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt es selbsttätig wieder anfahren, wenn der Stop nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger als drei Sekunden, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder ein leichter Druck auf das Gaspedal, und das Auto rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot erkennt die Straßenmarkierungen und richtet das Auto bei aktiviertem iACC und Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h über sanfte Lenkradeinflüsse automatisch auf die eigene Spur aus. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

     

    ·        Für zusätzliche Sicherheit sorgen Technologien wie der Ausweich-Assistent, der über gezielte Lenkunterstützung hilft, einen Ausweichvorgang sicher umzusetzen. In diesem Sinne greift auch der Post-Collision-Assist ein, der nach einem Aufprall die Bremsen aktiviert, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern.

     

    „Es geht uns nicht darum, unsere Modelle nur der Technologie wegen mit diesen Assistenz-Systemen auszustatten“, so Torsten Wey, Leiter Fahrer-Assistenz- und Sicherheitstechnologien von Ford Europa. „Im Mittelpunkt steht vielmehr ein möglichst sicheres und stressfreies Fahrerlebnis. Der Fahrer soll sich am Steuer des Ford Explorer sicher und wohl fühlen.“

    Viel Platz für bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen

    Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter (mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter bietet der neue Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb alle Voraussetzungen, um bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen souverän unterzubringen. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den Plätzen sechs und sieben wohl.

    Seine Familienfreundlichkeit unterstreicht der neue Explorer mit einer flexiblen Innenraumaufteilung und dem besonders einfachen Zugang zu den beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe. Diese „Easy Fold“-Sitze lassen sich zudem elektrisch umlegen und bilden dann – nach dem Zusammenklappen der drei „Easy Fold“-Sitze in der mittleren Reihe – eine ebene Fläche.

     

    Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter. Weitere 123 Liter nehmen im Explorer-Innenraum die zahlreichen Stau- und Ablagefächer auf. So stehen den sieben Passagieren zum Beispiel nicht weniger als 12 Becherhalter zur Verfügung.

    Umfangreiche Serienausstattung inklusive FordPass Connect-Modem

    Die umfangreiche Serienausstattung des neuen Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb reicht von einem Drehschalter für das 10-Gang-Automatikgetriebe über die beheiz- und kühlbaren Vordersitze, das beheizbare Lenkrad, ein Induktionsfeld für das kabellose Aufladen geeigneter Smartphones, Sitzheizungen und Sonnenschutzrollos für die Passagiere in der zweiten Reihe bis hin zur dunkel getönten Privacy-Verglasung ab der A-Säule und dem 800 Watt starken B&O Premium-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Die „Platinum“-Variante zeichnet sich durch ein B&O-Soundsystem mit 1.000 Watt und 14 Lautsprechern aus.

     

    Alle sieben Passagiere an Bord des neuen Ford Explorer kommen in den Genuss des serienmäßigen FordPass Connect-Modems. Es verwandelt das Auto in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs sowie das Abrufen zentraler Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Distanz. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich. Hinzu kommt: Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen.

    Im Explorer „Platinum“ steht serienmäßig ein 10,1 Zoll großer Touchscreen im Hochformat zur Verfügung („ST-Line“: 8,0 Zoll). Er erinnert an ein Tablet mit kapazitiver Oberfläche und ragt über die Mittelkonsole des Armaturenträgers hinaus. Der Fahrer kann sich auf diesem Touchscreen zum Beispiel Navigationskarten vollflächig anzeigen lassen oder die Bildschirm-Darstellung für zusätzliche Informationen teilen. Im Zusammenspiel mit dem sprachsteuerbaren Informations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 reagiert dieser Touchscreen besonders schnell und intuitiv.

    Der Touchscreen interagiert mit dem für beide Ausstattungsversionen serienmäßigen volldigitalen 12,3-Zoll-Monitor im Instrumententräger. Über eine spezielle Ansicht bietet er im Elektro-Modus Informationen zum Kraftfluss und zum Ladezustand, auf Wunsch gibt er auch nützliche Hinweise für eine besonders energie-effiziente Fahrweise.

     

    „Ich freue mich sehr, dass wir den neu entwickelten Ford Explorer in Europa auf den Markt bringen. Er ist das vielseitigste SUV, das wir auf diesem Kontinent jemals angeboten haben“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales und Services. „Der Explorer bietet Platz für sieben Personen, kann mühelos bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen und rollt im Elektromodus bis zu 40 Kilometer emissionsfrei durch die Innenstadt. Zugleich führt er neue Technologien wie den 10,1 Zoll großen Touchscreen und die Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren in unsere europäische Modellpalette ein.“

     

    Serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallfelgen

    Seit nunmehr 29 Jahren folgt die Ford Explorer-Baureihe einer durchgehenden Design-Philosophie. Sie zeichnet sich durch charakteristische Gestaltungselemente wie etwa die schwarz abgesetzten A- und D-Säulen sowie die in Wagenfarbe lackierte C-Säule aus. Dies gilt auch für die sechste Explorer-Generation, die darüber hinaus mit einem sportlichen Seitenprofil inklusive dynamisch abfallender Dachlinie und einem kürzeren Achsüberhang vorne auftritt.

    Der neue Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb steht ab Werk auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für die „ST-Line“-Ausstattung erhalten die Felgen eine schwarze, maschinell bearbeitete Oberfläche, die Felgen der „Platinum“-Modelle zeichnen sich durch ein mattschwarzes Finish aus. Weitere Merkmale des Explorer „ST-Line“: der einteilige, schwarz glänzende Kühlergrill und die hochglänzend schwarz abgesetzten Applikationen der Dachreling sowie der Türverkleidungen. Im Innenraum sorgen rote Akzente, das im unteren Bereich abgeflachte Sportlenkrad und die Fußmatten sowie Blenden im Carbon-Look für einen spannenden Kontrast.

     

    Der Explorer „Platinum“ wartet mit einem einteiligen Kühlergrill, Dachreling und Türverkleidungen mit satinierten Oberflächen auf. Im Interieur zieren Echtholz-Applikationen den Instrumententräger.

     

    „Unser komplett neu entwickelter Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint die beispiellose Präsenz einer amerikanischen SUV-Ikone mit großem Charisma“, erläutert Matthias Tonn. „Mit den markanten Ausstattungslinien ST-Line und Platinum haben unsere Kunden die freie Wahl, welche Variante besser zu ihrem persönlichen Stil passt.“

     

    Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band.

     

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen: 78 g/km1) Bei den Angaben zum Produktangebot, Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen können noch Änderungen bis zur Markteinführung vorgenommen werdener

  • Der neue Kuga

    DEr neue Kuga: Der erste Ford mit Mild-, Voll- und Plug-In-Hybrid-Antrieb

    •    Umfassendes Angebot an fortschrittlichen Assistenz-Systemen und Hybrid-Antrieben, die den Verbrauch und die CO2-Emissionen deutlich senken

    •    Neuer Kuga überzeugt mit ausgewogenen Proportionen und großzügigem Platzangebot

    •    Der Kuga ist das erste SUV-Modell von Ford auf Basis der neuen C2-Architektur: zehn Prozent höhere Verwindungssteifigkeit, bis zu 90 Kilogramm Gewichtsreduzierung

    •    Moderne Konnektivitätslösungen inklusive FordPass Connect-Modem, 12,3 Zoll großem Instrumenten-Display, induktivem Laden

    •    Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion

    •    Die dritte Kuga-Generation rollt in den eigenständigen Ausstattungsvarianten ST-Line, Titanium und Vignale zum stetig wachsenden Kreis der SUV-Kunden in Europa

    AMSTERDAM / KÖLN, 2. April 2019 – Ford präsentiert heute in Amsterdam eine Weltpremiere: die dritte Kuga-Generation. Das SUV, ein europäischer Verkaufsschlager von Ford, wird mit gleich drei verschiedenen Hybrid-Antriebs-Alternativen auf den Markt kommen: als Kuga Plug-In-Hybrid, als Kuga EcoBlue Hybrid (mild-Hybrid) und als Kuga Hybrid (Voll-Hybrid). Sie stehen für eine beispielhafte Verbrauchseffizienz mit geringe Abgasemissionen. Außerdem sind für den neuen Kuga ein EcoBlue-Diesel mit 1,5 und mit 2,0 Liter Hubraum sowie ein 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner verfügbar. Der SUV-Bestseller wird in Deutschland in den Ausstattungsversionen ST-Line, Titanium und Vignale zu den Kunden rollen. Die Markteinführung der neuen Ford Kuga-Generation ist für das Frühjahr 2020 geplant. Ford geht davon aus, dass 40 Prozent der europäischen Kuga-Verkäufe im Jahre 2020 auf die elektrifizierten Versionen entfallen werden.

    Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa: „Wie sehr Ford den Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, zeigt der komplett neue Kuga. Da wir ihn in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt haben, überzeugt er mit einem schönen Design, einem vielseitigen Motoren-Angebot, hohem Komfort und fortschrittlichen Technologien.“

    Seit dem Kuga-Marktdebüt 2008 wurden über eine Million Stück in Europa verkauft

    Der Kuga feierte 2008 sein Marktdebüt. Seitdem hat Ford in Europa bereits über eine Million Stück abgesetzt. Inzwischen zählt der Kuga zusammen mit dem Ford Fiesta und dem Ford Focus zu den drei bestverkauften Baureihen der Marke auf dem hiesigen Kontinent. 2018 lieferte Ford in Europa 153.800 Kuga aus und konnte in diesem Zeitraum seinen SUV-Absatz gegenüber 2017 um mehr als 19 Prozent steigern.

    Neuer Kuga basiert auf der C2-Fahrzeugarchitektur

    Der neue Kuga ist das erste SUV-Modell von Ford, das auf der für den weltweiten Einsatz konzipierten C2-Fahrzeugarchitektur basiert – auf der auch die aktuelle Ford Focus-Generation aufbaut. Sie ermöglicht eine Gewichtseinsparung von bis zu 90 Kilogramm gegenüber den Vorgängermodellen mit vergleichbaren Antriebssträngen – Vorteile, die auch das Verbrauchs- und Abgasverhalten positiv beeinflussen. Dabei zeichnet sich die neue C2-Plattform durch eine rund zehn Prozent verwindungssteifere Fahrzeugstruktur aus. Dies wirkt sich positiv auf die Crash-Sicherheit und die Fahrdynamik aus.

    Das Design des neuen Ford Kuga setzt vor allem auf ausbalancierte Proportionen. Die aerodynamische Silhouette profitiert von einem um 20 Millimeter längeren Radstand, der dem SUV einen selbstbewussten Auftritt verleiht, sowie von der tiefer gestreckten Motorhaube, der flacher geneigten Windschutzscheibe und der niedrigeren Dachlinie. Das Ergebnis ist ein nochmals kraftvolleres, aber auch leichtfüßigeres Erscheinungsbild.

    Drei Ausstattungsversionen

    Mit „ST-Line“, „Titanium“ und „Vignale“ steht für die Kunden ein maßgeschneidertes Spektrum an Ausstattungsmöglichkeiten zur Wahl. Mit ihren eigenständigen Lieferumfängen spiegeln alle drei Ausstattungsversionen die Lebenseinstellung ihrer Fahrer wider:

    •    Mit besonders kraftvollen Design-Elementen und inspiriert von den Ford Performance-Modellen geht der Kuga ST-Line an den Start. Dabei werden der vordere Unterfahrschutz, der Kühlergrill, der hintere Diffusor sowie die Dachreling in Schwarz ausgeführt, während die Stoßfänger sowie die Seitenverkleidungen in Wagenfarbe lackiert sind. Ein Doppelrohr-Sport-Auspuff unterstreicht den dynamischen Charakter der ST-Line-Ausstattung ebenso wie der großzügig dimensionierte Dachspoiler. 18-Zoll-Leichtmetallräder gehören zum serienmäßigen Lieferumfang, 19- und 20-Zoll-Räder bietet Ford optional an. Im Innenraum sorgen der dunkel getönte Dachhimmel, exklusive ST-Line-Sitze mit roten Nähten, Aluminium-Pedalen und ein Sportlenkrad – das am unteren Rand abgeflacht ist – sowie spezielle Einstiegs-Zierleisten und Fußmatten für ein sportliches Ambiente.

    •    Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium die technologische Kompetenz und die hohe Qualität des neuen Modells in den Vordergrund. Dies zeigt sich besonders markant in dem vorderen Unterfahrschutz und dem Diffusor-Element im Heckbereich, dem LED-Tagfahrlicht sowie eleganten Chrom-Dekor-Elementen. Serienmäßig rollt der Kuga Titanium auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern, optional stehen weitere Größen und Designs bis hin zur 19-Zoll-Felge zur Wahl.

    •    Der Kuga Vignale steht für Luxus und Exklusivität – angefangen bei satinierten Aluminium-Oberflächen für die Dachreling und die Einsätze in den Stoßfängern über einen Doppelrohr-Auspuff und das eigenständige Design der vorderen und hinteren Stoßfänger bis hin zum typischen Vignale-Kühlergrill, der unter anderem vom Ford Focus Vignale bekannt ist. Ab Werk rollt der Kuga Vignale auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, auf Wunsch sind auch 19- und 20-Zöller erhältlich. Im Interieur drücken Windsor-Lederbezüge mit charakteristischem Vignale-Muster, das beheizbare Lederlenkrad und Premium-Velourteppiche der Top-Ausstattungslinie ihren gediegenen Stempel auf.

    „Unsere Kuga-Kunden haben klargestellt, dass sie sich ein noch emotionaleres Design wünschen. Darum tritt die neue Generation nun sichtbar schlanker, flacher und breiter an. Ihn nur anzuschauen weckt schon positive Gefühle“, sagt Amko Leenarts, Direktor Design von Ford Europa. „Auch das Interieur haben wir komplett neugestaltet. Es vereint besonders hochwertige Materialien mit einer präzisen Verarbeitung.“

    Der neue Kuga steht in 12 Karosserie-Farben zur Wahl, darunter auch in den neuen Metallic-Tönen Solar-Silber und Sedona-Orange. Neu im Programm ist auch Panther-Blau, das exklusiv dem Kuga Vignale vorbehalten ist. Hinzu kommen die Drei-Schicht-Lackierungen Lucid-Rot und Star-Weiß.

    Drei verschiedenen Hybrid-Optionen

    Ford Europa hat bereits Anfang dieses Jahres angekündigt, dass – beginnend mit dem Ford Focus – jede Pkw- und Nutzfahrzeug-Modellreihe künftig um mindestens eine elektrifizierte Variante erweitert wird beziehungsweise dass auch ganz neue Baureihen mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt kommen werden. Diese Fahrzeuge werden mit Mild-, Voll- oder Plug-In-Hybrid-Antrieb oder mit einem rein batterie-elektrischen Antrieb angeboten werden.

    Der neue Kuga ist die erste Ford-Baureihe, die gleich in drei verschiedenen Hybrid-Optionen lieferbar ist: als Plug-In-Hybrid-Version, als Mild-Hybrid-Modell und als Voll-Hybrid-Alternative.

    Der Kuga Plug-In-Hybrid

    Den Anfang macht bereits zur Markteinführung der Kuga mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Sie verbindet die hohe Energie-Effizienz und die Laufkultur eines Elektro-Antriebs mit dem Reichweitenvorteil und der Flexibilität eines konventionellen Verbrennungsmotors.

    Das Plug-In-Hybrid-System umfasst einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, sowie einen elektrischen Generatormotor und eine Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 166 kW (225 PS)*. Rein elektrisch kann der Kuga Plug-In-Hybrid rund 50 Kilometer zurücklegen. Ford rechnet mit einem Kraftstoffverbrauch von 1,2 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 29 Gramm pro Kilometer.

    Das Laden der Batterie kann auf zweierlei Art geschehen: per Stromkabel über den Anschluss im vorderen Stoßfänger oder während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge. An der 230-Volt-Steckdose benötigt der Kuga Plug-In-Hybrid rund vier Stunden, bis die Batterie komplett aufgeladen ist.

    Während der Fahrt stehen für das Elektro-System vier verschiedene Programme bereit: EV Auto (matic), EV Now, EV Later und EV Charge. Ist die Batterieladung so gut wie aufgebraucht, wechselt der Kuga automatisch in den EV Auto-Modus. Dann übernimmt wieder der Benzinmotor, der – je nach Ladezustand durch das Rekuperieren – vom E-Antrieb zugunsten einer höheren Verbrauchseffizienz unterstützt wird.

    Der Kuga EcoBlue Mild-Hybrid

    Die Mild-Hybrid-Version des neuen Kuga nutzt das Zusammenspiel eines 110 kW (150 PS)* starken EcoBlue-Hybrid-Turbodiesels (2,0 Liter Hubraum) mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG). Anstelle der herkömmlichen Lichtmaschine ermöglicht der BISG das Rekuperieren und Speichern kinetischer Energie in einem luftgekühlten 48 Volt-Lithium-Ionen-Batteriepack, sobald das Fahrzeug langsamer wird – also beim Ausrollen oder in der Bremsphase. Der BISG unterstützt den 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Das 48-Volt-System erweitert zudem die Einsatzmöglichkeiten des serienmäßigen automatischen Start-Stopp-Systems, was ebenfalls den Verbrauch und damit die Abgasemissionen senkt, die – so erste Berechnungen – bei 5,0 Liter/100 km und bei 132 g/km CO2 liegen werden.

    Der Kuga Voll-Hybrid

    Der Ford Kuga Voll-Hybrid wird Ende 2020 das Angebot an elektrifizierten Antrieben für diese Baureihe abrunden. Wie beim Kuga mit Plug-In-Hybrid-Antrieb kommt auch hier der 2,5 Liter große Benziner (Atkinson)* mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung ist – ebenso wie bei der Modellvariante mit Plug-In-Hybrid-Antrieb – das von Ford entwickelte, stufenlose automatische Getriebe verantwortlich. Der Kuga Voll-Hybrid kommt wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb auf den Markt. Ford rechnet mit einem Verbrauch von 5,6 Liter/100 km sowie mit CO2-Emissionen in Höhe von 130 g/km.

    Moderne Ford EcoBoost-Turbobenziner und Ford EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen wird der neuen Kuga auch mit Ford EcoBoost-Benzinern und mit Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren lieferbar sein. Sie erfüllen durchgängig die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sind ab Werk an ein automatisches Start-Stopp-System gekoppelt. Außer dem sportlichen 6-Gang-Schaltgetriebe steht auch eine 8-Gang-Automatik zur Wahl, die das Fahren nochmals entspannter gestaltet.

    Die Ford EcoBlue-Diesel treten mit vier Zylindern, 1,5 oder 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 88 kW (120 PS)* oder 140 kW (190 PS)* an. Zu ihren grundlegenden Gemeinsamkeiten gehören das integrierte Ansaugsystem, der Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem, das schneller anspricht, einen ruhigen Motorlauf sowie einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern ermöglicht.

    •    Die 1,5 Liter-88 kW/120-PS-Version verbindet eine Niedrigdruck-Abgasrückführung mit einem Wasser-Luft-Ladekühler, der die Verbrennungstemperaturen senkt und auf diese Weise für geringe Abgasemissionen sorgt. Ford erwartet, dass der Kuga mit diesem Motor im Normdurchschnitt 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen und 127 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren wird.

    •    Mit 140 kW/190 PS ist die Zwei-Liter-Variante deutlich stärker. Sie profitiert von gespiegelten Einlasskanälen, die den Gasdurchsatz im Zylinder beschleunigen. Die minimierten Durchmesser der Kurbelwellenlager sorgen in Verbindung mit der um zehn Millimeter versetzten Kurbelwelle dafür, dass die Kolben seitlich weniger belastet werden – dies mindert Reibungsverluste an den Zylinderwänden. Zugleich wurden die Stahlkolben noch präziser dimensioniert, damit sie sich im heißen Zustand weniger ausdehnen. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad.

    Diese Turbodiesel-Top-Version bietet Ford serienmäßig in Verbindung mit dem intelligenten Allradantrieb an. Ford geht von einem Kraftstoffverbrauch von 5,7 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 150 g/km aus.

    Der EcoBoost-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum leistet wahlweise 88 kW (120 PS)* oder 110 kW (150 PS)*. Auch dieser Dreizylinder zeichnet sich durch eine intelligente Zylinder-Steuerung aus, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Ihre Besonderheit: Im Teillastbetrieb, wenn das volle Drehmoment etwa beim Cruisen im konstanten Tempo nicht abgerufen wird, legt die Elektronik einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff und schont die Umwelt. Steigt der Bedarf an Motorleistung, nimmt der dritte Brennraum innerhalb von nur 14 Millisekunden die Arbeit wieder auf – dies entspricht der 20-fachen Geschwindigkeit eines Lidschlags. Für die Insassen vollziehen sich diese Prozesse praktisch unmerklich.

    Zu den Schlüssel-Elementen der modernen Ford EcoBoost-Technologie zählen Turboaufladung, Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerte Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Ein serienmäßiger Otto-Partikelfilter säubert die Abgase. Weitere Merkmale dieses 1,5-Liter-Dreizylinders:

    •    eine neue Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, die eine hohe Leistungsausbeute mit schnellem Ansprechen und verbesserter Kraftstoff-Effizienz speziell bei Teillast vereint;

    •    eine reibungsoptimierte Zylinder-Architektur, die bereits bei geringen Drehzahlen mit großer Durchzugskraft aufwartet;

    •    ein integrierter Krümmer, der die Warmlaufphase des Motors verkürzt und damit die Abgasemissionen senkt. Zugleich beschleunigt er das Ansprechverhalten des Turboladers, da der Weg der Abgase zwischen Zylinder und Turbine kürzer ausfällt;

    •    eine Voll-Aluminium-Konstruktion, die das Gewicht des Motors reduziert.

    „Eine einzige Technologie, die allen Ansprüchen gerecht wird: Das gibt es bei der Elektrifizierung der Mobilität nicht, denn dafür sind die Anforderungen zu unterschiedlich. Ford hat daher eine nuancierte Antriebsstrang-Strategie entwickelt, mit der unsere Kunden die richtige Lösung für ihre Anforderungen finden“, betont Jörg Beyer, Executive Director, Produktenwicklung, Ford Europa. „Wir leisten damit eine wichtige Hilfestellung, um den Einstieg in die Elektromobilität für SUV-Fahrer einfach und attraktiv zu gestalten. Der Kuga ist die erste Baureihe von Ford, die mit der vollen Palette hochmoderner Hybrid-Antriebe aufwarten kann.“

    Das 8-Gang-Automatikgetriebe

    Das besonders schnell schaltende 8-Gang-Automatikgetriebe steht im neuen Kuga in Verbindung mit den beiden Ford EcoBlue-Dieselmotorisierungen (88 kW/120 PS und 140 kW/190 PS) zur Wahl. Das Wandlergetriebe zeichnet sich durch eine adaptive Schaltstrategie aus, passt sich also dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil.

    Der selektive Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme

    Erstmals an Bord des Ford Kuga ist der selektive Fahrmodus-Schalter. Mit ihm kann der Fahrer unter anderem das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Servolenkung und der Traktionskontrolle sowie – bei den Modellen mit Automatikgetriebe – die Schaltstrategie den eigenen Wünschen und der Fahrsituation anpassen. Zur Wahl stehen neben den Einstellungen „Normal“, „Sport“ und „Eco“ auch der Modus „Rutschig“ (zum Beispiel für schnee- und eisbedeckte Straßen) sowie „Tiefschnee/Sand“ (für weiche, nachgiebige Oberflächen).

    Je nach Motor- und Antriebsvariante darf der neue Ford Kuga Anhänger mit bis zu 2.250 Kilogramm Gesamtgewicht an den auf Wunsch lieferbaren Haken nehmen. Um sein Talent als Zugfahrzeug auszuspielen, sind zwei verschiedene Anhängevorrichtungen verfügbar: Die eine lässt sich mit wenigen Handgriffen abnehmen, der Kupplungskopf kann problemlos im Kofferraum verstaut werden. Die andere Lösung ist noch komfortabler, da elektrisch angetrieben – per Knopfdruck schwenkt der Zughaken aus, und auf Wunsch wieder ein, sobald er nicht mehr benötigt wird.

    44 Millimeter breiter, 89 Millimeter länger und 20 Millimeter flacher als der Vorgänger

    Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften des neuen Kuga. Die neue Generation ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als der Vorgänger. Der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Die Schulterfreiheit gewann vorne 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von 20 Millimeter mehr Schulterfreiheit und 36 Millimeter mehr im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ausfällt als zuvor, dürfen sich die vorne Mitfahrenden um 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die hinten Sitzenden sogar um 35 Millimeter.

    Erstmals und optional kommen die Kuga-Passagiere zudem in den Genuss von beheizbaren äußeren Rücksitzen. Die gesamte zweite Reihe kann, je nach Bedarf, vor- und zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Kniefreiheit, die mit 124 Millimeter den Spitzenwert in diesem Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Liter. Per Auslösemechanismus lassen sich die hinteren Sitze zudem zu einem ebenen Ladeboden umklappen.

    Konnektivität: der neue Kuga setzt Maßstäbe in seiner Klasse

    Ebenso geräumig wie bestens vernetzt: Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das moderne FordPass Connect-Modem nun Einzug in diese Baureihe hält. Das Modem verwandelt das Fahrzeug in einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Mit Echtzeit-Verkehrsdaten („Live Traffic“) erleichtert es die Routenplanung, während sich die Passagiere an Bord die Zeit mit Streaming-Inhalten verkürzen können. Über die FordPass App gewährt das FordPass Connect-Modem zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    •    Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos beispielsweise auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen oder in fremden Innenstädten;

    •    Abfrage des aktuellen Status in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr;

    •    Entriegeln und Verriegeln des Autos aus der Ferne;

    •    eCall-Notruf-Funktion, die nach einem schweren Unfall automatisch Rettungskräfte alarmiert und über den eigenen Standort informiert. Über den SOS-Knopf vor dem Innenspiegel kann ein Notruf auch manuell ausgelöst werden, zum Beispiel wenn man als erster an einen Unfallort kommt.

    Dank der induktiven Ladestation gehört Kabelsalat an Bord des neuen Ford Kuga zu den Relikten aus der Vergangenheit. Sie arbeitet nach dem Qi-Standard und ermöglicht das drahtlose Aufladen entsprechender Smartphones, deren Kompatibilität das System automatisch erkennt. Die Geräte können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Fahrzeugs per Sprachbefehl steuern lassen. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto2). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

    Das 12,3 Zoll große „True Color“-Display

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen das optionale 12,3 Zoll große „True Color“-Display aus. Es lässt sich einfach ablesen, deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Erstmals in der Automobilindustrie setzt es auf die sogenannte „Freiform“-Technologie, die das typische Rechteckformat verlässt und eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design ermöglicht.

    Die Musikdateien, die der Kuga-Insasse über FordPass Connect streamt oder von seinem Smartphone abruft, verwandelt das optionale B&O Soundsystem in ein brillantes Klangvergnügen. Es besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und wartet mit insgesamt zehn Lautsprechern auf – darunter auch ein Subwoofer für satte Basse. Die optimierte Positionierung der Hochtöner im Armaturenträger sowie umfangreiche Soundtuning-Möglichkeiten versprechen allen Passagieren einen exzellenten Musikgenuss.

    Sensorgesteuerte Heckklappe und Aktive Geräuschkompensation

    Die sensorgesteuerte Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Stauraum mittels einer einfachen Fußbewegung unter der Heckschürze.

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die zur Serienausstattung beim Kuga Vignale in Verbindung mit der Mild-Hybrid- und der Plug-In-Hybrid-Version sowie mit dem 2,0-Liter-Ford EcoBlue-Diesel gehört. Über drei strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Das Ergebnis verblüfft: der Geräuschpegel während der Fahrt sinkt signifikant.

    Moderne Fahrer-Assistenzsystemen

    Mit einem Bündel an optional verfügbaren Fahrer-Assistenzsystemen steht der neue Kuga dem Fahrer unterstützend zur Seite. Unter dem Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ verbessern sie den Komfort, reduzieren die Stressbelastung auch im dichten Straßenverkehr oder bei Parksituationen und sorgen für mehr Sicherheit. Einige Beispiele:

    •    Der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross-Traffic-Alert warnt den Fahrer beim rückwärts Herausfahren aus Parklücken vor herannahenden Fahrzeugen. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, kann das System jetzt auch das Bremssystem aktivieren, um eine Kollision zu verhindern oder ihre Auswirkungen gering zu halten.

    •    Die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage iACC mit Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspur-Pilot hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit und den zuvor vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen ein, berücksichtigt dabei aber auch lokale Tempolimits. Sie greift hierfür auf Informationen des Verkehrsschild-Erkennungssystems – das auch Anzeigen von Schilderbrücken verarbeiten kann – sowie des Onboard-Navigationssystems zurück. Der Fahrspur-Pilot hält das Fahrzeug in der Mitte der eigenen Spur. Dies funktioniert je nach Motorisierung bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 200 km/h. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

    •    Für zusätzlichen Komfort sorgt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe. Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand – etwa im Stau –, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab (dafür werden bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks eingesetzt) und fährt bei einem kurzen Halt automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in Bewegung setzt. Bei längerem Stillstand initiiert der Fahrer das Wiederanfahren durch einen sanften Druck auf das Gaspedal oder durch einen Lenkradschalter.

    •    Die intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und kamerabasiertem Kurvenlicht erkennen anhand von Straßenschildern, dass sich das Fahrzeug bei Dunkelheit einer Kreuzung oder einem Kreisverkehr nähert und passen den Lichtkegel vor dem Auto an – so werden Hindernisse rechtzeitig ausgeleuchtet. Davon profitieren insbesondere Fußgänger und Fahrradfahrer, die in dunklen Kurven oftmals schwer zu sehen sind. Über die Informationen der Frontkamera erkennt das System Straßenmarkierungen bis zu 65 Meter voraus und muss für eine entsprechende Reaktion nicht erst die Lenkbewegung des Fahrers abwarten.

    Das blendfreie Fernlicht nutzt die Vorteile der modernen Voll-LED-Lichttechnologie und befreit den Fahrer von der Pflicht, bei entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen abzublenden, da diese Autos automatisch aus dem Fernlichtkegel ausgespart bleiben. Effekt: eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn, sanftere Übergänge zwischen Fern- und Abblendlicht sowie eine geringere Gefahr, die Sicht anderer Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Das Head-up-Display projiziert wichtige Infos ins Sichtfeld des Fahrers

    Als erstes SUV-Modell von Ford in Europa kann der neue Kuga auf Wunsch auch mit einem Head-up-Display (HuD) bestellt werden. Es projiziert wichtige Informationen auf ein transparentes Kunststoff-Rechteck direkt ins natürliche Sichtfeld des Fahrers, der sie dort wahrnehmen kann, ohne den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden zu müssen. Das System zählt in Europa zu den leistungsfähigsten seiner Art. Weitere Besonderheit: Auch die Nutzer von polarisierten Sehhilfen können das Head-up-Display dank spezieller Filter problemlos lesen. Außer der Geschwindigkeit, die das HuD permanent anzeigt, lässt sich das weitere Informationsangebot individuell zusammenstellen. Zur Wahl stehen die Anzeigen des Verkehrsschild-Erkennungssystems, der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage, des Navigations- und Entertainmentsystems, der Schaltempfehlungsanzeige und Warnhinweise.

    Der aktive Park-Assistent „Plus“

    Schwierigem Manövrieren im engen Stadtverkehr nimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung den Schrecken: Das System steuert den Kuga per Knopfdruck mit bis zu 4 km/h in Lücken, die entlang oder im rechten Winkel zur Fahrtrichtung liegen und nur 92 Zentimeter länger sind als das Auto selbst – sogar auf Straßen mit bis zu 12-prozentiger Steigung beziehungsweise Gefälle. Voraussetzung: Das Auto ist mit der 8-Gang-Automatik ausgerüstet. Dann wählt der Aktive Park-Assistent „Plus“ den jeweils richtigen Gang aus, übernimmt die Lenkung sowie die Steuerung des Gas- und Bremspedals. Das Ausparken übernimmt der Auspark-Assistent auf gleiche Weise.

    Weitere Assistenz-Funktionen

    Zu den weiteren Assistenz-Funktionen, mit denen der neue Ford Kuga Unfallrisiken senkt, gehören unter anderem:

    •    der Ausweich-Assistent: In gewissen Verkehrssituationen und je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nur noch ein Ausweichmanöver einen eventuell schweren Unfall verhindern. Der Ausweich-Assistent dient dabei als aktive Lenkunterstützung, um den Ausweichvorgang in einer solchen Stress-Situation sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Lenkimpuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet, werden die Bremsen gelöst, um die volle Lenkkraft zur Verfügung zu stellen. Der Fahrspur-Assistent greift sanft korrigierend in die Lenkung ein, wenn das Auto seine eigene Fahrbahnseite zu verlassen droht.

    •    die beiden Front- und Rückfahrkameras mit Weitwinkeloptik. Sie bilden je einen ca. 180-Grad-Blick vor und hinter dem Fahrzeug auf dem zentralen Monitor ab und erleichtern zum Beispiel das Ausparken bei schwierigen Sichtbedingungen.

    •    die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der drohenden Gefahr.

    „Wir glauben nicht an Technologie als Selbstzweck“, betont Ford Europa-Präsident Stuart Rowley. „Aber Features wie das FordPass Connect-Modem – kombiniert mit unserem neuen Angebot an Hybrid-Antriebssträngen – spiegeln die immer vielseitigeren Möglichkeiten wider, mit denen sich der neue Ford Kuga nahtlos in das Leben unserer Kunden integriert.“

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga: 5,7-1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 150-29 g/km1).

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    02.04.2019
    Presse

    Der neue Kuga

    DEr neue Kuga: Der erste Ford mit Mild-, Voll- und Plug-In-Hybrid-Antrieb

    •    Umfassendes Angebot an fortschrittlichen Assistenz-Systemen und Hybrid-Antrieben, die den Verbrauch und die CO2-Emissionen deutlich senken

    •    Neuer Kuga überzeugt mit ausgewogenen Proportionen und großzügigem Platzangebot

    •    Der Kuga ist das erste SUV-Modell von Ford auf Basis der neuen C2-Architektur: zehn Prozent höhere Verwindungssteifigkeit, bis zu 90 Kilogramm Gewichtsreduzierung

    •    Moderne Konnektivitätslösungen inklusive FordPass Connect-Modem, 12,3 Zoll großem Instrumenten-Display, induktivem Laden

    •    Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion

    •    Die dritte Kuga-Generation rollt in den eigenständigen Ausstattungsvarianten ST-Line, Titanium und Vignale zum stetig wachsenden Kreis der SUV-Kunden in Europa

    AMSTERDAM / KÖLN, 2. April 2019 – Ford präsentiert heute in Amsterdam eine Weltpremiere: die dritte Kuga-Generation. Das SUV, ein europäischer Verkaufsschlager von Ford, wird mit gleich drei verschiedenen Hybrid-Antriebs-Alternativen auf den Markt kommen: als Kuga Plug-In-Hybrid, als Kuga EcoBlue Hybrid (mild-Hybrid) und als Kuga Hybrid (Voll-Hybrid). Sie stehen für eine beispielhafte Verbrauchseffizienz mit geringe Abgasemissionen. Außerdem sind für den neuen Kuga ein EcoBlue-Diesel mit 1,5 und mit 2,0 Liter Hubraum sowie ein 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner verfügbar. Der SUV-Bestseller wird in Deutschland in den Ausstattungsversionen ST-Line, Titanium und Vignale zu den Kunden rollen. Die Markteinführung der neuen Ford Kuga-Generation ist für das Frühjahr 2020 geplant. Ford geht davon aus, dass 40 Prozent der europäischen Kuga-Verkäufe im Jahre 2020 auf die elektrifizierten Versionen entfallen werden.

    Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa: „Wie sehr Ford den Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, zeigt der komplett neue Kuga. Da wir ihn in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt haben, überzeugt er mit einem schönen Design, einem vielseitigen Motoren-Angebot, hohem Komfort und fortschrittlichen Technologien.“

    Seit dem Kuga-Marktdebüt 2008 wurden über eine Million Stück in Europa verkauft

    Der Kuga feierte 2008 sein Marktdebüt. Seitdem hat Ford in Europa bereits über eine Million Stück abgesetzt. Inzwischen zählt der Kuga zusammen mit dem Ford Fiesta und dem Ford Focus zu den drei bestverkauften Baureihen der Marke auf dem hiesigen Kontinent. 2018 lieferte Ford in Europa 153.800 Kuga aus und konnte in diesem Zeitraum seinen SUV-Absatz gegenüber 2017 um mehr als 19 Prozent steigern.

    Neuer Kuga basiert auf der C2-Fahrzeugarchitektur

    Der neue Kuga ist das erste SUV-Modell von Ford, das auf der für den weltweiten Einsatz konzipierten C2-Fahrzeugarchitektur basiert – auf der auch die aktuelle Ford Focus-Generation aufbaut. Sie ermöglicht eine Gewichtseinsparung von bis zu 90 Kilogramm gegenüber den Vorgängermodellen mit vergleichbaren Antriebssträngen – Vorteile, die auch das Verbrauchs- und Abgasverhalten positiv beeinflussen. Dabei zeichnet sich die neue C2-Plattform durch eine rund zehn Prozent verwindungssteifere Fahrzeugstruktur aus. Dies wirkt sich positiv auf die Crash-Sicherheit und die Fahrdynamik aus.

    Das Design des neuen Ford Kuga setzt vor allem auf ausbalancierte Proportionen. Die aerodynamische Silhouette profitiert von einem um 20 Millimeter längeren Radstand, der dem SUV einen selbstbewussten Auftritt verleiht, sowie von der tiefer gestreckten Motorhaube, der flacher geneigten Windschutzscheibe und der niedrigeren Dachlinie. Das Ergebnis ist ein nochmals kraftvolleres, aber auch leichtfüßigeres Erscheinungsbild.

    Drei Ausstattungsversionen

    Mit „ST-Line“, „Titanium“ und „Vignale“ steht für die Kunden ein maßgeschneidertes Spektrum an Ausstattungsmöglichkeiten zur Wahl. Mit ihren eigenständigen Lieferumfängen spiegeln alle drei Ausstattungsversionen die Lebenseinstellung ihrer Fahrer wider:

    •    Mit besonders kraftvollen Design-Elementen und inspiriert von den Ford Performance-Modellen geht der Kuga ST-Line an den Start. Dabei werden der vordere Unterfahrschutz, der Kühlergrill, der hintere Diffusor sowie die Dachreling in Schwarz ausgeführt, während die Stoßfänger sowie die Seitenverkleidungen in Wagenfarbe lackiert sind. Ein Doppelrohr-Sport-Auspuff unterstreicht den dynamischen Charakter der ST-Line-Ausstattung ebenso wie der großzügig dimensionierte Dachspoiler. 18-Zoll-Leichtmetallräder gehören zum serienmäßigen Lieferumfang, 19- und 20-Zoll-Räder bietet Ford optional an. Im Innenraum sorgen der dunkel getönte Dachhimmel, exklusive ST-Line-Sitze mit roten Nähten, Aluminium-Pedalen und ein Sportlenkrad – das am unteren Rand abgeflacht ist – sowie spezielle Einstiegs-Zierleisten und Fußmatten für ein sportliches Ambiente.

    •    Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium die technologische Kompetenz und die hohe Qualität des neuen Modells in den Vordergrund. Dies zeigt sich besonders markant in dem vorderen Unterfahrschutz und dem Diffusor-Element im Heckbereich, dem LED-Tagfahrlicht sowie eleganten Chrom-Dekor-Elementen. Serienmäßig rollt der Kuga Titanium auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern, optional stehen weitere Größen und Designs bis hin zur 19-Zoll-Felge zur Wahl.

    •    Der Kuga Vignale steht für Luxus und Exklusivität – angefangen bei satinierten Aluminium-Oberflächen für die Dachreling und die Einsätze in den Stoßfängern über einen Doppelrohr-Auspuff und das eigenständige Design der vorderen und hinteren Stoßfänger bis hin zum typischen Vignale-Kühlergrill, der unter anderem vom Ford Focus Vignale bekannt ist. Ab Werk rollt der Kuga Vignale auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, auf Wunsch sind auch 19- und 20-Zöller erhältlich. Im Interieur drücken Windsor-Lederbezüge mit charakteristischem Vignale-Muster, das beheizbare Lederlenkrad und Premium-Velourteppiche der Top-Ausstattungslinie ihren gediegenen Stempel auf.

    „Unsere Kuga-Kunden haben klargestellt, dass sie sich ein noch emotionaleres Design wünschen. Darum tritt die neue Generation nun sichtbar schlanker, flacher und breiter an. Ihn nur anzuschauen weckt schon positive Gefühle“, sagt Amko Leenarts, Direktor Design von Ford Europa. „Auch das Interieur haben wir komplett neugestaltet. Es vereint besonders hochwertige Materialien mit einer präzisen Verarbeitung.“

    Der neue Kuga steht in 12 Karosserie-Farben zur Wahl, darunter auch in den neuen Metallic-Tönen Solar-Silber und Sedona-Orange. Neu im Programm ist auch Panther-Blau, das exklusiv dem Kuga Vignale vorbehalten ist. Hinzu kommen die Drei-Schicht-Lackierungen Lucid-Rot und Star-Weiß.

    Drei verschiedenen Hybrid-Optionen

    Ford Europa hat bereits Anfang dieses Jahres angekündigt, dass – beginnend mit dem Ford Focus – jede Pkw- und Nutzfahrzeug-Modellreihe künftig um mindestens eine elektrifizierte Variante erweitert wird beziehungsweise dass auch ganz neue Baureihen mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt kommen werden. Diese Fahrzeuge werden mit Mild-, Voll- oder Plug-In-Hybrid-Antrieb oder mit einem rein batterie-elektrischen Antrieb angeboten werden.

    Der neue Kuga ist die erste Ford-Baureihe, die gleich in drei verschiedenen Hybrid-Optionen lieferbar ist: als Plug-In-Hybrid-Version, als Mild-Hybrid-Modell und als Voll-Hybrid-Alternative.

    Der Kuga Plug-In-Hybrid

    Den Anfang macht bereits zur Markteinführung der Kuga mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Sie verbindet die hohe Energie-Effizienz und die Laufkultur eines Elektro-Antriebs mit dem Reichweitenvorteil und der Flexibilität eines konventionellen Verbrennungsmotors.

    Das Plug-In-Hybrid-System umfasst einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, sowie einen elektrischen Generatormotor und eine Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 166 kW (225 PS)*. Rein elektrisch kann der Kuga Plug-In-Hybrid rund 50 Kilometer zurücklegen. Ford rechnet mit einem Kraftstoffverbrauch von 1,2 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 29 Gramm pro Kilometer.

    Das Laden der Batterie kann auf zweierlei Art geschehen: per Stromkabel über den Anschluss im vorderen Stoßfänger oder während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge. An der 230-Volt-Steckdose benötigt der Kuga Plug-In-Hybrid rund vier Stunden, bis die Batterie komplett aufgeladen ist.

    Während der Fahrt stehen für das Elektro-System vier verschiedene Programme bereit: EV Auto (matic), EV Now, EV Later und EV Charge. Ist die Batterieladung so gut wie aufgebraucht, wechselt der Kuga automatisch in den EV Auto-Modus. Dann übernimmt wieder der Benzinmotor, der – je nach Ladezustand durch das Rekuperieren – vom E-Antrieb zugunsten einer höheren Verbrauchseffizienz unterstützt wird.

    Der Kuga EcoBlue Mild-Hybrid

    Die Mild-Hybrid-Version des neuen Kuga nutzt das Zusammenspiel eines 110 kW (150 PS)* starken EcoBlue-Hybrid-Turbodiesels (2,0 Liter Hubraum) mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG). Anstelle der herkömmlichen Lichtmaschine ermöglicht der BISG das Rekuperieren und Speichern kinetischer Energie in einem luftgekühlten 48 Volt-Lithium-Ionen-Batteriepack, sobald das Fahrzeug langsamer wird – also beim Ausrollen oder in der Bremsphase. Der BISG unterstützt den 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Das 48-Volt-System erweitert zudem die Einsatzmöglichkeiten des serienmäßigen automatischen Start-Stopp-Systems, was ebenfalls den Verbrauch und damit die Abgasemissionen senkt, die – so erste Berechnungen – bei 5,0 Liter/100 km und bei 132 g/km CO2 liegen werden.

    Der Kuga Voll-Hybrid

    Der Ford Kuga Voll-Hybrid wird Ende 2020 das Angebot an elektrifizierten Antrieben für diese Baureihe abrunden. Wie beim Kuga mit Plug-In-Hybrid-Antrieb kommt auch hier der 2,5 Liter große Benziner (Atkinson)* mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung ist – ebenso wie bei der Modellvariante mit Plug-In-Hybrid-Antrieb – das von Ford entwickelte, stufenlose automatische Getriebe verantwortlich. Der Kuga Voll-Hybrid kommt wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb auf den Markt. Ford rechnet mit einem Verbrauch von 5,6 Liter/100 km sowie mit CO2-Emissionen in Höhe von 130 g/km.

    Moderne Ford EcoBoost-Turbobenziner und Ford EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen wird der neuen Kuga auch mit Ford EcoBoost-Benzinern und mit Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren lieferbar sein. Sie erfüllen durchgängig die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sind ab Werk an ein automatisches Start-Stopp-System gekoppelt. Außer dem sportlichen 6-Gang-Schaltgetriebe steht auch eine 8-Gang-Automatik zur Wahl, die das Fahren nochmals entspannter gestaltet.

    Die Ford EcoBlue-Diesel treten mit vier Zylindern, 1,5 oder 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 88 kW (120 PS)* oder 140 kW (190 PS)* an. Zu ihren grundlegenden Gemeinsamkeiten gehören das integrierte Ansaugsystem, der Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem, das schneller anspricht, einen ruhigen Motorlauf sowie einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern ermöglicht.

    •    Die 1,5 Liter-88 kW/120-PS-Version verbindet eine Niedrigdruck-Abgasrückführung mit einem Wasser-Luft-Ladekühler, der die Verbrennungstemperaturen senkt und auf diese Weise für geringe Abgasemissionen sorgt. Ford erwartet, dass der Kuga mit diesem Motor im Normdurchschnitt 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen und 127 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren wird.

    •    Mit 140 kW/190 PS ist die Zwei-Liter-Variante deutlich stärker. Sie profitiert von gespiegelten Einlasskanälen, die den Gasdurchsatz im Zylinder beschleunigen. Die minimierten Durchmesser der Kurbelwellenlager sorgen in Verbindung mit der um zehn Millimeter versetzten Kurbelwelle dafür, dass die Kolben seitlich weniger belastet werden – dies mindert Reibungsverluste an den Zylinderwänden. Zugleich wurden die Stahlkolben noch präziser dimensioniert, damit sie sich im heißen Zustand weniger ausdehnen. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad.

    Diese Turbodiesel-Top-Version bietet Ford serienmäßig in Verbindung mit dem intelligenten Allradantrieb an. Ford geht von einem Kraftstoffverbrauch von 5,7 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 150 g/km aus.

    Der EcoBoost-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum leistet wahlweise 88 kW (120 PS)* oder 110 kW (150 PS)*. Auch dieser Dreizylinder zeichnet sich durch eine intelligente Zylinder-Steuerung aus, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Ihre Besonderheit: Im Teillastbetrieb, wenn das volle Drehmoment etwa beim Cruisen im konstanten Tempo nicht abgerufen wird, legt die Elektronik einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff und schont die Umwelt. Steigt der Bedarf an Motorleistung, nimmt der dritte Brennraum innerhalb von nur 14 Millisekunden die Arbeit wieder auf – dies entspricht der 20-fachen Geschwindigkeit eines Lidschlags. Für die Insassen vollziehen sich diese Prozesse praktisch unmerklich.

    Zu den Schlüssel-Elementen der modernen Ford EcoBoost-Technologie zählen Turboaufladung, Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerte Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Ein serienmäßiger Otto-Partikelfilter säubert die Abgase. Weitere Merkmale dieses 1,5-Liter-Dreizylinders:

    •    eine neue Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, die eine hohe Leistungsausbeute mit schnellem Ansprechen und verbesserter Kraftstoff-Effizienz speziell bei Teillast vereint;

    •    eine reibungsoptimierte Zylinder-Architektur, die bereits bei geringen Drehzahlen mit großer Durchzugskraft aufwartet;

    •    ein integrierter Krümmer, der die Warmlaufphase des Motors verkürzt und damit die Abgasemissionen senkt. Zugleich beschleunigt er das Ansprechverhalten des Turboladers, da der Weg der Abgase zwischen Zylinder und Turbine kürzer ausfällt;

    •    eine Voll-Aluminium-Konstruktion, die das Gewicht des Motors reduziert.

    „Eine einzige Technologie, die allen Ansprüchen gerecht wird: Das gibt es bei der Elektrifizierung der Mobilität nicht, denn dafür sind die Anforderungen zu unterschiedlich. Ford hat daher eine nuancierte Antriebsstrang-Strategie entwickelt, mit der unsere Kunden die richtige Lösung für ihre Anforderungen finden“, betont Jörg Beyer, Executive Director, Produktenwicklung, Ford Europa. „Wir leisten damit eine wichtige Hilfestellung, um den Einstieg in die Elektromobilität für SUV-Fahrer einfach und attraktiv zu gestalten. Der Kuga ist die erste Baureihe von Ford, die mit der vollen Palette hochmoderner Hybrid-Antriebe aufwarten kann.“

    Das 8-Gang-Automatikgetriebe

    Das besonders schnell schaltende 8-Gang-Automatikgetriebe steht im neuen Kuga in Verbindung mit den beiden Ford EcoBlue-Dieselmotorisierungen (88 kW/120 PS und 140 kW/190 PS) zur Wahl. Das Wandlergetriebe zeichnet sich durch eine adaptive Schaltstrategie aus, passt sich also dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil.

    Der selektive Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme

    Erstmals an Bord des Ford Kuga ist der selektive Fahrmodus-Schalter. Mit ihm kann der Fahrer unter anderem das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Servolenkung und der Traktionskontrolle sowie – bei den Modellen mit Automatikgetriebe – die Schaltstrategie den eigenen Wünschen und der Fahrsituation anpassen. Zur Wahl stehen neben den Einstellungen „Normal“, „Sport“ und „Eco“ auch der Modus „Rutschig“ (zum Beispiel für schnee- und eisbedeckte Straßen) sowie „Tiefschnee/Sand“ (für weiche, nachgiebige Oberflächen).

    Je nach Motor- und Antriebsvariante darf der neue Ford Kuga Anhänger mit bis zu 2.250 Kilogramm Gesamtgewicht an den auf Wunsch lieferbaren Haken nehmen. Um sein Talent als Zugfahrzeug auszuspielen, sind zwei verschiedene Anhängevorrichtungen verfügbar: Die eine lässt sich mit wenigen Handgriffen abnehmen, der Kupplungskopf kann problemlos im Kofferraum verstaut werden. Die andere Lösung ist noch komfortabler, da elektrisch angetrieben – per Knopfdruck schwenkt der Zughaken aus, und auf Wunsch wieder ein, sobald er nicht mehr benötigt wird.

    44 Millimeter breiter, 89 Millimeter länger und 20 Millimeter flacher als der Vorgänger

    Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften des neuen Kuga. Die neue Generation ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als der Vorgänger. Der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Die Schulterfreiheit gewann vorne 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von 20 Millimeter mehr Schulterfreiheit und 36 Millimeter mehr im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ausfällt als zuvor, dürfen sich die vorne Mitfahrenden um 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die hinten Sitzenden sogar um 35 Millimeter.

    Erstmals und optional kommen die Kuga-Passagiere zudem in den Genuss von beheizbaren äußeren Rücksitzen. Die gesamte zweite Reihe kann, je nach Bedarf, vor- und zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Kniefreiheit, die mit 124 Millimeter den Spitzenwert in diesem Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Liter. Per Auslösemechanismus lassen sich die hinteren Sitze zudem zu einem ebenen Ladeboden umklappen.

    Konnektivität: der neue Kuga setzt Maßstäbe in seiner Klasse

    Ebenso geräumig wie bestens vernetzt: Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das moderne FordPass Connect-Modem nun Einzug in diese Baureihe hält. Das Modem verwandelt das Fahrzeug in einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Mit Echtzeit-Verkehrsdaten („Live Traffic“) erleichtert es die Routenplanung, während sich die Passagiere an Bord die Zeit mit Streaming-Inhalten verkürzen können. Über die FordPass App gewährt das FordPass Connect-Modem zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    •    Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos beispielsweise auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen oder in fremden Innenstädten;

    •    Abfrage des aktuellen Status in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr;

    •    Entriegeln und Verriegeln des Autos aus der Ferne;

    •    eCall-Notruf-Funktion, die nach einem schweren Unfall automatisch Rettungskräfte alarmiert und über den eigenen Standort informiert. Über den SOS-Knopf vor dem Innenspiegel kann ein Notruf auch manuell ausgelöst werden, zum Beispiel wenn man als erster an einen Unfallort kommt.

    Dank der induktiven Ladestation gehört Kabelsalat an Bord des neuen Ford Kuga zu den Relikten aus der Vergangenheit. Sie arbeitet nach dem Qi-Standard und ermöglicht das drahtlose Aufladen entsprechender Smartphones, deren Kompatibilität das System automatisch erkennt. Die Geräte können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Fahrzeugs per Sprachbefehl steuern lassen. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto2). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

    Das 12,3 Zoll große „True Color“-Display

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen das optionale 12,3 Zoll große „True Color“-Display aus. Es lässt sich einfach ablesen, deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Erstmals in der Automobilindustrie setzt es auf die sogenannte „Freiform“-Technologie, die das typische Rechteckformat verlässt und eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design ermöglicht.

    Die Musikdateien, die der Kuga-Insasse über FordPass Connect streamt oder von seinem Smartphone abruft, verwandelt das optionale B&O Soundsystem in ein brillantes Klangvergnügen. Es besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und wartet mit insgesamt zehn Lautsprechern auf – darunter auch ein Subwoofer für satte Basse. Die optimierte Positionierung der Hochtöner im Armaturenträger sowie umfangreiche Soundtuning-Möglichkeiten versprechen allen Passagieren einen exzellenten Musikgenuss.

    Sensorgesteuerte Heckklappe und Aktive Geräuschkompensation

    Die sensorgesteuerte Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Stauraum mittels einer einfachen Fußbewegung unter der Heckschürze.

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die zur Serienausstattung beim Kuga Vignale in Verbindung mit der Mild-Hybrid- und der Plug-In-Hybrid-Version sowie mit dem 2,0-Liter-Ford EcoBlue-Diesel gehört. Über drei strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Das Ergebnis verblüfft: der Geräuschpegel während der Fahrt sinkt signifikant.

    Moderne Fahrer-Assistenzsystemen

    Mit einem Bündel an optional verfügbaren Fahrer-Assistenzsystemen steht der neue Kuga dem Fahrer unterstützend zur Seite. Unter dem Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ verbessern sie den Komfort, reduzieren die Stressbelastung auch im dichten Straßenverkehr oder bei Parksituationen und sorgen für mehr Sicherheit. Einige Beispiele:

    •    Der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross-Traffic-Alert warnt den Fahrer beim rückwärts Herausfahren aus Parklücken vor herannahenden Fahrzeugen. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, kann das System jetzt auch das Bremssystem aktivieren, um eine Kollision zu verhindern oder ihre Auswirkungen gering zu halten.

    •    Die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage iACC mit Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspur-Pilot hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit und den zuvor vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen ein, berücksichtigt dabei aber auch lokale Tempolimits. Sie greift hierfür auf Informationen des Verkehrsschild-Erkennungssystems – das auch Anzeigen von Schilderbrücken verarbeiten kann – sowie des Onboard-Navigationssystems zurück. Der Fahrspur-Pilot hält das Fahrzeug in der Mitte der eigenen Spur. Dies funktioniert je nach Motorisierung bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 200 km/h. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

    •    Für zusätzlichen Komfort sorgt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe. Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand – etwa im Stau –, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab (dafür werden bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks eingesetzt) und fährt bei einem kurzen Halt automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in Bewegung setzt. Bei längerem Stillstand initiiert der Fahrer das Wiederanfahren durch einen sanften Druck auf das Gaspedal oder durch einen Lenkradschalter.

    •    Die intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und kamerabasiertem Kurvenlicht erkennen anhand von Straßenschildern, dass sich das Fahrzeug bei Dunkelheit einer Kreuzung oder einem Kreisverkehr nähert und passen den Lichtkegel vor dem Auto an – so werden Hindernisse rechtzeitig ausgeleuchtet. Davon profitieren insbesondere Fußgänger und Fahrradfahrer, die in dunklen Kurven oftmals schwer zu sehen sind. Über die Informationen der Frontkamera erkennt das System Straßenmarkierungen bis zu 65 Meter voraus und muss für eine entsprechende Reaktion nicht erst die Lenkbewegung des Fahrers abwarten.

    Das blendfreie Fernlicht nutzt die Vorteile der modernen Voll-LED-Lichttechnologie und befreit den Fahrer von der Pflicht, bei entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen abzublenden, da diese Autos automatisch aus dem Fernlichtkegel ausgespart bleiben. Effekt: eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn, sanftere Übergänge zwischen Fern- und Abblendlicht sowie eine geringere Gefahr, die Sicht anderer Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Das Head-up-Display projiziert wichtige Infos ins Sichtfeld des Fahrers

    Als erstes SUV-Modell von Ford in Europa kann der neue Kuga auf Wunsch auch mit einem Head-up-Display (HuD) bestellt werden. Es projiziert wichtige Informationen auf ein transparentes Kunststoff-Rechteck direkt ins natürliche Sichtfeld des Fahrers, der sie dort wahrnehmen kann, ohne den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden zu müssen. Das System zählt in Europa zu den leistungsfähigsten seiner Art. Weitere Besonderheit: Auch die Nutzer von polarisierten Sehhilfen können das Head-up-Display dank spezieller Filter problemlos lesen. Außer der Geschwindigkeit, die das HuD permanent anzeigt, lässt sich das weitere Informationsangebot individuell zusammenstellen. Zur Wahl stehen die Anzeigen des Verkehrsschild-Erkennungssystems, der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage, des Navigations- und Entertainmentsystems, der Schaltempfehlungsanzeige und Warnhinweise.

    Der aktive Park-Assistent „Plus“

    Schwierigem Manövrieren im engen Stadtverkehr nimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung den Schrecken: Das System steuert den Kuga per Knopfdruck mit bis zu 4 km/h in Lücken, die entlang oder im rechten Winkel zur Fahrtrichtung liegen und nur 92 Zentimeter länger sind als das Auto selbst – sogar auf Straßen mit bis zu 12-prozentiger Steigung beziehungsweise Gefälle. Voraussetzung: Das Auto ist mit der 8-Gang-Automatik ausgerüstet. Dann wählt der Aktive Park-Assistent „Plus“ den jeweils richtigen Gang aus, übernimmt die Lenkung sowie die Steuerung des Gas- und Bremspedals. Das Ausparken übernimmt der Auspark-Assistent auf gleiche Weise.

    Weitere Assistenz-Funktionen

    Zu den weiteren Assistenz-Funktionen, mit denen der neue Ford Kuga Unfallrisiken senkt, gehören unter anderem:

    •    der Ausweich-Assistent: In gewissen Verkehrssituationen und je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nur noch ein Ausweichmanöver einen eventuell schweren Unfall verhindern. Der Ausweich-Assistent dient dabei als aktive Lenkunterstützung, um den Ausweichvorgang in einer solchen Stress-Situation sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Lenkimpuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet, werden die Bremsen gelöst, um die volle Lenkkraft zur Verfügung zu stellen. Der Fahrspur-Assistent greift sanft korrigierend in die Lenkung ein, wenn das Auto seine eigene Fahrbahnseite zu verlassen droht.

    •    die beiden Front- und Rückfahrkameras mit Weitwinkeloptik. Sie bilden je einen ca. 180-Grad-Blick vor und hinter dem Fahrzeug auf dem zentralen Monitor ab und erleichtern zum Beispiel das Ausparken bei schwierigen Sichtbedingungen.

    •    die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der drohenden Gefahr.

    „Wir glauben nicht an Technologie als Selbstzweck“, betont Ford Europa-Präsident Stuart Rowley. „Aber Features wie das FordPass Connect-Modem – kombiniert mit unserem neuen Angebot an Hybrid-Antriebssträngen – spiegeln die immer vielseitigeren Möglichkeiten wider, mit denen sich der neue Ford Kuga nahtlos in das Leben unserer Kunden integriert.“

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga: 5,7-1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 150-29 g/km1).

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

    25.10.2018
    Presse

    Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

  • FordStore Eröffnung Celle

    Das Autohaus Speckhahn feiert am Standort Celle mit großem Aktionstag die FordStore Eröffnung

     

    Eine FordStore Erlebniswelt gibt es nun erstmals auch in Celle: Das Unternehmen Autohaus Speckhahn eröffnet Mitte März das neue Ford Store-Konzept, das passgenau auf den Unternehmensstandort in Celle zugeschnitten wurde. Dafür wurde das Autohaus an der Hogrevestraße über mehrere Monate bei laufendem Betrieb gründlich umgestaltet. Ergebnis ist ein eleganter Auftritt für die Produkte und Services von Ford. Gefeiert wird der FordStore Speckhahn mit einem großem Aktionswochenende am 16. und 17. März.

    Seit der Gründung 1935 ist das Autohaus mit der Marke Ford verbunden. Im Unternehmen sorgte die Begeisterung für technischen Fortschritt zum Motor für eine erfolgreiche Entwicklung. Mit seinen Ford-Modellen und -Motoren etablierte der weit gereiste und weltoffene Kraftfahrzeugmeister Wilhelm Speckhahn internationale Spitzentechnik im heimischen Winsen an der Aller.

    Die Eröffnung des Standorts Celle war 2014 mehr als nur ein „zweites Standbein“ , sondern markierte den Wandel und Aufbruch im modernen Kraftfahrzeughandel. Als neuer FordStore will sich die Celle Speckhahn-Filiale nun weit über die Region hinaus profilieren.  

    Entspannte Atmosphäre und interaktive Technologien – die FordStores bieten dem Kunden völlig neue Möglichkeiten, das für Sie passende Modell von Ford zu finden. Bummelt man künftig durch das Autohaus Speckhahn in Celle, sind die  aktuellen Ford-Automobile nach „Familien“ angeordnet: So können zum Beispiel alle Vans oder SUV's auf einem Blick gefunden und verglichen werden. Neue Fahrzeug-Highlights oder die sportlichen Ford-ST-Modelle haben ebenfalls einen eigenen Bereich im Ford Store Speckhahn. In den verschiedenen „Abteilungen“ finden Interessierte alle Antworten auf erste Fragen und Wissenswertes rund um Ford-Services.

    Aber nicht nur harte Fakten, auch spielerisches und interaktives Erleben ist ein Teil des neuen Ford Store Konzeptes: Hier kann man sich schon im Autohaus sein Wunsch-Modell auf Tablets zusammenstellen. Der digitale Konfigurator macht's möglich, alle Optionen und Sonderausstattungen nach Herzenslust zu kombinieren.

    Der persönliche Kontakt zu den freundlichen und kompetenten Ansprechpartnern bei Speckhahn aber wird selbst im FordStore unersetzbar sein. Die Besatzung im Autohaus Speckhahn freut sich auf den neuen Showroom und lädt die Kunden am 16. und 17. März zum großen Aktionswochenende ein!

    16.03.2019
    Event

    FordStore Eröffnung Celle

    Das Autohaus Speckhahn feiert am Standort Celle mit großem Aktionstag die FordStore Eröffnung

     

    Eine FordStore Erlebniswelt gibt es nun erstmals auch in Celle: Das Unternehmen Autohaus Speckhahn eröffnet Mitte März das neue Ford Store-Konzept, das passgenau auf den Unternehmensstandort in Celle zugeschnitten wurde. Dafür wurde das Autohaus an der Hogrevestraße über mehrere Monate bei laufendem Betrieb gründlich umgestaltet. Ergebnis ist ein eleganter Auftritt für die Produkte und Services von Ford. Gefeiert wird der FordStore Speckhahn mit einem großem Aktionswochenende am 16. und 17. März.

    Seit der Gründung 1935 ist das Autohaus mit der Marke Ford verbunden. Im Unternehmen sorgte die Begeisterung für technischen Fortschritt zum Motor für eine erfolgreiche Entwicklung. Mit seinen Ford-Modellen und -Motoren etablierte der weit gereiste und weltoffene Kraftfahrzeugmeister Wilhelm Speckhahn internationale Spitzentechnik im heimischen Winsen an der Aller.

    Die Eröffnung des Standorts Celle war 2014 mehr als nur ein „zweites Standbein“ , sondern markierte den Wandel und Aufbruch im modernen Kraftfahrzeughandel. Als neuer FordStore will sich die Celle Speckhahn-Filiale nun weit über die Region hinaus profilieren.  

    Entspannte Atmosphäre und interaktive Technologien – die FordStores bieten dem Kunden völlig neue Möglichkeiten, das für Sie passende Modell von Ford zu finden. Bummelt man künftig durch das Autohaus Speckhahn in Celle, sind die  aktuellen Ford-Automobile nach „Familien“ angeordnet: So können zum Beispiel alle Vans oder SUV's auf einem Blick gefunden und verglichen werden. Neue Fahrzeug-Highlights oder die sportlichen Ford-ST-Modelle haben ebenfalls einen eigenen Bereich im Ford Store Speckhahn. In den verschiedenen „Abteilungen“ finden Interessierte alle Antworten auf erste Fragen und Wissenswertes rund um Ford-Services.

    Aber nicht nur harte Fakten, auch spielerisches und interaktives Erleben ist ein Teil des neuen Ford Store Konzeptes: Hier kann man sich schon im Autohaus sein Wunsch-Modell auf Tablets zusammenstellen. Der digitale Konfigurator macht's möglich, alle Optionen und Sonderausstattungen nach Herzenslust zu kombinieren.

    Der persönliche Kontakt zu den freundlichen und kompetenten Ansprechpartnern bei Speckhahn aber wird selbst im FordStore unersetzbar sein. Die Besatzung im Autohaus Speckhahn freut sich auf den neuen Showroom und lädt die Kunden am 16. und 17. März zum großen Aktionswochenende ein!

  • Freie Fahrt für Ihr Business

    Ford bietet ab dem 1. März 2019 bei den Gewerbewochen wieder besonders attraktive Konditionen für gewerbliche Nutzer
    • Besonders scharf kalkulierte Full-Service-Leasingangebote für Ford PKW- und Nutzfahrzeug-Modelle
    • Starkes Ford-Flottenjahr 2018, guter Start 2019

    KÖLN, 27. Februar 2019 – Unter dem Motto „Freie Fahrt für Ihr Business“ startet Ford ab dem 1. März 2019 wieder mit den beliebten Gewerbewochen in das Flottenjahr in Deutschland. Innerhalb des Aktionszeitraumes können Gewerbekunden sowie die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks bei ausgewählten Ford Pkw sowie den Modellen der erfolgreichen Ford Transit Nutzfahrzeug-Familie von besonders günstigen Full-Service-Leasing-Angeboten durch Ford und Ford Lease1) profitieren.

    So ist zum Beispiel der beliebte Transporter Ford Transit Custom für eine monatliche Leasingrate ab 199,00 Euro netto / 236,81 Euro brutto erhältlich, während das neue Flagschiff im Ford-Flottengeschäft – der Ford Mondeo Hybrid Turnier – bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 229,00 Euro netto / 272,51 brutto verfügbar ist1, 2).

    Das jeweils gebotene Ford Lease Full-Service-Paket3) bietet den Gewerbekunden ein Höchstmaß an Kalkulationssicherheit, denn es inkludiert

    •           Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,

    •           Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die

    •           Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Mit den aktuellen Gewerbewochen setzen wir nicht nur eine im Markt sehr beliebte und erfolgreiche Tradition fort – wir bieten gleichzeitig dem neuen Ford Mondeo Hybrid Turnier einen besonderen Start in den Flottenmarkt“, erläutert Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH. „Mit diesem neuen Fahrzeug können wir nun das Interesse unserer Flottenkunden an elektifizierten Fahrzeugen ohne Reichweiten- und Ladeeinschränkungen optimal bedienen und eine hochinteressante Alternative zum Diesel bieten.“

    Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    Ford im Flottenjahr 2018 – Starker Auftritt in einem schwächeren Gesamtmarkt

    Im Flottenjahr 2018 hat sich das Ergebnis der Ford-Werke GmbH gegen den Trend im Gesamt-Flottenmarkt positiv entwickelt: Mit 57.241 verkauften Einheiten konnte der Kölner Hersteller einen Flottenmarktanteil von 7,4% realisieren – 0,3% über 2017.

    Claudia Vogt erläutert: „Mit dem starken Ergebnis von 2018 sind wir sehr zufrieden, und der Start ins Flottenjahr 2019 verdeutlicht, dass wir den Schwung des Vorjahres mitgenommen haben. Mit der vollen Verfügbarkeit des neuen Ford Focus und so spannenden Neuigkeiten wie dem Ford Mondeo Hybrid – der jetzt auch als relevante Kombivariante verfügbar ist – sehen wir dem weiteren Verlauf des Jahres sehr positiv entgegen. Ein weiteres Plus ist natürlich unser starker Auftritt auf dem SUV-Sektor, speziell mit dem Ford Kuga, der sich am deutschen Flottenmarkt hervorragend etabliert hat.“

     

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Z. B. der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 35.042,02 netto (€ 41.700,- brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 7,43 netto (€ 8,84 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Z. B. der Ford Transit Custom Kastenwagen LKW Citylight 260 L1, 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue-Motor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 23.390,- netto (€ 27.834,10 brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 12,41 netto (€ 14,77 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages.

    Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier*, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe: 5,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 113 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A+.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    01.03.2019
    Presse

    Freie Fahrt für Ihr Business

    Ford bietet ab dem 1. März 2019 bei den Gewerbewochen wieder besonders attraktive Konditionen für gewerbliche Nutzer
    • Besonders scharf kalkulierte Full-Service-Leasingangebote für Ford PKW- und Nutzfahrzeug-Modelle
    • Starkes Ford-Flottenjahr 2018, guter Start 2019

    KÖLN, 27. Februar 2019 – Unter dem Motto „Freie Fahrt für Ihr Business“ startet Ford ab dem 1. März 2019 wieder mit den beliebten Gewerbewochen in das Flottenjahr in Deutschland. Innerhalb des Aktionszeitraumes können Gewerbekunden sowie die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks bei ausgewählten Ford Pkw sowie den Modellen der erfolgreichen Ford Transit Nutzfahrzeug-Familie von besonders günstigen Full-Service-Leasing-Angeboten durch Ford und Ford Lease1) profitieren.

    So ist zum Beispiel der beliebte Transporter Ford Transit Custom für eine monatliche Leasingrate ab 199,00 Euro netto / 236,81 Euro brutto erhältlich, während das neue Flagschiff im Ford-Flottengeschäft – der Ford Mondeo Hybrid Turnier – bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 229,00 Euro netto / 272,51 brutto verfügbar ist1, 2).

    Das jeweils gebotene Ford Lease Full-Service-Paket3) bietet den Gewerbekunden ein Höchstmaß an Kalkulationssicherheit, denn es inkludiert

    •           Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,

    •           Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die

    •           Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Mit den aktuellen Gewerbewochen setzen wir nicht nur eine im Markt sehr beliebte und erfolgreiche Tradition fort – wir bieten gleichzeitig dem neuen Ford Mondeo Hybrid Turnier einen besonderen Start in den Flottenmarkt“, erläutert Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH. „Mit diesem neuen Fahrzeug können wir nun das Interesse unserer Flottenkunden an elektifizierten Fahrzeugen ohne Reichweiten- und Ladeeinschränkungen optimal bedienen und eine hochinteressante Alternative zum Diesel bieten.“

    Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    Ford im Flottenjahr 2018 – Starker Auftritt in einem schwächeren Gesamtmarkt

    Im Flottenjahr 2018 hat sich das Ergebnis der Ford-Werke GmbH gegen den Trend im Gesamt-Flottenmarkt positiv entwickelt: Mit 57.241 verkauften Einheiten konnte der Kölner Hersteller einen Flottenmarktanteil von 7,4% realisieren – 0,3% über 2017.

    Claudia Vogt erläutert: „Mit dem starken Ergebnis von 2018 sind wir sehr zufrieden, und der Start ins Flottenjahr 2019 verdeutlicht, dass wir den Schwung des Vorjahres mitgenommen haben. Mit der vollen Verfügbarkeit des neuen Ford Focus und so spannenden Neuigkeiten wie dem Ford Mondeo Hybrid – der jetzt auch als relevante Kombivariante verfügbar ist – sehen wir dem weiteren Verlauf des Jahres sehr positiv entgegen. Ein weiteres Plus ist natürlich unser starker Auftritt auf dem SUV-Sektor, speziell mit dem Ford Kuga, der sich am deutschen Flottenmarkt hervorragend etabliert hat.“

     

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Z. B. der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 35.042,02 netto (€ 41.700,- brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 7,43 netto (€ 8,84 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Z. B. der Ford Transit Custom Kastenwagen LKW Citylight 260 L1, 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue-Motor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 23.390,- netto (€ 27.834,10 brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 12,41 netto (€ 14,77 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages.

    Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier*, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe: 5,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 113 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A+.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Focus ST:

    Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend
    • Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und Kombi-Karosserie sowie als Turbobenziner und -diesel durch
    • Kraftvolle und drehfreudige Motoren: ein 206 kW (280 PS) starker 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit Anti-Lag-System und ein 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel mit 140 kW (190 PS)
    • Erster Fronttriebler von Ford mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial
    •  Automatische Drehzahlanpassung für 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltwegverkürzung; 7-Gang-Automatik für ST-Benziner optional im Angebot
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter kommt erstmals auch im Ford Focus ST zum Einsatz und passt unter anderem die besonders direkt übersetzte EPAS-Servolenkung und den Elektronischen Bremskraftverstärker jeder Fahrsituation individuell an
    • Komfortables Fahrerlebnis dank hochwertiger Recaro-Sportsitze sowie einer speziell auf den ST abgestimmten Hinterachs-Einzelradaufhängung und der optionalen Elektronischen Dämpferregelung

    KÖLN, 18. Februar 2019 – Noch besser und stärker denn je: Der neue Ford Focus ST steht in den Startlöchern. Die vom europäischen „Ford Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen Kompakt-Baureihe setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien erneut wieder die Maßstäbe in ihrem Wettbewerbsumfeld. Der nunmehr 2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern leistet im neuen Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* und übertrifft damit den Vorgänger, bezogen auf die Leistung, um 12 Prozent.

    Sein Drehmoment liegt mit 420 Newtonmeter (Nm) sogar 17 Prozent über dem bisherigen Spitzenwert. Der EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit unverändert 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140 kW (190 PS)*, das sind fünf PS mehr als zuvor. Außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik zur Wahl.

    Damit ist der neue Ford Focus ST, der wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der besonders praktischen Kombi-Version Turnier auf den Markt kommt, so temperamentvoll wie nie zuvor: Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in voraussichtlich unter sechs Sekunden von Null auf Tempo 100. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Sommer 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2019 auf den Markt. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Link auf YouTube-Video auf Rapper „Blakie“ im neuen Ford Focus ST

    Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video mit dem 21-jährigen Londoner Rapper und Musik-Produzenten „Blakie“ im neuen Ford Focus ST abrufbar. Das Video zeigt „Blakie“, wie er als Beifahrer in einem Ford Focus ST über den ebenso kurvenreichen wie anspruchsvollen Parcours auf dem regennassen Ford-Testgelände in Lommel/Belgien katapultiert wird und dabei seinen neuen Song „Jump“ performt: https://youtu.be/EqGiTaUWrto

    Der neue Ford Focus ST im Überblick

    Auch für den neuen Ford Focus ST gilt: Er profitiert wieder von hervorragenden Genen – die auf der neuen C2-Architektur basierende Ford Focus-Baureihe hat sich in vierter Generation erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte ihrer Klasse zu sein. Angereichert um fortschrittliche Fahrwerksfunktionen wie zum Beispiel das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential) – das Ford für den Benziner (beide Karosserie-Versionen) erstmals serienmäßig für einen Fronttriebler einsetzt (bei den Diesel-Versionen kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz) – bietet das Sportmodell eine nochmals eindrucksvollere Kurvenagilität. Dank ihrer elektronischen Steuerung reagiert das Sperrdifferenzial vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um.

    Seine Premiere im Ford Focus ST feiert auch der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer den Charakter des Autos seinen Wünschen individuell anpassen. Das interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) für die ST-Limousine unterstreicht die Vorzüge der Schwertlenker-Hinterachse und vereint sportliches Talent mit großem Komfort.

    „Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die im Segment einzigartig ist“

    „Intelligente Technologien wie eLSD und CCD prägen die große Vielseitigkeit des neuen Ford Focus ST, der wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern auftreten kann – ein Knopfdruck genügt, und der angenehme Langstrecken-Tourer verwandelt sich in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug“, betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa.

    „Vieles, was wir bei der Entwicklung des Super-Sportwagens Ford GT oder des herausragenden Ford Focus RS gelernt haben, kommt nun auch diesem besonders sportlichen Kompakten zugute. Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die in seinem Segment einzigartig ist.“

    Der neue Ford Focus ST läuft gemeinsam mit den anderen Varianten der Ford Focus-Baureihe im saarländischen Werk Saarlouis vom Band. Dank einer Investition von 600 Millionen Euro in die hochmodernen Produktionsanlagen erreicht die Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Baureihe höchstes Niveau.

    Der neue Ford Focus ST im Detail

    Die Motoren: kraftvoll und drehfreudig

    Der 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner:

    Mit der jüngsten Generation des 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Benziners erreicht der Ford Focus ST einen neuen Leistungszenit: Das moderne und ausgesprochen drehfreudige Voll-Aluminium-Aggregat stellt 206 kW (280 PS) bei 5.500 Touren zur Verfügung, sein Drehmoment-Maximum von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000/min konstant an. Dank innovativer Turbo-Technologie zeichnet sich der Vierzylinder durch ein direktes und feinfühliges Ansprechverhalten aus. Der reibungsoptimierte Twin-Scroll-Lader mit geringer Massenträgheit führt die Abgasenergie durch getrennte Kanäle, um Störungen zwischen den einzelnen Gas-Säulen zu minimieren.

    Das elektronisch geregelte Waste-Gate-Überdruckventil ermöglicht eine präzise Kontrolle von Ladedruckspitzen und damit auch eine genaue Steuerung der Motoreigenschaften. Hinzu kommen ein spezielles Abgassystem mit reduziertem Gegendruck, ein maßgeschneidertes Einlass-System und ein leistungsfähiger Ladeluftkühler, der sich positiv auf den Gemisch-Austausch in den Brennräumen auswirkt.

    Ein Novum für den EcoBoost-Turbomotor des Ford Focus ST – und ein Technologie-Transfer aus dem Fiesta WRC-Rallye-Weltmeisterauto – ist die hochmoderne „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch bei der Straßenversion des Ford GT sowie im F-150 Raptor zum Einsatz kommt. Sie wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stück geöffnet bleibt, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dies reduziert die Umkehr der Gasströmung im Turbolader und hält die Laderschaufeln auf der Kompressionsseite auf Drehgeschwindigkeit. Effekt: Bei erneuter Beschleunigung spricht der Turbolader noch schneller mit vollem Druck an.

    Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel:

    So leistungsstark wie nie präsentiert sich auch der 2,0-Liter-Turbodiesel des neuen Ford Focus ST. Das EcoBlue-Aggregat mit vier Zylindern erfüllt, wie der Benziner, ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sorgt mit nunmehr 140 kW (190 PS) bei 3.500/min für reichlich Musik unter der Motorhaube – zumal es angesichts eines maximalen Drehmoments von 400 Nm, das zwischen 2.000 und 3.000 Touren anliegt, für eine nahezu lineare Beschleunigung sorgt. 360 Nm stehen bereits bei 1.500/min zur Verfügung.

    Als Mittel zum Zweck dienen dem Selbstzünder ein Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie und reduzierten Massen sowie innermotorische Detail-Verbesserungen: So dehnen sich die speziellen Stahlkolben selbst bei hohen Betriebstemperaturen nicht aus, während das integrierte Einlass-System mit hochmodernen Ansaugkanälen in spiegelbildlicher Anordnung den Verbrennungsprozess im Zylinder optimiert.

    Das sportlich-knackige 6-Gang-Getriebe mit Schaltwegverkürzung

    Das manuelle 6-Gang-Getriebe überzeugt mit einer sportlich-knackigen Schaltung und Schaltwegen, die zugunsten schneller Gangwechsel um sieben Prozent kürzer ausfallen als bei den anderen Ford Focus-Versionen.

    Neu ist auch die automatische Drehzahlanpassung, die der ST vom aktuellen Ford Mustang übernimmt: Beim Herunterschalten gleicht sie mit einem gezielten Gas-Stoß die Drehzahlunterschiede zwischen den einzelnen Fahrstufen aus. Diese Zwischengas-Funktion gehört ebenso wie eine optische Schaltpunktanzeige zum Performance-Paket für die ST-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor und manuellem Getriebe.

    Dabei macht die de-aktivierbare Drehzahlanpassung automatisch das Gleiche wie Rennfahrer, die über die „Spitze-Hacke“-Technik beim gleichzeitigen Bremsen und Herunterschalten über Zwischengas die Synchronisation der Gänge erleichtern, das Getriebe schonen und das Verzögerungsmoment der Antriebsräder beim Einkuppeln reduzieren. Ziel ist eine ruhigere Straßenlage auch bei forcierter Fahrweise.

    Auf Wunsch ist für den ST-Benziner ein 7-Gang Automatikgetriebe lieferbar

    Auf Wunsch ist für den Ford Focus ST-Benziner (Limousine und Turnier) eine neue 7-Gang-Variante des intelligenten Automatikgetriebes lieferbar. Mit einer fein abgestimmten Übersetzung und der adaptiven Schaltstrategie, die sich der aktuellen Fahrweise bis hin zum Rennstreckeneinsatz angleicht, passt dieses Getriebe perfekt zur ST-Performance. Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich auch manuell schalten.

    „Die Benziner- und Diesel-Variante des neuen Ford Focus ST sind gleichermaßen charismatisch, besitzen aber ganz eigene Charaktere“, erläutert Roeks. „Ihr kerniger Motorsound unterstreichen die Persönlichkeit des ST und macht einen wesentlichen Teil des emotionalen Fahrerlebnisses aus.“

    Zehn Millimeter niedrigerer Schwerpunkt, straffer abgestimmte Stoßdämpfer

    Basierend auf der hochgelobten Fahrwerksdynamik der aktuellen Ford Focus-Baureihe gelingt es dem neuen ST, scheinbar gegensätzliche Anforderungen miteinander zu versöhnen: Er glänzt einerseits mit vollumfänglicher Alltagstauglichkeit, macht aber andererseits auf kurvigen Landstraßen richtig Spaß und gibt selbst auf abgesperrten Rennstrecken eine gute Figur ab.

    Dank der typischen Schwertlenker-Hinterachskonstruktion spricht der ST sehr direkt auf Lenkbefehle an, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen. Auch das überaus agile Einlenkverhalten teilt sich der ST mit seinen Schwestermodellen, von denen es prinzipiell auch die Federspezifikationen übernimmt – allerdings mit einem um zehn Millimeter niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt sowie anders abgestimmten Stoßdämpfern: An der angetriebenen Vorderachse erhalten sie eine um 20 Prozent straffere Kennung, an der Hinterachse fallen sie um 13 Prozent steifer aus, um die Straßenlage bei engagierter Fahrweise zu verbessern.

    Die Turnier-Variante besitzt eine spezielle Hinterachs-Geometrie mit versetzt positionierten Dämpfern, die auch bei der Ausnutzung der höheren Radlasten ein reaktionsschnelles und sicheres Eigenlenkverhalten garantieren.

    Die elektronisch geregelte eLSD-Differenzialsperre für den ST-Benziner

    Einen wesentlichen Anteil an der hohen Fahrdynamik des neuen Ford Focus ST-Benziners (Limousine und Turnier) hat die erstmals bei einem Fronttriebler von Ford zum Einsatz kommende serienmäßige elektronische eLSD-Differenzialsperre (electronic Limited-Slip Differential).

    Über hydraulisch aktivierte Kupplungen steuert sie den Drehmoment-Transfer an die Vorderräder und lenkt bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Antriebsleistung an das Rad mit der aktuell besseren Traktion. Ohne aktiven Bremseingriff wirkt das System auf diese Weise durchdrehenden Rädern entgegen – ein enormer Vorteil zum Beispiel beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

    Das von Borg Warner entwickelte System ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Der ST-Diesel (Limousine und Turnier) setzt auf Torque-Vectoring-Technologie. Sie wirkt einem untersteuernden Fahrverhalten durch gezielten Bremseingriff am kurveninneren Rad entgegen und verbessert auf diese Weise das Fahrverhalten und die Agilität.

    Als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets ist für die ST-Limousine (Benziner und Diesel) auch die hochmoderne CCD-Technologie verfügbar. Die Elektronische Dämpferregelung (Continously Controlled Damping) verarbeitet umfangreiche Informationen aus dem Fahrwerk, der Lenkung und der Bremsen im Zwei-Millisekunden-Intervall und passt die Dämpferkennung entsprechend an. Das Ergebnis: ein überzeugendes Ansprechverhalten der Federung.

    Die EPAS-Servolenkung übertrifft in puncto Direktheit sogar den Ford Fiesta ST

    Die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) des Ford Focus ST übertrifft in puncto Direktheit sogar den diesbezüglich besonders gefeierten Ford Fiesta ST. Sie wird um 15 Prozent kürzer übersetzt als bei anderen Ford Focus-Versionen und kommt mit zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag aus.

    Die unmittelbaren Rückmeldungen von der Straße, die das Auto dem Fahrer vermittelt, gehen auf eine weiter optimierte Fahrwerks-Geometrie zurück. So wurden die Befestigungspunkte der Lenkhebel an den Achsschenkeln gegenüber anderen Serienmodellen um neun Millimeter nach vorne und um 6,5 Millimeter nach oben versetzt – eine Maßnahme, die sich auch auf das Einlenkverhalten positiv auswirkt. Hinzu kommt eine spezielle Software, die Antriebseinflüsse auf die EPAS-Lenkung reduziert.

    Größer dimensionierte Bremsen für kurze Bremswege

    Größer dimensionierte Bremsen legen die Grundlage für kurze Bremswege, der ST bei den gleichen Dynamiktests nachweisen musste wie der Supersportwagen Ford GT. Die vorderen Scheiben besitzen nun einen Durchmesser von 330 Millimetern bei einem Querschnitt von 27 Millimetern und werden von Doppelkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. An der Hinterachse messen die Scheiben jetzt 302 x 11 Millimeter. Das Ergebnis: Der neue Ford Focus ST ist viermal resistenter gegen Brems-Fading als das Vorgängermodell.

    Zugleich zeichnet sich die Bremsanlage durch sensible Rückmeldungen an den Fahrer, ein nochmals direkteres Ansprechverhalten und gleichmäßige Bremsdrücke aus. Sie verdankt dies auch dem elektrischen Bremskraftverstärker EBB (Electric Brake Booster), einer Komponente der neuen C2-Fahrzeugarchitektur von Ford.

    EBB baut den Bremsdruck noch schneller auf als ein konventionelles Hydraulik-System und funktioniert über einen großen Arbeitsbereich sehr konstant. Dabei gleicht EBB auch Änderungen des Bremsverhaltens aus, wie sie zum Beispiel bei forcierter Fahrweise auf Rennstrecken auftreten können, und stimmt das Bremspedalgefühl auf den gewählten Fahrmodus ab.

    Selektiver Fahrmodus-Schalter für die Auswahl von bis zu vier Fahrprogrammen

    Der selektive Fahrmodus-Schalter des Ford Focus ST umfasst die Programme „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“ sowie – bei Modellen mit dem optionalen Performance-Paket – zusätzlich noch „Rennstrecke“. Je nach Fahrprogramm passt die Elektronik außer der Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der EPAS-Servolenkung auch das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP, das Elektronische Sperrdifferenzial eLSD und die Elektronische Dämpferregelung CCD sowie den Elektronischen Motorsound-Verstärker ESE (Electronic Sound Enhancement) und sogar die Einstellung der Klimaanlage dem gewünschten Fahrmodus an.

    Das „Sport“-Programm lässt sich über eine spezielle „Sport“-Taste im Lenkrad direkt aktivieren, ein zusätzlicher „Mode“-Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Parameter der Fahrmodus-Regelung. Das Performance-Paket beinhaltet für den ST-Benziner auch eine Launch-Control-Funktion für automatisierte Rennstarts.

    „Im Modus ‚Rennstrecke‘ sprechen die Bremsen sofort viel direkter und aggressiver an, höhere Lenkkräfte liefern besseres Feedback und auch das Gaspedal reagiert noch sensibler“, erläutert David Put, bei Ford Performance zuständig für die Fahrdynamik. „Gleichzeitig sorgt aber auch das Elektronische Sperrdifferenzial für optimale Traktion und das ESP lässt dem Fahrer einen größeren Freiraum, um das Potenzial des neuen Ford Focus ST auf Rennstrecken auszuloten.“

    Recaro-Sportsitze mit weiter verbessertem Seitenhalt

    Der neue Ford Focus ST vereint ausgeprägten Fahrspaß mit souveränem Komfort. Neben dem großzügigen Platzangebot und der hohen Verarbeitungsqualität kann er auch eine aufgewertete Innenausstattung in die Waagschale werfen, die mit praktischem Alltagsnutzen und sportlichen Attributen überzeugt.

    So haben die Spezialisten von Ford Performance zum Beispiel die Recaro-Sportsitze überarbeitet. Zusätzlich zum weiter verbesserten Seitenhalt bieten sie dem Fahrer nun eine nochmals bessere Sitzposition und stehen mit verschiedenen anthrazitfarbenen Bezügen zur Wahl – von hochwertigem Stoff über Leder und Leder-Stoff bis hin zu „Dinamica“ in Wildleder-Optik.

    Auf den dynamischen Charakter des neuen Ford Focus ST weisen auch das perforierte und unten abgeflachte Sportlenkrad mit „ST“-Logo, der Aluminium-Schaltknauf sowie weitere sportlich wirkende Dekor-Elemente hin. Sitze, Lederlenkrad und Kniepolster an der Mittelkonsole werden von speziellen Ziernähten in Grau geschmückt.

    Digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur

    Die für den ST typischen Zusatz-Instrumente für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur zeichnen auch das neue Modell aus, erhalten nun aber ein digitales Gesicht und werden jetzt von einem speziellen Menü des 4,2 Zoll großen TFT-Bordcomputers im Instrumententräger angezeigt.

    Für akustischen Genuss im Innenraum sorgt der Elektronische Motorsound-Verstärker ESE, der dem Motor- und Auspuffgeräusch des neuen Ford Focus ST insbesondere im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus eine besonders kernige Klangfarbe verleiht. Dabei gilt auch: Nochmals verbesserte Motorlager und ein isolierter Fahrwerksrahmen verbessern den Akustik-Komfort an Bord.

    Jeden Zweifel an seinen athletischen Talenten zerstreut auch die Karosserie des neuen Ford Focus ST. Dabei unterstreichen ebenso subtile wie funktionale Design-Modifikationen den kraftvollen Auftritt, der die jüngste Ford Focus-Generation ohnehin auszeichnet. Die Modifikationen betreffen zum Beispiel den oberen und unteren Kühlergrill, die dem höheren Frischluftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügel-Elemente im vorderen Stoßfänger kanalisieren den Luftstrom und verbessern auf diese Weise die aerodynamischen Eigenschaften des ST.

    Ein üppig dimensionierter, steiler angewinkelter Dachspoiler prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus ST. Er generiert mehr aerodynamischen Abtrieb an der Hinterachse und stabilisiert auf diese Weise das Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zwei Auspuff-Endrohre rahmen das selbstbewusst gestaltete Diffusor-Element des Stoßfängers ein. Anders als beim Vorgängermodell kann diese Konfiguration jetzt auch mit einer auf Wunsch lieferbaren Anhängervorrichtung kombiniert werden.

    Dank der großzügig bemessenen Schulterbreite vorn und einer Kniefreiheit für die hinten Sitzenden, die einen Bestwert im Ford Focus-Segment aufstellt, bietet auch der neue ST ein überzeugendes Platzangebot. Bereits der Kofferraum der Limousine lässt sich einfach und praktisch nutzen. Mit einem Stauvolumen von bis zu 1.653 Litern eignet er sich zum Beispiel auch für größere Hundeboxen.

    Exklusive Leichtmetallräder, starke Außenfarben

    Einen starken Eindruck hinterlassen auch die exklusiven Leichtmetallräder des neuen ST. Sie stehen als 18-Zöller in dunkelsilber und als Magnetide-Premiumlackierung sowie als 19-Zöller ebenfalls in Magnetide-Premiumlackierung zur Verfügung. Bei den Reifen handelt es sich um Michelin Pilot Sport 4S.

    Bei der Karosserie-Farbe können die Kunden zwischen dem klassischen Ford Performance-Blau und Tropical Orange auswählen, die den dynamischen Auftritt des Ford Focus ST besonders prägnant unterstreichen. Verfügbar sind aber auch Frost-Weiß, Magnetic-Grau, Race-Rot, Ruby-Rot und Iridium-Schwarz.

    Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

    Das umfangreiche Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen, das den neuen Ford Focus auszeichnet, hat dem fortschrittlichen Kompaktmodell seit seinem Marktdebüt im vergangenen Jahr bereits 13 internationale Preise und Awards sowie eine 5-Sterne-Bewertung im strengen EuroNCAP-Test eingebracht. Zu den nahtlos integrierten und miteinander vernetzten Funktionen und Komponenten, die optional einen besonders stressfreien Fahrkomfort unterstützen, gehören:

    • der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Pilot – sie erleichtern das Fahren speziell in stockendem Verkehr,
    • das kamerabasierte Kurvenlicht in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem blendfreien Fernlicht für verbesserte Sicht,
    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung, der per Knopfdruck auch die Steuerung des Gas- und Bremspedals sowie die Gangwahl übernimmt,
    • ein Head-up-Display, das Ford erstmals in einer europäischen Baureihe einsetzt und das die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen minimiert,
    • der Ausweich-Assistent, der den Fahrer in Gefahrensituationen dabei unterstützt, Hindernissen auf der Fahrbahn auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden.

    Das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erleichtert die Bedienung der Audio-, Navigations- und Klimasysteme sowie eingebundener Smartphones über simple Sprachbefehle oder den farbigen 8-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 20,3 Zentimeter) auf der Mittelkonsole. Ford SYNC 3 ist ohne Zusatzkosten kompatibel mit Apple CarPlay1 und Android Auto1. Im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Modem verwandelt sich der Ford Focus in einen WLAN-Hotspot2 für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    „Der neue Ford Focus ST soll sich so mühelos und einfach fahren lassen wie alle anderen Modelle der Ford Focus-Baureihe “, betont Leo Roeks. „Dank des umfassenden Angebots an modernen Fahrer-Assistenzsystemen kommen unsere Kunden in den Genuss faszinierender Fahrleistungen, ohne Abstriche in puncto Komfort oder Alltagstauglichkeit machen zu müssen.“

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 8,9 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlayTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. AndroidTM und Android AutoTM sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford-Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 8,9 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km.  
    18.02.2019
    Presse

    Der neue Ford Focus ST:

    Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend
    • Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und Kombi-Karosserie sowie als Turbobenziner und -diesel durch
    • Kraftvolle und drehfreudige Motoren: ein 206 kW (280 PS) starker 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit Anti-Lag-System und ein 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel mit 140 kW (190 PS)
    • Erster Fronttriebler von Ford mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial
    •  Automatische Drehzahlanpassung für 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltwegverkürzung; 7-Gang-Automatik für ST-Benziner optional im Angebot
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter kommt erstmals auch im Ford Focus ST zum Einsatz und passt unter anderem die besonders direkt übersetzte EPAS-Servolenkung und den Elektronischen Bremskraftverstärker jeder Fahrsituation individuell an
    • Komfortables Fahrerlebnis dank hochwertiger Recaro-Sportsitze sowie einer speziell auf den ST abgestimmten Hinterachs-Einzelradaufhängung und der optionalen Elektronischen Dämpferregelung

    KÖLN, 18. Februar 2019 – Noch besser und stärker denn je: Der neue Ford Focus ST steht in den Startlöchern. Die vom europäischen „Ford Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen Kompakt-Baureihe setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien erneut wieder die Maßstäbe in ihrem Wettbewerbsumfeld. Der nunmehr 2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern leistet im neuen Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* und übertrifft damit den Vorgänger, bezogen auf die Leistung, um 12 Prozent.

    Sein Drehmoment liegt mit 420 Newtonmeter (Nm) sogar 17 Prozent über dem bisherigen Spitzenwert. Der EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit unverändert 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140 kW (190 PS)*, das sind fünf PS mehr als zuvor. Außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik zur Wahl.

    Damit ist der neue Ford Focus ST, der wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der besonders praktischen Kombi-Version Turnier auf den Markt kommt, so temperamentvoll wie nie zuvor: Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in voraussichtlich unter sechs Sekunden von Null auf Tempo 100. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Sommer 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2019 auf den Markt. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Link auf YouTube-Video auf Rapper „Blakie“ im neuen Ford Focus ST

    Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video mit dem 21-jährigen Londoner Rapper und Musik-Produzenten „Blakie“ im neuen Ford Focus ST abrufbar. Das Video zeigt „Blakie“, wie er als Beifahrer in einem Ford Focus ST über den ebenso kurvenreichen wie anspruchsvollen Parcours auf dem regennassen Ford-Testgelände in Lommel/Belgien katapultiert wird und dabei seinen neuen Song „Jump“ performt: https://youtu.be/EqGiTaUWrto

    Der neue Ford Focus ST im Überblick

    Auch für den neuen Ford Focus ST gilt: Er profitiert wieder von hervorragenden Genen – die auf der neuen C2-Architektur basierende Ford Focus-Baureihe hat sich in vierter Generation erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte ihrer Klasse zu sein. Angereichert um fortschrittliche Fahrwerksfunktionen wie zum Beispiel das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential) – das Ford für den Benziner (beide Karosserie-Versionen) erstmals serienmäßig für einen Fronttriebler einsetzt (bei den Diesel-Versionen kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz) – bietet das Sportmodell eine nochmals eindrucksvollere Kurvenagilität. Dank ihrer elektronischen Steuerung reagiert das Sperrdifferenzial vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um.

    Seine Premiere im Ford Focus ST feiert auch der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer den Charakter des Autos seinen Wünschen individuell anpassen. Das interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) für die ST-Limousine unterstreicht die Vorzüge der Schwertlenker-Hinterachse und vereint sportliches Talent mit großem Komfort.

    „Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die im Segment einzigartig ist“

    „Intelligente Technologien wie eLSD und CCD prägen die große Vielseitigkeit des neuen Ford Focus ST, der wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern auftreten kann – ein Knopfdruck genügt, und der angenehme Langstrecken-Tourer verwandelt sich in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug“, betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa.

    „Vieles, was wir bei der Entwicklung des Super-Sportwagens Ford GT oder des herausragenden Ford Focus RS gelernt haben, kommt nun auch diesem besonders sportlichen Kompakten zugute. Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die in seinem Segment einzigartig ist.“

    Der neue Ford Focus ST läuft gemeinsam mit den anderen Varianten der Ford Focus-Baureihe im saarländischen Werk Saarlouis vom Band. Dank einer Investition von 600 Millionen Euro in die hochmodernen Produktionsanlagen erreicht die Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Baureihe höchstes Niveau.

    Der neue Ford Focus ST im Detail

    Die Motoren: kraftvoll und drehfreudig

    Der 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner:

    Mit der jüngsten Generation des 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Benziners erreicht der Ford Focus ST einen neuen Leistungszenit: Das moderne und ausgesprochen drehfreudige Voll-Aluminium-Aggregat stellt 206 kW (280 PS) bei 5.500 Touren zur Verfügung, sein Drehmoment-Maximum von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000/min konstant an. Dank innovativer Turbo-Technologie zeichnet sich der Vierzylinder durch ein direktes und feinfühliges Ansprechverhalten aus. Der reibungsoptimierte Twin-Scroll-Lader mit geringer Massenträgheit führt die Abgasenergie durch getrennte Kanäle, um Störungen zwischen den einzelnen Gas-Säulen zu minimieren.

    Das elektronisch geregelte Waste-Gate-Überdruckventil ermöglicht eine präzise Kontrolle von Ladedruckspitzen und damit auch eine genaue Steuerung der Motoreigenschaften. Hinzu kommen ein spezielles Abgassystem mit reduziertem Gegendruck, ein maßgeschneidertes Einlass-System und ein leistungsfähiger Ladeluftkühler, der sich positiv auf den Gemisch-Austausch in den Brennräumen auswirkt.

    Ein Novum für den EcoBoost-Turbomotor des Ford Focus ST – und ein Technologie-Transfer aus dem Fiesta WRC-Rallye-Weltmeisterauto – ist die hochmoderne „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch bei der Straßenversion des Ford GT sowie im F-150 Raptor zum Einsatz kommt. Sie wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stück geöffnet bleibt, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dies reduziert die Umkehr der Gasströmung im Turbolader und hält die Laderschaufeln auf der Kompressionsseite auf Drehgeschwindigkeit. Effekt: Bei erneuter Beschleunigung spricht der Turbolader noch schneller mit vollem Druck an.

    Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel:

    So leistungsstark wie nie präsentiert sich auch der 2,0-Liter-Turbodiesel des neuen Ford Focus ST. Das EcoBlue-Aggregat mit vier Zylindern erfüllt, wie der Benziner, ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sorgt mit nunmehr 140 kW (190 PS) bei 3.500/min für reichlich Musik unter der Motorhaube – zumal es angesichts eines maximalen Drehmoments von 400 Nm, das zwischen 2.000 und 3.000 Touren anliegt, für eine nahezu lineare Beschleunigung sorgt. 360 Nm stehen bereits bei 1.500/min zur Verfügung.

    Als Mittel zum Zweck dienen dem Selbstzünder ein Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie und reduzierten Massen sowie innermotorische Detail-Verbesserungen: So dehnen sich die speziellen Stahlkolben selbst bei hohen Betriebstemperaturen nicht aus, während das integrierte Einlass-System mit hochmodernen Ansaugkanälen in spiegelbildlicher Anordnung den Verbrennungsprozess im Zylinder optimiert.

    Das sportlich-knackige 6-Gang-Getriebe mit Schaltwegverkürzung

    Das manuelle 6-Gang-Getriebe überzeugt mit einer sportlich-knackigen Schaltung und Schaltwegen, die zugunsten schneller Gangwechsel um sieben Prozent kürzer ausfallen als bei den anderen Ford Focus-Versionen.

    Neu ist auch die automatische Drehzahlanpassung, die der ST vom aktuellen Ford Mustang übernimmt: Beim Herunterschalten gleicht sie mit einem gezielten Gas-Stoß die Drehzahlunterschiede zwischen den einzelnen Fahrstufen aus. Diese Zwischengas-Funktion gehört ebenso wie eine optische Schaltpunktanzeige zum Performance-Paket für die ST-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor und manuellem Getriebe.

    Dabei macht die de-aktivierbare Drehzahlanpassung automatisch das Gleiche wie Rennfahrer, die über die „Spitze-Hacke“-Technik beim gleichzeitigen Bremsen und Herunterschalten über Zwischengas die Synchronisation der Gänge erleichtern, das Getriebe schonen und das Verzögerungsmoment der Antriebsräder beim Einkuppeln reduzieren. Ziel ist eine ruhigere Straßenlage auch bei forcierter Fahrweise.

    Auf Wunsch ist für den ST-Benziner ein 7-Gang Automatikgetriebe lieferbar

    Auf Wunsch ist für den Ford Focus ST-Benziner (Limousine und Turnier) eine neue 7-Gang-Variante des intelligenten Automatikgetriebes lieferbar. Mit einer fein abgestimmten Übersetzung und der adaptiven Schaltstrategie, die sich der aktuellen Fahrweise bis hin zum Rennstreckeneinsatz angleicht, passt dieses Getriebe perfekt zur ST-Performance. Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich auch manuell schalten.

    „Die Benziner- und Diesel-Variante des neuen Ford Focus ST sind gleichermaßen charismatisch, besitzen aber ganz eigene Charaktere“, erläutert Roeks. „Ihr kerniger Motorsound unterstreichen die Persönlichkeit des ST und macht einen wesentlichen Teil des emotionalen Fahrerlebnisses aus.“

    Zehn Millimeter niedrigerer Schwerpunkt, straffer abgestimmte Stoßdämpfer

    Basierend auf der hochgelobten Fahrwerksdynamik der aktuellen Ford Focus-Baureihe gelingt es dem neuen ST, scheinbar gegensätzliche Anforderungen miteinander zu versöhnen: Er glänzt einerseits mit vollumfänglicher Alltagstauglichkeit, macht aber andererseits auf kurvigen Landstraßen richtig Spaß und gibt selbst auf abgesperrten Rennstrecken eine gute Figur ab.

    Dank der typischen Schwertlenker-Hinterachskonstruktion spricht der ST sehr direkt auf Lenkbefehle an, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen. Auch das überaus agile Einlenkverhalten teilt sich der ST mit seinen Schwestermodellen, von denen es prinzipiell auch die Federspezifikationen übernimmt – allerdings mit einem um zehn Millimeter niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt sowie anders abgestimmten Stoßdämpfern: An der angetriebenen Vorderachse erhalten sie eine um 20 Prozent straffere Kennung, an der Hinterachse fallen sie um 13 Prozent steifer aus, um die Straßenlage bei engagierter Fahrweise zu verbessern.

    Die Turnier-Variante besitzt eine spezielle Hinterachs-Geometrie mit versetzt positionierten Dämpfern, die auch bei der Ausnutzung der höheren Radlasten ein reaktionsschnelles und sicheres Eigenlenkverhalten garantieren.

    Die elektronisch geregelte eLSD-Differenzialsperre für den ST-Benziner

    Einen wesentlichen Anteil an der hohen Fahrdynamik des neuen Ford Focus ST-Benziners (Limousine und Turnier) hat die erstmals bei einem Fronttriebler von Ford zum Einsatz kommende serienmäßige elektronische eLSD-Differenzialsperre (electronic Limited-Slip Differential).

    Über hydraulisch aktivierte Kupplungen steuert sie den Drehmoment-Transfer an die Vorderräder und lenkt bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Antriebsleistung an das Rad mit der aktuell besseren Traktion. Ohne aktiven Bremseingriff wirkt das System auf diese Weise durchdrehenden Rädern entgegen – ein enormer Vorteil zum Beispiel beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

    Das von Borg Warner entwickelte System ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Der ST-Diesel (Limousine und Turnier) setzt auf Torque-Vectoring-Technologie. Sie wirkt einem untersteuernden Fahrverhalten durch gezielten Bremseingriff am kurveninneren Rad entgegen und verbessert auf diese Weise das Fahrverhalten und die Agilität.

    Als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets ist für die ST-Limousine (Benziner und Diesel) auch die hochmoderne CCD-Technologie verfügbar. Die Elektronische Dämpferregelung (Continously Controlled Damping) verarbeitet umfangreiche Informationen aus dem Fahrwerk, der Lenkung und der Bremsen im Zwei-Millisekunden-Intervall und passt die Dämpferkennung entsprechend an. Das Ergebnis: ein überzeugendes Ansprechverhalten der Federung.

    Die EPAS-Servolenkung übertrifft in puncto Direktheit sogar den Ford Fiesta ST

    Die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) des Ford Focus ST übertrifft in puncto Direktheit sogar den diesbezüglich besonders gefeierten Ford Fiesta ST. Sie wird um 15 Prozent kürzer übersetzt als bei anderen Ford Focus-Versionen und kommt mit zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag aus.

    Die unmittelbaren Rückmeldungen von der Straße, die das Auto dem Fahrer vermittelt, gehen auf eine weiter optimierte Fahrwerks-Geometrie zurück. So wurden die Befestigungspunkte der Lenkhebel an den Achsschenkeln gegenüber anderen Serienmodellen um neun Millimeter nach vorne und um 6,5 Millimeter nach oben versetzt – eine Maßnahme, die sich auch auf das Einlenkverhalten positiv auswirkt. Hinzu kommt eine spezielle Software, die Antriebseinflüsse auf die EPAS-Lenkung reduziert.

    Größer dimensionierte Bremsen für kurze Bremswege

    Größer dimensionierte Bremsen legen die Grundlage für kurze Bremswege, der ST bei den gleichen Dynamiktests nachweisen musste wie der Supersportwagen Ford GT. Die vorderen Scheiben besitzen nun einen Durchmesser von 330 Millimetern bei einem Querschnitt von 27 Millimetern und werden von Doppelkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. An der Hinterachse messen die Scheiben jetzt 302 x 11 Millimeter. Das Ergebnis: Der neue Ford Focus ST ist viermal resistenter gegen Brems-Fading als das Vorgängermodell.

    Zugleich zeichnet sich die Bremsanlage durch sensible Rückmeldungen an den Fahrer, ein nochmals direkteres Ansprechverhalten und gleichmäßige Bremsdrücke aus. Sie verdankt dies auch dem elektrischen Bremskraftverstärker EBB (Electric Brake Booster), einer Komponente der neuen C2-Fahrzeugarchitektur von Ford.

    EBB baut den Bremsdruck noch schneller auf als ein konventionelles Hydraulik-System und funktioniert über einen großen Arbeitsbereich sehr konstant. Dabei gleicht EBB auch Änderungen des Bremsverhaltens aus, wie sie zum Beispiel bei forcierter Fahrweise auf Rennstrecken auftreten können, und stimmt das Bremspedalgefühl auf den gewählten Fahrmodus ab.

    Selektiver Fahrmodus-Schalter für die Auswahl von bis zu vier Fahrprogrammen

    Der selektive Fahrmodus-Schalter des Ford Focus ST umfasst die Programme „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“ sowie – bei Modellen mit dem optionalen Performance-Paket – zusätzlich noch „Rennstrecke“. Je nach Fahrprogramm passt die Elektronik außer der Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der EPAS-Servolenkung auch das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP, das Elektronische Sperrdifferenzial eLSD und die Elektronische Dämpferregelung CCD sowie den Elektronischen Motorsound-Verstärker ESE (Electronic Sound Enhancement) und sogar die Einstellung der Klimaanlage dem gewünschten Fahrmodus an.

    Das „Sport“-Programm lässt sich über eine spezielle „Sport“-Taste im Lenkrad direkt aktivieren, ein zusätzlicher „Mode“-Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Parameter der Fahrmodus-Regelung. Das Performance-Paket beinhaltet für den ST-Benziner auch eine Launch-Control-Funktion für automatisierte Rennstarts.

    „Im Modus ‚Rennstrecke‘ sprechen die Bremsen sofort viel direkter und aggressiver an, höhere Lenkkräfte liefern besseres Feedback und auch das Gaspedal reagiert noch sensibler“, erläutert David Put, bei Ford Performance zuständig für die Fahrdynamik. „Gleichzeitig sorgt aber auch das Elektronische Sperrdifferenzial für optimale Traktion und das ESP lässt dem Fahrer einen größeren Freiraum, um das Potenzial des neuen Ford Focus ST auf Rennstrecken auszuloten.“

    Recaro-Sportsitze mit weiter verbessertem Seitenhalt

    Der neue Ford Focus ST vereint ausgeprägten Fahrspaß mit souveränem Komfort. Neben dem großzügigen Platzangebot und der hohen Verarbeitungsqualität kann er auch eine aufgewertete Innenausstattung in die Waagschale werfen, die mit praktischem Alltagsnutzen und sportlichen Attributen überzeugt.

    So haben die Spezialisten von Ford Performance zum Beispiel die Recaro-Sportsitze überarbeitet. Zusätzlich zum weiter verbesserten Seitenhalt bieten sie dem Fahrer nun eine nochmals bessere Sitzposition und stehen mit verschiedenen anthrazitfarbenen Bezügen zur Wahl – von hochwertigem Stoff über Leder und Leder-Stoff bis hin zu „Dinamica“ in Wildleder-Optik.

    Auf den dynamischen Charakter des neuen Ford Focus ST weisen auch das perforierte und unten abgeflachte Sportlenkrad mit „ST“-Logo, der Aluminium-Schaltknauf sowie weitere sportlich wirkende Dekor-Elemente hin. Sitze, Lederlenkrad und Kniepolster an der Mittelkonsole werden von speziellen Ziernähten in Grau geschmückt.

    Digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur

    Die für den ST typischen Zusatz-Instrumente für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur zeichnen auch das neue Modell aus, erhalten nun aber ein digitales Gesicht und werden jetzt von einem speziellen Menü des 4,2 Zoll großen TFT-Bordcomputers im Instrumententräger angezeigt.

    Für akustischen Genuss im Innenraum sorgt der Elektronische Motorsound-Verstärker ESE, der dem Motor- und Auspuffgeräusch des neuen Ford Focus ST insbesondere im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus eine besonders kernige Klangfarbe verleiht. Dabei gilt auch: Nochmals verbesserte Motorlager und ein isolierter Fahrwerksrahmen verbessern den Akustik-Komfort an Bord.

    Jeden Zweifel an seinen athletischen Talenten zerstreut auch die Karosserie des neuen Ford Focus ST. Dabei unterstreichen ebenso subtile wie funktionale Design-Modifikationen den kraftvollen Auftritt, der die jüngste Ford Focus-Generation ohnehin auszeichnet. Die Modifikationen betreffen zum Beispiel den oberen und unteren Kühlergrill, die dem höheren Frischluftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügel-Elemente im vorderen Stoßfänger kanalisieren den Luftstrom und verbessern auf diese Weise die aerodynamischen Eigenschaften des ST.

    Ein üppig dimensionierter, steiler angewinkelter Dachspoiler prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus ST. Er generiert mehr aerodynamischen Abtrieb an der Hinterachse und stabilisiert auf diese Weise das Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zwei Auspuff-Endrohre rahmen das selbstbewusst gestaltete Diffusor-Element des Stoßfängers ein. Anders als beim Vorgängermodell kann diese Konfiguration jetzt auch mit einer auf Wunsch lieferbaren Anhängervorrichtung kombiniert werden.

    Dank der großzügig bemessenen Schulterbreite vorn und einer Kniefreiheit für die hinten Sitzenden, die einen Bestwert im Ford Focus-Segment aufstellt, bietet auch der neue ST ein überzeugendes Platzangebot. Bereits der Kofferraum der Limousine lässt sich einfach und praktisch nutzen. Mit einem Stauvolumen von bis zu 1.653 Litern eignet er sich zum Beispiel auch für größere Hundeboxen.

    Exklusive Leichtmetallräder, starke Außenfarben

    Einen starken Eindruck hinterlassen auch die exklusiven Leichtmetallräder des neuen ST. Sie stehen als 18-Zöller in dunkelsilber und als Magnetide-Premiumlackierung sowie als 19-Zöller ebenfalls in Magnetide-Premiumlackierung zur Verfügung. Bei den Reifen handelt es sich um Michelin Pilot Sport 4S.

    Bei der Karosserie-Farbe können die Kunden zwischen dem klassischen Ford Performance-Blau und Tropical Orange auswählen, die den dynamischen Auftritt des Ford Focus ST besonders prägnant unterstreichen. Verfügbar sind aber auch Frost-Weiß, Magnetic-Grau, Race-Rot, Ruby-Rot und Iridium-Schwarz.

    Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

    Das umfangreiche Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen, das den neuen Ford Focus auszeichnet, hat dem fortschrittlichen Kompaktmodell seit seinem Marktdebüt im vergangenen Jahr bereits 13 internationale Preise und Awards sowie eine 5-Sterne-Bewertung im strengen EuroNCAP-Test eingebracht. Zu den nahtlos integrierten und miteinander vernetzten Funktionen und Komponenten, die optional einen besonders stressfreien Fahrkomfort unterstützen, gehören:

    • der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Pilot – sie erleichtern das Fahren speziell in stockendem Verkehr,
    • das kamerabasierte Kurvenlicht in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem blendfreien Fernlicht für verbesserte Sicht,
    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung, der per Knopfdruck auch die Steuerung des Gas- und Bremspedals sowie die Gangwahl übernimmt,
    • ein Head-up-Display, das Ford erstmals in einer europäischen Baureihe einsetzt und das die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen minimiert,
    • der Ausweich-Assistent, der den Fahrer in Gefahrensituationen dabei unterstützt, Hindernissen auf der Fahrbahn auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden.

    Das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erleichtert die Bedienung der Audio-, Navigations- und Klimasysteme sowie eingebundener Smartphones über simple Sprachbefehle oder den farbigen 8-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 20,3 Zentimeter) auf der Mittelkonsole. Ford SYNC 3 ist ohne Zusatzkosten kompatibel mit Apple CarPlay1 und Android Auto1. Im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Modem verwandelt sich der Ford Focus in einen WLAN-Hotspot2 für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    „Der neue Ford Focus ST soll sich so mühelos und einfach fahren lassen wie alle anderen Modelle der Ford Focus-Baureihe “, betont Leo Roeks. „Dank des umfassenden Angebots an modernen Fahrer-Assistenzsystemen kommen unsere Kunden in den Genuss faszinierender Fahrleistungen, ohne Abstriche in puncto Komfort oder Alltagstauglichkeit machen zu müssen.“

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 8,9 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlayTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. AndroidTM und Android AutoTM sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford-Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 8,9 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km.  
  • Ford Ranger zieht 15 Wohnwagen

    YouTube-Video demonstriert die enorme Zugkraft des kraftvollen Pick-up
    • Die gesetzlich zulässige maximale Anhängelast des neuen Ford Ranger beträgt 3,5 Tonnen – aber bei einem Experiment mit 15 Wohnwagen zog der Pick-up problemlos auch 21 Tonnen
    • Ein YouTube-Video von Ford zeigt die eindrucksvolle Karawane mit einer Länge von über 100 Metern

    KÖLN, 24. Januar 2019 – Ein neues YouTube-Video von Ford demonstriert anschaulich die Zugkraft des neuen Ford Ranger. Seine gesetzlich zulässige maximale Anhängelast beträgt 3.500 Kilogramm, der Pick-up könnte aber auch wesentlich mehr ziehen.

    Im Video ist der Ranger mit zunächst einem einzigen Wohnwagen an der Anhängevorrichtung zu sehen. Als der Fahrer im Außenspiegel ein Auto hinter sich bemerkt, das überholen will, winkt er es vorbei und nun wird deutlich: es ist ein insgesamt 21 Tonnen schweres, über 100 Meter langes Gespann, bestehend aus 15 aneinandergekoppelten Wohnwagen.

    Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/kVCgKjibR-U

    Die Dreharbeiten auf einer abgesperrten Strecke des Millbrook Proving Grounds in Großbritannien dauerten einen Monat. Für das Video mussten die Wohnwagen mit Stahlrahmen verstärkt sowie mit zusätzlichen Anhängevorrichtungen vorne und hinten versehen werden.

    Als Zugfahrzeug diente eine serienmäßige Version des neuen Ford Ranger mit 2,0-Liter-EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor1) und einer Leistung von 157 kW (213 PS) 2). Maximales Drehmoment: 500 Newtonmeter (Nm). Das Zugkraft-Experiment wurde von Sicherheitsexperten überwacht.

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe“

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe – aber auch einer der härtesten. Den Konvoi in der Spur zu halten, während der Pkw überholte, war eine echte fahrerische Herausforderung, die aber auch die Fähigkeiten des Ford Ranger anschaulich demonstriert“, sagte der für seine Präzision bekannte Stunt-Fahrer Paul Swift, der für den Dreh am Steuer des neuen Ford Ranger saß.

    Jüngste Ford Ranger-Generation ab sofort bestellbar

    Die jüngste Generation von Europas Besteller im Pick-up-Segment*) überzeugt mit noch kraftvolleren und zugleich sparsameren Motoren, höherer Qualität sowie hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen. Das umfangreich aufgefrischte Modell ist ab sofort bestellbar und wird in Deutschland ab Mitte 2019 ausgeliefert (Einstiegspreis: 27.825 Euro netto beziehungsweise 33.112 Euro brutto).

    Die Neuauflage des ebenso attraktiven wie vielseitigen Pritschenwagens punktet in Deutschland mit serienmäßig zuschaltbarem Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl und ist erstmals mit den fortschrittlichen 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodieseln erhältlich. Die Abgase werden von einem Dieselpartikelfilter und einem SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung gereinigt. In Kombination mit der auf Wunsch lieferbaren ebenfalls neuen 10-Gang-Automatik von Ford ermöglicht der neue Ranger im Vergleich zum Vorgängermodell Kraftstoffeinsparungen von bis zu neun Prozent.

    Neue Top-Motorisierung ist die nun im Video zum Einsatz gekommene Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Vierzylinders: Dieses Triebwerk mobilisiert 156 kW (213 PS)1)2) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Nm.

    Europas meistverkaufter Pick-up

    Der Ford Ranger ist Europas meistverkaufter Pick-up. 2018 lieferte Ford 51.500 Exemplare an europäische Kunden*) aus – ein Plus von mehr als 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 7.988 Ranger neu zugelassen – damit war der Ford Ranger erneut Segmentführer.

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    1) Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,2 – 8,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 228 – 209 g/km. Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Alle Ford Ranger sind als Lkw homologiert.

    24.01.2019
    Presse

    Ford Ranger zieht 15 Wohnwagen

    YouTube-Video demonstriert die enorme Zugkraft des kraftvollen Pick-up
    • Die gesetzlich zulässige maximale Anhängelast des neuen Ford Ranger beträgt 3,5 Tonnen – aber bei einem Experiment mit 15 Wohnwagen zog der Pick-up problemlos auch 21 Tonnen
    • Ein YouTube-Video von Ford zeigt die eindrucksvolle Karawane mit einer Länge von über 100 Metern

    KÖLN, 24. Januar 2019 – Ein neues YouTube-Video von Ford demonstriert anschaulich die Zugkraft des neuen Ford Ranger. Seine gesetzlich zulässige maximale Anhängelast beträgt 3.500 Kilogramm, der Pick-up könnte aber auch wesentlich mehr ziehen.

    Im Video ist der Ranger mit zunächst einem einzigen Wohnwagen an der Anhängevorrichtung zu sehen. Als der Fahrer im Außenspiegel ein Auto hinter sich bemerkt, das überholen will, winkt er es vorbei und nun wird deutlich: es ist ein insgesamt 21 Tonnen schweres, über 100 Meter langes Gespann, bestehend aus 15 aneinandergekoppelten Wohnwagen.

    Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/kVCgKjibR-U

    Die Dreharbeiten auf einer abgesperrten Strecke des Millbrook Proving Grounds in Großbritannien dauerten einen Monat. Für das Video mussten die Wohnwagen mit Stahlrahmen verstärkt sowie mit zusätzlichen Anhängevorrichtungen vorne und hinten versehen werden.

    Als Zugfahrzeug diente eine serienmäßige Version des neuen Ford Ranger mit 2,0-Liter-EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor1) und einer Leistung von 157 kW (213 PS) 2). Maximales Drehmoment: 500 Newtonmeter (Nm). Das Zugkraft-Experiment wurde von Sicherheitsexperten überwacht.

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe“

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe – aber auch einer der härtesten. Den Konvoi in der Spur zu halten, während der Pkw überholte, war eine echte fahrerische Herausforderung, die aber auch die Fähigkeiten des Ford Ranger anschaulich demonstriert“, sagte der für seine Präzision bekannte Stunt-Fahrer Paul Swift, der für den Dreh am Steuer des neuen Ford Ranger saß.

    Jüngste Ford Ranger-Generation ab sofort bestellbar

    Die jüngste Generation von Europas Besteller im Pick-up-Segment*) überzeugt mit noch kraftvolleren und zugleich sparsameren Motoren, höherer Qualität sowie hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen. Das umfangreich aufgefrischte Modell ist ab sofort bestellbar und wird in Deutschland ab Mitte 2019 ausgeliefert (Einstiegspreis: 27.825 Euro netto beziehungsweise 33.112 Euro brutto).

    Die Neuauflage des ebenso attraktiven wie vielseitigen Pritschenwagens punktet in Deutschland mit serienmäßig zuschaltbarem Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl und ist erstmals mit den fortschrittlichen 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodieseln erhältlich. Die Abgase werden von einem Dieselpartikelfilter und einem SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung gereinigt. In Kombination mit der auf Wunsch lieferbaren ebenfalls neuen 10-Gang-Automatik von Ford ermöglicht der neue Ranger im Vergleich zum Vorgängermodell Kraftstoffeinsparungen von bis zu neun Prozent.

    Neue Top-Motorisierung ist die nun im Video zum Einsatz gekommene Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Vierzylinders: Dieses Triebwerk mobilisiert 156 kW (213 PS)1)2) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Nm.

    Europas meistverkaufter Pick-up

    Der Ford Ranger ist Europas meistverkaufter Pick-up. 2018 lieferte Ford 51.500 Exemplare an europäische Kunden*) aus – ein Plus von mehr als 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 7.988 Ranger neu zugelassen – damit war der Ford Ranger erneut Segmentführer.

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    1) Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,2 – 8,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 228 – 209 g/km. Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Alle Ford Ranger sind als Lkw homologiert.

  • Kfz-Mechatroniker (m/w)

    Ihre Aufgaben


    • selbstständige Diagnose und Instandsetzung von Fahrzeugen
    • Bearbeitung und Wartung von mechanischen und elektronischen Teilen und Komponenten
    • eigenständige Abwicklung v. Servicearbeiten
    • effektive und zielgerichtete Arbeitsdurchführung gemäß Herstellerrichtlinien

    Ihr Profil


    • Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Kfz-Mechatroniker bzw. Mechaniker (m/w)
    • Berufserfahrung wäre wünschenswert
    • selbstständige Arbeitsweise, hohes Qualitätsbewusstsein und Leistungsbereitschaft, hohe Kundenorientierung, Teamfähgikeit
    • logische und sichere Vorgehensweise bei der Fehlererkennung und -behebung

    Unser Angebot


    Sie lieben Ihre Arbeit, aber Ihre persönliche Anforderung an Ihre aktuelle Tätigkeit harmoniert nicht mit Ihren Wünschen und Möglichkeiten. Sie vermissen eine freundliche Atmosphäre, die Ihre Leistung fördert. Sie wollen einfach mehr! Sie sind selbstbewusst, weil Sie Ihren Job beherrschen. Machen Sie den Schritt in die richtige Richtung und werden Sie Teil unseres Teams!

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